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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Waiblingen - Tragbare Computer
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2022092109163377560 / 514528-2022
Veröffentlicht :
21.09.2022
Angebotsabgabe bis :
18.10.2022
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
30213100 - Tragbare Computer
38652120 - Videoprojektoren
38653400 - Leinwände
DE-Waiblingen: Tragbare Computer

2022/S 182/2022 514528

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Rems-Murr-Kreis
Ort: Waiblingen
NUTS-Code: DE116 Rems-Murr-Kreis
Land: Deutschland
E-Mail: [6]RMK-multimediasysteme@menoldbezler.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]https://www.rems-murr-kreis.de/startseite
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZ6DWN/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZ6DWN
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Rems-Murr-Kreis-Vergabe einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung und
Installation von Multimediasysteme zum Abruf von Einzelaufträgen für
die kreiseigenen Schulen des Rems-Murr-Kreises
Referenznummer der Bekanntmachung: 2022/2294
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
30213100 Tragbare Computer
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Rems-Murr-Kreis beabsichtigt die Neubeschaffung über die Lieferung,
die Montage und den Support von Multimediaausrüstung zur Modernisierung
der kreiseigenen Schu-len.

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer
Rahmenvereinbarung über die Lieferung, Montage und Support von
Multimediaausrüstung für Schulen.

Da der konkrete Beschaffungsbedarf derzeit nicht hinreichend konkret
bestimmt werden kann, soll der abrufberechtigten Auftraggeber die
Möglichkeit haben, sowohl hinsichtlich Beschaffungsmenge als auch
Beschaffungszeitraum flexibel Einzelbestellungen tätigen zu können. Um
diesem Beschaffungsbedarf gerecht zu werden, wird mit dem vorliegenden
Verfahren eine Rahmenvereinbarung ausgeschrieben.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
38652120 Videoprojektoren
38653400 Leinwände
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE116 Rems-Murr-Kreis
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Rems-Murr-Kreis beabsichtigt die Neubeschaffung über die Lieferung,
die Montage und den Support von Multimediaausrüstung zur Modernisierung
der kreiseigenen Schu-len.

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer
Rahmenvereinbarung über die Lieferung, Montage und Support von
Multimediaausrüstung für Schulen.

Da der konkrete Beschaffungsbedarf derzeit nicht hinreichend konkret
bestimmt werden kann, soll der abrufberechtigten Auftraggeber die
Möglichkeit haben, sowohl hinsichtlich Beschaffungsmenge als auch
Beschaffungszeitraum flexibel Einzelbestellungen tätigen zu können. Um
diesem Beschaffungsbedarf gerecht zu werden, wird mit dem vorliegen-den
Verfahren eine Rahmenvereinbarung ausgeschrieben.

Der Rahmenvertrag hat eine Laufzeit von zwei Jahren mit einer
einmaligen Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre. Hierbei sind im
Einzelabruf die jeweils maßgebliche Produkt-Generation oder neuer
anzubieten (vgl. § 4 Abs. 6 des Rahmenvertrags).

Gegenstand sind: ein gesamtes Konzept und System für Multimedia,
inklusive Support Unterstützung für eine Laufzeit von vier Jahren.
Dieser beinhaltet Beamer in 4 Variationen (Decken montiert 1.920 x
1.200 und 1920 x 1080, Ultrakurzdistanzbeamer 1920 x 1080 und 4K): 57
bis Höchstabrufmenge 150 Stück, Leinwände (54 bis Höchstabruf-menge 250
Stück), Lehrer Pult (50 bis Höchstabrufmenge 150 Höchstabrufmenge) und
Steuerungseinheit (42 bis Höchstabrufmenge 200 Stück). Einige
Bestehende Teile (z.B. Beamers) sollen weiterhin mit den neuen Geräten,
unter anderen die neue Steuerung funktionieren.

Wegen der Einzelheiten zum Leistungsgegenstand wird auf das jeweilige
Preisblatt mit Leistungsbeschreibung Anlage 3 "Leistungsbeschreibung"
verwiesen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Verlängerungsoption über 24 Monate
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Vorbemerkung

Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert
nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird,
sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer
Bietergemeinschaften vorzulegen. Ein Bieter kann sich zum Nachweis
seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des
rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen
bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht
unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und den anderen
Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der
Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel
tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine
entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt
wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner
Eignung stützt, müssen die Eignung nach III.1.1) bis III.1.3)
hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis
sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für
dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von
Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen.

Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise nach III.1.2) und
III.1.3) entsprechend.

2. Vorzulegenden Nachweise, Erklärungen und Dokumente

Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf
Ausschlussgründe einzureichen:

(1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht
vorliegen,

(2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124
GWB,

(3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG)

(4) Eigenerklärung nach Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr.
833/2014

3. Vorzulegenden Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur
Berufsausübung:

(1) Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das
Berufs-oder Handelsregister (bei GmbH & Co. KG auch der
Komplementär-GmbH)
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den
vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.

(2) Eigenerklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit
einer angemessenen Deckungssumme für Personen- Sach- und
Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine
entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

(1) Erklärung über das jährliche Mittel der bei dem Unternehmen
Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren

(2) Eigenerklärungen über erbrachte vergleichbare Leistungen des
Unternehmens aus den letzten drei Jahren je Referenz

Die Erklärungen über Referenzleistungen müssen jeweils folgende Angaben
enthalten:

- Bezeichnung des Auftrags

- Beschreibung des Leistungsumfangs

- Name des Auftraggebers inkl. Ansprechpartner

- Zeitraum der Leistungserbringung

- Volumen der Leistungserbringung in EUR netto für den gesamten
Leistungszeitraum

Die Einreichung von mehr als drei Referenzen je Referenz ist nicht
erwünscht.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

zu (2): Vorlage von mindestens drei Referenzprojekten über die
Bereitstellung von jeweils mindestens 15 vergleichbarer
Multimediaausrüstung für Schulen in den vergangenen drei Jahren
(frühestens 1.1.2019).
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Für Bietergemeinschaften gilt:

Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die
Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft
unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts:

(1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der
Bietergemeinschaft,

(2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bietergemeinschaft,

(3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der
Bietergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich
vertritt,

(4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit
uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen,

(5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft im
Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 18/10/2022
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/12/2022
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 18/10/2022
Ortszeit: 12:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene
Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in
Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines
allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich
hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz
von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.

Das Angebotsformular ist unter der in Ziffer I.3) angegebenen
Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein
Verfahrensleitfaden. Unter der in Ziffer I.3) angegebenen
Internetadresse werden auch Antworten auf Bieterfragen sowie
aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem
Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen
sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor
Abgabe ihres Angebots und der Angebotsfrist prüfen, ob seitens der
Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung
gestellt wurden, welche für die Abgabe des Angebots zu beachten sind.

Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZ6DWN
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim
Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland
Fax: +49 721926-3985
Internet-Adresse: [10]www.rp.baden-wuerttemberg.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen
(GWB).

Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160
GWB verwiesen. Dieser lautet:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat;

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber
gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote
für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem
Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für
Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung
zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die
Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.

Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information
durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax
oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
16/09/2022

References

6. mailto:RMK-multimediasysteme@menoldbezler.de?subject=TED
7. https://www.rems-murr-kreis.de/startseite
8. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZ6DWN/documents
9. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZ6DWN
10. http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/

 
 
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