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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Friedrichsthal - Deutschland Dienstleistungen in der Tragwerksplanung Stadt Friedrichsthal: Tragwerksplanung für den Neubau der Nachmittagsbetreuung an der Bismarckschule
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026072301152830805 / 511748-2026
Veröffentlicht :
23.07.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
26.08.2026
Angebotsabgabe bis :
26.08.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
71327000 - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
DEU-Friedrichsthal: Deutschland Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Stadt Friedrichsthal: Tragwerksplanung für den Neubau der
Nachmittagsbetreuung an der Bismarckschule

2026/S 140/2026 511748

Deutschland Dienstleistungen in der Tragwerksplanung Stadt Friedrichsthal:
Tragwerksplanung für den Neubau der Nachmittagsbetreuung an der Bismarckschule
OJ S 140/2026 23/07/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadt Friedrichsthal
E-Mail: vergabe@agsta.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung
des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Stadt Friedrichsthal: Tragwerksplanung für den Neubau der Nachmittagsbetreuung an
der Bismarckschule
Beschreibung: Aufgrund des von der Bundesregierung beschlossenen
Ganztagsförderungsgesetz besteht ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung. Ab August
2026 erhalten zunächst alle Grundschulkinder der ersten Klassenstufe den Rechtsanspruch
auf ganztägige Förderung. Dieser Anspruch wird in den Folgejahren um je eine Klassenstufe
ausgeweitet, so dass ab August 2029 jedes Grundschulkind der Klassenstufen eins bis vier
ganztägig betreut werden kann. Nach der aktuellen Schulentwicklungsplanung der Stadt
Friedrichsthal, sowie der Prognosezahlen des Bildungsministeriums geht man von einer
durchschnittlichen Schülerzahl von rund 230 Personen aus. Wird die Einrichtung von zwei
Dritteln (realistische Nutzungsquote) der Schüler täglich bis 17 Uhr (lange Gruppe) genutzt,
werden 6 Gruppenräumen benötigt. Da am Schulstandort Bismarckschule die räumlichen
Kapazitäten ausgeschöpft sind, muss künftig das gesamte Nachmittagsangebot in dem
geplanten Erweiterungsbau untergebracht werden. Um die Bedarfe am Schulstandort insg. zu
ermitteln und in die Entwürfe u. Bauphasen einfließen zu lassen, wurde dem eigentlichen
Bauplanungsprozess ein Beteiligungsprozess (Phase null) mit Vertreterinnen u. Vertretern der
Schule, der Verwaltung, sowie der Ganztagsbetreuung vorangestellt, dies auch um einer
zeitgemäßen Pädagogik gerecht zu werden. Aufgrund der Förderrichtlinien des
Investitionsprogrammes Ganztagsausbau (Ministerium für Bildung und Kultur) ergab sich
folgendes Raumprogramm: 6 Gruppenräume, 1 Speiseraum (Essen in zwei Essensrunden), 1
Ausgabeküche, 4 WC (Mädchen, Jungen, Behinderte, Personal) 1 Team-Raum FGTS, 1
Schulsozialarbeit, 1 Hausmeister, 1 Erste Hilfe, 1 Technikraum, Lagerräume. Das II-
geschossige Gebäude ist zur Gewährleistung der Barrierefreiheit mit einem Aufzug
auszustatten. Die aufgrund der vorzuhaltenden Fluchtwege/ Flure sollen auch für Aktivitäten
der Kinder genutzt werden können. Das Projekt wird auch über das Schulbauprogramm
BAUSTEIN des Ministeriums für Inneres, Bauen u. Sport vom 05.03.2024 gefördert. Aus dem
Transformationsfonds werden energetische Maßnahmen gefördert, die einen entsprechenden
KfW-Standard erfüllen müssen. Zur Ressourcenschonung u. Kreislaufwirtschaft ist der Einsatz
nachhaltiger Materialien und die Recyclingfähigkeit von Baustoffen erwünscht. Die Aufnahme

