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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Bonn - Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2022092109261278584 / 515615-2022
Veröffentlicht :
21.09.2022
Angebotsabgabe bis :
18.10.2022
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
90000000 - Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste
90500000 - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
90510000 - Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
90513000 - Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle
90514000 - Recycling von Siedlungsabfällen
DE-Bonn: Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste

2022/S 182/2022 515615

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das
Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern
Postanschrift: Brühler Straße 3
Ort: Bonn
NUTS-Code: DE Deutschland
Postleitzahl: 53119
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentralstelle IT-Beschaffung
E-Mail: [6]zib@bescha.bund.de
Telefon: +49 22899610-3535
Fax: +49 22899610-3537
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]http://www.bescha.bund.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=478755
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]http://www.evergabe-online.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Wiedervermarktung, Datenvernichtung und Entsorgung von gebrauchter
Informations- und Telekommunikationstechnik durch Inklusionsbetriebe
und bevorzugte Unternehmen i.S.d. § 118 GWB
Referenznummer der Bekanntmachung: ZIB 15.16 - 9959/20/VV : 1
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
90000000 Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und
Umweltschutzdienste
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Rahmenvereinbarung über die Wiedervermarktung, Datenvernichtung und
Entsorgung von gebrauchter Informations- und Telekommunikationstechnik
durch Inklusionsbetriebe und bevorzugte Unternehmen i. S. d. § 118 GWB
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 3 500 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
90500000 Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen
Abfällen
90510000 Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
90513000 Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und
anderer Abfälle
90514000 Recycling von Siedlungsabfällen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE Deutschland
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Aus der Rahmenvereinbarung kann bis zu einem Höchstwert i. H. v.
3.500.000 netto abgerufen werden.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 3 500 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Laufzeit verlängert sich zu gleichbleibenden Konditionen
automatisch zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr, sofern die
Auftraggeberin der Vertragsverlängerung nicht spätestens drei Monate
vor Vertragsende widerspricht.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Bitte füllen Sie die Anlage "Eigenerklärung Ausschlussgründe" aus und
legen Sie diese dem Angebot bei.

Bitte tragen Sie in das Formular "Anlage Unternehmensdaten" die für Sie
zutreffenden Angaben ein und fügen Sie es Ihrem Teilnahmeantrag/Angebot
bei. Die Angabe zur Unternehmensgröße dient statistischen Zwecken. Die
übrigen Angaben benötigt das Beschaffungsamt des BMI für die vor dem
Zuschlag einzuholende Registerauskunft insbesondere gemäß § 6
Wettbewerbsregistergesetz, § 150a Gewerbeordnung, § 19
Mindestlohngesetz, § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz. Bei
Bewerber-/Bietergemeinschaften ist das Formular für jedes Mitglied
einzureichen.

Erklären Sie, ob Sie sich als Bietergemeinschaft bewerben oder
beabsichtigen, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an
Dritte zu vergeben. Legen Sie für diese Fälle die entsprechenden
Anlagen "Unteraufträge" bzw. "Bewerber Bietergemeinschaftserklärung"
sowie die Anlage "Verpflichtungserklärung_Eignungsleihe_Unteraufträge"
ausgefüllt vor.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
ist der Gesamtjahresumsatz für die letzten drei Geschäftsjahre
anzugeben. Der Gesamtjahresumsatz im einschlägigen Geschäftsbereich
muss mindestens 500.000

EUR netto pro Geschäftsjahr betragen.

Übersenden Sie hierzu bitte das ausgefüllte Formular
"Unternehmenszahlen". Bietergemeinschaften und Bieter, die
Nachunternehmer einbinden, geben die Gesamtjahresumsätze aufsummiert an
und weisen sie zusätzlich je Unternehmen aus. Die Mindestanforderung
bezieht sich auf den aufsummierten Gesamtjahresumsatz.

Sofern Sie aus berechtigten Gründen die Angaben nicht beibringen
können, teilen Sie diese Gründe dem Beschaffungsamt des BMI mit und
legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der wirtschaftlichen und
finanziellen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI
entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die

Anerkennung des Alternativnachweises. Sofern Sie diesbezüglich unsicher
sind, kontaktieren Sie das Beschaffungsamt des BMI unbedingt
rechtzeitig vor Ablauf der

Teilnahme- oder Angebotsfrist in Form einer Bewerber-/Bieterfrage. Ein
Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist
nach dem Angebotsschluss aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr
möglich.

