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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Computerserver
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2022092109164677607 / 514535-2022
Veröffentlicht :
21.09.2022
Angebotsabgabe bis :
18.10.2022
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
48822000 - Computerserver
30211200 - Hardware für Zentralrechner
30211500 - Hauptprozessor (CPU) oder Prozessoren
32400000 - Netzwerke
DE-Berlin: Computerserver

2022/S 182/2022 514535

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Technische Universität Berlin - Die Präsidentin
- Zentrale Beschaffung
Postanschrift: Ernst-Reuter-Platz 7
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300 Berlin
Postleitzahl: 10587
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentrale Beschaffung
E-Mail: [6]controlling@zb.tu-berlin.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]https://www.tu.berlin
Adresse des Beschafferprofils:
[8]https://www.tu.berlin/arbeiten/services-fuer-beschaeftigte/beschaffu
ng-bestellung-einkauf/
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[9]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YEAYY67/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[10]https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YEAYY67
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Bildung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Erweiterung und Aufrüstung eines bestehenden HPC-Clusters
Referenznummer der Bekanntmachung: OV-190-22
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
48822000 Computerserver
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Lieferleistung - Erweiterung und Aufrüstung eines bestehenden
HPC-Clusters
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
30211200 Hardware für Zentralrechner
30211500 Hauptprozessor (CPU) oder Prozessoren
32400000 Netzwerke
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300 Berlin
Hauptort der Ausführung:

Technische Universität Berlin Wird mit Zuschlagserteilung bekannt
gegeben. 10587 Berlin
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Technische Universität Berlin (TU Berlin) plant zur Durchführung
von wissenschaftlichen Berechnungen die Erweiterung und Aufrüstung
eines bestehenden HPC-Clusters.

Die Erweiterung unterstützt vor allem Maschinelles Lernen und
beinhaltet ausschließlich GPU-Knoten, sowie die Aufrüstung vorhandener
Knoten mit zusätzlichen GPUs. Sie muss sich nahtlos in die bestehende
Umgebung einfügen. Insbesondere wird ein bestehendes
Hochgeschwindigkeits-Netzwerk erweitert. Aus Gründen der
Interoperabilität mit vorhandener Hardware und Kompatibilität mit
bestehender Softwareinfrastruktur kommen nur CPU-Komponenten des
Herstellers Intel und GPU-Komponenten des Herstellers NVIDIA in Frage.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Ende: 03/04/2023
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die nachstehenden Besonderen Vertragsbedingungen sowie Eigenerklärungen
sind von den Bietern bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu
beachten und ggf. auszufüllen und einzureichen. Ausländische Bieter/
Bietergemeinschaften dürfen jeweils vergleichbare Nachweise ihres
Herkunftslandes vorlegen; der Gleichwertigkeitsnachweis des jeweiligen
vergleichbaren Nachweises ist mit dem Angebot vorzulegen.

1. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß Vordruck "Vom Unternehmen
einzureichende Unterlagen" - liegt den Vergabeunterlagen bei.
Zusätzlich kann auch die Bescheinigung der Eintragung in das
Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV-Bescheinigung) bzw. eine
Bescheinigung anderer geeigneter Präqualifikationsstellen vorgelegt
werden.). Der Bieter kann an Stelle der geforderten Eigenerklärung zur
Eignung eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung gemäß § 50 VgV
vorlegen.

2. Hinweise zur Einhaltung restriktiver Maßnahmen angesichts der
Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren gemäß
Vordruck "Vom Unternehmen einzureichende Unterlagen" - liegt den
Vergabeunterlagen bei.

3. Besondere Vertragsbedingungen zum Mindeststundenentgelt nach § 9
Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz gemäß Vordruck
"Vertragsbedingungen" - liegt den Vergabeunterlagen bei.

