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Titel :
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DEU-Bad - Deutschland Dienstleistungen von Architekturbüros Teilgeneralsanierung und Erweiterung Berufsschule Bad Tölz, Bairawieserstr. Architektenleistungen
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026082400583306180 / 582580-2026
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Veröffentlicht :
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24.08.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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31.12.2030
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Angebotsabgabe bis :
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07.10.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
71221000 - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
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DEU-Bad: Deutschland Dienstleistungen von Architekturbüros
Teilgeneralsanierung und Erweiterung Berufsschule Bad Tölz, Bairawieserstr.
Architektenleistungen
2026/S 162/2026 582580
Deutschland Dienstleistungen von Architekturbüros Teilgeneralsanierung und Erweiterung
Berufsschule Bad Tölz, Bairawieserstr. Architektenleistungen
OJ S 162/2026 24/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen
E-Mail: Hauptamt@lra-toelz.de
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Teilgeneralsanierung und Erweiterung Berufsschule Bad Tölz, Bairawieserstr.
Architektenleistungen
Beschreibung: Der Landkreis Bad Tölz - Wolfratshausen beabsichtigt die bestehende Nikolaus-
Trischberger-Schule teilweise zu sanieren und teilweise zu erweitern. Gegenstand des
Auftrages sind die vollumfänglichen Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume
gem. §§ 33 ff HOAI 2021 der LPH 1-9. Umgesetzt werden die energetische Sanierung
(Fassaden- und Dachflächen) und die teilweise Umstrukturierung des Gebäudebestands
sowie zwei Ergänzungsneubauten mit insgesamt 6 Klassenräumen (EG, OG) und einem
Ersatzwerkraum für Zimmererarbeiten (EG). Zusätzlich soll ein erdgeschossiger Anbau die
bestehende Pausenhalle erweitern und die Integrierung eines Sekretariats ermöglichen. Der
Bedarf an zusätzlichen Differenzierungsräumen für die Berufsvorbereitungsjahrgänge wird im
Bestand realisiert. Auch die Sanitärbereiche (EG) im Bestand sind umzustrukturieren und an
die heutigen Anforderungen anzupassen. Um die Vorgaben an die Raumlufthygiene zu
gewährleisten, sind in den Klassenräumen Lüftungseinzelgeräte vorgesehen. Die Beheizung
erfolgt über eine Nahwärmeleitung durch ein Landkreiseigenes Heizwerk mit Biomasseanteil.
Angestrebt wird der energetische Standard EG 70. Der zu sanierende Gebäudebestand
verfügt über eine Grundfläche (GR) von 2.846m2, einer Hüllfläche von ca. 10.060m² und einen
Bruttorauminhalt (BRI) von ca. 24.850 m³ einschließlich Teilunterkellerung. Die
Ergänzungsneubauten und die Pausenhallenerweiterung sind mit einer GR von insgesamt ca.
468,5m2 und einem BRI von ca. 3.470m³ veranschlagt. In den Anschlussbereichen an den
Gebäudebestand ist außerdem ein Teilabbruch des Bestandsgebäudes von insgesamt ca.
1.100m3 zu berücksichtigen. Die Abbrucharbeiten sind ggf. im Rahmen von
Vorabmaßnahmen (Sanierung Drainage) bereits 2027 umzusetzen. Es wird davon
ausgegangen, dass sich die konventionelle Massivbauweise des Bestandsgebäudes auch in
den Ergänzungsbauten fortsetzt. Außerdem wird die Mitwirkung bei der
Fördermittelbeschaffung als Besondere Leistung honoriert. Für den Bauablauf ist zu beachten,
dass sich das Baugrundstück mitten im Ort befindet und über eine beengte Zufahrtsstraße
erschlossen ist. Im Hinblick auf die Sicherheit ist besonders zu beachten, dass die
Baumaßnahmen während des laufenden Schulbetriebes stattfinden werden. Auf Grund des
geringen Umfanges der Leistungen für die Freianlagen werden die dazu erforderlichen
Architektenleistungen mitbeauftragt. Die Leistungen beginnen im Januar 2027 und enden
voraussichtlich im Dezember 2030. Das genannte Ende der Leistungen bezieht sich auf den
Abschluss der LPH 8 (inklusive der Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen o.ä.). Die LPH 9
läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann eintreten, wenn
Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat wie z.B.
eine nicht zeitnahe Freigabe von Fördermitteln. Nach aktueller Grobkostenschätzung hat das
Bauvolumen einen Umfang von rd. 10,5 Mio. (brutto).
