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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Baden-Baden - Deutschland Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen Umbaumaßnahme Grundschule Sandweier zur Ganztagesschule - Technische Ausrüstung Elektrotechnik
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026051800533551948 / 335892-2026
Veröffentlicht :
18.05.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
31.03.2029
Angebotsabgabe bis :
15.06.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
71321000 - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
DEU-Baden-Baden: Deutschland Technische Planungsleistungen für maschinen-
und elektrotechnische Gebäudeanlagen Umbaumaßnahme Grundschule Sandweier
zur Ganztagesschule - Technische Ausrüstung Elektrotechnik

2026/S 94/2026 335892

Deutschland Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische
Gebäudeanlagen Umbaumaßnahme Grundschule Sandweier zur Ganztagesschule -
Technische Ausrüstung Elektrotechnik
OJ S 94/2026 18/05/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Baden-Baden, Hochbauamt
E-Mail: vergabe@baden-baden.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung
des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Umbaumaßnahme Grundschule Sandweier zur Ganztagesschule - Technische
Ausrüstung Elektrotechnik
Beschreibung: Gesucht wird ein qualifiziertes Ingenieurbüro oder eine Bietergemeinschaft,
welche/s die erforderliche Fachplanung gemäß HOAI übernimmt. Leistungsbild: Technische
Ausrüstung - Elektrotechnik
Kennung des Verfahrens: 19e1f058-2888-44f4-b953-22836b8f20e9
Interne Kennung: 2026/060
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71321000 Technische Planungsleistungen für maschinen- und
elektrotechnische Gebäudeanlagen

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Grundschule Sandweier, Westring 1
Stadt: Baden-Baden
Postleitzahl: 76532
Land, Gliederung (NUTS): Baden-Baden, Stadtkreis (DE121)
Land: Deutschland

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Datenschutzhinweise: 1. Verantwortlicher für die
Datenverarbeitung: Stadt Baden-Baden Rechtsamt / Abteilung Vergabe Marktplatz 2 76530
Baden-Baden E-Mail: vergabe@baden-baden.de 2. Kontaktdaten des behördlichen
Datenschutzbeauftragten: Stadt Baden-Baden Behördlicher Datenschutzbeauftragter
Briegelackerstraße 8 76532 Baden-Baden E-Mail: datenschutz@baden-baden.de 3.
Übermittlung in ein Drittland: Eine Übermittlung in ein Drittland ist nicht beabsichtigt. 4. Dauer

