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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Event-Organisation
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2021022309132392992 / 92759-2021
Veröffentlicht :
23.02.2021
Angebotsabgabe bis :
23.03.2021
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
79952000 - Event-Organisation
DE-Berlin: Event-Organisation

2021/S 37/2021 92759

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Deutscher Bundestag, Referat ZR 5, Vergaben
Postanschrift: Platz der Republik 1
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300 Berlin
Postleitzahl: 11011
Land: Deutschland
E-Mail: [6]vergabereferat@bundestag.de
Telefon: +49 30-227-33234
Fax: +49 30-227-30374
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]https://www.bundestag.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=377473
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]http://www.evergabe-online.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Großbildprojektion 2021
Referenznummer der Bekanntmachung: ZR5-1133-2021-002-16-IK3
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
79952000 Event-Organisation
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Technische Organisation, Ausstattung und Durchführung einer
Großbildprojektion auf große Teile der Südfassade des
Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300 Berlin
Hauptort der Ausführung:

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Vertragsgegenstand ist die technisch unterstützende Organisation,
Ausstattung und Durchführung einer im Rahmen der parlamentarischen
Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bundestages veranstalteten
multimedial inszenierten Großbildprojektion auf große Teile der
Südfassade des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses in Berlin.

Der Beginn der Veranstaltung ist für den 21.6.2021 geplant, das Ende
der Veranstaltung wird am 3.10.2021 sein.

Die Großbildprojektion besteht im Wesentlichen aus einer circa
30-minütigen künstlerischen Film-, Ton- und Lichtinszenierung über die
Geschichte des Parlaments, welche einem internationalen Publikum
dargeboten wird. Die Aufführung beginnt mit dem Einbruch der Dunkelheit
und wird jeden Abend mindestens zweimal in Folge gezeigt. Ausgehend von
einem späten Sonnenuntergang in den Monaten Juni, Juli und August wird
der Beginn um circa 22.00 Uhr sein. Im Laufe des Spielbetriebes werden
die Aufführungszeiten der Dämmerung entsprechend zeitlich vorverlegt.

Als Zuschauerbereich dienen die Spreetreppen auf dem
Friedrich-Ebert-Platz in Blickrichtung über die Spree zur Südfassade
des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses. Es ist davon auszugehen, dass dieser
Bereich im Vorführungszeitraum gut gefüllt sein wird. Der
Zuschauerbereich ist mit Ambientebeleuchtung auszuleuchten und
angemessen zu beschallen. Im Rahmen der Projektion wird auch
Showlasertechnik zum Einsatz kommen.

Der Auftragnehmer hat Leistungen in folgenden Bereichen zu erbringen:

Filmvorführungs-, Medien- und Zuspieltechnik,

Tontechnik,

Beleuchtungstechnik und Lasertechnik,

Hinweis- und Beschilderungssystem,

Logistik,

Personal- und Serviceleistungen,

begleitende Maßnahmen,

Konzeptbeitrag zu Arbeits-, Infektionsschutz und Hygieneregeln

Einholung von Genehmigungen und gegegebenfalls Beauftragung von
Gutachten.

Im Zentrum der Großbildprojektion wird der durch die Auftraggeberin
gestellte Film stehen. Der Auftragnehmer soll alle technischen und
personellen Dienstleistungen anbieten, die erforderlich sind, um eine
multimediale Inszenierung in Multiscreen-Technologie als Veranstaltung
durchzuführen. Hierzu hat der Auftragnehmer mit dem Angebot ein
technisches Konzept vorzulegen, dessen Bewertung in die
Zuschlagsentscheidung einfließt.

Der Aufbau der technischen Ausstattung soll vom 11.6.2021 bis 19.6.2021
erfolgen. Eine Preview findet am 20.6.2021 statt. Der erste reguläre
Spieltag ist der 21.6.2021. Der Abbau erfolgt direkt im Anschluss an
die letzte Aufführung (3.10.2021) und ist bis zum 6.10.2021
abzuschließen. Die technische Ausstattung bleibt Eigentum des
Auftragnehmers. Die entsprechenden Zeitvorgaben im Falle einer
Vertragsverlängerung für das folgende Jahr werden dem Auftragnehmer
spätestens bis zum 11.5.2022 mitgeteilt.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 11/06/2021
Ende: 06/10/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Zugunsten der Auftraggeberin besteht eine Verlängerungsoption für das
Jahr 2022.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise
in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1
des Angebotsvordrucks),

Gegebenenfalls Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer in der
bundesweiten Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und
Dienstleistungsbereich (AVPQ) oder in der PQ-Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen (PQ-Verein) (Punkt 3.4 des
Angebotsvordrucks),

Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die
Eigenerklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen
(Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der
Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten
Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam
erfüllt werden.