Kennung des Verfahrens: 35be2e06-80c8-4bab-abe8-48e5d6a8eac5
Interne Kennung: 701
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden,
71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene
Leistungen
2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Bairawieser Str. 12 1/2
Stadt: Bad Tölz
Postleitzahl: 83646
Land, Gliederung (NUTS): Bad Tölz-Wolfratshausen (DE216)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Für die Einreichung von Eignungsnachweisen und des Angebotes
ist ausschließlich die direkt, barrierefrei, uneingeschränkt und unentgeltlich zur Verfügung
gestellte digitale Vergabeplattform zu nutzen. Eingereichte Unterlagen werden über die
Vergabeplattform automatisch verschlüsselt. Eine unverschlüsselte Einreichung
beispielsweise über E-Mail, über Fax oder per Brief ist nicht zulässig und führt zwangsweise
zum Ausschluss. Fragen und Mitteilungen müssen ebenfalls über die digitale
Vergabeplattform eingereicht werden. a) Die ausgefüllten Eignungsnachweise und auch die
Angebote sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen
Vertreters des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft (BiGe) und mit den geforderten
Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist
ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform
einzureichen. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht
zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose
Eignungsnachweise werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht
form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat
dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV). b) Während der Angebotsphase sind
Fragen und Mitteilungen ausschließlich digital über den Kommunikationsbereich der
Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an den
Auftraggeber (AG) zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen,
Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten
Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. c) Das
Angebot mit den erforderlichen Eignungsnachweisen kann ausschließlich verschlüsselt
elektronisch eingereicht werden und verbleibt beim AG. d) Geforderte Nachweise sind
elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, dem
Eignungsnachweis beizulegen. e) Informationspflicht des Bieters: Die Teilnehmer/die Bieter
verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf
der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen
oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bieter
ausdrücklich darauf hin-gewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben
kann, die Angebotsfrist innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu
verschieben. Entsprechen-de Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden
unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen,
dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der
Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder
Änderungen auf die Eignungsnachweise und das Angebot auswirken, gelten folgende
Regelungen: Sind die Eignungsnachweise und das Angebot bereits elektronisch eingereicht
worden, so ist dem AG bis zum Ende der Angebotsfrist über die Vergabeplattform mitzuteilen,
sofern: x der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot für ungültig erklärt und kein neuer
Eignungsnachweis und kein neues Angebot abgegeben werden, x der alte Eignungsnachweis
und das alte Angebot für ungültig erklärt und ein neuer Eignungsnachweis und ein neues
Angebot abgegeben werden. Der neue Eignungsnachweis und das neue Angebot müssen vor
Ende der Angebots- und der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen, x der alte
Eignungsnachweis und das alte Angebot -ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder
Änderungsschreiben aufrechterhalten werden sollen. Auf die Möglichkeit diese, vom
speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden
Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird
darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete, Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder
Änderungsschreiben vor Ablauf der Angebotsfrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen
muss, wenn der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot unverändert aufrechterhalten
werden sollen. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter
Eignungsnachweis und ein bereits eingereichtes Angebot, wenn erforderlich, an die
Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden müssen. Sofern
keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte
Eignungsnachweis und das alte Angebot unverändert aufrechterhalten werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: Richtlinie 2014/24/EU
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: siehe Anlage 6 - Seite E3 ff. (A6 - Seite E3 ff.) a) Erklärung des Bieters über
das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB; b) Erklärung über
das Nichtvorliegen von Eintragungen im Wettbewerbsregister; c) Erklärung über das
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG; d) Erklärung des Bieters, ob und auf
welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen; e) Ist der
Bieter eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt
entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch
Erklärung des Bieters gem. § 43 Abs. 1 VgV i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird,
dass der verantwortliche Leistungserbringer die an die natürliche Person gestellten
Anforderungen erfüllt; f) Will sich der Bieter bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen
anderer Unternehmen bedienen, hat er diese zu benennen. Der Bieter muss außerdem gem.