der Datenspeicherung: Soweit erforderlich verarbeiten und speichern wir Ihre
personenbezogenen Daten für die Dauer des Vergabeverfahrens und im Rahmen der
gesetzlichen Aufbewahrungsfristen. 5. Ihre Rechte: Sie als betroffene Person können
unter der o.g. Adresse Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten verlangen (Art.
15 DSGVO). Darüber hinaus können Sie unter bestimmten Voraussetzungen die Berichtigung
(Art. 16 DSGVO) oder die Löschung (Art. 17 DSGVO) Ihrer Daten verlangen. Ihnen kann
weiterhin ein Recht auf Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten (Art. 18 DSGVO) sowie
ein Recht auf Herausgabe der von Ihnen bereitgestellten Daten (Art. 20 DSGVO) in einem
strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zustehen. In einigen Fällen gilt, dass
das Recht nicht in Anspruch genommen werden kann oder darf. Sofern dies gesetzlich
unzulässig ist, teilen wir Ihnen den Grund für die Verweigerung mit. Jede betroffene Person
kann sich unbeschadet anderweitiger Rechtsbehelfe mit einer Beschwerde an den
Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit wenden, wenn sie der
Auffassung ist, dass die Auskunft gebende Stelle ihren Pflichten nicht oder nicht in vollem
Umfang nachgekommen ist. Landesbeauftragter für den Datenschutz und die
Informationsfreiheit (LfDI BW) Lautenschlagerstraße 20 70173 Stuttgart Tel. 0711/ 615541 -0
https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/ 6. Zweck und Rechtsgrundlage der
Verarbeitung personenbezogener Daten: Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt
zur Durchführung von Vergabeverfahren, insbesondere - zum Bereitstellen von
Vergabeunterlagen; - zur Beantwortung von Bieterfragen; - zur Abfrage und Überprüfung des
Vorliegens von Ausschlussgründen; - zur Abfrage und Überprüfung der Eignung, Fachkunde
und Leistungsfähigkeit; - zum Erfüllen vergaberechtlicher Transparenzverpflichtungen; - zu
Dokumentationszwecken; - zur Durchführung in der Vertrags- und Bestellabwicklung; - zu
Kommunikationszwecken. Die Datenerhebung ist notwendig zur Durchführung des
Vergabeverfahrens sowie für die Abwicklung des Vertragsverhältnisses. Ihre Daten werden
auf der Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. B und lit. C DSGVO erhoben. 7. Empfänger oder
Kategorien von Empfängern von personenbezogenen Daten: Ihre personenbezogenen Daten
werden soweit dies erforderlich ist weitergegeben an - das Bundeskartellamt wegen der
Einsicht in das Wettbewerbsregister; - Referenzgeber zur Überprüfung von Referenzen; -
beauftragte externe Dienstleister (z.B. Projektsteuerer, Planungs- bzw. Ingenieurbüros,
Ausschreibungsdienstleister, u. ä.); - Teilnehmer von Vergabeverfahren zur Information über
die Vergabeentscheidung im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtungen; - die Fachämter zur
Prüfung der eingegangenen Angebote und Erteilung des Zuschlags; - an die zuständige
Nachprüfungsstelle, Vergabekammer bzw. Rechtsanwälte/ Gerichte im Falle von
Rechtsstreitigkeiten.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption: Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich aus den §§ 123 und 124 GWB und
den Regelungen der §§ 53 und 57 VgV.
Betrug: Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich aus den §§ 123 und 124 GWB und den
Regelungen der §§ 53 und 57 VgV.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich aus
den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen der §§ 53 und 57 VgV.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Der Katalog der Ausschlussgründe
ergibt sich aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen der §§ 53 und 57 VgV.

Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich
aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen der §§ 53 und 57 VgV.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Der
Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen
der §§ 53 und 57 VgV.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt
sich aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen der §§ 53 und 57 VgV.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt
sich aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen der §§ 53 und 57 VgV.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich
aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen der §§ 53 und 57 VgV.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Der
Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen
der §§ 53 und 57 VgV.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich
aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen der §§ 53 und 57 VgV.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Der Katalog der
Ausschlussgründe ergibt sich aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen der §§ 53
und 57 VgV.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Der Katalog der
Ausschlussgründe ergibt sich aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen der §§ 53
und 57 VgV.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Der Katalog
der Ausschlussgründe ergibt sich aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen der §§
53 und 57 VgV.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Der Katalog
der Ausschlussgründe ergibt sich aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen der §§
53 und 57 VgV.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Der
Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen
der §§ 53 und 57 VgV.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Der Katalog der
Ausschlussgründe ergibt sich aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen der §§ 53
und 57 VgV.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich aus den
§§ 123 und 124 GWB und den Regelungen der §§ 53 und 57 VgV.
Zahlungsunfähigkeit: Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich aus den §§ 123 und 124
GWB und den Regelungen der §§ 53 und 57 VgV.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Der Katalog der
Ausschlussgründe ergibt sich aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen der §§ 53
und 57 VgV.
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Der
Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich aus den §§ 123 und 124 GWB und den Regelungen
der §§ 53 und 57 VgV.

5. Los

5.1. Los: LOT-0001

Titel: Umbaumaßnahme Grundschule Sandweier zur Ganztagesschule - Technische
Ausrüstung Elektrotechnik
Beschreibung: Gesucht wird ein qualifiziertes Ingenieurbüro oder eine Bietergemeinschaft,
welche/s die erforderliche Fachplanung gemäß HOAI übernimmt. Leistungsbild: Technische
Ausrüstung - Elektrotechnik
Interne Kennung: LOT-0001 2026/060

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71321000 Technische Planungsleistungen für maschinen- und
elektrotechnische Gebäudeanlagen

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Grundschule Sandweier, Westring 1
Stadt: Baden-Baden
Postleitzahl: 76532
Land, Gliederung (NUTS): Baden-Baden, Stadtkreis (DE121)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/03/2029

