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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Mannheim - Deutschland Installation von Sanitäreinrichtungen Projekt Erweiterung eines Bürogebäudes im Industriepark Frankfurt-Höchst Technische Ausrüstung Gebäude Sanitär- und Heiztechnik
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026090701140639254 / 615317-2026
Veröffentlicht :
07.09.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
04.07.2027
Angebotsabgabe bis :
05.10.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
42512300 - Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen
45232141 - Heizanlage
45232460 - Sanitäre Anlagen
45332400 - Installation von Sanitäreinrichtungen
DEU-Mannheim: Deutschland Installation von Sanitäreinrichtungen
Projekt Erweiterung eines Bürogebäudes im Industriepark Frankfurt-Höchst
Technische Ausrüstung Gebäude Sanitär- und Heiztechnik

2026/S 172/2026 615317

Deutschland Installation von Sanitäreinrichtungen Projekt Erweiterung eines Bürogebäudes
im Industriepark Frankfurt-Höchst Technische Ausrüstung Gebäude Sanitär- und Heiztechnik
OJ S 172/2026 07/09/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Bauleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Contargo GmbH & Co. KG
E-Mail: vergabe@lenz-johlen.de
Rechtsform des Erwerbers: Organisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber
subventionierten Auftrag vergibt
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Projekt Erweiterung eines Bürogebäudes im Industriepark Frankfurt-Höchst Technische
Ausrüstung Gebäude Sanitär- und Heiztechnik
Beschreibung: Die Auftraggeberin (im Folgenden: AG) schreibt vorliegend die Leistungen der
Technisches Ausrüstung Gebäude Sanitär- und Heiztechnik für den Erweiterungsneubau
eines Bürogebäudes im Industriepark Frankfurt-Höchst im Rah-men einer geförderten
Maßnahme europaweit aus. Eine ausführliche Projektbeschreibung und das entsprechende
Leistungssoll sind dem Leistungsverzeichnis mit den entsprechenden Anlagen (Teil des An-
lagenkonvoluts 03) zu entnehmen. Es wird den Bietern dringend empfohlen, sich vor Abgabe
des Angebotes von den örtlichen Gegebenheiten und den auszuführenden Arbeiten im
Rahmen einer Ortsbesichtigung ein genaues Bild zu machen, um Fehleinschätzungen bei der
Preisbildung zu vermeiden. Sollte sich der bezuschlagte Bieter später auf Um-stände berufen,
welche bei einer Ortsbesichtigung erkennbar gewesen wären, ist er mit diesem Vorbringen
präkludiert. Die Anmeldung für eine entsprechende Ortsbesichtigung erfolgt über die
Nachrichtenfunktion des Vergabeportals. Für die weiteren Besonderheiten bei der
Ortsbesichtigung siehe die Erläuterungen im Leistungsverzeichnis (Teil des Anlagenkonvoluts
03). Der Leistungszeitraum für die hier ausgeschriebenen Leistungen wird voraus-sichtlich
zwischen Mitte Februar 2027 und Anfang Juli 2027 liegen. Ausführungsbeginn ist
voraussichtlich der 11.02.2027. Für die Fertigstellung ist der · 04.07.2027
(Endfertigstellungstermin) einzuhalten. Die vom AN zu erstellenden Ausführungs-
/Montageunterlagen sind bis spätes-tens 3 Wochen nach der Zuschlagserteilung zu erstellen
und dem Auftraggeber per E-Mail und zweifach auf Papier in geprüfter Form zu übermitteln.
ACHTUNG: In Bezug auf die Terminplanung sind unbedingt die Vorgaben aus dem vom Auf-
traggeber vorgegebenen Rahmenterminplan (Teil des Anlagenkonvoluts 03) zu beachten. Sie
sind freundlich eingeladen, anhand dieser Aufforderung und den diesem Schreiben
beiliegenden Vergabe-/Vertragsbedingungen ein Angebot abzugeben. Bitte benutzen Sie
hierfür die beigefügten Formularblätter. Erläuternd wird zu den Grundlagen des Angebots auf
Folgendes hingewiesen: · Das genaue Leistungssoll ergibt sich aus dem Leistungsverzeichnis
mit den entsprechenden Anlagen (Teil des Anlagenkonvoluts 03). · Die im
Leistungsverzeichnis genannten Qualitäten als Grundlage der vorliegenden Planungsinhalte