§ 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er
beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser
Unternehmen (auch freier Mitarbeiter) ist abzugeben; g) Der Bieter muss bereit sein, im
Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben; h) Erklärung des
Bieters über die Bildung von Bietergemeinschaften. Bietergemeinschaften haften
gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Eignungsnachweis eine von allen Mitgliedern
unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der
bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle
rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft
sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener
Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbeteiligungen sind auch Teilnehmern
unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieterbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger
Büro- und Arbeitsgemeinschaften; i) (AE9 - Seiten E16 und E17) Erklärung Bezug Russland; j)
(AE10 - Seite E18) Erklärung Masernschutzgesetz;
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Teilgeneralsanierung und Erweiterung Berufsschule Bad Tölz, Bairawieserstr. -
Architektenleistungen
Beschreibung: Der Landkreis Bad Tölz - Wolfratshausen beabsichtigt die bestehende Nikolaus-
Trischberger-Schule teilweise zu sanieren und teilweise zu erweitern. Gegenstand des
Auftrages sind die vollumfänglichen Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume
gem. §§ 33 ff HOAI 2021 der LPH 1-9. Umgesetzt werden die energetische Sanierung
(Fassaden- und Dachflächen) und die teilweise Umstrukturierung des Gebäudebestands
sowie zwei Ergänzungsneubauten mit insgesamt 6 Klassenräumen (EG, OG) und einem
Ersatzwerkraum für Zimmererarbeiten (EG). Zusätzlich soll ein erdgeschossiger Anbau die
bestehende Pausenhalle erweitern und die Integrierung eines Sekretariats ermöglichen. Der
Bedarf an zusätzlichen Differenzierungsräumen für die Berufsvorbereitungsjahrgänge wird im
Bestand realisiert. Auch die Sanitärbereiche (EG) im Bestand sind umzustrukturieren und an
die heutigen Anforderungen anzupassen. Um die Vorgaben an die Raumlufthygiene zu
gewährleisten, sind in den Klassenräumen Lüftungseinzelgeräte vorgesehen. Die Beheizung
erfolgt über eine Nahwärmeleitung durch ein Landkreiseigenes Heizwerk mit Biomasseanteil.
Angestrebt wird der energetische Standard EG 70. Der zu sanierende Gebäudebestand
verfügt über eine Grundfläche (GR) von 2.846m2, einer Hüllfläche von ca. 10.060m² und einen
Bruttorauminhalt (BRI) von ca. 24.850 m³ einschließlich Teilunterkellerung. Die
Ergänzungsneubauten und die Pausenhallenerweiterung sind mit einer GR von insgesamt ca.
468,5m2 und einem BRI von ca. 3.470m³ veranschlagt. In den Anschlussbereichen an den
Gebäudebestand ist außerdem ein Teilabbruch des Bestandsgebäudes von insgesamt ca.
1.100m3 zu berücksichtigen. Die Abbrucharbeiten sind ggf. im Rahmen von
Vorabmaßnahmen (Sanierung Drainage) bereits 2027 umzusetzen. Es wird davon
ausgegangen, dass sich die konventionelle Massivbauweise des Bestandsgebäudes auch in
den Ergänzungsbauten fortsetzt. Außerdem wird die Mitwirkung bei der
Fördermittelbeschaffung als Besondere Leistung honoriert. Für den Bauablauf ist zu beachten,
dass sich das Baugrundstück mitten im Ort befindet und über eine beengte Zufahrtsstraße
erschlossen ist. Im Hinblick auf die Sicherheit ist besonders zu beachten, dass die
Baumaßnahmen während des laufenden Schulbetriebes stattfinden werden. Auf Grund des
geringen Umfanges der Leistungen für die Freianlagen werden die dazu erforderlichen
Architektenleistungen mitbeauftragt. Die Leistungen beginnen im Januar 2027 und enden
voraussichtlich im Dezember 2030. Das genannte Ende der Leistungen bezieht sich auf den
Abschluss der LPH 8 (inklusive der Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen o.ä.). Die LPH 9
läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann eintreten, wenn
Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat wie z.B.
eine nicht zeitnahe Freigabe von Fördermitteln. Nach aktueller Grobkostenschätzung hat das
Bauvolumen einen Umfang von rd. 10,5 Mio. (brutto).
