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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Münster - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2022092109293478922 / 515664-2022
Veröffentlicht :
21.09.2022
Angebotsabgabe bis :
18.10.2022
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
DE-Münster: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2022/S 182/2022 515664

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Universitätsklinikum Münster
Postanschrift: Albert-Schweitzer-Campus 1, Geb. D5
Ort: Münster
NUTS-Code: DEA33 Münster, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 48149
Land: Deutschland
E-Mail: [6]vergabe.ukm.im@ukmuenster.de
Fax: +49 2518346660
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]https://ukm.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y6XYY2B/document
s
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: UKM Infrastruktur Management GmbH
Postanschrift: Albert-Schweitzer-Campus 1, Geb. D5
Ort: Münster
NUTS-Code: DEA33 Münster, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 48149
Land: Deutschland
E-Mail: [9]vergabe.ukm.im@ukmuenster.de
Fax: +49 2518346660
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [10]https://ukm-im.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[11]https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y6XYY2B
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Universitätsklinikum Münster - 642 OPZ Teilprojekt 1 Infrastruktur -
P18 Infrastrukturplanung
Referenznummer der Bekanntmachung: 0000_16_642
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Das Universitätsklinikum Münster plant die Umsetzung des Bauvorhabens
"Neubau eines Operativen Zentrums" (OPZ) in Münster. In diesem
Zusammenhang werden Leistungen der Infrastrukturplanung (insbesondere
Planungs- und Beratungsleistungen im Rahmen einer sog. vorgelagerten
Konzeptions-phase sowie Planungsleistungen für Freianlagen,
Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen sowie Leistungen der
Tragwerksplanung) benötigt.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA33 Münster, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

Universitätsklinikum Münster Albert-Schweitzer-Campus 1, Geb. D5 48149
Münster
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Universitätsklinikum Münster beabsichtigt - zum Zwecke des
langfristigen und zukunftsfähigen Ausbaus des klinikeigenen Geländes -
den Bau eines Operativen Zentrums (auch "OPZ"). Es sollen im Rahmen der
Umstrukturierung des Klinikgeländes thematisch verwandte Einrichtungen
in übergeordneten Funktionsbereichen gebündelt werden, um künftig eine
effizientere und wirtschaftlichere Patientenversorgung anbieten und
gewährleisten zu können.

Vor diesem Hintergrund hat das UKM in den vergangenen Jahren eine
umfangreiche und mehrstufige Masterplanung entwerfen lassen. Diese
sieht eine räumlich-funktionale und bauliche Neuordnung des gesamten
Klinikgeländes vor und fokussiert die räumliche Zusammenführung und
Verknüpfung der Bereiche Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Im
Rahmen eines städtebaulichen Realisierungswettbewerbs im Jahr 2016
erfolgte eine Weiterentwicklung der Masterplanung für einen Teilbereich
des Zentralcampus in Gestalt eines städtebaulichen Konzepts.

Wesentlicher Bestandteil der weiterentwickelten Masterplanung sind die
Planungen rund um den Neubau des Operativen Zentrums. Das OPZ soll dem
Zentralklinikum in Gestalt eines Erweiterungsbaus unmittelbar
vorgelagert werden und parallel zur Albert-Schweitzer-Straße in Münster
ausgerichtet sein. In diesem Erweiterungsbau sollen die klinischen
Bereiche HNO, Dermatologie sowie Chirurgie sinnvoll zusammengeführt
werden. Ferner ist die Schaffung weit reichender Parkflächen geplant.

Die Realisierung des OPZ ist im Zuge eines einheitlichen Bauabschnitts
in voller Länge des Erweiterungsbaus, inklusive eines an der
Notfallzufahrt gelegenen Hubschrauberlandeplatz, geplant.

Die Vergabestelle beabsichtigt mit dieser Ausschreibung die Vergabe
eines Auftrags über Leistungen der Infrastrukturplanung. Gegenstand der
Beauftragung werden Planungs- und Beratungsleistungen im Rahmen einer
vorgelagerten Konzeptionsphase sowie Planungsleistungen für
Freianlagen, Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen sowie Leistungen der
Tragwerksplanung sein.

Weitere Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die vorstehenden Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt einer Anpassung
an die tatsächlichen Realisierungszeiträume des Projektes. Die Laufzeit
des Vertrages wird korrespondierend mit der abschließenden
Projektrealisierung sein. Die vorstehende Angabe ist daher
unverbindlich.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Auswahlkriterien kommen zur Anwendung, wenn mehr als die angegebene
Bewerberzahl die Eig-nungskriterien erfüllt. Die Bewerber mit der
jeweils höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.

1. Referenzen über die Begleitung vergleichbarer Projekte und
Tätigkeiten entsprechend der Angaben dieser EU-Bekanntmachung,
vorbehaltlich der datenschutzrechtlichen Zulässigkeit einer Mitteilung,
einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer
des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz
genannten Aufträge (bis zu 75 Punkte). Die Bewerber werden gebeten,
sich auf die Vorlage vergleichbarer Referenzen zu beschränken. Wenn der
Bewerber mehr als 3 Referenzen einreichen sollte, hat er jeweils die 3
Referenzen zu benennen, die für die Aus-wahlkriterien gewertet werden
sollen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Bewerber die aus
sei-ner Sicht maßgebliche Entscheidungsgrundlage gegenüber der
Vergabestelle bestimmt. Es werden nur Referenzen gewertet, die den
entsprechenden Vermerk haben. Sollten mehr als 3 Referenzen
ent-sprechend gekennzeichnet sein, wird der Auftraggeber die 3 zu
wertenden Referenzen nach der Rei-henfolge der Nummerierung festlegen.
Die 3 zur Wertung gekennzeichneten Referenzen mit den niedrigsten
Nummern werden gewertet. Pro Referenz können bis zu 25 Punkte erreicht
werden (3 Re-ferenzen x 25 Punkte = 75 Punkte). Grundsätzlicher
Bewertungsmaßstab ist die Vergleichbarkeit der Referenz mit den
ausgeschriebenen Leistungen.