sind als Mindestanforderungen zu verstehen. · Vertragliche Einzelheiten sind den Besonderen
Vertragsbedingungen (BVB Einheitspreisvertrag - Anlage 04) zu entnehmen. · Der
Auftragnehmer wird verpflichtet, eine Bauleistungsversicherung auf seine Kosten
abzuschließen. Der Versicherungsnachweis ist bis Baubeginn beim AG einzureichen (siehe §
14 Abs. 1 der BVB Einheitspreisvertrag - Anla-ge 04). · Der obsiegende Bieter wird vor der
eigentlichen Zuschlagserteilung aufgefordert, die entsprechende Urkalkulation beim AG
einzureichen. · Die Formulare VHB Bund 221 Preisermittlung bei Zuschlagskalkulati-on und
222 Preisermittlung über die Endsumme werden ggf. im Rah-men der Angebotsprüfung
durch die Vergabestelle angefordert. Die vorgenannten Formulare müssen nicht mit dem
Angebot eingereicht werden.
Kennung des Verfahrens: 86e8d70d-4fb6-426e-93a7-83983cbe44fe
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45332400 Installation von Sanitäreinrichtungen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45232460 Sanitäre Anlagen, 45232141 Heizanlage, 42512300
Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Industriepark Höchst G315
Stadt: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 65926
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Einfahrtsberechtigung und Zutritt zum IPH,
Sicherheitsinformationen/ -vorschriften Der Zutritt zum Industriepark Höchst und damit zur
Baustelle für eine Ortsbesichtigung sowie auch für die Ausführung aller Arbeiten erfordert: -
eine Anmeldung aller für den Einsatz vorgesehenen Personen einschl. einem eventuell
erforderlichen Ersatzpersonal sowie der Geräte / Fahrzeuge beim Fremdfirmenmanagement
des IPH und Beschaffen des Ausweises für Fremdfirmenmitarbeiter sowie der notwendigen
Einfahrtsgenehmigung für alle Fahrzeuge sowie Geräte (s. z. B. Anlage Los3.07.1 bis Los3.
07.3 zur Leistungsbeschreibung), - bei einer längeren Tätigkeitsdauer ist die Ausstellung eines
kostenpflichtigen, jedoch zeitlich begrenzten Dauerausweises einschl. der
Einfahrtsberechtigung obligatorisch, - den Nachweis für jede Person einer bestandenen
Sicherheitsunterweisung, - einen gültigen Personalausweis bzw. Ausweispapiere und eine
gültige Arbeitserlaubnis, - eine Anmeldung beim Betreiber des Containerterminals. Der AN
übernimmt alle erforderlichen Maßnahmen und Aufwendungen, die auf Grund der Tätigkeit im
Industriepark u. a. für die Einfahrt von Fahrzeugen und Geräten sowie für den Zutritt des
geplanten Personals zum Industriepark und damit zur Baustelle notwendig sind. Aufgrund der
zu erwartenden, nicht unerheblichen Aufwendungen ist für das Erlangen der
Einfahrtsgenehmigung sowie der Zutrittsberechtigung eine gesonderte Leistungsposition
vorgesehen. Der AN ist verpflichtet, für die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften durch das
eingesetzte Personal einschl. der Nachunternehmer (siehe insbesondere die Anlagen Los3.
07.2 und Los3.07.3 zur Leistungsbeschreibung) auf der Baustelle sowie im Industriepark zu
sorgen.

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Die datenschutzrechtlichen Bestimmungen können der Ziff. 8.1 des
Aufforderungsschreibens entnommen werden (Anlage 01 der Vergabeunterlagen).

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu - Der Auftrag wird im Offenen Verfahren gem. § 3 Nr. 1 VOB/A-EU vergeben.

