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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Oranienburg - Tragbare Computer
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2021101309071966283 / 518366-2021
Veröffentlicht :
13.10.2021
Angebotsabgabe bis :
02.11.2021
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
30213100 - Tragbare Computer
DE-Oranienburg: Tragbare Computer

2021/S 199/2021 518366

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Landkreis Oberhavel
Postanschrift: Adolf-Dechert-Str. 1
Ort: Oranienburg
NUTS-Code: DE40A Oberhavel
Postleitzahl: 16515
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Dez. IV, FB Finanzen und Vergaben, FD Vergaben und
Vertragsmanagement
E-Mail: [6]vergabestelle@oberhavel.de
Telefon: +49 3301/6013500
Fax: +49 3301/6013519
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]www.oberhavel.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YB5
RKYW/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YB5
RKYW
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Lieferung von Notebooks für Schulen in Trägerschaft des Landkreises
Oberhavel
Referenznummer der Bekanntmachung: OV043.21
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
30213100 Tragbare Computer
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Landkreis Oberhavel beschafft mit Zuwendungen des Landes
Brandenburg aus der Förderrichtlinie des Ministeriums für Bildung,
Jugend und Sport zur Ausstattung von Schulträgern mit schulgebundenen
digitalen mobilen Endgeräten (Richtlinie Ausstattungsprogramm für
schulgebundene mobile Endgeräte II - RL AusProEnd II) mobile Endgeräte
und Zubehör für Schulen in Trägerschaft des Landkreises Oberhavel.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
30213100 Tragbare Computer
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE40A Oberhavel
Hauptort der Ausführung:

Schulen in Trägerschaft des Landkreises Oberhavel - siehe Anlage 1 zum
Leistungsverzeichnis (Lieferorte)
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Lieferung von:

- 275 Stück Notebooks
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Tagen: 56
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

zu II.2.7):

Die Lieferung soll schnellstmöglich, spätestens 8 Wochen nach
Auftragserteilung erfolgen.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Mittels Formular 4.0 "Eigenerklärung zur Eignung" in den
Vergabeunterlagen werden folgende Angaben gefordert:

- Erklärung, dass die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
vorliegt

Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle/des Auftraggebers ist
entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
vorzulegen oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung
nachzuweisen.

Bei Bietergemeinschaften sind diese Nachweise von jedem Mitglied zu
erbringen.

Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik
Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die o.g. Erklärungen nach
Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen
ansässig ist, ab.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mittels Formular 4.0 "Eigenerklärung zur Eignung" der
Vergabeunterlagen:

- Angaben zum Gesamtnettoumsatz des Unternehmens in den letzten drei
(3) abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Gesamtnettoumsatz von
mindestens:

300.000,00 EUR je abgeschlossenem Geschäftsjahr.

Bei einer Bietergemeinschaft sind die Angaben von den Mitgliedern
insgesamt zu erbringen, d.h. ein Mitglied der Bietergemeinschaft kann
die Defizite eines anderen Mitglieds ausgleichen.

- Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung

Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle/des Auftraggebers sind zur
Bestätigung einzelner Erklärungen Nachweise vorzulegen. Bei
Bietergemeinschaften sind diese Nachweise von jedem Mitglied zu
erbringen.

Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik
Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die o.g. Erklärungen nach
Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen
ansässig ist, ab.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mittels Formular 4.0 "Eigenerklärung zur Eignung" der
Vergabeunterlagen:

- Erklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft

- Angabe von mindestens zwei (2) Referenzen zu vergleichbaren
Leistungen bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand aus den letzten
drei (3) Jahren die spätestens bis zum Tag der Angebotsöffnung
abgeschlossen worden sind oder bei längerfristigen Verträgen (z.B.
Rahmenvertrag) mit einer bereits zurückgelegten Laufzeit von mindestens
einem Jahr. Hierbei sind folgende Angaben zu tätigen: Auftraggeber
inkl. Ansprechpartner und Telefonnummer oder E-Mail sowie Bezeichnung
des Leistungsumfangs, des Ausführungszeitraumes sowie des
Auftragswertes. "Vergleichbar" meint Lieferungen/Leistungen bezogen auf
den Ausschreibungsgegenstand. Bei einer Bietergemeinschaft sind die
Angaben von den Mitgliedern insgesamt zu erbringen, d.h. ein Mitglied
der Bietergemeinschaft kann die Defizite eines anderen Mitglieds
ausgleichen.