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#
--------------------------------------------------------------- - Die Kommunikation hat in deutscher
Sprache über die Vergabeplattform Subreport zu erfolgen. - Fragen sind bis spätestens
02.06.2026, 16:00 Uhr zu stellen. - Der Fragen- und Antwortkatalog wird letztmalig am
08.06.2026 veröffentlicht. - Die Angebote müssen in deutscher Sprache verfasst sein. -
Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben
muss: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. - Achtung: In diesem
Verfahren finden keine Vorstellungstermine der Bieter bzw. Verhandlungsrunden statt. Die
Wertung erfolgt ausschließlich nach den Angebotsunterlagen.
--------------------------------------------------------------- Ergänzung zu Geschätzte Laufzeit : Beginn
Leistungsphasen 1-3: voraussichtlich Q4/2026 Ausführung: voraussichtlich 2028
Fertigstellung: voraussichtlich Q1/2029

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: -
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens -
Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen
(Referenzprojekte) - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens - Angaben zu

Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Nachweis eines eigenen
Qualitätsmanagementsystem (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist
mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-
Vordruck Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen). Spätestens auf
Verlangen sind einzureichen: Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung
des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den
geforderten Nachweisen des Bieters). (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG):
Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG
rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
(KEV-Vordruck Erklärung der Bietergemeinschaft). Die Eignungsanforderungen sind
grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem
Dokument Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2 ausdrücklich von jedem Mitglied
gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden Ziffern (4) und (5). (4) Eigenerklärung 5.
Sanktionspaket EU. (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB. Die aufgeführten Unterlagen,
Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen
einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende
Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise
zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in
deutscher Sprache beizufügen; der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die
Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung
gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe
einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung
der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß Nachweisliste. Hinweis auf folgende
Mindestanforderungen im Bereich der Eignung: - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den
Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten
hierbei als Mindestanforderung: -> Mindest-Deckungssumme für Personenschäden:
2.000.000,00 EUR brutto, -> Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und
Vermögensschäden): 500.000,00 EUR brutto. - Der Bieter muss mindestens folgende
Umsätze aufweisen: 120.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des
Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Der Bieter muss mit
Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten
Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen. - Der
Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen
(Referenzen) erbracht haben: Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im
Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 45) gemäß § 55 HOAI, Honorarzone
II oder höher, in den Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8. Die Referenz muss hinsichtlich
Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die
anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.500.000 EUR netto betragen. Die
Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch
Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten
Leistungsphasen erbracht wurden. Zwingende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe
einzureichen sind (kein Nachreichen möglich!): - Honorarbogen / Honorarangebot -
Personalkonzept - Konzept zur Herangehensweise

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: -
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens -
Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen
(Referenzprojekte) - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens - Angaben zu
Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Nachweis eines eigenen

Qualitätsmanagementsystem (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist
mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-
Vordruck Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen). Spätestens auf
Verlangen sind einzureichen: Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung
des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den
geforderten Nachweisen des Bieters). (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG):
Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG
rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
(KEV-Vordruck Erklärung der Bietergemeinschaft). Die Eignungsanforderungen sind
grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem
Dokument Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2 ausdrücklich von jedem Mitglied
gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden Ziffern (4) und (5). (4) Eigenerklärung 5.
Sanktionspaket EU. (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB. Die aufgeführten Unterlagen,
Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen
einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende
Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise
zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in
deutscher Sprache beizufügen; der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die
Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung
gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe
einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung
der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß Nachweisliste. Hinweis auf folgende
Mindestanforderungen im Bereich der Eignung: - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den
Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten
hierbei als Mindestanforderung: -> Mindest-Deckungssumme für Personenschäden:
2.000.000,00 EUR brutto, -> Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und
Vermögensschäden): 500.000,00 EUR brutto. - Der Bieter muss mindestens folgende
Umsätze aufweisen: 120.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des
Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Der Bieter muss mit
Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten
Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen. - Der
Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen
(Referenzen) erbracht haben: Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im
Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 45) gemäß § 55 HOAI, Honorarzone
II oder höher, in den Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8. Die Referenz muss hinsichtlich
Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die
anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.500.000 EUR netto betragen. Die
Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch
Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten
Leistungsphasen erbracht wurden. Zwingende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe
einzureichen sind (kein Nachreichen möglich!): - Honorarbogen / Honorarangebot -
Personalkonzept - Konzept zur Herangehensweise

Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Auswahlkriteriums: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: -
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens -
Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen
(Referenzprojekte) - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens - Angaben zu
Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Nachweis eines eigenen
Qualitätsmanagementsystem (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist

mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-
Vordruck Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen). Spätestens auf
Verlangen sind einzureichen: Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung
des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den
geforderten Nachweisen des Bieters). (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG):
Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG
rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
(KEV-Vordruck Erklärung der Bietergemeinschaft). Die Eignungsanforderungen sind
grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem
Dokument Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2 ausdrücklich von jedem Mitglied
gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden Ziffern (4) und (5). (4) Eigenerklärung 5.
Sanktionspaket EU. (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB. Die aufgeführten Unterlagen,
Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen
einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende
Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise
zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in
deutscher Sprache beizufügen; der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die
Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung
gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe
einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung
der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß Nachweisliste. Hinweis auf folgende
Mindestanforderungen im Bereich der Eignung: - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den
Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten
hierbei als Mindestanforderung: -> Mindest-Deckungssumme für Personenschäden:
2.000.000,00 EUR brutto, -> Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und
Vermögensschäden): 500.000,00 EUR brutto. - Der Bieter muss mindestens folgende
Umsätze aufweisen: 120.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des
Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Der Bieter muss mit
Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten
Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen. - Der
Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen
(Referenzen) erbracht haben: Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im
Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 45) gemäß § 55 HOAI, Honorarzone
II oder höher, in den Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8. Die Referenz muss hinsichtlich
Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die
anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.500.000 EUR netto betragen. Die
Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch
Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten
Leistungsphasen erbracht wurden. Zwingende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe
einzureichen sind (kein Nachreichen möglich!): - Honorarbogen / Honorarangebot -
Personalkonzept - Konzept zur Herangehensweise

Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Auswahlkriteriums: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: -
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens -
Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen
(Referenzprojekte) - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens - Angaben zu
Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Nachweis eines eigenen
Qualitätsmanagementsystem (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist
mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-

Vordruck Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen). Spätestens auf
Verlangen sind einzureichen: Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung
des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den
geforderten Nachweisen des Bieters). (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG):
Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG
rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
(KEV-Vordruck Erklärung der Bietergemeinschaft). Die Eignungsanforderungen sind
grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem
Dokument Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2 ausdrücklich von jedem Mitglied
gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden Ziffern (4) und (5). (4) Eigenerklärung 5.
Sanktionspaket EU. (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB. Die aufgeführten Unterlagen,
Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen
einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende
Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise
zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in
deutscher Sprache beizufügen; der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die
Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung
gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe
einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung
der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß Nachweisliste. Hinweis auf folgende
Mindestanforderungen im Bereich der Eignung: - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den
Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten
hierbei als Mindestanforderung: -> Mindest-Deckungssumme für Personenschäden:
2.000.000,00 EUR brutto, -> Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und
Vermögensschäden): 500.000,00 EUR brutto. - Der Bieter muss mindestens folgende
Umsätze aufweisen: 120.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des
Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Der Bieter muss mit
Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten
Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen. - Der
Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen
(Referenzen) erbracht haben: Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im
Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 45) gemäß § 55 HOAI, Honorarzone
II oder höher, in den Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8. Die Referenz muss hinsichtlich
Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die
anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.500.000 EUR netto betragen. Die
Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch
Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten
Leistungsphasen erbracht wurden. Zwingende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe
einzureichen sind (kein Nachreichen möglich!): - Honorarbogen / Honorarangebot -
Personalkonzept - Konzept zur Herangehensweise

Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: -
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens -
Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen
(Referenzprojekte) - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens - Angaben zu
Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Nachweis eines eigenen
Qualitätsmanagementsystem (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist
mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-
Vordruck Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen). Spätestens auf

