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Titel :
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DEU-Göttingen - Deutschland Überprüfung von Abwasserkanälen Rahmenvereinbarung TV-Untersuchung im Bestand
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026042300490092013 / 277868-2026
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Veröffentlicht :
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23.04.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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31.07.2027
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Angebotsabgabe bis :
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28.05.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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90491000 - Überprüfung von Abwasserkanälen
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DEU-Göttingen: Deutschland Überprüfung von Abwasserkanälen
Rahmenvereinbarung TV-Untersuchung im Bestand
2026/S 79/2026 277868
Deutschland Überprüfung von Abwasserkanälen Rahmenvereinbarung TV-Untersuchung im
Bestand
OJ S 79/2026 23/04/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Göttinger Entsorgungsbetriebe
E-Mail: vergabestelle@goettingen.de
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Rahmenvereinbarung TV-Untersuchung im Bestand
Beschreibung: Rahmenvereinbarung TV-Untersuchung im Bestand Gegenstand dieser
Ausschreibung ist die optische Inspektion von Hauptkanälen und Anschlussleitungen von
Schmutz- und Regenwasserkanälen der Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) im Bestand.
Die zu inspizierenden Haltungen im öffentlichen Kanalnetz liegen in Dimensionen von DN 150
bis DN 1400 vor. Hausanschlussleitungen weisen Dimensionen von DN 100 bis DN 300 auf.
Der Auftrag umfasst im wesentlichen folgende Jahresleistung: ca. 25.000 m TV-Inspektion von
Hauptkanälen, ca. 12.500 m TV-Inspektion von Anschlussleitungen. # Das Einsatzteam muss
jeweils aus zwei Personen bestehen, die vor Auftragsbeginn namentlich zu benennen sind. #
Der AG behält sich vor, vor Auftragserteilung einen verifizierenden Testeinsatz
anzuberaumen. Dafür wird im Zeitraum KW 23 bis 25 ein Arbeitstag vereinbart, an dem der
übliche Leistungsumfang der Rahmenvereinbarung (Inspektion von Hauptkanälen und
Anschlussleitungen der Schmutz- und Regenwasserkanalisation) geprüft werden soll. Der
Testeinsatz dient dazu, die eingesetzte Technik, die Kompetenz des Personals sowie die
gelieferte Qualität der Untersuchungsdaten (gemäß Vorbemerkungen zum LV) zu überprüfen.
Beim Testeinsatz ist demzufolge das Personal einzusetzen, welches die Arbeiten der
Rahmenvereinbarung ausführen soll. Die Bedingungen des Testeinsatzes sind in
tabellarischer Form den Ausschreibungsauslagen beigefügt. # Die Aufforderung und genaue
Terminierung des Testeinsatzes erfolgt mit 2 Arbeitstagen Vorlauf über die Vergabeplattform.
# Die erbrachte Leistung während des Testeinsatzes wird entsprechend den angebotenen
Preisen des jeweiligen Bieters nach dem Leistungsverzeichnis vergütet. # Der Höchstwert der
Rahmenvereinbarung beträgt für die maximale Laufzeit von 48 Monaten 605.403,36 /netto.
