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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Schorndorf - Wagenheber und Hebevorrichtungen für Fahrzeuge
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2022092309154281589 / 518150-2022
Veröffentlicht :
23.09.2022
Angebotsabgabe bis :
20.10.2022
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
42413000 - Wagenheber und Hebevorrichtungen für Fahrzeuge
34328100 - Prüfstände
DE-Schorndorf: Wagenheber und Hebevorrichtungen für Fahrzeuge

2022/S 184/2022 518150

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Zentrale Dienste Schorndorf
Postanschrift: Robert-Bosch-Str. 9
Ort: Schorndorf
NUTS-Code: DE116 Rems-Murr-Kreis
Postleitzahl: 73614
Land: Deutschland
E-Mail: [6]vergabestelle@schorndorf.de
Telefon: +49 71816022640
Fax: +49 718160272640
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]https://www.schorndorf.de/willkommen
Adresse des Beschafferprofils: [8]https://www.dtvp.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[9]https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXS0Y44YY5P/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[10]https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXS0Y44YY5P
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Lieferung und Montage von zwei Stempelanlage und Bremsenprüfstand KFZ
Werkstatt für die Zentrale Dienste Schorndorf
Referenznummer der Bekanntmachung: ZDS_2022_03
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
42413000 Wagenheber und Hebevorrichtungen für Fahrzeuge
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand der Leistung ist die Lieferung und Montage von zwei Stempel
Hebebühnen mit diversem Zubehör und eines Rollenbremsenprüfstandes für
die Zentrale Dienste Schorndorf.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
34328100 Prüfstände
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE116 Rems-Murr-Kreis
Hauptort der Ausführung:

Zentrale Dienste Schorndorf Robert-Bosch-Str. 9 73614 Schorndorf
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Es wird für die Zentrale Dienste Schorndorf die Lieferung und Montage
von zwei Stempel Hebebühnen mit diversem Zubehör und eines
Rollenbremsenprüfstandes ausgeschrieben.

Die Hebebühnen und der Rollenbremsenprüfstand werden für die eigene
Kfz- Werkstatt der Zentralen Diensten Schorndorf (Baubetriebshof)
benötigt.

Die Einsatzgebiete sind die Aufnahme von PKW s, Transportern,
Aufsitzmäher, Kehrmaschinen, LKW, Spezialgeräte usw.

Der geringe Platzbedarf lässt keine andere Option zu und ist auf die
vorhandene Halle beschränkt. Die Ausschreibung erfolgt in einem Los

Nähere Einzelheiten zu den Anforderungen an die einzelnen Leistungen
ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Ende: 23/12/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Vorbemerkung:

Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert
nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird,
sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer
Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis
seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des
rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen
bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht
unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den
anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der
Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel
tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine
entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt wird.
Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung
stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3)
hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis
sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind
für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von
Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB vorzulegen.

Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise nach III.1.2) und
III.1.3) entsprechend.

2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente:

Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe
einzureichen:

1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht
vorliegen,

2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124
GWB,

3) Eigenerklärung gem. Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in
der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates
vom 8. April 2022 (BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022)

3. Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur
Berufsausübung:

1) aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder
Handelsregister, nicht älter als 6 Monate.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bieter hat zum Nachweis der Eignung grundsätzlich die vollständig
ausgefüllte Eigenerklärung auf dem Beiblatt 124_LD einzureichen.

Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
behält sich die Vergabestelle vor folgende Nachweise von Ihnen zu
verlangen:

1. Eine Bankerklärung über die finanzielle und wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit mit Bezug auf den konkreten Auftrag,

2. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung,

3. eine durch den Steuerberater/Wirtschaftsprüfer bestätigte Erklärung
über den Umsatz des Unternehmens der 3 letzten abgeschlossenen
Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft,
die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind unter Einschluss
des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten
Leistungen,

Weitere Unterlagen als Beleg, dass die in § 123 Absatz 4 und § 124
Absatz 1 Nr. 2 GWB genannten Ausschlussgründe nicht zutreffen, sind mit
dem Angebot einzureichen:

- Bescheinigung der zuständigen Stelle des jeweiligen Staates, aus der

hervorgeht, dass der Unternehmer seine Verpflichtungen zur Zahlung von

Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates erfüllt
hat, in

dem der Unternehmer ansässig ist (in Deutschland: Finanzamt),

- Bescheinigung der zuständigen Stelle des jeweiligen Staates, aus der

hervorgeht, dass der Unternehmer seine Verpflichtungen zur Zahlung von

Sozialabgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates erfüllt hat, in
dem

der Unternehmer ansässig ist.

- Bescheinigung der Berufsgenossenschaft oder einer vergleichbaren
Einrichtung des jeweiligen Staates darüber, dass der Unternehmer die
diesbezüglichen

gesetzlichen Verpflichtungen erfüllt hat.

Die Nachweise können auch durch die direkt abrufbaren Eintragungen in
das Amtliches Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer-
und Dienstleistungsbereich erfolgen.

Akzeptiert wird neben der Eigenerklärung auf dem Beiblatt 124_LD als
vorläufiger Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung
(EEE). Beide Unterlagen wären auf Verlangen durch entsprechende
Nachweise zu ergänzen.

Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und
Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen
vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst
sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

- Referenzen (mittels Eigenerklärung vorzulegen) über vergleichbare
Leistungen

aus den letzten 3 Geschäftsjahren mit mindestens folgenden Angaben:

Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme,
Ausführungszeitraum.

Weitere Technische Nachweise/Angaben/Unterlagen (Lose 1 und 2):

Eine ausführliche Beschreibung der angebotenen Lieferleistung. Hierbei
sind die Vorgaben der Leistungsbeschreibung umzusetzen.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Für Bewerbergemeinschaften gilt:

Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die
Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft
unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts:

1. plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der
Bewerbergemeinschaft,

2. Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft,

3. Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich
vertritt,

4. Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit
uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen,

5. Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im
Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 20/10/2022
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 10/11/2022
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 20/10/2022
Ortszeit: 10:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bitte beachten Sie, dass Antworten auf Bieterfragen sowie aktualisierte
oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren über das
Vergabemanagementsystem zur Verfügung gestellt wird.

Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie
regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Angebots sowie
vor Ablauf der Angebotsfrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle
zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt
wurden, welche für die Abgabe des Angebots zu beachten sind.

Bekanntmachungs-ID: CXS0Y44YY5P

Bekanntmachungs-ID: CXS0Y44YY5P
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim
Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland
E-Mail: [11]vergabekammer@rpk.bwl.de
Fax: +49 721926-3985
Internet-Adresse: [12]https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt1/ref15/
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim
Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland
E-Mail: [13]vergabekammer@rpk.bwl.de
Fax: +49 721926-3985
Internet-Adresse: [14]https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt1/ref15/
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen
(GWB).

Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160
GWB verwiesen. Dieser lautet:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber
gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote
für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem
Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für
Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung
zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die
Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.

Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information
durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax
oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim
Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland
E-Mail: [15]vergabekammer@rpk.bwl.de
Fax: +49 721926-3985
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
19/09/2022

References

6. mailto:vergabestelle@schorndorf.de?subject=TED
7. https://www.schorndorf.de/willkommen
8. https://www.dtvp.de/
9. https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXS0Y44YY5P/documents
10. https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXS0Y44YY5P
11. mailto:vergabekammer@rpk.bwl.de?subject=TED
12. https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt1/ref15/
13. mailto:vergabekammer@rpk.bwl.de?subject=TED
14. https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt1/ref15/
15. mailto:vergabekammer@rpk.bwl.de?subject=TED

 
 
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