Verlangen sind einzureichen: Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung
des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den
geforderten Nachweisen des Bieters). (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG):
Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG
rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
(KEV-Vordruck Erklärung der Bietergemeinschaft). Die Eignungsanforderungen sind
grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem
Dokument Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2 ausdrücklich von jedem Mitglied
gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden Ziffern (4) und (5). (4) Eigenerklärung 5.
Sanktionspaket EU. (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB. Die aufgeführten Unterlagen,
Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen
einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende
Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise
zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in
deutscher Sprache beizufügen; der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die
Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung
gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe
einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung
der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß Nachweisliste. Hinweis auf folgende
Mindestanforderungen im Bereich der Eignung: - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den
Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten
hierbei als Mindestanforderung: -> Mindest-Deckungssumme für Personenschäden:
2.000.000,00 EUR brutto, -> Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und
Vermögensschäden): 500.000,00 EUR brutto. - Der Bieter muss mindestens folgende
Umsätze aufweisen: 120.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des
Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Der Bieter muss mit
Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten
Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen. - Der
Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen
(Referenzen) erbracht haben: Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im
Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 45) gemäß § 55 HOAI, Honorarzone
II oder höher, in den Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8. Die Referenz muss hinsichtlich
Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die
anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.500.000 EUR netto betragen. Die
Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch
Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten
Leistungsphasen erbracht wurden. Zwingende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe
einzureichen sind (kein Nachreichen möglich!): - Honorarbogen / Honorarangebot -
Personalkonzept - Konzept zur Herangehensweise

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: -
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens -
Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen
(Referenzprojekte) - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens - Angaben zu
Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Nachweis eines eigenen
Qualitätsmanagementsystem (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist
mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-
Vordruck Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen). Spätestens auf
Verlangen sind einzureichen: Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung

des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den
geforderten Nachweisen des Bieters). (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG):
Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG
rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
(KEV-Vordruck Erklärung der Bietergemeinschaft). Die Eignungsanforderungen sind
grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem
Dokument Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2 ausdrücklich von jedem Mitglied
gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden Ziffern (4) und (5). (4) Eigenerklärung 5.
Sanktionspaket EU. (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB. Die aufgeführten Unterlagen,
Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen
einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende
Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise
zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in
deutscher Sprache beizufügen; der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die
Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung
gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe
einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung
der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß Nachweisliste. Hinweis auf folgende
Mindestanforderungen im Bereich der Eignung: - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den
Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten
hierbei als Mindestanforderung: -> Mindest-Deckungssumme für Personenschäden:
2.000.000,00 EUR brutto, -> Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und
Vermögensschäden): 500.000,00 EUR brutto. - Der Bieter muss mindestens folgende
Umsätze aufweisen: 120.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des
Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Der Bieter muss mit
Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten
Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen. - Der
Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen
(Referenzen) erbracht haben: Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im
Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 45) gemäß § 55 HOAI, Honorarzone
II oder höher, in den Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8. Die Referenz muss hinsichtlich
Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die
anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.500.000 EUR netto betragen. Die
Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch
Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten
Leistungsphasen erbracht wurden. Zwingende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe
einzureichen sind (kein Nachreichen möglich!): - Honorarbogen / Honorarangebot -
Personalkonzept - Konzept zur Herangehensweise

Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: (1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung: -
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - Mindestjahresumsatz des Unternehmens -
Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte - Ausführung vergleichbarer Leistungen
(Referenzprojekte) - Angaben zur Zahl der Beschäftigten des Unternehmens - Angaben zu
Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung - Nachweis eines eigenen
Qualitätsmanagementsystem (2) Bei vorgesehenem Einsatz eines Unterauftragnehmers ist
mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Unterauftragsnehmerleistung zu benennen (KEV-
Vordruck Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen). Spätestens auf
Verlangen sind einzureichen: Die Namen der Unterauftragnehmer, die Nachweise zur Eignung
des Unterauftragnehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den