Kennung des Verfahrens: cb708ca3-8f2b-4289-ae77-62984409eacd
Interne Kennung: 61_2026
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 90491000 Überprüfung von Abwasserkanälen
2.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Göttingen
Postleitzahl: 37079
Land, Gliederung (NUTS): Göttingen (DE91C)
Land: Deutschland
2.1.3. Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 605 403,36 EUR
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: 1.) Die Vergabeunterlagen stehen allen Interessenten unter der in
Ziff. I.3 genannten Adresse als Lesefassung zum Abruf zur Verfügung. Es ist erforderlich, dass
Bieter sich für die Angebotsabgabe auf der e-Vergabe-Plattform registriert und beworben
haben. Eine Registrierung und zeitnaher Abruf der Vergabeunterlagen für die elektronische
Angebotsabgabe wird im Bieterinteresse empfohlen. Weitere Informationen erhalten Sie unter:
https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe
/willkommen_erste_schritte_tender.html . Für die Erstellung und Abgabe des Angebotes
benötigen Sie den Bieterclient ava-sign; Hilfe finden Sie unter: https://download.arriba-net.de
/fileadmin/downloaddaten/avasign_hilfe/hilfe/index.html?introduction_avasign.html . 2)
Unternehmen haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen
sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des
Unternehmens Unklarheiten, so haben sie unverzüglich und vor Abgabe eines Angebots
darauf hinzuweisen. Unternehmen werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen
Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Unternehmen
haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160
Abs. 3 GWB. Soweit der Rüge nicht abgeholfen wird, ist das rügende Unternehmen
insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung
einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist
der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig. Da die Vergabeunterlagen dem
Bewerberkreis ohne Registrierung zur Verfügung stehen, sind diese selbst in der
Verantwortung, eventuelle Nachträge und Mitteilungen zu beziehen; derartige Informationen
können nur registrierten oder legitimierten Bewerbern automatisch zugesandt werden. Alle
nicht registrierte Bewerber müssen regelmäßig die auf der Vergabeplattform einsehbaren
Vergabeunterlagen einschl. Fragen-/Antwortenkatalog auf etwaige Änderungen prüfen (vgl.
VK Südbayern, Beschluss vom 17.10.2016 Z33319413609/16). Der Bieter verpflichtet sich mit
der Registrierung auf der Vergabeplattform gegenüber der Auftraggeberin, das
Nachrichtenpostfach für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen in dem betreffenden
Vergabeverfahren zu nutzen, und dass etwaige abweichende Mitteilungen/Informationen des
Portalbetreibers nicht rechtsverbindlich sind. 3) Die Vergabeunterlagen dürfen nur zur
Erstellung eines Angebots verwendet werden. Bei Verzicht auf Angebotsabgabe sind alle
Vergabeunterlagen zu vernichten. 4) Aufwendungen des Bietenden im Rahmen des
Ausschreibungsverfahrens, insbesondere für die Angebotserstellung werden nicht vergütet. 5)
Die Kommunikation im Vergabeverfahren (Fragen/Nachforderungen/ Aufklärungen
/Informationen) erfolgt grundsätzlich elektronisch über die Vergabeplattform. Fragen zu den
Vergabeunterlagen oder Auskünfte zu diesem Vergabeverfahren im Allgemeinen können bis
zum 20.05.2026, 10:00 Uhr über das Vergabeportal (https://download.arriba-net.de/fileadmin
/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/frage_stellen_tender.html?q=Frage ) gestellt werden.
Später eingehende Fragen werden grundsätzlich nicht berücksichtigt. Das Risiko der
vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt das anfragende
Unternehmen. 6) Das Angebot ist spätestens bis zum unter Ziff. 5.1.12 festgelegten Termin
ausschließlich in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine
Angebotsabgabe in Papierform, Fax oder E-Mail ist nicht zulässig und führt zum
Angebotsausschluss (§ 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV). 7) Die Abgabe mehrerer Hauptangeboten bzw.
Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Bietergemeinschaften sind als gesamtschuldnerisch
haftende Arbeitsgemeinschaften mit bevollmächtigten Vertretern zu bilden. Die Abgrenzungen
der Aufgabenverteilung innerhalb der Bietergemeinschaft sind eindeutig anzugeben.
Unterbeauftragungen (Nachunternehmer) sind zugelassen. Hierbei ist zu beachten, dass auch
Schwester und Tochterunternehmen des Bieters als Nachunternehmer gelten. Die
Regelungen zur Tariftreue sind Vertragsbestandteil und gelten entsprechend für sämtliche
Unter bzw. Nachauftragnehmer. 9) Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen
einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die Eigenerklärung Bezug Russland auszufüllen und
als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer,
Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. 10) Die
Vergabekammer hat die Einsicht in die Unterlagen zu versagen, soweit dies aus wichtigen
Gründen, insbesondere des Geheimschutzes oder zur Wahrung von Betriebs oder
Geschäftsgeheimnissen geboten ist (§ 165 Abs. 2 GWB). Jeder Beteiligte hat bei
Angebotsabgabe auf den Geheimschutz hinzuweisen und dies im Angebot entsprechend
kenntlich zu machen. Erfolgt keine Kenntlichmachung, kann die Vergabekammer von der
Zustimmung auf Einsicht ausgehen (§ 165 Abs. 3 GWB).