Interne Kennung: 701
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden,
71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene
Leistungen
5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Bairawieser Str. 12 1/2
Stadt: Bad Tölz
Postleitzahl: 83646
Land, Gliederung (NUTS): Bad Tölz-Wolfratshausen (DE216)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 07/01/2027
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2030
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Gefördertes soziales Ziel: Zugang für alle
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: siehe Anlage 6 - Seite E7 (A6 - Seite E7) Erklärung
des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft (BiGe) über die Anzahl der durchschnittlichen
jährlichen Beschäftigtenzahl und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren
(2023, 2024, 2025) gem. §46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährliches
Mittel von drei technischen Beschäftigten einschließlich der Geschäftsführung im Leistungsbild
Gebäude und Innenräume. Dabei sind freie Mitarbeiter wie Unterauftragnehmer im
Eignungsnachweis aufzuführen. Der Nachweis über die entsprechende
Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen gem. § 47 Abs. 1 VgV ist im Eignungsnachweis
separat von diesen freien Mitarbeitern auszufüllen. (A6 - Seiten E7 ff.) Angabe der Fachkräfte
gem. §46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Erklärung des Bieters über die Berufsqualifikation eines
Geschäftsführers oder einer Führungskraft gem. §75 VgV: Der Bieter erfüllt die fachliche
Mindestanforderung, wenn in der Geschäftsführung oder unter den Führungskräften
mindestens eine Person im jeweiligen Herkunftsstaat des Bieters berechtigt ist, die
Berufsqualifikation Architekt (Diplom, Master, Bachelor, o.ä.) gem. §75 VgV zu führen. Der
Nachweis ist durch Vorlage eines Abschlussdokumentes mit Angabe der jeweiligen
Fachrichtung im Bereich Architektur und dem Abschlussdatum zu erbringen. Falls im
jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung eines Architekten nicht gesetzlich geregelt
sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen. Dies geschieht durch
Befähigungsnachweise entsprechend der Richtlinie 2013/55/EU-Berufsanerkennungsrichtlinie.
(A6 - Seiten E7 ff.) Die Berufserfahrung des o.g. Geschäftsführers oder der Führungskraft im
Leistungsbild Gebäude und Innenräume ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen
Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind fünf Jahre Berufserfahrung für den
Geschäftsführer oder die Führungskraft in diesem Leistungsbild. (A6 - Seiten E14, E15)
Angabe von zwei Referenzen (Referenz 1 und Referenz 2: LPH 1-8) gem. § 75 Abs. 5 VgV.
Folgende Mindestanforderungen gelten bei den Referenzprojekten: Referenz 1: energetische
Sanierung eines schulischen Hochbaus Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.01.2016 und
31.12.2025 liegen, die LPH 1 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die LPH 8 muss in
diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Gegenstand des Referenzprojektes ist die
entsprechende Architektenleistung bei einer Sanierungsmaßnahme im Bereich des gesamten
schulischen Hochbaues mit einem Bauvolumen von mind. 2,0 Mio. , wobei vom Bieter die
LPH 1-8 vollständig erbracht wurden. Die vollständige Projektdarstellung des
Referenzprojektes ist auf je höchstens zwei DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seite mit einer
kurzen Beschreibung in Textform (und evtl. erforderlichen, graphischen Darstellungen wie
Grundrissen, Ansichten, Fotos etc. zu dokumentieren). Referenz 2: Erweiterung eines
schulischen Hochbaus: Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.11.2016 und 31.10.2025
liegen, die LPH 1 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die LPH 8 muss in diesem
Zeitraum abgeschlossen sein. Gegenstand des Referenzprojektes ist eine Leistung bei einer
Neubaumaßnahme als Erweiterung eines Schulgebäudes mit einem Bauvolumen von mind.