geforderten Nachweisen des Bieters). (3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG):
Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG
rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
(KEV-Vordruck Erklärung der Bietergemeinschaft). Die Eignungsanforderungen sind
grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß dem
Dokument Aufforderung zur Angebotsabgabe - Teil 2 ausdrücklich von jedem Mitglied
gefordert wird, wie insbesondere die nachfolgenden Ziffern (4) und (5). (4) Eigenerklärung 5.
Sanktionspaket EU. (5) Eigenerklärung zur §§ 123 + 124 GWB. Die aufgeführten Unterlagen,
Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen oder Bescheinigungen
einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende
Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise
zur Eignung zugelassen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in
deutscher Sprache beizufügen; der Auftraggeber behält sich in diesem Fall vor, die
Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen. Die zur Verfügung
gestellten Formblätter sind zu verwenden. Die Nachweise sind mit Angebotsabgabe
einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung
der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß Nachweisliste. Hinweis auf folgende
Mindestanforderungen im Bereich der Eignung: - Der Bieter muss mit Angebotsabgabe den
Nachweis einer Berufshaftpflflichtversicherung einreichen. Folgende Deckungssummen gelten
hierbei als Mindestanforderung: -> Mindest-Deckungssumme für Personenschäden:
2.000.000,00 EUR brutto, -> Mindest-Deckungssumme für sonstige Schäden (Sach- und
Vermögensschäden): 500.000,00 EUR brutto. - Der Bieter muss mindestens folgende
Umsätze aufweisen: 120.000,00 EUR netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des
Auftrags als Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Der Bieter muss mit
Angebotsabgabe Angaben zur abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. zu besuchten
Fortbildungen der Projektleitung sowie der stellvertretenden Projektleitung einreichen. - Der
Bieter muss innerhalb der unten genannten Zeiträume mindestens folgende Leistungen
(Referenzen) erbracht haben: Vorlage mindestens einer Referenz über Leistungen im
Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 45) gemäß § 55 HOAI, Honorarzone
II oder höher, in den Leistungsphasen 1 - 3 und 5 - 8. Die Referenz muss hinsichtlich
Planungsinhalt und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die
anrechenbaren Herstellkosten sollen mindestens 1.500.000 EUR netto betragen. Die
Fertigstellung und Inbetriebnahme darf nicht vor dem 01.01.2018 erfolgt sein. Es werden auch
Referenzen gewertet, bei denen die Leistungen überwiegend in den genannten
Leistungsphasen erbracht wurden. Zwingende Unterlagen, die mit Angebotsabgabe
einzureichen sind (kein Nachreichen möglich!): - Honorarbogen / Honorarangebot -
Personalkonzept - Konzept zur Herangehensweise

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Honorarbogen / Honorarangebot (30 %)
Kriterium:
Art: Qualität
Beschreibung: Personalkonzept (20 %) a) Darstellung der Qualifikation und Erfahrung aller
Mitglieder des vorgesehenen Planungsteams. (Wichtungsfaktor 1) b) Besonderes Augenmerk
wird hierbei auf den Projektleiter sowie den stellvertretenden Projektleiter gelegt. Die
Erfahrungen sind durch personenbezogene Referenzprojekte des Projektleiters sowie seines
Stellvertreters darzustellen. (Wichtungsfaktor 2) c) Beschreibung der Zusammensetzung des
Planungsteams über die verschiedenen Leistungsphasen hinweg. (Wichtungsfaktor 3) d)

Darstellung eines Organigramms mit Vertretungsregelungen. (Wichtungsfaktor 1) e)
Darstellung wie flexibel auf Änderungen des Bauablaufes reagiert werden kann.
(Wichtungsfaktor 1) f) Nachgewiesene Kenntnisse des Bieters zur Thematik Nachhaltigkeit
können über entsprechende Zertifikate oder Referenzprojekte erfolgen. (Wichtungsfaktor 1)
Kriterium:
Art: Qualität
Beschreibung: Konzept zur Herangehensweise (50 %) a) Qualität: Der Bieter hat darzulegen,
wie eine qualitativ hochwertige Planungsleistung nach den Vorgaben des Auftraggebers
sichergestellt wird. Insbesondere folgende Qualitäten sind zu beachten: Strukturierte
Planungsprozesse durch den Einsatz erfahrener Fachplaner zum Beispiel mit Prüf- und
Freigabeprozessen; Wegeführung und Gestaltung hinsichtlich der Berücksichtigung von
Nutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Sicherheit und gestalterischer Qualität. Zudem werden
Ausführungen zur Präsenz vor Ort während der Ausführungsphase erwartet. (Wichtungsfaktor
2) b) Kosten: Der Bieter hat darzulegen, wie eine kostengerechte planerische und bauliche
Umsetzung sichergestellt wird. Es werden Ausführungen im Umgang mit Kostenrisiken und
Kostenverfolgung erwartet. (Wichtungsfaktor 2) c) Termine: Der Bieter hat darzulegen, wie
eine termingerechte planerische und bauliche Umsetzung sichergestellt wird. Dabei soll das
Konzept aufzeigen, wie die möglichst rasche planerische Umsetzung der Planung erfolgt, um
den vorgesehenen Terminplan einzuhalten. (Wichtungsfaktor 2) d) Projektrisiken: Der Bieter
hat darzulegen, wie mit Projektrisiken umgegangen wird und diese zielführend für alle am
Projekt Beteiligten gelöst werden können. (Wichtungsfaktor 1) e) Kommunikation: Der Bieter
hat darzulegen, wie die Kommunikation mit dem Auftraggeber und die Überwachung der
bauausführenden Firmen erfolgt. (Wichtungsfaktor 1)

