Öffentliche Ausschreibungen icc hofmann - Ingenieurbüro für technische Informatik
Am Stockborn 16, 60439 Frankfurt/M, FRG
Tel.: +49 6082-910101 Fax.: +49 6082-910200
E-Mail: info@icc-hofmann.net
Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Lübeck - Fassadenarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020112009025292178 / 555259-2020
Veröffentlicht :
20.11.2020
Angebotsabgabe bis :
11.01.2021
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45443000 - Fassadenarbeiten
DE-Lübeck: Fassadenarbeiten

2020/S 227/2020 555259

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Land Schleswig-Holstein endvertreten durch
Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Schillstraße 1-3
Ort: Lübeck
NUTS-Code: DEF03 Lübeck, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 23566
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): GMSH AöR, VOB-Submissionsstelle
E-Mail: [6]bieteranfragen-vob@gmsh.de
Fax: +49 45130086-166
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]http://www.gmsh.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId
/platformId/7/tenderId/2020662
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]www.e-vergabe-sh.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wirtschaft und Finanzen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Aluminiumfenster (20E00175 21640120 CAU / Neubau Geotechnikum)
Referenznummer der Bekanntmachung: 20E00175 - 21640120
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45443000 Fassadenarbeiten
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Neubau des Instituts für Geotechnikum der
Christian-Albrechts-Universität (CAU) zu Kiel, hier: Aluminiumfenster.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 188 557.35 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEF02 Kiel, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

24118 Kiel, Christian-Albrechts Universität zu Kiel

Geotechnikum

Hermann-Rodewald-Straße 8-10
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Aluminiumfenster, Innenfensterbänke und Sonnenschutz für einen
2-geschossigen Hallenneubau umfassen:

Aluminiumfenster, 56 Stück,

Innenfensterbänke, 31 Stück,

Vollverdunkelungsanlagen, 14 Stück,

Bruttorauminhalt BRI Neubau ca. 11 800 m^3,

Bruttogrundfläche ca. 1 856 m^2,

OK Attika + 9,80 m.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 29/03/2021
Ende: 31/12/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Angebot den Nachweis der
Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste
des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen
Unternehmen, derer sich der Bewerber zwecks Erfüllung der
Eignungsanforderungen bedient, ist auf gesondertes Verlangen
nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen
für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot

entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung,

oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).

Jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, derer
Kapazitäten sich der Bewerber zwecks Erfüllung der
Eignungsanforderungen bedient, sind auf gesondertes Verlangen die
Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben. Sind die
anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer,
unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
die der anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die
Vorlage der im Formblatt Eigenerklärungen zur Eignung bzw. in der EEE
genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen.

Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich als
Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter
[10]https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/content/Service/GMSH_VHB_124.
pdf
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Angebot den Nachweis der
Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste
des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen
Unternehmen, derer sich der Bewerber zwecks Erfüllung der
Eignungsanforderungen bedient, ist auf gesondertes Verlangen
nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen
für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot

entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung,

oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).

Jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, derer
Kapazitäten sich der Bewerber zwecks Erfüllung der
Eignungsanforderungen bedient, sind auf gesondertes Verlangen die
Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben. Sind die
anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer,
unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
die der anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die
Vorlage der im Formblatt Eigenerklärungen zur Eignung bzw. in der EEE
genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen.

Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich als
Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter
[11]https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/content/Service/GMSH_VHB_124.
pdf

Anzahl der gemäß DGUV Regel 101-004 sachkundigen Mitarbeiter,

Anzahl der Facharbeiter und gewerblichen Mitarbeiter,

Anzahl von Ersatzpersonal bei erforderlicher zusätzlicher Aufstockung
zur Termineinhaltung mit erforderlichem qualifiziertem Personal,

Anzahl der gemäß TRGS 519 geprüften Unterdruckhaltegeräte,

Anzahl der Schleusen (4-Kammer-Personen-Schleusen,
2-Kammer-Material-Schleusen),

Zulassung gemäß Anhang II GefStoffV,

Anzahl der gemäß GefStoffV sachkundigen Mitarbeiter,

Anzahl von Longfrontbaggern mit Ausleger min. 30 m und > 50 t
Einsatzgewicht,

Anzahl von Hydraulikbaggern mit Nennung Einsatzgewicht,

Anzahl und Art von Anbaugeräten mit Nennung Einsatzgewicht.