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Verstoß gegen Verpflichtungen, die auf rein nationalen Ausschlussgründen
beruhen: Es gelten die Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 des GWB Mit dem Angebot
ist der Nachweis zu erbringen entweder durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt
abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation e.
V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch eine den
Ausschreibungsunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) oder
eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Unternehmen aus anderen
Mitgliedsstaaten oder aus ausländischen Staaten haben gleichwertige Nachweise des
Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen. Auf Verlangen der Auftraggeberin sind
zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der
Industrie und Handelskammer. Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis
oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen
auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind,
ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. 1.2) Im Falle der Einbindung von
Unterauftragnehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Einsatz und zu Art und Umfang
der Teilleistungen vorzulegen (Formblatt 233) 1.3) Im Falle der Einbindung von
Unterauftragnehmern ist spätestens vor Auftragserteilung eine Verpflichtungserklärung des
Unterauftragnehmers vorzulegen, dem Hauptauftragnehmer im Auftragsfall die erforderlichen
Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen (Formblatt 236); 1.4) Erklärung, dass
nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit des
Unternehmens in Frage stellen: 1.4.1) Erklärung über das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB; 1.4.2) Erklärung über das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB; 1.4.3) Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß §
125 GWB.
5. Los
5.1. Los: LOT-0000
Titel: Rahmenvereinbarung TV-Untersuchung im Bestand
Beschreibung: Gegenstand dieser Ausschreibung ist die optische Inspektion von
Hauptkanälen und Anschlussleitungen von Schmutz- und Regenwasserkanälen der Göttinger
Entsorgungsbetriebe (GEB) im Bestand. Die zu inspizierenden Haltungen im öffentlichen
Kanalnetz liegen in Dimensionen von DN 150 bis DN 1400 vor. Hausanschlussleitungen
weisen Dimensionen von DN 100 bis DN 300 auf. Der Auftrag umfasst im wesentlichen
folgende Jahresleistung: ca. 25.000 m TV-Inspektion von Hauptkanälen, ca. 12.500 m TV-
Inspektion von Anschlussleitungen. # Wesentliche Bestandteile des Auftrags bezogen auf die
TV-Inspektion sind: - Teilnahme am zweiwöchentlichen Besprechungstermin, -
Einsatzvorbereitung (vor dem täglichen Arbeitsbeginn hat der Inspekteur eine telefonische
Meldung an den Kanalbetrieb der GEB zu richten, wobei die geplanten Arbeitseinsätze bzw. -
orte benannt werden.) # Der TV-Inspekteur hat sich eigenständig auf seinen anstehenden
Untersuchungseinsatz vorzubereiten. Dazu hat er sich über die Örtlichkeit zu informieren, um
so im Vorfeld geeignete Maßnahmen einleiten bzw. veranlassen zu können (z.B. Stellen von
Halteverbotsschildern, Entscheidungen zur Nachtarbeit, Einholen von verkehrsbehördlichen
Erlaubnissen). - Organisation und Abstimmung mit dem Auftraggeber hinsichtlich der durch
den AG durchzuführenden Kanalreinigung. - Wasserhaltung, - Durchführung der Kamera-
Befahrung anhand der vom AG gelieferten Kanalstammdaten ( Inspektion von Hauptkanälen,
Inspektion von Anschlussleitungen), - Begehung von Kanälen ab DN 800 auf gesonderte
Anweisung des AG, - Dokumentation (Fremdwasserdokumentation, Abweichungen vom
Bestand), - Datenaustausch per Cloud des AG, - Abrechnung. # Im Einzelfall ist das Stellen
einer dritten Person auf Anordnung des AG erforderlich. # Der AG behält sich vor, vor
Auftragserteilung einen verifizierenden Testeinsatz anzuberaumen. Dafür wird im Zeitraum
KW 23 bis 25 ein Arbeitstag vereinbart, an dem der übliche Leistungsumfang der
Rahmenvereinbarung (Inspektion von Hauptkanälen und Anschlussleitungen der Schmutz-
und Regenwasserkanalisation) geprüft werden soll. Der Testeinsatz dient dazu, die
eingesetzte Technik, die Kompetenz des Personals sowie die gelieferte Qualität der