4. Besondere Vertragsbedingungen zur Einhaltung der
ILO-Kernarbeitsnormen sowie Eigenerklärung nach § 8 Berliner
Ausschreibungs- und Vergabegesetz gemäß Vordruck "Vom Unternehmen
einzureichende Unterlagen und Vertragsbedingungen" - liegt den
Vergabeunterlagen bei.

5. Besondere Vertragsbedingungen sowie Eigenerklärung zur
Frauenförderverordnung nach § 13 Berliner Ausschreibungs- und
Vergabegesetz gemäß Vordruck "Vom Unternehmen einzureichende Unterlagen
und Vertragsbedingungen" - liegt den Vergabeunterlagen bei.

6. Besondere Vertragsbedingungen zur Verhinderung von Benachteiligungen
nach § 14 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz gemäß Vordruck
"Vertragsbedingungen" liegt den Vergabeunterlagen bei.

7. Besondere Vertragsbedingungen über Kontrollen und Sanktionen nach
dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz gemäß Vordruck
"Vertragsbedingungen" - liegt den Vergabeunterlagen bei.

8. Besondere Vertragsbedingungen über Umweltschutzanforderungen gemäß
Vordruck "Vom Unternehmen einzureichende Unterlagen und
Vertragsbedingungen" - liegt den Vergabeunterlagen bei.

9. Eigenerklärung zu ggf. vorgesehenen Nachunternehmen bzw. zur
Eignungsleihe gemäß Vordruck "Vom Unternehmen einzureichende
Unterlagen" - liegt den Vergabeunterlagen bei.

10. Eigenerklärung zur ggf. bestehenden Bietergemeinschaft gemäß
Vordruck "Vom Unternehmen einzureichende Unterlagen" - liegt den
Vergabeunterlagen bei.

Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro (ohne Umsatzsteuer),
besteht für öffentliche Auftraggeber gemäß § 6
Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) vor Erteilung des Zuschlags eine
Abfragepflicht beim Wettbewerbsregister. In § 6 WRegG ist festgelegt,
unter welchen Voraussetzungen eine Abfrage erfolgen darf.
Konzessionsgeber sowie Sektorenauftraggeber sind ab Erreichen der
EU-Schwellenwerte zur Abfrage verpflichtet. Durch das beim
Bundeskartellamt eingerichtete Wettbewerbsregister zum Schutz des
Wettbewerbs werden Auftraggebern im Sinne von § 98 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) Informationen über Ausschlussgründe
eines Bieters im Sinne der §§ 123 und 124 GWB zur Verfügung gestellt.
Die hierfür erforderlichen Daten werden druch die Zentrale Beschaffung
vom Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll,
nachgefordert.

Hinweis: Eingereichte Eigenerklärungen sind durch den Bieter, auf
dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, vor Zuschlagserteilung
nach Aufforderung durch die Zentrale Beschaffung kurzfristig durch
Vorlage entsprechender Nachweise bzw. Bescheinigungen der zuständigen
Stellen zu bestätigen.

Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.1.2 und 1.3
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Einzureichende Unterlagen:

- Unternehmensvorstellung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung
vorzulegen): Der/ die Bieter*in hat dem Angebot seine

Unternehmensvorstellung beizulegen.

- Referenzen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen):
Angaben über 2 Referenzen. Dabei muss es sich um durchgeführte

Leistungen ähnlicher Art der letzten 3 Jahre handeln. Die Leistung ist
vergleichbar, wenn es

sich über die Realisierung vergleichbar komplexer Systeme handelt. Eine
Referenz muss

hierbei Erfahrung im Verbauen von Klimakaltwasseranschlüssen
beinhalten. Die Nennung

der dabei eingesetzten hauptsächlichen Gerätekomponenten ist mit
anzugeben. Die

Referenzen können für öffentliche sowie für nicht öffentliche bzw.
privatwirtschaftliche

Auftraggeber ausgeführt worden sein.