Versicherungen:

Deckung der Risiken durch die Betriebshaftpflichtversicherung aus dem
Umgang mit gefährlichen Stoffen; Deckungssumme für Asbest: mind. 2 000
000 EUR,

Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von
mindestens je 5 000 000 EUR, 2-fach maximiert für: Personen-, Sach- und
Vermögensschäden pro Schadensfall; Umwelt- und Gewässerschäden pro
Schadensfall; Ausschluss der Radiusklausel.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Voraussetzung für die Auftragserteilung ist eine mindestens 3 Jahre
bestehende Geschäftstätigkeit der Bieter und der von ihnen eingesetzten
anderen Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Angebot den Nachweis der
Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste
des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen
Unternehmen, derer sich der Bewerber zwecks Erfüllung der
Eignungsanforderungen bedient, ist auf gesondertes Verlangen
nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen
für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot

entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung,

oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).

Jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, derer
Kapazitäten sich der Bewerber zwecks Erfüllung der
Eignungsanforderungen bedient, sind auf gesondertes Verlangen die
Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben. Sind die
anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer,
unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
die der anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die
Vorlage der im Formblatt Eigenerklärungen zur Eignung bzw. in der EEE
genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen.

Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich als
Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter
[12]https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/content/Service/GMSH_VHB_124.
pdf

a) Referenzen: Abwicklung von vergleichbaren Baustellen mit einem hohen
Anteil an Gefahrstoffentsorgungsarbeiten in vergleichbaren örtlichen
Rahmenbedingungen und Gebäudeklassen in den letzten 5 Jahren:
Entkernung, Bauschadstoff- Freimachung und Abbruch von Gebäuden der
Gebäudeklasse 5 und mindestens 20 m Höhe und Baukosten von mehr als 1,0
Mio. EUR netto. Die Referenzen sind mit Auftraggeber und
Ansprechpartner zu benennen.

b) Anzahl der erfahrenen Bauleiter für die Abwicklung von
vergleichbaren Baustellen mit einem hohen Anteil an
Gefahrstoffentsorgungsarbeiten in den letzten 3 Jahren. Einschließlich
Nachweis der regelmäßigen Mitarbeiterfortbildung und
Mitarbeiterqualifikation in den letzten 3 Jahren.

c) Anzahl der bei der Auftragsausführung eingesetzten Mitarbeiter:
Ausgebildetes und qualifiziertes Fachpersonal bzw. Spezialisten auf dem
zum Einsatz kommenden Gerät für Hochbauabbrüche > 20 m. Einschließlich
Nachweis der regelmäßigen Mitarbeiterfortbildung und
Mitarbeiterqualifikation in den letzten 3 Jahren.

d) Anzahl der verantwortlichen Dipl. Ing., M.Sc, Bc, Ing.-grad oder
Meister, Techniker mit erfolgreicher 3-jährigen Tätigkeit für
Hochbauabbrüche > 20 m. Einschließlich Nachweis der regelmäßigen
Mitarbeiterfortbildung und Mitarbeiterqualifikation in den letzten 3
Jahren.

Qualitätsmerkmale:

RAL Gütezeichen Abbrucharbeiten für Klasse Hochbauabbruch 3 (HA 3)
oder der Nachweis, dass die Anforderungen für die Erteilung des
Gütesiegels erfüllt werden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Voraussetzung für die Auftragserteilung ist eine mindestens 3 Jahre
bestehende Geschäftstätigkeit der Bieter und der von ihnen eingesetzten
anderen Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Siehe Vergabeunterlagen.

