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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Bruchsal - Deutschland Personensonderbeförderung (Straße) Schülerbeförderung mit Kleinbussen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026020200451082115 / 72294-2026
Veröffentlicht :
02.02.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
26.07.2028
Angebotsabgabe bis :
03.03.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
60130000 - Personensonderbeförderung (Straße)
DEU-Bruchsal: Deutschland Personensonderbeförderung (Straße)
Schülerbeförderung mit Kleinbussen

2026/S 22/2026 72294

Deutschland Personensonderbeförderung (Straße) Schülerbeförderung mit Kleinbussen
OJ S 22/2026 02/02/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadt Bruchsal
E-Mail: vergabestelle@bruchsal.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung
des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Schülerbeförderung mit Kleinbussen
Beschreibung: Schülerbeförderung mit Kleinbussen für die Schuljahre 2026/2027 und 2027
/2028 mit der zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Schuljahr
Kennung des Verfahrens: d5628a80-c434-4e4a-8e10-2d6a47286f89
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)

2.1.2. Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Landkreis (DE123)
Land: Deutschland

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Fragen zu den Vergabeunterlagen übermitteln Sie uns bitte
fristgerecht (bis max. 6 Tage vor der Submission) ausschließlich elektronisch über die
Vergabeplattform subreport. Da auch eventuell mit den Bieterinformationen einhergehende,
wichtige Änderungen an den Vergabeunterlagen auf diesem Wege kommuniziert werden, wird
dringend empfohlen, dass sich die Unternehmen regelmäßig informieren, um die
Bieterinformationen zu erhalten. Eine Registrierung wird daher dringend empfohlen. Es
werden weder telefonische noch mündliche Auskünfte erteilt. Alle vom Auftraggeber
gegebenen Auskünfte sind bei der Ausarbeitung der Angebote zu berücksichtigen. Bieter
können sich nicht darauf berufen, Informationen nicht zur Kenntnis genommen zu haben.
Auch die Kommunikation nach Angebotsabgabe erfolgt über die Vergabeplattform subreport.
Angebote können ausschließlich über die Vergabeplattform subreport eingereicht werden, nur
hierdurch wird die geforderte Verschlüsselung gewährleistet. Auf anderen Übertragungswegen
- insbesondere per E-Mail, Post oder über den Bereich Kommunikation des Vergabeportals -
eingehende Angebote bzw. Angebotsbestandteile werden nicht berücksichtigt. Wir bitten Sie,
dem Angebot alle geforderten Unterlagen beizufügen. Beteiligt sich eine Gruppe von

Wirtschaftsteilnehmern als Bewerber-/Bietergemeinschaft am Verfahren oder wird auf
Kapazitäten und Leistungen Dritter (z. B. Nachunternehmer) zum Nachweis der Eignung oder
zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungsanforderungen zurück gegriffen, sind die
Einzelheiten bezüglich der Voraussetzungen sowie den von diesen einzureichenden
Nachweise und Erklärungen den veröffentlichten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe
nach §§ 123 bis 126 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe
nach §§ 123 bis 126 GWB
Betrug: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe
nach §§ 123 bis 126 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw.
fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende
bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende
bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Zwingende bzw.
fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§
123 bis 126 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine
wurde am 8. April 2022 durch das 5. EUSanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-

Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes
Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der
EUSchwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach
ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der
Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3,
Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und
14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis
j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel
29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h
und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder
Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder
Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: - russische Staatsangehörige oder in Russland
niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, -
juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 %
unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen
gehalten werden, oder - natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder
Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b
genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts
entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der
Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden
(Eignungsleihe). - Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bieter mit
Angebotsabgabe in Form einer Eigenerklärung (diese ist in den Vergabeunterlagen enthalten)
zu erklären. Rein nationale Ausschlussgründe: Auszuschließen sind Angebote gemäß § 57
VgV. 1. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, es sei denn, der Bieter
hat dies nicht zu vertreten, 2. Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten
Unterlagen enthalten, 3. Angebote, in denen Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen
nicht zweifelsfrei sind, 4. Angebote, bei denen Änderungen oder Ergänzungen an den
Vergabeunterlagen vorgenommen worden sind, 5. Angebote, die nicht die erforderlichen
Preisangaben enthalten, es sei denn, es handelt sich um unwesentliche Einzelpositionen,
deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den
Wettbewerb nicht beeinträchtigen und 6. nicht zugelassene Nebenangebote. Sowie Angebote
bei denen die Eignung des Bieters nicht vorliegt.