Sollten Sie Kapazitäten von Dritten (anderen Unternehmen oder freien
Mitarbeitern) zur Leistungsfähigkeit in Anspruch nehmen wollen, füllen
Sie bitte diesbezüglich zusätzlich das Formular "Anlage Unterauftraege"
aus und fügen Sie es Ihrem

Angebot bei. Konzernangehörige Unternehmen gelten dabei ebenfalls als
Drittunternehmen. Der Bieter kann auch im Hinblick auf die für den zu
vergebenden Auftrag erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie
die technische und berufliche

Leistungsfähigkeit die Kapazitäten von Drittunternehmen in Anspruch
nehmen (sog. Eignungsleihe). Im Fall, dass Sie Eignungsleihe in
Anspruch nehmen, ist zusätzlich das Formular "Verpflichtungserklaerung
Eignungsleihe Unterauftraege" auszufüllen.

Weitere Einzelheiten zur Eignungsleihe entnehmen Sie bitte Ziffer 3.2
des Dokumentes "Allgemeine Bewerbungsbedingungen".

Wenn Sie als Bietergemeinschaft am Verfahren teilnehmen wollen, füllen
Sie bitte diesbezüglich das Formular "Bewerber
Bietergemeinschaftserklaerung" aus und fügen Sie es Ihrem Angebot bei.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Referenzen

Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit reichen
Sie bitte mindestens drei (3) geeignete Referenzen mit Bezug zur
vergabegegenständlichen Leistung ein und stellen Sie Ihre
Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre hierfür
relevanten Erfahrungen anhand der Referenzen dar.

Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen:

Bezeichnung des Auftrags

Auftraggeber

Angabe der zuständigen Kontaktstelle beim Auftraggeber der Referenz
mit Anschrift und Kontaktdaten

Branche

Zeitraum der Leistungserbringung

Umfang

Auftragsbeschreibung (Kurzbeschreibung, durchgeführte Leistungen)

Darüber hinaus gelten die folgenden Mindestanforderungen an die
benannten Referenzen:

Die Referenzen dürfen nicht älter als drei (3) Jahre sein (maßgeblich
ist das Datum der letzten Leistungserbringung - gerechnet bis zum Ende
der Angebotsfrist dieser Ausschreibung).

Sofern es sich um Referenzen handelt, die noch nicht abgeschlossen
wurden, ist der bisher erreichte Leistungsstand anzugeben. Noch nicht
realisierte Leistungsstände können nicht berücksichtigt werden.

Es handelt sich bei mindestens zwei (2) Referenzen um Aufträge aus
der öffentlichen Verwaltung (öffentlicher Auftraggeber im Sinne von §
99 GWB)

Für die Referenzen ist das Dokument "Vordruck_Referenzen" zu verwenden.
Nutzen Sie die Vorlage bitte mehrfach (1x je Referenz).

Das Beschaffungsamt des BMI behält sich vor, die angegebenen Referenzen
zu verifizieren. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten,
können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.

Sofern Unterauftragnehmer am Referenzprojekt beteiligt waren, müssen
deren Leistungen und der Umfang angegeben werden.

Es werden nur (3) Referenzen gefordert. Es ist Ihnen aber unbenommen,
weitere Referenzen zu benennen. Da das Austauschen einer fehlerhaften
Referenz durch eine nach Fristende nachgereichte bedingungsgemäße
Referenz nicht möglich ist und in den entsprechenden Fällen den
Ausschluss des Bewerbers nach sich zieht, empfiehlt das Beschaffungsamt
des BMI, eine Liste von weiteren als bedingungsgemäß betrachteten
Referenzen einzureichen.

Sofern Sie aus berechtigten Geheimhaltungsgründen geforderte Angaben
nicht machen können, teilen Sie diese Gründe dem Beschaffungsamt mit
und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der technischen und
beruflichen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI
entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung
des Alternativnachweises. Sofern Sie diesbezüglich unsicher sind,
kontaktieren Sie das Beschaffungsamt des BMI unbedingt rechtzeitig vor
Ablauf der Angebotsfrist in Form einer Bewerberfrage. Ein Nachfordern
und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem
Angebotsschluss aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich.

2) Informationssicherheitsmanagementsystem

Bestätigen Sie mittels eines geeigneten Nachweises, dass Ihr
Unternehmen ein Informationssicherheitsmanagementsystem entsprechend
der DIN EN ISO/IEC 27001:2017 implementiert hat und anwendet.

3) Entsorgungsfachbetrieb i. S. v. § 56 KrWG
(Kreislaufwirtschaftsgesetz)

Bestätigen Sie mittels eines geeigneten Nachweises, dass Ihr
Unternehmen die Anforderungen i. S. d. § 56 KrWG erfüllt.