Untersuchungsdaten (gemäß Vorbemerkungen zum LV) zu überprüfen. Beim Testeinsatz ist
demzufolge das Personal einzusetzen, welches die Arbeiten der Rahmenvereinbarung
ausführen soll. Die Bedingungen des Testeinsatzes sind in tabellarischer Form den
Ausschreibungsauslagen beigefügt. # Die Aufforderung und genaue Terminierung des
Testeinsatzes erfolgt mit 2 Arbeitstagen Vorlauf über die Vergabeplattform. # Die erbrachte
Leistung während des Testeinsatzes wird entsprechend den angebotenen Preisen des
jeweiligen Bieters nach dem Leistungsverzeichnis vergütet.
Interne Kennung: 0
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 90491000 Überprüfung von Abwasserkanälen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 90491000 Überprüfung von Abwasserkanälen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag verlängert sich jeweils um ein Jahr, wenn nicht drei
Monate vor Ablauf der Vertragszeit eine Partei schriftlich erklärt, dass sie den Vertrag nicht
fortsetzen will. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt vier Jahre
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Göttingen
Postleitzahl: 37079
Land, Gliederung (NUTS): Göttingen (DE91C)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/08/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/07/2027
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 3
Weitere Informationen zur Verlängerung: Bei Verlängerung des Rahmenvertrages gewährt der
Auftraggeber dem Auftragnehmer eine Anpassung der Einheitspreise für das zweite, dritte und
vierte Vertragsjahr. Die Anpassung der Einheitspreise richtet sich nach dem
Erzeugerpreisindex für Dienstleistungen - CPA08-711220-01 Code 61311-0005 Andere
baubezogene Dienstleistungen des statistischen Bundesamtes. Für die Anpassung der
Einheitspreise wird der Zeitraum vom Beginn der Rahmenvereinbarung bis zur jeweiligen
Vertragsverlängerung betrachtet
5.1.5. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 605 403,36 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 605 403,36 EUR
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung über den Umsatz der mit der vorliegenden
Aufgabenstellung vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über die Durchführung von TV-
Inspektionen in Kommunen, Landkreisen oder Städten in den letzten 3 Jahren mit Angaben zu
Ansprechpartner, Art und Umfang der ausgeführten Leistung, Auftragssumme,
Ausführungszeitraum.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Auftragnehmer ist verpflichtet, den Abschluss einer
Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichenden, dem Risiko seiner Leistungen gerecht
werdenden Deckungssumme nachzuweisen. Er hat den Namen des Versicherungsträgers, die
Höhe der Versicherungssumme und die Versicherungsnummer zu benennen. Der
Auftragnehmer ist verpflichtet, die Betriebshaftpflichtversicherung während der Dauer seiner
Arbeiten aufrechtzuerhalten. Die Deckungssumme muss betragen: für Personenschäden
mindestens EUR 3.000.000,00, für Sach-und Vermögensschäden je Schadensfall mindestens
EUR 250.000,00
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Unbedenklichkeitsbescheinigungen des zuständigen
Finanzamtes sowie der Sozialversicherung der der zuständigen Berufsgenossenschaft
Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes in deutscher
Sprache beizubringen. Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis der Eignung
und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
Eigenerklärung (EEE) in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7
der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die
Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (§§ 48 Abs. 3, 50 VgV). Näheres Sehen Sie unter
https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/espd/filter?lang=de. Erforderlich sind diejenigen
Angaben, die den vorgenannten Nachweisen inhaltlich entsprechen. Alternativ zu den unter
vorgenannten Eigenerklärungen kann auch die Bescheinigung der Eintragung in eine PQ-VOL-
Datenbank vorgelegt oder die entsprechende Zertifikatsnummer angegeben werden. Die
vorgenannten Erklärungen werden zur Feststellung der Unternehmenseignung herangezogen.
