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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Mannheim - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2021021909213886686 / 86611-2021
Veröffentlicht :
19.02.2021
Angebotsabgabe bis :
16.03.2021
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71321000 - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
DE-Mannheim: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen

2021/S 35/2021 86611

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Universitätsklinikum Mannheim GmbH
Postanschrift: Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
Ort: Mannheim
NUTS-Code: DE126 Mannheim, Stadtkreis
Postleitzahl: 68167
Land: Deutschland
E-Mail: [6]vergabe@umm.de
Telefon: +49 621/3834097
Fax: +49 621/383734097
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]www.umm.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.subreport.de/E59235788
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: GmbH in kommunaler Trägerschaft
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planungsleistungen Technische Ausrüstung AnlGr 7 (Laborplanung) für die
Aufstockung Apotheke Haus 25 Universitätsklinikum Mannheim GmbH
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71321000 Technische Planungsleistungen für maschinen- und
elektrotechnische Gebäudeanlagen
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung AnlGr 7 (Laborplanung) für
die Aufstockung der Apotheke Haus 25 für die Unterbringung der
Institute für die Medizinische Mikrobiologie, Klinische Chemie und
Pathologie; stufenweise Beauftragung der Fachplanungsleistungen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE126 Mannheim, Stadtkreis
Hauptort der Ausführung:

Mannheim
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Fachplanungsleistungen mit stufenweiser Beauftragung
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Referenzkategorie Labor-/Klinikgebäude Kategorie 1 mit max. 100
Punkten; Referenzkategorie Labor-/Klinikgebäude Kategorie 2 mit max.
100 Punkten; Maximale Gesamtpunktzahl 200 Punkte. Die Einzelheiten
hierzu sind dem Bewerbungsbogen, dort unter VI., zu entnehmen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Eigenerklärung, dass bei dem Bewerber bzw. bei den Mitgliedern der
Bewerbergemeinschaft die Ausschlussgründe gem. § 123 GWB und § 124 GWB
nicht vorliegen. Anderenfalls hat der Bewerber bzw. haben die
Mitglieder der Bewerbergemeinschaft den Nachweis der Selbstreinigung
gem. § 125 GWB zu erbringen,

Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine diesbezügliche
Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft
im Handelsregister eingetragen ist; anderenfalls vergleichbarer
Nachweis. Der aktuelle Auszug aus dem Handelsregister bzw. der
vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den
Eingang der Teilnahmeanträge (siehe Ziff. IV.2.2) der EU-
Bekanntmachung) nicht älter als 3 Monate sein.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Netto-Gesamtjahresumsatz Angabe des Netto-Gesamtjahresumsatzes des
Bewerbers/des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren.

2. Der Bewerbung ist die Erklärung eines in der EU zugelassenen
Versicherungsunternehmens, im Auftragsfall eine
Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen (jeweils
zweifach maximiert pro Jahr) in Höhe von 5 000 000,00 EUR für
Personenschäden und 5 000 000,00 EUR für sonstige Schäden (Sach- und
Vermögensschäden) mit dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft (als
Auftragnehmer) abzuschließen, alternativ eine entsprechende
Versicherungsbestätigung.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1:

Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz in
Höhe von 1 200 000,00 EUR/Jahr, gebildet aus den hier angegebenen
Gesamtumsätzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mit Blick
auf OLG München, Beschl. V. 21.09.2018 Verg. 4/18 wird klargestellt,
dass der Mindestumsatz nicht zwingend in jedem Jahr erreicht worden
sein muss.

Zu 2:

Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens, im
Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit den
Mindestdeckungssummen (jeweils zweifach maximiert) in Höhe von 5 000
000,00 EUR für Personenschäden und 5 000 000,00 EUR für sonstige
Schäden (Sach- und Vermögensschäden) mit dem Bewerber/der
Bewerbergemeinschaft (als Auftragnehmer) abzuschließen, Alternativ eine
entsprechende Versicherungsbestätigung.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Zur Darstellung der (Unternehmens-) Referenzen hat der Bewerber/das
Mitglied der Bewerbergemeinschaft die in der Anlage befindlichen
Formblätter Unternehmens Referenzen digital vollständig auszufüllen
und diesem Bewerbungsbogen beizufügen.