4) Umweltmanagementsystem

Bestätigen Sie mittels eines geeigneten Nachweises, dass Ihr
Unternehmen ein

Umweltmanagementsystem entsprechend der ISO 14001:2015 implementiert
hat und anwendet.

5) Qualitätsmanagementsystem

Bestätigen Sie mittels eines geeigneten Nachweises, dass Ihr
Unternehmen ein Qualitätsmanagementsystem entsprechend der DIN EN ISO
9001: 2015 implementiert hat. Das Beschaffungsamt des BMI behält sich
vor eine entsprechend detaillierte Beschreibung des
Qualitätsmanagementsystems (z.B. QS-Handbuch) nachzufordern, sofern
Zweifel an dem vorgelegten Nachweis bestehen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
Der Auftrag ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern
vorbehalten, deren Ziel die soziale und berufliche Integration von
Menschen mit Behinderungen oder von benachteiligten Personen ist

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 18/10/2022
Ortszeit: 11:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/12/2022
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 18/10/2022
Ortszeit: 11:31
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Abrufberechtigt sind, die unmittelbare Bundesverwaltung der
Bundesrepublik Deutschland sowie folgende Behörden, Einrichtungen und
Organe:

Stiftung Wissenschaft und Politik

Akademie der Künste

Bundesarchiv

Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes
der ehemaligen DDR

Otto-von-Bismarck-Stiftung

Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Unfallversicherung Bund und Bahn

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Bundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost

Informationstechnikzentrum Bund

Bundesministerium für Gesundheit

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Paul-Ehrlich-Institut

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Beschaffungsamt des BMI

Bundesamt für Kartographie und Geodäsie

DRK Suchdienst

Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung

Nationale Anti Doping Agentur

Kienbaum - Olympisches und Paralympisches Trainingszentrum für
Deutschland eV

Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der
Bundeswehr

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Bundesrechnungshof

Bundesamt für Justiz

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, BIMA_SRM, BIMASRM_3

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung

Deutsche Nationalbibliothek

Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau

SPD-Bundestagsfraktion

Umweltbundesamt

VBG - Verwaltungs Berufsgenossenschaft

Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder

Auswärtiges Amt

Bundesamt für Naturschutz

Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie

Bundesamt für Soziale Sicherung

Bundeseisenbahnvermögen

Bundesfinanzhof München

Bundesgerichtshof

Bundeskartellamt

Bundesministerium der Justiz

Bundesministerium des Innern und für Heimat

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bundesministerium Für Ernährung und Landwirtschaft

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und
Verbraucherschutz

Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Bundesanstalt für Wasserbau

Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und
Eisenbahnen

Bundespatentgericht

Bundespolizei

Bundesverwaltungsgericht

Deutsches Archäologisches Institut

Deutsches Patent- und Markenamt

Eisenbahn-Bundesamt

Friedrich-Loeffler-Institut

Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt für die WSV

Generalzolldirektion Zollkriminalamt

Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

Kraftfahrt-Bundesamt

Max Rubner-Institut

Monopolkommission

Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mittellandkanal / Elbe-Seitenkanal

Wasserstraßen-Neubauamt Datteln

Deutscher Bundestag

Aldb GmbH

DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH

Deutsche Stiftung für interantionale rechtliche Zusammenarbeit e.V.

Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin)

Deutsches Jugendinstitut e.V.

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.

Fraktion im Deutschen Bundestag Bündnis 90 / Die Grünen

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau Verwaltungsgesellschaft mbH

Rosa Luxemburg Stiftung

Stiftung Jüdisches Museum Berlin

Erdölbevorratungsverband

Bundesanstalt für Gewässerkunde

Bundesinstitut für Risikobewertung

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben

Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

BWI GmbH
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
E-Mail: [10]vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163
Internet-Adresse: [11]http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und
bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber
dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten
durch das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA).

Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch
Nichtbeachtung von Vergabe-vorschriften in seinen Rechten verletzt, ist
der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem
BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der
Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen
spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160
Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).

Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu
wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang
der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu
stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).

Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden
sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber
informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser
Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per
Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage.
Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.

Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des
Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu
richten.

Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags
verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote
enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben
ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu
wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden
Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und
Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
16/09/2022

References

6. mailto:zib@bescha.bund.de?subject=TED
7. http://www.bescha.bund.de/
8. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=478755
9. http://www.evergabe-online.de/
10. mailto:vk@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
11. http://www.bundeskartellamt.de/

 
 
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