in die o.g. Förderprogamme erfordern die Erstellung einer HU-Bau. Gem. der Förderrichtlinien
ist das Projekt bis 31.12.2029 abzuschließen. Bis zu diesem Datum müssen alle
Schlussrechnungen vorliegen u. alle Gewerke abgerechnet sein. Geplant ist ein Neubau zur
Unterbringung der Nachmittagsbetreuung für die Bismarckschule. Dafür werden Planende zur
Erbringung folgender Dienstleistungen gesucht: Objektplanung, Tragwerksplanung und
Planung der Technischen Ausrüstung. Die Bismarckschule (Grundschule) in Friedrichsthal
besteht bisher aus drei verschiedenen Gebäuden: der Turnhalle, dem ursprünglichen
Schulgebäude aus den 1920iger Jahren und dem späteren ergänzenden Bau aus den
1970iger Jahren. Die Nachmittagsbetreuung soll in einem neu zu errichtenden Gebäude, das
das bestehende Ensemble ergänzt u. den Schulhof auf der bislang noch offenen Seite fasst,
untergebracht werden. Um das Projekt näher zu spezifizieren wurden die Leistungsphasen 1-3
der Objektplanung bereits erstellt. Die erarbeiteten Planunterlagen sind Teil der einsehbaren
Vergabeunterlagen (Pläne in der Anlage). Geplant ist ein kubischer II-geschossiger
Flachdachbau mit extensiver Dachbegrünung, einer PV-Anlage sowie einer Wärmepumpe auf
dem Dach. Die Fundamente sind als Einzel- oder Streifenfundamente (je nach Tragfähigkeit
des Bodens) vorgesehen. Die Gebäudekonstruktion ist in Holzständerbauweise vorgesehen,
wobei die Geschossdecken in einer Holzhybridbauweise aus Beton u. Holz ausgeführt werden
sollen. Die Fassade ist als farbige Holzfassade aus heimischem Lärche-/Kiefernholz als
senkrechte Bodendeckelfassade (o.ä.) geplant. Die bodentiefen Fenster u. Türen sollen als
Holz-Alu-Elemente in der Fassade mit außenliegendem Sonnenschutz (Raffstores) ausgeführt
werden. An der Südseite u. Nordseite sind zwei Stege angebracht, die zur Verschattung
dienen u. als Wartungsgänge zu nutzen sind. Der Zugang zum Gebäude erfolgt über den
Schulhof an der Fassade. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Speisesaal mit Küche als
gemeinschaftlicher Hauptraum. Ergänzt wird das Raumprogramm im EG mit weiteren
Gruppenräumen, die so dimensioniert sind, dass sie auch als Schulunterrichtsräume genutzt
werden können. Dies gilt auch für die Gruppenräume im 1. OG. Der sich im Obergeschoss
befindliche Gemeinschaftsraum dient unterschiedlichen Freizeitbeschäftigungen für die
Nachmittagsbetreuung. Zwei Sozialräume sind dem Raum über eine Glaswand zugeschaltet
und dienen der individuellen Betreuung und Beratung. Der große Gemeinschaftsraum kann
durch flexible Trennwände für Gruppen, bzw. als Unterrichtsräume umgenutzt werden. Zur
vertikalen Erschließung dienen eine Holztreppe u. eine Fahrstuhlanlage zur barrierefreien
Erschließung des OG. Über eine außenliegende Fluchttreppe ist der zweite Rettungsweg
sicher gestellt. Bis auf die Sanitär-, Küchen- u. Versorgungsbereiche, die mit Fliesen
ausgestattet werden, erhalten alle Räume einen Linoleumboden. Die Wände sollen entweder
mit einer Holzoberfläche oder als gestrichene Gipskartonwand ausgeführt werden. An den
Decken sind in den Haupträumen akustisch wirksame Heraklithplatten montiert. Sanitärräume
befinden sich sowohl im EG als auch im 1.OG. Die haustechnische Ausstattung soll auf das
Notwendigste reduziert werden, wobei eine ausreichende Kühlung/Heizung/Belüftung immer
gewährleistet sein muss. Vorgesehen ist eine Versorgung mit einer Wärmepumpe, einer PV-
Anlage mit Speicherfunktion sowie einer Warmwasserversorgung durch Untertischgeräte. Das
Gebäude muss mindestens einen Energieeffienz-Wert von 40 erreichen. Auf die Verwendung
nachhaltiger Rohstoffe soll geachtet werden.
Kennung des Verfahrens: a5611b4f-1030-4697-a7f5-65f93392c5a3
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Bismarckstr. 4
Stadt: Friedrichsthal
Postleitzahl: 66299
Land, Gliederung (NUTS): Regionalverband Saarbrücken (DEC01)
Land: Deutschland