5. Los

5.1. Los: LOT-0001
Titel: Schülerbeförderung mit Kleinbussen für die Schuljare 2026/2027 und 2027/2028
Beschreibung: Schülerbeförderung mit Kleinbussen für die Schuljahre 2026/2027 und 2027
/2028 mit der zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Schuljahr Grobmassen:
voraussichtlich 60.000 km pro Schuljahr
Interne Kennung: LOT-0001 E59897813

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)

5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bruchsal
Postleitzahl: 76646
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Landkreis (DE123)

Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 14/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 26/07/2028

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der
Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation
(Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes
Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die
Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als Nachweis der Eignung
mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung (bspw. Komm EU (D) EigE
Eigenerklärung zur Eignung oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE))
vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die
Eigenerklärungen auch für diese abzugeben: Die Vergabestelle prüft die Eignung des Bieters
(wenn nicht präqualifizierte Unternehmen) aufgrund einer Eigenerklärung (bspw. Komm EU
(D) EigE o.ä), diese ist den Vergabeunterlagen beigefügt, vom Bieter auszufüllen und mit den
Vergabeunterlagen einzureichen. Zur Eignung Berufsausübung sind folgende Angaben
erforderlich: - Angabe Eintragung ins Berufsregister gemäß Formblatt Komm EU (D) EigE -
Buchstabe d - Eintragung in das Berufsregister und Buchstabe h - Bestätigung Mitgliedschaft
in einer Berufsgenossenschaft. Die Vergabestelle behält sich das Recht vor, entsprechende
Bestätigungen zur Untermauerung der Eigenerklärungen nachzufordern. Bescheinigungen,
die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache
beizufügen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage
des Wettbewerbsregisters (§6 Wettbewerbsregistergesetz) vornehmen. Ausländische Bieter
haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der
Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
(Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes
Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die
Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als Nachweis der Eignung
mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung (bspw. Komm EU (D) EigE
Eigenerklärung zur Eignung oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE))
vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die
Eigenerklärungen auch für diese abzugeben: Die Vergabestelle prüft die Eignung des Bieters
(wenn nicht präqualifizierte Unternehmen) aufgrund einer Eigenerklärung (bspw. Komm EU

(D) EigE o.ä), diese ist den Vergabeunterlagen beigefügt, vom Bieter auszufüllen und mit den
Vergabeunterlagen einzureichen. Zur Eignung wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit sind folgende Angaben erforderlich: - Angabe des Gesamtumsatzes der
letzten drei Jahre (die Leistungen betreffen, welche mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind und den Anteil bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten
Leistungen einschließen) gemäß Formblatt Komm EU (D) EigE Buchstabe a - Erklärung
Insolvenz und Liquidation gemäß Formblatt Komm EU (D) EigE - Buchstabe e. Die
Vergabestelle behält sich das Recht vor, entsprechende Bestätigungen zur Untermauerung
der Eigenerklärungen nachzufordern. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache
abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Der Auftraggeber
wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage des Wettbewerbsregisters (§6
Wettbewerbsregistergesetz) vornehmen. Ausländische Bieter haben gleichwertige
Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.

Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der
Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation
(Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes
Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die
Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als Nachweis der Eignung
mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung (bspw. Komm EU (D) EigE
Eigenerklärung zur Eignung oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE))
vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die
Eigenerklärungen auch für diese abzugeben: Die Vergabestelle prüft die Eignung des Bieters
(wenn nicht präqualifizierte Unternehmen) aufgrund einer Eigenerklärung (bspw. Komm EU
(D) EigE o.ä), diese ist den Vergabeunterlagen beigefügt, vom Bieter auszufüllen und mit den
Vergabeunterlagen einzureichen. Zur Eignungsprüfung technische und berufliche
Leistungsfähigkeit sind folgende Angaben erforderlich: - Eigenerklärung Angaben von drei
Referenzen in den letzten 3 Jahren (die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind)
gemäß Formblatt KEV Komm EU (D) EigE - Buchstabe b - Erklärung, dass die für die
Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen gemäß
Formblatt KEV Komm EU (D) EigE Buchstabe c - Sonstige Eigenerklärungen: Bestätigung,
dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als
Bewerber oder Bieter in Frage stellt gemäß Formblatt KEV Komm EU (D) EigE - Buchstabe f -
Bestätigung über Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung gemäß Formblatt KEV Komm EU (D) EigE- Buchstabe g. Die
Vergabestelle behält sich das Recht vor, entsprechende Bestätigungen zur Untermauerung
der Eigenerklärungen nachzufordern. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache
abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Der Auftraggeber
wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage des Wettbewerbsregisters (§6
Wettbewerbsregistergesetz) vornehmen. Ausländische Bieter haben gleichwertige
Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Maßnahmen zur Sicherstellung der
Qualität Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionsvorschriften der EU Die
Eigenerklärungen sind in den Vergabeunterlagen enthalten und ausgefüllt mit dem Angebot
einzureichen.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Gewichtung Preis 80 %