Im Geltungsbereich des GWB versichert der Bieter mit diesen Erklärungen, dass fakultative
bzw. zwingende Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen. Sollte
einer der dort genannten Erklärungen nicht zutreffen, kann zur Vermeidung eines
Unternehmensausschlusses der Nachweis einer Selbstreinigung gemäß § 125 GWB geführt
werden. Als ausreichende Belege werden von der zuständigen Behörde des Herkunftslandes
oder des Niederlassungsstaates des Unternehmens ausgestellte Bescheinigungen anerkannt.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die
EEE auch für diese abzugeben. Darüber hinaus wird auf die Regelungen in § 48 Absatz 6 VgV
hingewiesen. Die Vergabestelle ist nach § 19 Absatz 4 Mindestlohngesetz, § 21 Absatz 4
ArbeitnehmerEntsendegesetz, § 21 Absatz 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz verpflichtet,
bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer für den Bieter, der den
Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlags/ Auftragserteilung eine Auskunft aus dem
Wettbewerbsregister nach § 6 Wettbewerbsregistergesetz abzurufen.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei
Geschäftsjahren.
Kriterium: Finanzkennzahlen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Selbsterklärung, dass sich der Anbieter derzeit nicht in
einem Insolvenzverfahren befindet. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise des
Herkunftslandes in deutscher Sprache beizubringen.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: a) DACH-KI-Sachkundelehrgang oder gleichwertig, -
Sachkundenachweis, z.B. Gütesicherung Kanalbau RALGZ 961 (Ausführungsbereich I) oder
vergleichbar, - b) Nachweis der Fachkunde zur Verkehrs und Arbeitsstellensicherung des
vorgesehenen Personals. c) Nachweis der mindestens einjährigen Berufserfahrung des im
ausgeschriebenen Bereich vorgesehenen Personals (Eigenerklärung des Bieters). d)
Nachweise regelmäßiger fachspezifischer Fort- und Weiterbildungen (mindestens dreijähriger
Turnus) # Das Einsatzteam muss aus zwei Personen bestehen, die vor Auftragsbeginn
namentlich zu benennen sind.
Kriterium: Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für
Dienstleistungsverträge
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis der Mitgliedschaft im Güteschutz Kanalbau
RALGZ 961 (Ausführungsbereiche I ) oder vergleichbare Mitgliedschaften (Kopie der
Mitgliedsurkunde) oder vergleichbarer Qualitätsstandards.
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis der Einsatztechnik gem. Punkt 3 der
Vorbemerkungen für (Eigenerklärung des Bieters): # - Kameratechnik für Hauptkanal:
Schwenkkopfkamera mit Full-HD (1080p), min. 250 m Kabellänge, Längenmesseinrichtung,
anpassbarer Beleuchtung; - Kameratechnik für Anschüsse: Satellitenkamera, min. 30 m
Kabellänge, Full-HD (1080p) oder SD (in Absprache mit AG); - Technik für Neigungs- und
Ovalitätsmessung; - Ortungsgerät (Radiodetection o. ä.) mit Tiefenreichweite bis 5 m; -
Benennung des CAD-Systems auf dem Fahrzeug; - Ausstattung für den UVV-konformen
Einstieg in Schächte und Bauwerke # Der AG behält sich vor, vor Auftragserteilung einen
verifizierenden Testeinsatz anzuberaumen. Dafür wird im Zeitraum KW 23 bis 25 ein
Arbeitstag vereinbart, an dem der übliche Leistungsumfang der Rahmenvereinbarung
(Inspektion von Hauptkanälen und Anschlussleitungen der Schmutz- und
Regenwasserkanalisation) geprüft werden soll. Der Testeinsatz dient dazu, die eingesetzte
Technik, die Kompetenz des Personals sowie die gelieferte Qualität der Untersuchungsdaten
(gemäß Vorbemerkungen zum LV) zu überprüfen. Beim Testeinsatz ist demzufolge das
Personal einzusetzen, welches die Arbeiten der Rahmenvereinbarung ausführen soll. Die
Bedingungen des Testeinsatzes sind in tabellarischer Form den Ausschreibungsauslagen
beigefügt. # Die Aufforderung und genaue Terminierung des Testeinsatzes erfolgt mit 2
Arbeitstagen Vorlauf über die Vergabeplattform. # Die erbrachte Leistung während des
Testeinsatzes wird entsprechend den angebotenen Preisen des jeweiligen Bieters nach dem
Leistungsverzeichnis vergütet.