Unterlage, die von der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung direkt
eingeholt wird:

Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz:

Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000 EUR
für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der
Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt
für Justiz anfordern.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach
Punkt 2 des Angebotsvordrucks (erfolgt durch Abgabe des Angebotes).
Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit Abgabe
des Angebotes auch für den/die Unterauftragnehmer,

Gegebenenfalls Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer in der
bundesweiten Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und
Dienstleistungsbereich (AVPQ) oder in der PQ-Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen (PQ-Verein) (Punkt 3.4 des
Angebotsvordrucks),

Eigenerklärung über den Umsatz der abgeschlossenen Geschäftsjahre
2017 bis 2019, soweit er den Tätigkeitsbereich der angebotenen
Leistungen betrifft (Punkt 3.5 des Angebotsvordrucks). Der
entsprechende Jahresumsatz muss jeweils mindestens 2 000 000 EUR
betragen. Die Unterschreitung dieser Mindestanforderung führt zur
Nichtberücksichtigung des Angebotes,

Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die
Eigenerklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen
(Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der
Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten
Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam
erfüllt werden.

Unterlage, die auf Verlangen der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung
vorzulegen ist:

Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 1
000 000 EUR für Personen- und Sachschäden). Im Falle einer
Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis
jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach
Punkt 2 des Angebotsvordrucks (erfolgt durch Abgabe des Angebotes).
Beim Einsatz von Unterauftragnehmern erklärt der Bieter dies mit Abgabe
des Angebotes auch für den/die Unterauftragnehmer,

Gegebenenfalls Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer in der
bundesweiten Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und
Dienstleistungsbereich (AVPQ) oder in der PQ-Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen (PQ-Verein) (Punkt 3.4 des
Angebotsvordrucks),

Angabe von drei geeigneten Referenzen über in den Jahren 2017 bis
2019 erbrachte Leistungen (Punkt 3.6 des Angebotsvordrucks) im Bereich
der Event-Organisation und der Organisation von Kulturveranstaltungen.
Die Referenzen müssen geeignet sein hinsichtlich Art der Leistung, der
Dauer des Auftrages und des Auftragsvolumens (in Euro). Die Referenzen
werden anhand der Kontaktdaten überprüft. Werden die Referenzen durch
die Präqualifizierungsangaben abgegeben, so sind die geeigneten
Referenzen hier konkret zu benennen.

Vorlage eines technischen Konzeptes. In diesem Konzept hat der Bieter
vollständige Ausführungen zu machen. Eine Berücksichtigung von Inhalten
aus sonstigen Teilen des Angebotes, Verweisen auf bekannte Unterlagen
oder sonstige als bekannt vorausgesetzte Erkenntnisse der Vergabestelle
und des Bedarfsträgers erfolgt bei der Prüfung der
Realisierungskonzepte nicht.

Das Konzept ist mit dem Angebot einzureichen. Das Konzept wird gemäß §
56 Absatz 2 Satz 2 VgV nicht nachgefordert. Ein nicht eingereichtes
Konzept führt zum Ausschluss des Angebotes.

Das Konzept ist wie folgt zu gliedern, dementsprechend sind zu allen
hier aufgezählten Gliederungspunkten Ausführungen zu machen:

I) Filmvorführungs-, Medien und Zuspieltechnik:

Inhaltlicher Konzeptbeitrag, der darstellt, wie und mit welcher
Ausstattung der Leistungsteil erbracht werden soll. Weiterhin sind mit
dem technischen Konzept zu diesem Leistungsteil folgende Unterlagen
vorzulegen:

Filmvorführungs-, Medien und Zuspieltechnik Plan,

Filmvorführungs-, Medien und Zuspieltechnik Materialliste,

Filmvorführungs-, Medien und Zuspieltechnik Visualisierung.

II) Tontechnik:

Inhaltlicher Konzeptbeitrag, der darstellt, wie und mit welcher
Ausstattung der Leistungsteil erbracht werden soll. Weiterhin sind mit
dem technischen Konzept zu diesem Leistungsteil folgende Unterlagen
vorzulegen:

Tontechnik Plan,

Tontechnik Materialliste,

Tontechnik Visualisierung.