Hinweis der Vergabestelle: Die Referenzen sind ausschließlich mit den
im Teilnahmeantrag enthalte-nen Formblättern nachzuweisen. Zusätzlich
ist jedes Referenzobjekt auf mind. 1 und höchstens 6 wei-teren
A4-Blättern näher zu erläutern. Alle Referenzen müssen im Zeitraum der
letzten 5 Jahre, gerech-net ab dem Datum der Veröffentlichung dieser
EU-Bekanntmachung, abgeschlossen worden sein.

Die weiteren unter 2) bis 3) genannten Punkte werden ausschließlich
bezogen auf den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft bewertet.

2. Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (nach Möglichkeit
seit mindestens 3 Jahren be-stehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers
(z. B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung des haus-eigenen
Qualitätssicherungssystems) (bis zu 15 Punkte).

3. Konzept über den Nachweis zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz
(bis zu 10 Punkte).
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Leistungen werden optional/stufenweise abgerufen.
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Der Bewerber sollte zum Nachweis seiner Eignung folgende Unterlagen
oder vergleichbare Informationen vorlegen (Eigenerklärungen
entsprechend der Vorgaben des Formblattes der Vergabestelle sind
ausreichend):

- unterschriebene Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§
123 und 124 GWB vorliegen,

- Angaben, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich mit
Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag
bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz der
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in den genannten
Leistungsbereichen und hinsichtlich sonstiger damit zusammenhängender
oder ähnlicher Leistungen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Referenzen über die Begleitung vergleichbarer Projekte und
Tätigkeiten entsprechend der Angaben dieser EU-Bekanntmachung,
vorbehaltlich der datenschutzrechtlichen Zulässigkeit einer Mitteilung,
einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer
des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz
genannten Aufträge. Die mit den Referenzen nachgewiesenen Leistungen
müssen im Zeitraum der letzten 5 Jahre, gerechnet ab dem Datum der
Veröffentlichung dieser EU-Bekanntmachung, abgeschlossen worden sein.

Hinweis der Vergabestelle: Im Rahmen der Eignungsprüfung besteht keine
Beschränkung der Referenzanzahl. Auf Ziffer II.2.9) wird hingewiesen.

2. Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte
und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie
zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro haben -
sofern zutreffend - auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit
mit den in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten
Nachunternehmern zu enthalten.

3. Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen Qualitätssicherung
des Bewerbers (z. B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung des
hauseigenen Qualitätssicherungssystems).

4. Konzept über den Nachweis zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz.

Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziff. III.1.1) bis III.1.3)
genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der
Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und
Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die
auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen
nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht
jedoch nicht, insbesondere kann die Vergabestelle im Rahmen der
Gleichbehandlung aller Bieter entscheiden, bei keinem Bieter etwaig
fehlende Unterlagen nachzufordern.

Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den
Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende
Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen. Die
von den Bewerbern einzureichenden Unterlagen ergeben sich insgesamt aus
Ziffer III.1.1) bis III.1.3).

Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen
anderer Unternehmen (Nachunternehmer) bedienen, sind die in
Ziff.III.1.1) bis III.1.3) genannten Unterlagen vollständig auch von
diesen Nachunternehmern vorzulegen. Zudem ist die rechtsverbindliche
Verpflichtungserklärung nach dem zur Verfügung gestellten Formblatt
vorzulegen, dass diese Unternehmen dem Bewerber bzw. der
Bewerbergemeinschaft als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Voraussetzung ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung
"Architekt" oder "Ingenieur". Auswärtige Bewerber mit der
Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder
eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung, wenn ihre
Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der
Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen
gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzung,
sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw.
Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen
Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Russland-Sanktionen im Bereich der Vergabe öffentlicher Aufträge vom
08.04.2022

Bezug: 5. Sanktionspaket, Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576

Den Vergabeunterlagen liegt eine Eigenerklärung bei, die ausgefüllt mit
dem Angebot einzureichen ist.

Es gilt das Tariftreue- und Vergabegesetz des Landes
Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW).

Die "Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur
Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen"
liegen den Vergabeunterlagen bei und werden Vertragsbestandteil.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 18/10/2022
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 19/10/2022
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

-

Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6XYY2B
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Ort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland
Fax: +49 2514112165
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe
und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte
Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf
Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen
Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte
Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein
Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt.

Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:

1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2
GWB bleibt unberührt.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
16/09/2022

References

6. mailto:vergabe.ukm.im@ukmuenster.de?subject=TED
7. https://ukm.de/
8. https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y6XYY2B/documents
9. mailto:vergabe.ukm.im@ukmuenster.de?subject=TED
10. https://ukm-im.de/
11. https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y6XYY2B

 
 
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