2,0 Mio. (brutto). Der Bieter muss dabei die LPH 1 -8 vollständig erbracht haben. Die
vollständige Projektdarstellung des Referenzprojektes ist auf je höchstens zwei DIN A4-Seiten
oder einer DIN A3-Seite mit einer kurzen Beschreibung in Textform (und evtl. erforderlichen,
graphischen Darstellungen wie Grundrissen, Ansichten, Fotos etc. zu dokumentieren). Bei
mindestens einem der eingereichten Referenzprojekte wurde bei der Beschaffung von
öffentlichen Fördermitteln mitgewirkt (z.B. Zuarbeit hinsichtl. förderfähiger Kosten). Alle
Referenzkriterien sind Mindestanforderungen. Die Nichteinhaltung der Eignungskriterien führt
zum Ausschluss. Der AG behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten AG
über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bieter oder BiGe, bei
denen im Zuge der Referenzprüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht
korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Als Büroreferenz wird auch
eine Referenz gewertet, die von den Mitarbeitern des Büros in ihrer Tätigkeit bei einem
früheren Arbeitgeber erarbeitet worden sind, wenn eine weitgehende Identität zwischen den
Personen, die für den Referenzauftrag beim früheren Unternehmen zuständig waren, und den
Mitarbeitern im neuen Büro besteht. Hinweis: Die Auflistung der Eignungskriterien ist
ausschließlich in Anlage 6 vollständig.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: siehe Anlage 6 - Seiten E6 ff. (A6 - Seite E6) Erklärung
des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft über den Gesamtumsatz in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein
Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 300.000 EUR (brutto) im Leistungsbild Gebäude und
Innenräume. (A6 - Seite E6) Erklärung des Bieters zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45
Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 VgV: Eigenerklärung im Eignungsnachweis über das Vorliegen oder
die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 3,0 Mio. EUR für
Personenschäden und über 3,0 Mio. EUR für Sachschäden bei einem
Versicherungsunternehmen (VU), das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines
Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die
Erklärung des Versicherungsunternehmens über das Vorhandensein oder die Bereitschaft
zum Abschluss muss vor Auftragserteilung mit dem Angebot eingereicht werden und darf nicht
älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an. Die Deckung muss
über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits
ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei
Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Personen-
und Sach- und Vermögensschäden) ist eine Erklärung des VUs erforderlich, dass die
Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten
Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung
des VUs nachgewiesen werden, in der das VU den Abschluss der geforderten
Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Hinweis: Die
Auflistung der Eignungskriterien ist ausschließlich in Anlage 6 vollständig.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)
Beschreibung: Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen definierten
Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 35
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)
Beschreibung: Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen definierten
Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 45
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: C) Honorar
Beschreibung: Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen definierten
Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen (oder Teile davon) offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung
/av284a86-eu
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av284a86-eu
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av284a86-eu
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 07/10/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Gem. § 56 Abs. 2 VgV behält sich der Auftraggeber vor, fehlende,
unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere
Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzufordern. Ein
Rechtsanspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 07/10/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: - digital -
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Die
Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform
abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist und in der
alle Mitglieder aufgeführt sind. Zusätzlich muss der für die Durchführung des Vertrages
bevollmächtigte Vertreter bezeichnet sein. Es muss über einen Nachweis erklärt werden, dass
der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem AG rechtsverbindlich vertritt und
dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Der
Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang
der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem
Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch
nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die
Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der
Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB).
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Landratsamt
Bad Tölz - Wolfratshausen
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen
Organisation, die Angebote bearbeitet: Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen
Registrierungsnummer: DE128378248
Postanschrift: Prof.-Max-Lange-Platz 1
Stadt: Bad Tölz
Postleitzahl: 83646
Land, Gliederung (NUTS): Bad Tölz-Wolfratshausen (DE216)
Land: Deutschland
E-Mail: Hauptamt@lra-toelz.de
Telefon: +49 8041505601
Fax: +49 8041505240
Internetadresse: http://lra-toelz.de/
Profil des Erwerbers: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av284a86-eu
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer: DE 811335517
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Stadt: München
Postleitzahl: 80534
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon: +498921762411
Fax: +498921762847
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 0a8eb5f8-21e7-4c29-b390-f938928a9051 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 21/08/2026 12:19:26 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 162/2026
Datum der Veröffentlichung: 24/08/2026
Referenzen:
http://lra-toelz.de/
https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av284a86-eu
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202608/ausschreibung-582580-2026-DEU.txt
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