Die Referenzen müssen jeweils folgende Angaben enthalten: Firma/
Behörde, Art und

Umfang der Leistung, Leistungsdaten, Leistungszeitraum.

- Detaillierte Übersicht (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung
vorzulegen): Der/ die Bieter*in muss die Produktbeschreibungen und

Datenblätter bei Angebotsabgabe in Listenform (exakte, detaillierte und
verbindliche

Angaben zu Ausstattung der Knoten, Software- und Firmware-Versionen,
Funktionen, und

Eigenschaften der angebotenen Komponenten) beifügen, welche es
gestatten, die

angebotenen Geräte und Komponenten bezüglich des vorgesehenen
Einsatzzweckes

einwandfrei beurteilen zu können. Außerdem sind beizufügen eine
Aufbauskizze und ein

Rackplan für einen möglichen Aufbau des Clusters.

- Service (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der/ die
Bieter*in bestätigt

in Form einer Eigenerklärung, dass die Anforderungen an den Service
gemäß Punkt 3 der

Leistungsbeschreibung erfüllt werden.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Einzureichende Unterlagen:

- Zertifizierung (mit dem Angebot vorzulegen): Der/ die Bieter*in weist
mit Angebotsabgabe die Zertifizierungen als

Partner von den oben vorgegebenen Herstellern nach.

- Objektbesichtigung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung
vorzulegen): Der/ die Bieter*in muss vor Ort die Bedingungen zum
Einbau, zur Anlieferung und zur Aufstellung berücksichtigen. Eine
vorherige Objektbesichtigung in

Abstimmung mit der Auftraggeberin wird empfohlen. Hierzu ist :

o entweder eine Objektbesichtigung möglich. Besichtigungstermine werden
über die

Vergabestelle vergeben. Eine Bescheinigung der Objektbesichtigung wird
am Tag

der Besichtigung ausgehändigt und ist zwingend dem Angebot beizulegen.

o Alternativ kann der/ die Bieter*in anhand der in der
Leistungsbeschreibung

aufgeführten Angaben auf eine Objektbesichtigung verzichten, wenn im
Rahmen

einer Eigenerklärung erklärt wird, dass auf die Möglichkeit der
Objektbesichtigung

auf eigenen Wunsch verzichtet und die hiermit verbundenen Risiken
vollständig

getragen werden.

- Ergänzenden Vertragsbedingungen (mit dem Angebot mittels
Eigenerklärung vorzulegen): Der/die Bieter*in bestätigt in Form einer
Eigenerklärung den beigefügten den EVB-IT Systemlieferungsvertrag zu
akzeptieren.

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 18/10/2022
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/11/2022
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 18/10/2022
Ortszeit: 10:00
Ort:

elektronische Öffnung

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Das Angebot einschließlich der Anlagen sowie jeglicher Schriftverkehr
mit dem Auftraggeber sind in deutscher Sprache abzufassen.

Bekanntmachungs-ID: CXS0YEAYY67
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Ort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland
E-Mail: [11]vergabekammer@senweb.berlin.de
Telefon: +49 309013-8316
Fax: +49 309013-7613
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen
Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach
Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag
ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen
Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
(GWB)).

Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz
1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer
Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne
dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.

Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen
Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht
missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer
Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne
dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur
festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30
Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber
durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags,
jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend
gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im
Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Ort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland
E-Mail: [12]vergabekammer@senweb.berlin.de
Telefon: +49 309013-8316
Fax: +49 309013-7613
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
16/09/2022

References

6. mailto:controlling@zb.tu-berlin.de?subject=TED
7. https://www.tu.berlin/
8. https://www.tu.berlin/arbeiten/services-fuer-beschaeftigte/beschaffung-bestellung-einkauf/
9. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YEAYY67/documents
10. https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YEAYY67
11. mailto:vergabekammer@senweb.berlin.de?subject=TED
12. mailto:vergabekammer@senweb.berlin.de?subject=TED

 
 
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