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Auftragsunterlagen

5. Los

5.1. Los: LOT-0001
Titel: Projekt Erweiterung eines Bürogebäudesm im Industriepark Frankfurt-HöchstTechnische
Ausrüstung Gebäude Sanitär- und Heiztechnik
Beschreibung: Die Auftraggeberin (im Folgenden: AG) schreibt vorliegend die Leistungen der
Technisches Ausrüstung Gebäude Sanitär- und Heiztechnik für den Erweiterungsneubau
eines Bürogebäudes im Industriepark Frankfurt-Höchst im Rah-men einer geförderten
Maßnahme europaweit aus. Eine ausführliche Projektbeschreibung und das entsprechende
Leistungssoll sind dem Leistungsverzeichnis mit den entsprechenden Anlagen (Teil des An-
lagenkonvoluts 03) zu entnehmen. Es wird den Bietern dringend empfohlen, sich vor Abgabe
des Angebotes von den örtlichen Gegebenheiten und den auszuführenden Arbeiten im
Rahmen einer Ortsbesichtigung ein genaues Bild zu machen, um Fehleinschätzungen bei der
Preisbildung zu vermeiden. Sollte sich der bezuschlagte Bieter später auf Um-stände berufen,
welche bei einer Ortsbesichtigung erkennbar gewesen wären, ist er mit diesem Vorbringen
präkludiert. Die Anmeldung für eine entsprechende Ortsbesichtigung erfolgt über die
Nachrichtenfunktion des Vergabeportals. Für die weiteren Besonderheiten bei der
Ortsbesichtigung siehe die Erläuterungen im Leistungsverzeichnis (Teil des Anlagenkonvoluts
03). Der Leistungszeitraum für die hier ausgeschriebenen Leistungen wird voraus-sichtlich
zwischen Mitte Februar 2027 und Anfang Juli 2027 liegen. Ausführungsbeginn ist
voraussichtlich der 11.02.2027. Für die Fertigstellung ist der · 04.07.2027
(Endfertigstellungstermin) einzuhalten. Die vom AN zu erstellenden Ausführungs-
/Montageunterlagen sind bis spätes-tens 3 Wochen nach der Zuschlagserteilung zu erstellen
und dem Auftraggeber per E-Mail und zweifach auf Papier in geprüfter Form zu übermitteln.
ACHTUNG: In Bezug auf die Terminplanung sind unbedingt die Vorgaben aus dem vom Auf-
traggeber vorgegebenen Rahmenterminplan (Teil des Anlagenkonvoluts 03) zu beachten. Sie
sind freundlich eingeladen, anhand dieser Aufforderung und den diesem Schreiben
beiliegenden Vergabe-/Vertragsbedingungen ein Angebot abzugeben. Bitte benutzen Sie
hierfür die beigefügten Formularblätter. Erläuternd wird zu den Grundlagen des Angebots auf
Folgendes hingewiesen: · Das genaue Leistungssoll ergibt sich aus dem Leistungsverzeichnis
mit den entsprechenden Anlagen (Teil des Anlagenkonvoluts 03). · Die im
Leistungsverzeichnis genannten Qualitäten als Grundlage der vorliegenden Planungsinhalte
sind als Mindestanforderungen zu verstehen. · Vertragliche Einzelheiten sind den Besonderen
Vertragsbedingungen (BVB Einheitspreisvertrag - Anlage 04) zu entnehmen. · Der
Auftragnehmer wird verpflichtet, eine Bauleistungsversicherung auf seine Kosten
abzuschließen. Der Versicherungsnachweis ist bis Baubeginn beim AG einzureichen (siehe §
14 Abs. 1 der BVB Einheitspreisvertrag - Anla-ge 04). · Der obsiegende Bieter wird vor der
eigentlichen Zuschlagserteilung aufgefordert, die entsprechende Urkalkulation beim AG
einzureichen. · Die Formulare VHB Bund 221 Preisermittlung bei Zuschlagskalkulati-on und
222 Preisermittlung über die Endsumme werden ggf. im Rah-men der Angebotsprüfung
durch die Vergabestelle angefordert. Die vorgenannten Formulare müssen nicht mit dem
Angebot eingereicht werden.
Interne Kennung: LOT-0001 E97292151