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: 1) Arbeitssprache ist deutsch. Angebote und Angebotsunterlagen
in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in
den Vergabeunterlagen auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich,
weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten
gleichermaßen für alle Geschlechter. 3) Für die Angebotsunterlagen sind die auf subreport zur
Verfügung gestellten Formblätter (FB, siehe Anlagen) zu verwenden. Die FB sind um die
geforderten Angaben zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen.
Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche
Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen sind
zulässig, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer
Mitbieter). Bieter haben die FB nebst beigefügten Nachweisen, oder eine Einheitliche
Europäische Eigenerklärung (EEE) (mit den vollständigen in der vorliegenden
Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen
Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG),
usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. Ein Wechsel der Identität des
Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Die Bieter haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass
ihr Angebot rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. Nach Ablauf der Angebotsfrist
eingehende Angebote werden nicht berücksichtigt. Die Bieter haben selbst dafür Sorge zu
tragen, dass ihr Angebot rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. 4) Wichtig: Seit
dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation, die Abgabe der Angebote
erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über ein Vergabeportal (im vorliegenden
Projekt über das Vergabeportal subreport). Die zum Download bereitgestellten Unterlagen
sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in
Kenntnis gesetzt zu werden, ist eine Registrierung beim Vergabeportal erforderlich. Diese ist
für die Bieter kostenfrei. Angebote, die nicht über subreport, sondern per E-Mail, schriftlich auf
dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen. Es wird empfohlen, dass
sich interessierte Bieter rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals
vertraut machen. 5) Datenschutzklausel: Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im
Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines
Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt
werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung
informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe der Angebotsunterlagen sein Einverständnis hiermit.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler
Rechtsvorschriften: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
- Konkurs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. -

Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. -
Vergleichsverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126
GWB. - Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. - Vereinbarungen mit anderen
Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. - Verstoß gegen umweltrechtliche
Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. -
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe
nach §§ 123 bis 126 GWB. - Betrugsbekämpfung: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. - Kinderarbeit und andere Formen des
Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
- Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126
GWB. - Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. - Verwaltung der Vermögenswerte durch einen
Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
- Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen
Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.:
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. - Interessenkonflikt
aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. - Direkte oder indirekte Beteiligung an der
Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§
123 bis 126 GWB. Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit: Zwingende bzw.
fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. - Vorzeitige Beendigung,
Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. - Verstoß gegen sozialrechtliche Page 3/11
Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. -
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach
§§ 123 bis 126 GWB. - Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. - Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw.
fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. - Terroristische Straftaten oder
Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§123 bis 126 GWB.

5. Los

5.1. Los: LOT-0001
Titel: Planungsleistungen Tragwerksplanung für den Neubau eines Gebäudes für die
Nachmittagsbetreuung für die Bismarckschule in Friedrichsthal
Beschreibung: Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Tragwerksplanung,
zunächst Leistungsphasen 1-4, optional dann Leistungsphasen 5-6. Es erfolgt eine
stufenweise Vergabe. Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen ab
Leistungsphase 5.
Interne Kennung: LOT-0001 E75788423

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Vergabe, s.o.