Sonstige besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Mit Angebotsabgabe müssen Bieter die gemäß § 4 Abs. 1 Vergabegesetz
Schleswig-Holstein erforderliche Verpflichtungserklärung zur Zahlung
des Vergabemindestlohns abgeben. Auf gesondertes Verlangen der
Vergabestelle haben Bieter diese Verpflichtungserklärung innerhalb der
ihr gesetzten Frist auch für deren Nachunternehmen und Verleiher von
Arbeitskräften vorzulegen. Die Verpflichtungserklärung ist Bestandteil
der Vergabeunterlagen sowie unter
[13]https://www.e-vergabe-sh.de/service/formblaetter/ erhältlich.

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/01/2021
Ortszeit: 08:50
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 12/03/2021
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 11/01/2021
Ortszeit: 08:50
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Nur Vertreter des Auftraggebers

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Fragen sind elektronisch über die Vergabeplattform oder schriftlich per
E-Mail an [14]bieteranfragen-vob@gmsh.de zu richten. Der Fragen- und
Antwortenkatalog wird auf der Seite
[15]https://www.e-vergabesh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ unter
dem jeweiligen Vergabeverfahren veröffentlicht.

Angebote sind je nach Vorgabe in den Vergabeunterlagen elektronisch in
Textform, elektronisch mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel oder
elektronisch mit qualifizierter/m Signatur/Siegel über die
E-Vergabeplattform [16]www.e-vergabe-sh.de einzureichen. Hierzu ist
eine einmalige Registrierung erforderlich. Die Abgabe von Angeboten
mittels E-Mail ist nicht zulässig.

Allgemeine Verfahrenshinweise für die unter III.1.1) bis III.1.3) sowie
III.2.1) bis III.2.2) genannten Bedingungen:

Die unter III.1.1) bis III.1.3) sowie III.2.1) bis III.2.2) genannten
Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bis zum
Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote bei der Vergabestelle
einzureichen,

Soweit auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden,

Die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige
Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied
vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den
Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll,

Gem. § 6b EU Abs. 3 VOB/A müssen Bewerber oder Bieter u.a. dann keine
Eignungsnachweise beibringen, soweit die Zuschlag erteilende Stelle
bereits im Besitz dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein,
wenn Bewerber oder Bieter diese

Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren eingereicht haben.
Wollen sich Bewerber oder Bieter in einem laufenden Vergabeverfahren
auf diese Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die
Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben, in dem sie diese
Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der vorgenannten Vergabenummer
kann auftraggeberseits nicht nachvollzogen werden, ob und welche
Nachweise von den Bewerbern oder Bietern in früheren Vergabeverfahren
vorgelegt wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren
Vorliegen sich Bewerber oder Bieter berufen, für das jeweilige
Vergabeverfahren aktuell sein müssen
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Ort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland
Telefon: +49 4319884640
Fax: +49 4319884702
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das
Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß §
160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs.
2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit
eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie
im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der
Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber
über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach
Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die
Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist
zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach
Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
VOB-Submissionsstelle
Postanschrift: Schillstraße 1-3
Ort: Lübeck
Postleitzahl: 23566
Land: Deutschland
E-Mail: [17]bieteranfragen-vob@gmsh.de
Fax: +49 45130086-166
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
16/11/2020

References

6. mailto:bieteranfragen-vob@gmsh.de?subject=TED
7. http://www.gmsh.de/
8. https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/2020662
9. http://www.e-vergabe-sh.de/
10. https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/content/Service/GMSH_VHB_124.pdf
11. https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/content/Service/GMSH_VHB_124.pdf
12. https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/content/Service/GMSH_VHB_124.pdf
13. https://www.e-vergabe-sh.de/service/formblaetter/
14. mailto:bieteranfragen-vob@gmsh.de?subject=TED
15. https://www.e-vergabesh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/
16. http://www.e-vergabe-sh.de/
17. mailto:bieteranfragen-vob@gmsh.de?subject=TED

 
 
Ausschreibung ausschreibung Ausschreibungen Ingenieure Öffentliche Ausschreibungen Datenbank Öffentliche Ausschreibungen Architekten Öffentliche Ausschreibungen Bau