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45232460 Sanitäre Anlagen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45332400 Installation von Sanitäreinrichtungen, 42512300
Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, 45232141 Heizanlage

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Industriepark Frankfurt-Hoechst
Stadt: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 65926
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Einfahrtsberechtigung und Zutritt zum IPH,
Sicherheitsinformationen/ -vorschriften Der Zutritt zum Industriepark Höchst und damit zur
Baustelle für eine Ortsbesichtigung sowie auch für die Ausführung aller Arbeiten erfordert: -
eine Anmeldung aller für den Einsatz vorgesehenen Personen einschl. einem eventuell
erforderlichen Ersatzpersonal sowie der Geräte / Fahrzeuge beim Fremdfirmenmanagement
des IPH und Beschaffen des Ausweises für Fremdfirmenmitarbeiter sowie der notwendigen
Einfahrtsgenehmigung für alle Fahrzeuge sowie Geräte (s. z. B. Anlage Los 3.07.1 bis Los
3.07.3 zur Leistungsbeschreibung), - bei einer längeren Tätigkeitsdauer ist die Ausstellung
eines kostenpflichtigen, jedoch zeitlich begrenzten Dauerausweises einschl. der
Einfahrtsberechtigung obligatorisch, - den Nachweis für jede Person einer bestandenen
Sicherheitsunterweisung, - einen gültigen Personalausweis bzw. Ausweispapiere und eine
gültige Arbeitserlaubnis, - eine Anmeldung beim Betreiber des Containerterminals. Der AN
übernimmt alle erforderlichen Maßnahmen und Aufwendungen, die auf Grund der Tätigkeit im
Industriepark u. a. für die Einfahrt von Fahrzeugen und Geräten sowie für den Zutritt des
geplanten Personals zum Industriepark und damit zur Baustelle notwendig sind. Aufgrund der
zu erwartenden, nicht unerheblichen Aufwendungen ist für das Erlangen der
Einfahrtsgenehmigung sowie der Zutrittsberechtigung eine gesonderte Leistungsposition
vorgesehen. Der AN ist verpflichtet, für die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften durch das
eingesetzte Personal einschl. der Nachunternehmer (siehe insbesondere die Anlagen Los3.
07.2 und Los3.07.3 zur Leistungsbeschreibung) auf der Baustelle sowie im Industriepark zu
sorgen.

5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 11/02/2027
Enddatum der Laufzeit: 04/07/2027

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch
geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet
für:selbst#

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die Bieter müssen geeignet sein, den Auftrag
auszuführen. Dabei ist die Eignung anhand der folgenden Mindestkriterien nachzuweisen.
Zum Nachweis der allgemeinen Eignung müssen die Bieter folgende Nachweise erbringen
bzw. Erklärungen abgeben: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und
124 GWB vorliegen (Anlage 07). Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21
des AEntG, § 98c des AufenthG, § 19 des MiLoG und § 21 des SchwarzarbG vorliegen
(Anlage 07). Eigenerklärung, dass die Vorgaben in Bezug auf die Russlandsanktionen
eingehalten werden (Anlage 07) Eigenerklärung, dass die Scientology-Schutzklausel
eingehalten wird (Anlage 07). Eigenerklärung, dass das Tariftreue- und Vergabegesetz
BaWü gewahrt wird (Anlage 12). Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von
allen Mitgliedern rechtsverbindliche, unterzeichnete Erklärung (Anlage 08) abzugeben, in der:
· die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, · alle Mitglieder aufgeführt
sind, · ein von allen Mitgliedern bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist und · die
gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Eine besondere
Rechtsform der Bietergemeinschaft und / oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben.
Mehrfachangebote, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Mitglied
einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als
unzulässige Doppelteilnahme, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern bzw.
Bietergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft sind.
Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die
Angebotspreise der relevanten Bieter / Bietergemeinschaften hat, bei denen er
Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch rechtsverbindliche Erklärung des
jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle eines
unzulässigen Doppelangebots müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide
betroffenen Bieter / Bietergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachangebote sind
auch Angebote rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bieters. Geforderte
Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen,
geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Angebot abzugeben.
Bedient sich der Bieter / die Bietergemein-schaft eines Nachunternehmers und beruft er / sie
sich auf dessen technische, wirtschaftliche und / oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er
die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer
mit dem Angebot vorzulegen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gül-tigkeitsdauer
angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebots
nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit
Datum zu versehen und im Original mit dem Angebot vorzulegen. Sofern sich der Bieter / die
Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter / Nachunternehmen /
konzernver-bundener Unternehmen berufen möchte, muss er / sie nachweisen, dass ihm / ihr
die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter
Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). Beabsichtigt der Bieter, Teile
der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines
Auftrages im Hinblick auf die erfor-derliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder
berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür
vorgesehenen Leistungen / Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf
gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt
nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unterneh-men zur
Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen
Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende

Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Nimmt der Bieter in Hinblick auf
die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer
Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam
für die Auftrags-ausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der
Verpflichtungserklärung abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen
Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen,
innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Zum Nachweis der auftragsspezifischen technischen
Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von
jedem Bieter folgende Nachweise erbracht werden: · Vorlage von mindestens zwei (2)
vergleichbaren Referenzobjekten: Ein Referenzobjekt ist vergleichbar, wenn # im Rahmen des
Referenzobjekts die Leistungen der Technischen Ausrüstung Sanitär- und Heiztechnik
durchgeführt worden ist, # das Projektvolumen des Referenzobjekts mindestens EUR
100.000,00 netto beträgt und das Volumen durch geeignete Angaben plausibilisiert ist und #
das Projekt in den letzten 10 Jahren (Stichtag: Versendung der Bekanntmachung am
04.09.2026) fertiggestellt (abgenommen) wurde. Der Bieter hat die Anforderungen der
Referenzen unmissverständlich nachzuweisen. Ansonsten kann die Nachweisbarkeit der
Referenz nicht gewertet werden. Hinweis: Der Bieter muss für jede Referenz einen
Ansprechpartner des dortigen Auftraggebers mit Namen und Telefonnummer angeben, damit
die Vergabestelle die Angaben zur Referenz überprüfen kann. Der Bieter hat die
Anforderungen der Referenzen unmissverständlich nachzuweisen. Ansonsten kann die
Nachweisbarkeit der Referenz nicht gewertet werden. Bei einer ARGE müssen die
Voraussetzungen der technischen Leistungsfähigkeit nicht für jedes einzelne ARGE-Mitglied,
sondern für die ARGE insgesamt vorliegen. Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit
kann im Wege der Eignungsleihe auch auf Nachunternehmen (ggf. auch konzernverbundene
Unternehmen) zurückgegriffen werden, sofern diese über eine Verpflichtungserklärung
(Anlage 11) die jeweilige Verfügbarkeit für den Auftrag bestätigen. Beabsichtigt der Bieter,
Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung
eines Auftrages im Hinblick auf die erfor-derliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder
berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür
vorgesehenen Leistungen / Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf
gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt
nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unterneh-men zur
Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen
Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende
Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Nimmt der Bieter in Hinblick auf
die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer
Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam
für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der
Verpflichtungserklärung abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen
Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen,
innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Zum Nachweis der projektspezifischen wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von
jedem Bieter folgende Nachweise erbracht werden: · Nachweis über Eintragung in einem
Berufs- oder Handelsregister oder anderweitiger Nachweis über die erlaubte Berufsausübung

sowie Nachweis über die Berechtigung oder Mitgliedschaft, die zur Ausführung des Auftrags
notwendig sind. Achtung: Für die Nachweise der Versicherung und der Bankauskunft ist
genau auf die konkreten Vorgaben und abgefragten Angaben zu achten. Die allgemeine
Bankauskunft und der Handels- sowie Berufsregisterauszug dürfen nicht älter als 6 Monate
sein (Stichtag: Versendung der Bekanntmachung am 04.09.2026). Bei einer ARGE müssen
die Voraussetzungen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein ARGE-Mitglied
nachgewiesen werden. Eine Aus-nahme gilt bzgl. der Versicherungssummen, für die ggf. auch
eine Erklärung der ARGE als solcher ausreichend ist. Beabsichtigt der Bieter, Teile der
Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines
Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder
berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür
vorgesehenen Leistungen / Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf
gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt
nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unterneh-men zur
Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen
Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende
Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Nimmt der Bieter in Hinblick auf
die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer
Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam
für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der
Verpflichtungserklärung abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen
Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen,
innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.

Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Zum Nachweis der projektspezifischen wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von
jedem Bieter folgende Nachweise erbracht werden: · Nachweis über Eintragung in einem
Berufs- oder Handelsregister oder anderweitiger Nachweis über die erlaubte Berufsausübung
sowie Nachweis über die Berechtigung oder Mitgliedschaft, die zur Ausführung des Auftrags
notwendig sind. Achtung: Für die Nachweise der Versicherung und der Bankauskunft ist
genau auf die konkreten Vorgaben und abgefragten Angaben zu achten. Die allgemeine
Bankauskunft und der Handels- sowie Berufsregisterauszug dürfen nicht älter als 6 Monate
sein (Stichtag: Versendung der Bekanntmachung am 04.09.2026). Bei einer ARGE müssen
die Voraussetzungen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein ARGE-Mitglied
nachgewiesen werden. Eine Ausnahme gilt bzgl. der Versicherungssummen, für die ggf. auch
eine Erklärung der ARGE als solcher ausreichend ist. Beabsichtigt der Bieter, Teile der
Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines
Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder
berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür
vorgesehenen Leistungen / Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf
gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt
nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unterneh-men zur
Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen
Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende
Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Nimmt der Bieter in Hinblick auf
die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer
Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam
für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der
Verpflichtungserklärung abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen

Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen,
innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Zum Nachweis der projektspezifischen wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von
jedem Bieter folgende Nachweise erbracht werden: -Angaben zum Umsatz in den
vergangenen drei abgeschlossenen Geschäfts-jahren in Höhe von jeweils mindestens EUR
250.000,00. Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit für mindestens ein ARGE-Mitglied nachgewiesen werden. Eine Ausnahme
gilt bzgl. der Versicherungssummen, für die ggf. auch eine Erklärung der ARGE als solcher
ausreichend ist. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen
ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die
erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer
Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen / Kapazitäten in
seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu
einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten
der anderen Unterneh-men zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er
hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen
anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.
Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in
Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung
ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung abzugeben. Der Bieter hat andere
Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende
Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu
ersetzen.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Zum Nachweis der projektspezifischen wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von
jedem Bieter folgende Nachweise erbracht werden: · Nachweis der folgenden Versicherungen:
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme i.H.v. mindes-tens 2.000.000,00
für Personenschäden und mindestens 1.000.000,00 für Sach- und Vermögensschäden,
zweifach maximiert je Versicherungsjahr. Die Versicherung muss auch Schäden abdecken,
die dem AG durch vom AN un-terbeauftragte Dritte verursacht werden. (es genügt die
verbindliche, schriftliche Verpflichtung, bei Auftragsertei-lung die entsprechenden Policen
abzuschließen oder bestehende Policen aufzustocken, insbesondere bei einer ARGE).
Achtung: Für die Nachweise der Versicherung und der Bankauskunft ist genau auf die
konkreten Vorgaben und abgefragten Angaben zu achten. Die allgemeine Bankauskunft und
der Handels- sowie Berufsregisterauszug dürfen nicht älter als 6 Monate sein (Stichtag:
Versendung der Bekanntmachung am 04.09.2026). Bei einer ARGE müssen die
Voraussetzungen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein ARGE-Mitglied
nachgewiesen werden. Eine Ausnahme gilt bzgl. der Versicherungssummen, für die ggf. auch
eine Erklärung der ARGE als solcher ausreichend ist. Beabsichtigt der Bieter, Teile der
Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines
Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder
berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür
vorgesehenen Leistungen / Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf
gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt

nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unterneh-men zur
Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen
Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende
Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Nimmt der Bieter in Hinblick auf
die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer
Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam
für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der
Verpflichtungserklärung abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen
Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen,
innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Zum Nachweis der projektspezifischen wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von
jedem Bieter folgende Nachweise erbracht werden: · · Vorlage einer aktuellen, allgemeinen
Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder ein geordnetes Zahlungsverhalten
des Bieters. Achtung: Für die Nachweise der Versicherung und der Bankauskunft ist genau
auf die konkreten Vorgaben und abgefragten Angaben zu achten. Die allgemeine
Bankauskunft und der Handels- sowie Berufsregisterauszug dürfen nicht älter als 6 Monate
sein (Stichtag: Versendung der Bekanntmachung am 04.09.2026). Bei einer ARGE müssen
die Voraussetzungen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein ARGE-Mitglied
nachgewiesen werden. Eine Ausnahme gilt bzgl. der Versicherungssummen, für die ggf. auch
eine Erklärung der ARGE als solcher ausreichend ist. Beabsichtigt der Bieter, Teile der
Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines
Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder
berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür
vorgesehenen Leistungen / Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf
gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt
nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unterneh-men zur
Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen
Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende
Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Nimmt der Bieter in Hinblick auf
die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer
Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam
für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der
Verpflichtungserklärung abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen
Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen,
innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Die Wertungs- und Zuschlagskriterien im Offenen Verfahren werden wie folgt
gefasst: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Entscheidend ist allein der
günstigste Preis.
Beschreibung: Die Wertungs- und Zuschlagskriterien im Offenen Verfahren werden wie folgt
gefasst: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Entscheidend ist allein der
günstigste Preis.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E97292151

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E97292151
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 05/10/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 61 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle wird ggf. fehlende Unterlagen gem. § 16a VOB
/A-EU teilweise mit einer Frist von 6 Kalendertagen nachfordern.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 05/10/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg
Informationen über die Überprüfungsfristen: Bzgl. vergaberechtlicher Rechtsmittel gilt
Folgendes: Die Vergabestelle führt das hiesige Ausschreibungsverfahren aufgrund von Aufla-
gen des Fördermittelgebers durch. Sie ist keine öffentliche Auftraggeberin i.S.d. § 99 Gesetz
gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Die Vergabestelle weist auf diesen Umstand
explizit hin, ein Bieter kann sich ggf. nicht darauf berufen, dass die Vergabestelle durch
Einleitung des freiwilligen Verfahrens vorgegeben habe, einen öffentlichen Auftrag zu
vergeben. Bieter haben daher keinen Anspruch auf Einhaltung von Vergabebestimmungen,
die für öffentliche Auftraggeber gelten, sofern sich aus Gesetz oder Verordnung nichts
anderes ergibt. Aus demselben Grunde wäre eine Nachprüfung des hiesigen Verfahrens
unstatthaft, obwohl die Vergabestelle vorliegend eine Ausschreibung durchführt. Aufgrund
dieses Hinweises wären sämtliche Kosten, die ggf. durch Einleitung eines demgemäß
unstatthaf-ten Verfahrens entstehen könnten, durch den Bieter zu tragen.

8. Organisationen

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Contargo GmbH & Co. KG
Registrierungsnummer: DE813870828
Postanschrift: Rheinkaistr. 2
Stadt: Mannheim
Postleitzahl: 68159
Land, Gliederung (NUTS): Mannheim, Stadtkreis (DE126)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabe@lenz-johlen.de
Telefon: +4922197300293
Internetadresse: http://www.contargo.net
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer

8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg
Registrierungsnummer: 08A986640
Postanschrift: Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 2c135ab8-37d8-45b9-b8dc-c9446361ae4d - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 04/09/2026 11:08:22 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch

ABl. S Nummer der Ausgabe: 172/2026
Datum der Veröffentlichung: 07/09/2026

Referenzen:
https://www.subreport.de/E97292151
http://www.contargo.net
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202609/ausschreibung-615317-2026-DEU.txt

 
 
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