III) Beleuchtungs- und Lasertechnik:

Inhaltlicher Konzeptbeitrag, der darstellt, wie und mit welchen Mitteln
der Leistungsteil erbracht werden soll. Weiterhin sind mit dem
technischen Konzept zu diesem Leistungsteil folgende Unterlagen
vorzulegen:

Beleuchtungs- und Lasertechnik Plan,

Beleuchtungs- und Lasertechnik Materialliste

Beleuchtungs- und Lasertechnik Visualisierung

IV) Hinweis- und Beschilderungssystem

Inhaltlicher Konzeptbeitrag, der darstellt, wie und mit welchen Mitteln
der Leistungsteil erbracht werden soll. Weiterhin sind mit dem
technischen Konzept zu diesem Leistungsteil folgende Unterlagen
vorzulegen:

Hinweis- und Beschilderungssystem Plan,

Hinweis- und Beschilderungssystem Liste,

Hinweis- und Beschilderungssystem Visualisierung.

V) Logistik:

Inhaltlicher Konzeptbeitrag, der darstellt, wie und mit welchen Mitteln
der Leistungsteil erbracht werden soll. Weiterhin sind mit dem
technischen Konzept zu diesem Leistungsteil folgende Unterlagen
vorzulegen:

Logistik Plan,

Logistik Liste,

Logistik Visualisierung,

Lageplan des gesamten Veranstaltungsgeländes.

VI) Personal- und Serviceleistungen:

Inhaltlicher Konzeptbeitrag einschließlich nötiger
Qualifikationsnachweise bzw. Zeugnisse, der darstellt, wie der
Leistungsteil erbracht werden soll. Weiterhin sind mit dem technischen
Konzept zu diesem Leistungsteil folgende Unterlagen vorzulegen:

skizzierte Produktionsablaufplanung.

VII) Begleitende Maßnahmen:

Inhaltlicher Konzeptbeitrag, der darstellt, wie und wie und mit welchen
Mitteln der Leistungsteil erbracht werden soll. Weiterhin sind mit dem
technischen Konzept zu diesem Leistungsteil folgende Unterlagen
vorzulegen:

Visualisierung Dekoration/Verkleidung,

Dokumentaton und Evaluierung,

Werbemaßnahmen Visualisierung,

Werbemaßnahmen Liste,

Werbemaßnahmen Zeitablaufplanung.

VIII) Konzeptbeitrag zu Arbeits-, Infektionsschutz und Hygieneregeln:

Inhaltlicher Konzeptbeitrag, der darstellt, wie und wie und mit welchen
Mitteln der Leistungsteil erbracht werden soll. Weiterhin sind mit dem
technischen Konzept zu diesem Leistungsteil folgende Unterlagen
vorzulegen:

Konzeptbeitrag,

Hygieneplan.

Die jeweiligen Gliederungspunkte des technischen Konzeptes werden gemäß
den im Bewertungsschema aufgeführten Aspekten bewertet. Grundlage der
Bewertung ist die angebotene Lösung. Dementsprechend müssen unter
anderem Quantitäten, Qualitäten, Planungen, Problemlösungen,
Ressourceneinsatz der angebotenen Lösung angepasst sein und den
Anforderungen der Leistungsbeschreibung entsprechen.

sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die
Eigenerklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen
(Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der
Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten
Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam
erfüllt werden,

Eigenerklärung über den Einsatz eines Unterauftragnehmers (Punkt 4
des Angebotsvordrucks).

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 23/03/2021
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 21/05/2021
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 23/03/2021
Ortszeit: 13:30
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes
([10]www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind
ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und
können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für
die Angebotserstellung und -abgabe sind die Vergabeunterlagen zu
verwenden.

Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen
der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren
Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes
bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen
erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine
Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich.
Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden
Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der
Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen.

Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist
übertragen sein. Für das Hochladen des Angebotes ist ebenfalls eine
Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich.
Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht
zugelassen.

Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine
Woche vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung
später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem
Angebot nicht beigefügt werden.

Eine Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe ist nicht erforderlich. In
den Angebotsunterlagen ist ein Lageplan der Örtlichkeiten enthalten,
darüber hinaus sind die Örtlichkeiten sind frei zugänglich und können
in eigener Verantwortung bei Bedarf in Augenschein genommen werden.

Bitte beachten Sie die jeweils aktuell gültige Fassung der
Allgemeinverfügung des Präsidenten des Deutschen Bundestages zur
Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus (medizinische
Gesichtsmaske), die Sie unter folgendem Link finden
[11]www.bundestag.de/allgemeinverfuegung.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
E-Mail: [12]info@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228-94990
Fax: +49 228-9499163
Internet-Adresse: [13]http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein
Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine
Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist
darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
18/02/2021

References

6. mailto:vergabereferat@bundestag.de?subject=TED
7. https://www.bundestag.de/
8. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=377473
9. http://www.evergabe-online.de/
10. http://www.evergabe-online.de/
11. http://www.bundestag.de/allgemeinverfuegung
12. mailto:info@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
13. http://www.bundeskartellamt.de/

 
 
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