Mittels Formular 4.1 "Eigenerklärung Ausschlussgründe" der
Vergabeunterlagen:

- Erklärung zu § 123 Abs. 1 GWB

- Erklärung zu § 124 Abs. 1 GWB

- Erklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur
gesetzlichen Sozialversicherung

Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle/des Auftraggebers sind zur
Bestätigung einzelner Erklärungen Nachweise vorzulegen. Bei
Bietergemeinschaften sind diese Nachweise von jedem Mitgleid zu
erbringen.

Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik
Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die o.g. Erklärungen nach
Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen
ansässig ist, ab.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Geschaftssprache: deutsch

Brandenburgisches Vergabegesetz (BbgVergG):

Der Bieter verpflichtet sich mit Angebotsabgabe zur Einhaltung der
Mindestanforderungen nach dem BbgVergG. Bestehen keine anderen
Mindestentgelt-Regelungen z. B. nach dem Arbeitnehmer-

Entsendegesetz oder liegt das danach zu zahlende Arbeitsentgelt unter
dem Mindestarbeitsentgelt je Stunde auf Grundlage des § 6 Absatz 2
BbgVergG von zzt. 13,00 Euro brutto, so wird allen bei

der Ausführung der Leistungen Beschäftigten für den Einsatz im Rahmen
dieses Auftrages mindestens ein Bruttoentgelt von 13,00 Euro gerechnet
auf die Arbeitsstunde bezahlt. Das Mindestentgelt entspricht dabei dem
regelmäßig gezahlten Grundentgelt für eine Zeitstunde, ohne
Sonderzahlungen, Zulagen oder Zuschlägen.

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
Beschleunigtes Verfahren
Begründung:

Mit dem Sofortausstattungsprogramm II (RL AusProEnd II) sollen
Schulträger in die Lage versetzt werden, digitale mobile Endgeräte und
Zubehör zu beschaffen und den Schulen bereitzustellen, damit in der
Zeit des Corona-bedingt eingeschränkten Schulbetriebes einem möglichst
hohen Anteil an Schülerinnen und Schülern digitaler Unterricht zu Hause
(Distanzunterricht) und mit mobilen Endgeräten ermöglicht werden kann.

Durch die COVID-19-Pandemie besteht ein besonderer Eilbedarf, um den
Schülerinnen und Schülern die mobilen Endgeräte schnellstmöglich
ausleihen zu können. Aufgrund der Dringlichkeit wird gemäß § 15 Abs. 3
Vergabeverordnung ein beschleunigtes offenes Verfahren durchgeführt.
Ziel ist es, dass die mobilen Endgeräte so schneller zur Verfügung
stehen.
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 02/11/2021
Ortszeit: 08:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 20/12/2021
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 02/11/2021
Ortszeit: 08:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

- keine Teilnahme von Bietern (vgl. § 55 Abs. 2 Satz 2 VgV)

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bewerberfragen:

Fragen oder Hinweise sind möglichst bis spätestens 26.10.2021 über den
Vergabemarktplatz Brandenburg mitzuteilen.

Hinweis zu bietereigenen AGB:

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot
weder beigefügt noch darf sich darauf bezogen werden. Der Einbezug von
eigenen AGB des Bieters führt zum Angebotsausschluss.

Bekanntmachungs-ID: CXP9YB5RKYW
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Ort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland
Telefon: +49 3318661610
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der

Bekanntmachung vom 26.06.2013 (BGBl. I, S. 1750, 3245), das zuletzt
durch das Gesetz zur Modernisierung des Vergaberechts (VergRModG) vom
17.02.2016 (BGBl. I S.203) geändert worden ist, Anwendung.

§ 160 GWB lautet auszugsweise:

"(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

(...)

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn

Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

(...)

Demzufolge ist ein Antrag an die o. g. Nachprüfungsstelle
(Vergabekammer) insbesondere unzulässig, sofern ein Verstoß gegen
Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen
bei der Vergabestelle gerügt wird (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB) und nicht
innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der
Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, ein
Nachprüfungsantrag gestellt wurde.

Die Vergabestelle weist darauf hin, dass der Bieter wegen des
Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines

Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass
sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird.

Daher liegt es in im Interesse des Bieters, schon in seinen
Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 3 GWB für eine
Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene Angebotsteile
kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikats-, Betriebs-
oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung

seiner Rechte muss sich der Auftragnehmer an die Vergabekammer wenden.

Die Vergabestelle weist schließlich darauf hin, dass das Verfahren vor
der Vergabekammer für die unterlegene Partei kostenpflichtig ist.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Landkreis Oberhavel
Postanschrift: Adolf-Dechert-Str. 1
Ort: Oranienburg
Postleitzahl: 16515
Land: Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/10/2021

References

6. mailto:vergabestelle@oberhavel.de?subject=TED
7. http://www.oberhavel.de/
8. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YB5RKYW/documents
9. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YB5RKYW

 
 
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