Beschreibung: 80 % Preis Es werden 0 80 Punkte vergeben. Die Bewertung erfolgt unter
folgenden Annahmen: Das preisgünstigste Angebot erhält die volle Punktzahl. Bei weiteren
Angeboten wird die Differenz zum preisgünstigsten Angebot mit 80 multipliziert und durch die
jeweilige Angebotssumme dividiert. Das Ergebnis wird von der maximal erreichbaren
Punktzahl subtrahiert. Die Berechnung erfolgt mit bis zu vier Stellen nach dem Komma.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 80,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Gewichtung Qualität 20 %
Beschreibung: 20 % Qualität für Umweltfreundlichkeit Es werden 0 20 Punkte vergeben. Die
Bewertung erfolgt unter folgenden Annahmen: Der durchschnittlich niedrigste CO2-Verbrauch
in g/km des Fuhrparks erhält die volle Punktzahl. Bei allen weiteren Angeboten wird die
Differenz zum niedrigsten Verbrauch mit 20 multipliziert und durch den jeweiligen
durchschnittlichen Verbrauch dividiert. Das Ergebnis wird von der maximal erreichbaren
Punktzahl subtrahiert. Die Berechnung erfolgt mit bis zu vier Stellen nach dem Komma.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20,00

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E59897813

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E59897813
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 03/03/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 58 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Nach Ermessen des Auftraggebers können einige fehlende
Bieterunterlagen, deren Nachforderung nach den entsprechenden gesetzlichen Vorgaben § 56
VgV nicht ausgeschlossen sind, nach Fristablauf nachgereicht werden.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 03/03/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken

Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung
von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein
Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein
Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen
Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend
macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist
unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist
nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Die
Vergabestelle wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden
sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei
schriftlicher Information darf der Vertrag erst 15 Kalendertage, bei Information auf
elektronischem Weg oder per Fax erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information
geschlossen werden (§ 134 Abs. 2 S. 1 und S. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der
Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim
betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an (§ 134 Abs. 2 S. 3 GWB).
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Geschäftsstelle
Zentrale Vergaben
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Stadt
Bruchsal
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Geschäftsstelle Zentrale Vergaben
Organisation, die Angebote bearbeitet: Geschäftsstelle Zentrale Vergaben

8. Organisationen

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadt Bruchsal
Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00004586
Postanschrift: Kaiserstr. 66
Stadt: Bruchsal
Postleitzahl: 76646
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Landkreis (DE123)

Land: Deutschland
E-Mail: vergabestelle@bruchsal.de
Telefon: +49 72 51 79 428
Internetadresse: https://www.bruchsal.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt

8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Registrierungsnummer: 08A986640
Abteilung: Referat 15
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Landkreis (DE123)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: 07219268730
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt1/ref15/
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Geschäftsstelle Zentrale Vergaben
Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00004586
Postanschrift: Otto-Oppenheimer-Platz 5
Stadt: Bruchsal
Postleitzahl: 76646
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Landkreis (DE123)
Land: Deutschland
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet

8.1. ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 997dc84d-fcbe-4bf2-a30a-683cc4b17710 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 29/01/2026 08:40:43 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 22/2026
Datum der Veröffentlichung: 02/02/2026

Referenzen:
https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt1/ref15/
https://www.bruchsal.de
https://www.subreport.de/E59897813
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202602/ausschreibung-72294-2026-DEU.txt

 
 
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