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Bismarckstraße 4
Stadt: Friedrichsthal
Postleitzahl: 66299
Land, Gliederung (NUTS): Regionalverband Saarbrücken (DEC01)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch
geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet
für:selbst#

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Qualifikation für die Leistungserbringung der
Fachplanung der Tragwerksplanung.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Referenzprojekte; Näheres siehe hierzu Anlage1.
Beschreibung: Z-1: Referenzprojekte (Näheres zur Wertbarkeit von Referenzprojekten siehe
Anlage1) zum Nachweis vergleichbarer Erfahrungen, einzutragen in Formblatt Anlage3. Bei
diesem Kriterium können max. 300 Punkte erreicht werden.
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personelle Besetzung; Näheres siehe hierzu Anlage1.
Beschreibung: Z-2: Team (Personelle Besetzung): In das Formblatt (Anlage 3) einzutragende
Inhalte zu Projektleiter und Stellvertreter: Name, Qualifikation für die vorliegende
Leistungserbringung, Berufserfahrung (in Jahren). Bewertet wird die Berufserfahrung.
(Näheres siehe Anlage 1) Bei diesem Kriterium können max. 300 Punkte erreicht werden.
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Honorarangebot; Näheres siehe Anlage1.
Beschreibung: Z-3: Honorarangebot: Gesamtsumme wird wie folgt in Punkte umgerechnet: -
Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die maximalen Punkte. - Angebote, deren Preis
mehr als 100 % über dem niedrigsten Angebot liegen, erhalten 0 Punkte - Die zwischen
diesen beiden Werten (Minimal- und Maximalwert) liegenden Angebote werden nach ihrem
jeweiligen Abstand zum Minimal- und Maximalwert linear interpoliert. Bei diesem Kriterium
können maximal 400 Punkte erreicht werden.

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E75788423

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E75788423
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 26/08/2026 15:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 65 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: s.o.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 26/08/2026 15:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Ja
Elektronische Rechnungsstellung: Nicht zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft,
Innovation, Digitales und Energie
Informationen über die Überprüfungsfristen: Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren
wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachtenden Fristen für die
Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet: Der Antrag
ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der
Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15

Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

8. Organisationen

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadt Friedrichsthal
Registrierungsnummer: 068978568301
Postanschrift: Schmidtbornstraße 12a
Stadt: Friedrichsthal
Postleitzahl: 66299
Land, Gliederung (NUTS): Regionalverband Saarbrücken (DEC01)
Land: Deutschland
Kontaktperson: agstaUMWELT GmbH als Verfahrensbetreuer für die Stadt Friedrichsthal
E-Mail: vergabe@agsta.de
Telefon: +49 68989339900
Internetadresse: www.friedrichsthal.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer

8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Agsta Umwelt GmbH
Registrierungsnummer: DE 138.374.762
Postanschrift: Haldenweg 24
Stadt: Völklingen
Postleitzahl: 66333
Land, Gliederung (NUTS): Regionalverband Saarbrücken (DEC01)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Agsta Umwelt GmbH als Beschaffungsdienstleister für die Stadt Friedrichsthal
E-Mail: vergabe@agsta.de
Telefon: +49 68989339900
Rollen dieser Organisation:
Beschaffungsdienstleister

8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft,
Innovation, Digitales und Energie
Registrierungsnummer: 10000000-00108010000001-47
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Stadt: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land, Gliederung (NUTS): Regionalverband Saarbrücken (DEC01)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de
Telefon: +49 6815014994
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-0004

Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: c2ac1ea0-dadb-42ac-bc03-17b62c053270 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 21/07/2026 14:48:47 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 140/2026
Datum der Veröffentlichung: 23/07/2026

Referenzen:
https://www.subreport.de/E75788423
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202607/ausschreibung-511748-2026-DEU.txt

 
 
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