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E67963284

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E67963284
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 15/06/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Unterlagen wird über die Vergabeplattform
subreport-ELViS kommuniziert. Nach § 56 Absatz 3 Satz 1 VgV ist die Nachforderung von
leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand
der Zuschlagskriterien betreffen, jedoch ausgeschlossen.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 15/06/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit

Ort des Eröffnungstermins: Stadt Baden-Baden, Rechtsamt / Abteilung Vergabe, Zimmer 500
bis 505, Marktplatz 2, 76530 Baden-Baden. Eine persönliche Teilnahme der Bieter und Ihrer
Bevollmächtigten an der Angebotsöffnung ist nicht zugelassen. Es findet eine 100 %
elektronische Angebotsöffnung statt.
Eröffnungstermin Beschreibung: Ende der Bindefrist: 14.08.2026
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Schlichtungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Hinweis zur Einlegung von Rechtsbehelfen:
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe Kapellenstr. 17
76131 Karlsruhe Für die Überprüfung, ob öffentliche Auftraggeber bei der Beschaffung von
Waren,- Bau- oder Dienstleistungen gegen das dabei einzuhaltende Vergaberecht verstoßen
haben, können bei den sogenannten europaweiten Vergaben die Vergabekammern angerufen
werden. Antragsberechtigt sind ausschließlich Unternehmen, die ein unmittelbares Interesse
am Auftrag haben und geltend machen, durch Vergabeverstöße in ihren Rechten verletzt
worden zu sein. Die Unternehmen erhalten damit die Möglichkeit, ihre subjektiven Rechte in
einem eigens dafür geschaffenen Rechtsweg geltend zu machen. Die Vergabekammern
können bei Vorliegen von Rechtsverletzungen Maßnahmen anordnen, bis hin zur Aufhebung
von Vergabeverfahren, um diese Rechtsverletzungen zu beseitigen. Genaue Angaben zu den
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist
nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig,
soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor
Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs.
2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage
nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Gemäß
§135 Abs. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche
Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige

Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat,
ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem
Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Entsprechend § 135 Abs. 2 GWB kann die
Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im
Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen
Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags,
jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat
der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht,
endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach
Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen
Union. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184
GWB wird verwiesen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
Stadtverwaltung Baden-Baden, Rechtsamt / Abt. Vergabe
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Stadtverwaltung
Baden-Baden, Rechtsamt / Abt. Vergabe
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadtverwaltung Baden-Baden,
Rechtsamt / Abt. Vergabe
Organisation, die Angebote bearbeitet: Stadtverwaltung Baden-Baden, Rechtsamt / Abt.
Vergabe

8. Organisationen

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Baden-Baden, Hochbauamt
Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00000780
Postanschrift: Marktplatz 2
Stadt: Baden-Baden
Postleitzahl: 76530
Land, Gliederung (NUTS): Baden-Baden, Stadtkreis (DE121)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabe@baden-baden.de
Telefon: +49 7221 932530
Internetadresse: https://www.baden-baden.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer

8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium
Karlsruhe
Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Kapellenstr. 17
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 721 9268730

Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
Schlichtungsstelle

8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Baden-Baden, Rechtsamt / Abt. Vergabe
Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00000780
Postanschrift: Marktplatz 2
Stadt: Baden-Baden
Postleitzahl: 76530
Land, Gliederung (NUTS): Baden-Baden, Stadtkreis (DE121)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabe@baden-baden.de
Telefon: +49 7221 932530
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet

8.1. ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: f8d2053a-bac5-430b-ac5c-595bcad1dfe5 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 15/05/2026 10:54:37 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 94/2026
Datum der Veröffentlichung: 18/05/2026

Referenzen:
https://www.baden-baden.de
https://www.subreport.de/E67963284
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202605/ausschreibung-335892-2026-DEU.txt

 
 
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