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zahl der in den letzten drei Jahren
jahresdurchschnittlich Beschäftigten
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Handels bzw. Berufsregisterauszug (nicht älter als 12
Monate zum Termin der Angebotsöffnung)
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Beschreibung: Preis
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 20/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public
/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/151745
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
URL: https://www.meinauftrag.rib.de
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der
Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 28/05/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 61 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Das Nachforderungs-/Aufklärungsverfahren erfolgt ausschließlich
elektronisch über das Vergabeportal; es gelten die diesbezüglich im Bieterportal eingestellten
Nachrichten.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 28/05/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Göttingen Zentrale Vergabestelle Zimmer 102
Hiroshimaplatz 14 37083 Göttingen
Eröffnungstermin Beschreibung: Die Angebotsöffnung findet unter Ausschluss der
Öffentlichkeit statt.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform:
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Niedersachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Betreffend die Einlegung von Rechtsbehelfen wird
auf § 160 GWB verwiesen. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf
Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen
Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung
von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch
die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu
entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend
gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen
gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage
nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadt
Göttingen
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Stadt Göttingen
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammer Niedersachsen
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadt Göttingen
Registrierungsnummer: 031590016016-0-80
Abteilung: 04.2_Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Hiroshimaplatz 1-4
Stadt: Göttingen
Postleitzahl: 37083
Land, Gliederung (NUTS): Göttingen (DE91C)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@goettingen.de
Telefon: +49 551400-2310
Fax: +49 551400-3201
Internetadresse: https://www.goettingen.de/
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Göttinger Entsorgungsbetriebe
Registrierungsnummer: DE115303707
Postanschrift: Rudolf-Wissell-Str. 5
Stadt: Göttingen
Postleitzahl: 37079
Land, Gliederung (NUTS): Göttingen (DE91C)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabestelle@goettingen.de
Telefon: 0551 400 2310
Internetadresse: www.geb-goettingen.de
Profil des Erwerbers: https://www.geb-goettingen.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1. ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen
Registrierungsnummer: t:04131153308
Abteilung: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsisches Ministerium für
Wirtschaft, Arbeit , Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Stadt: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land, Gliederung (NUTS): Lüneburg, Landkreis (DE935)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de
Telefon: +494131153308
Fax: +494131152943
Internetadresse: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/aufsicht_und_recht
/vergabekammer_rechtslage_ab_18_04_2016/vergabekammer-niedersachsen-144803.html
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1. ORG-0005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 58ae7c25-e9bf-456c-9aa0-3f238ae3f359 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 22/04/2026 10:48:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 79/2026
Datum der Veröffentlichung: 23/04/2026
Referenzen:
https://www.geb-goettingen.de
https://www.goettingen.de/
https://www.meinauftrag.rib.de
https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/151745
https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/aufsicht_und_recht/vergabekammer_rechtslage_ab_18_04_2016/vergabekammer-niedersach
sen-144803.html
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202604/ausschreibung-277868-2026-DEU.txt
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