Für den Nachweis sind insgesamt 2 Referenzkategorien
(Labor-/Klinikgebäude Kategorie 1, Labor-/Klinikgebäude Kategorie
2) vorgesehen. Eine Doppelnennung einer Referenz in einer anderen
Kategorie ist nicht möglich. Jedes Referenzobjekt wird in der
Gesamtbetrachtung nur maximal einmal berücksichtigt.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Hinweis Mindestanforderungen an die Referenz Labor-/Klinikgebäude Kat.
1

a) Referenz Labor-/Klinikgebäude Kat. 1 darf zum Zeitpunkt der
Planung der Laborfläche (LPH 4) für den Eingang der Teilnahmeanträge
(siehe Ziff IV.2.2) der EU-Bekanntmachung) nicht älter als sechs Jahre
sein.

b) Referenz Labor-/Klinikgebäude Kat. 1 muss ein Laborgebäude oder
Krankenhausbau mit mindestens 1 000 m^2 Nutzfläche im Laborbereich
betreffen.

c) Referenz Labor-/Klinikgebäude Kat. 1 muss einen Laborbereich der
Biologischen Schutzstufe 2 (BSL 2) oder höher enthalten.

d) Referenz Labor-/Klinikgebäude Kat. 1 umfasst eine öffentliche
Förderung (Zuwendungsbaumaßnahme).

e) Referenz Labor-/Klinikgebäude Kat. 1 betrifft ein Vorhaben mit
Baukosten (KG 473) über 1,5 Mio. EUR, brutto (Ergebnis der
Kostenberechnung der Lph 3).

Hinweis Mindestanforderungen an die Referenz Labor- /Klinikgebäude
Kat. 2 a) Referenz Labor-/Klinikgebäude Kat. 2 darf zum Zeitpunkt
der Planung der Laborfläche (LPH 4) für den Eingang der
Teilnahmeanträge (siehe Ziff IV.2.2) der EU-Bekanntmachung) nicht älter
als 6 Jahre sein.

b) Referenz Labor-/Klinikgebäude Kat. 2 muss ein Laborgebäude oder
Krankenhausbau mit mindestens 2 000 m^2 Nutzfläche im Laborbereich
betreffen.

c) Referenz Labor-/Klinikgebäude Kat. 2 muss einen Laborbereich der
Biologischen Schutzstufe 2 (BSL 2) oder höher enthalten.

d) Referenz Labor-/Klinikgebäude Kat. 2 umfasst eine öffentliche
Förderung (Zuwendungsbaumaßnahme).

e) Referenz Labor-/Klinikgebäude Kat. 2 betrifft ein Vorhaben mit
Baukosten (KG 473) über 3,0 Mio. EUR, brutto (Ergebnis der
Kostenberechnung der Lph 3).

f) Referenz Labor-/Klinikgebäude Kat. 2 beinhaltet Laborautomation
für Hochdurchsatzanalyse (Laborstraße).

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 16/03/2021
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 48 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1. Mit der Erklärung unter diesem Bewerbungsbogen gelten die
Eigenerklärungen dieses Bewerbungsbogens als abgegeben.

2. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden
nicht zurückgegeben. Kosten für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen
werden nicht erstattet.

3. Von Fragen während der Auswertung der Bewerbung bitten wir
abzusehen. Sie werden danach über Ihre
Berücksichtigung/Nichtberücksichtigung benachrichtigt.

4. Seit 19.10.2018 müssen alle EU-weiten Vergabeverfahren durchgängig
elektronisch durchgeführt werden. Auftraggeber und Unternehmen in
EU-Vergabeverfahren dürfen grundsätzlich nur noch elektronisch
kommunizieren. Die gesamte elektronische Abwicklung des Verfahrens
erfolgt über die Vergabeplattform ELViS-subreport.

5. Enthalten die Unterlagen nach Auffassung des Bewerbers Widersprüche,
Unvollständigkeiten, Unklarheiten, Fehler oder Rechtsverstöße, so hat
der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich über die Vergabeplattform
ELViS-subreport darauf hinzuweisen.

6. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die
bis spätestens 5.3.2021, 10.00 Uhr bei der in Ziffer I.3) der
Bekanntmachung genannten Stelle über die Vergabeplattform
ELViS-subreport eingegangen sind. Mündliche/telefonische Anfragen
werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über
die Vergabeplattform ELViS-subreport und werden ausschließlich darüber
beantwortet.

7. Bei Veröffentlichung von Antworten zu Bieterfragen über die
Vergabeplattform über die Vergabeplattform ELViS-subreport erhalten
registrierte Bieter eine elektronische Information. Nicht registrierte
Interessenten dagegen betrifft eine Holschuld, sie müssen sich
regelmäßig auf der Vergabeplattform informieren. (Vgl. VK Südbayern,
Beschl. V. 17.10.2016 Z3-3194-1-36-09/16.)
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim
Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland
E-Mail: [9]poststelle@rpk.bwk.de
Telefon: +49 7219268730
Fax: +49 7219263985
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Sofern ein Bieter oder Teilnehmer meint, einen Verstoß gegen
Vergabevorschriften erkannt zu haben, ist der geltend gemachte Verstoß
nachdem er erkannt worden ist, innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntgabe erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf
der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst
in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf
der Frist für die Bewerbung oder zur Angebotsabgabe zu rügen. Wir
verweisen hier insbesondere auf § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: der Antrag ist
unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
15/02/2021

References

6. mailto:vergabe@umm.de?subject=TED
7. http://www.umm.de/
8. https://www.subreport.de/E59235788
9. mailto:poststelle@rpk.bwk.de?subject=TED

 
 
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