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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Erkrath - Planungsleistungen im Bauwesen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020101409123613974 / 485383-2020
Veröffentlicht :
14.10.2020
Angebotsabgabe bis :
09.11.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71320000 - Planungsleistungen im Bauwesen
71321000 - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
DE-Erkrath: Planungsleistungen im Bauwesen

2020/S 200/2020 485383

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Erkrath
Postanschrift: Klinkerweg 7
Ort: Erkrath
NUTS-Code: DEA1C Mettmann
Postleitzahl: 40699
Land: Deutschland
E-Mail: [6]l.itschert@cbh.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]www.erkrath.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.subreport.de/E21514135
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://www.subreport.de/E21514135
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planung der technischen Gebäudeausrüstung für den Neubau des Gymnasiums
am Neandertal inkl. Dreifeldsporthalle
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Stadt Erkrath sucht einen Ingenieur für die Planungsleistungen der
Technischen Gebäudeausrüstung des Neubaus des Gymnasiums am Neandertal
inkl. Dreifeldsporthalle. Durch eine Schulbauberatung wurden ein
Raumfunktionsprogramm und ein Raumkonzept erstellt, die bei der
Technischen Gebäudeausrüstung vollumfänglich zu berücksichtigen sind.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71321000 Technische Planungsleistungen für maschinen- und
elektrotechnische Gebäudeanlagen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA1C Mettmann
Hauptort der Ausführung:

Erkrath
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadt Erkrath beabsichtigt den Neubau eines 4-zügigen Gymnasiums
für 900 Schülerinnen und Schüler mit einer 3-Feld-Sporthalle und den
entsprechenden Freisportflächen und Freianlagen auf der
Gemeinbedarfsfläche des Bebauungsplans Alt Erkrtath Nord Plan 2A. Mit
dieser Ausschreibung sucht sie einen Ingenieur für die Leistungen der
Technischen Gebäudeausrüstung; Vertragsgegenstand ist die stufenweise
Beauftragung der Leistungsphasen 1-9 gem. § 55 i.V.m. Anlage 15 HOAI
der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen KG 410 Abwasser-,
Wasser und Gasanlagen

KG 420 Wärmeversorgungsanlagen,

KG 430 Lufttechnische Anlagen,

KG 440 Starkstromanlagen,

KG 450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,

KG 460 Förderanlagen,

KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen

KG 480 Gebäudeautomation

KG 490 Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen.

Bei der Planung ist zu berücksichtigten, dass die Fachräume
Naturwissenschaften, Physik, Chemie mit 5 Experimentiertischen für
maximal 6 Lernende pro Tisch als Lerninsel ausgestattet werden sollen.
Zu der Planung der Fachräume gehört die vollständige technische Ver-
und Entsorgung der einzelnen Lerninseln und anderer
Einrichtungsgegenstände. Zudem müssen die Lager- und Abstellräume
hinsichtlich der Explosionssicherheit und des Arbeitsschutzes
berücksichtigt werden. Die Gesamtfläche der Naturwissenschaften beträgt
ca. 1 336 m^2. Für den Kunstbereich ist ein Brennofenraum mit
entsprechender Be- und Entlüftung zu planen.

Das Gymnasium wird 4-zügig geplant, eine Erweiterbarkeit auf 5-zügig
ist allerdings planerisch vorzusehen.

Durch eine Schulbauberatung wurde in der LPH 0 ein
Raumfunktionsprogramm und ein Raumkonzept sowohl für eine 4-zügige
Variante mit Einfeldsporthalle, als auch eine 5-zügige Variante mit
Dreifeldsporthalle in Abstimmung mit der beteiligen Schule und dem
Schulträger entwickelt. Aufgrund des Rats-Beschlusses vom 25.6.2020
soll ein 4-zügiges Gymnasium mit Erweiterungskonzept auf 5-zügig auf
dem Neubaugrundstück errichtet werden.

Im Rahmen der Planung der Technischen Gebäudeausrüstung ist darauf zu
achten, dass das erarbeitet Raumfunktionsprogramm und das Raumkonzept
vollumfänglich Berücksichtigung findet.

Die Baumaßnahme muss im Juni 2026 abgeschlossen sein, da zu diesem
Zeitpunkt die Kapazitäten des Bestandgebäudes nicht mehr ausreichen
werden. Der Auftragnehmer muss sich darauf einstellen, Anfang 2021 mit
der Leistungserbringung zu beginnen. Einzelheiten können den
Vergabeunterlagen entnommen werden.

Die Projektsprache ist deutsch.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Bei allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen an die Eignung
erfüllen, werden darüber hinaus für die eingereichten Referenzen wie
folgt Punkte vergeben:

Ein Bewerber, der ein Referenzprojekt nachweist, das die
Mindestanforderungen gemäß Ziffer III.1.3) Nummer 2) erfüllt und

bei dem das Planungsobjekt sich auf einem unerschlossenen Grundstück
befand, erhält der Bewerber 2 Punkte.

für das eine Betriebskostenberechnung sowie eine
Wirtschaftlichkeitsanalyse gemäß der HOAI § 55 Anlage 15.1 Besondere
Leistungen LPH erstellt wurden, erhält der Bewerber 2 Punkte.

bei dem der Energiestandard vor dem 01.01.2016 mindestens KfW 55 oder
ab dem 1.1.2016 mindestens KfW 40 entsprach, erhält der Bewerber 3
Punkte.

bei dem es sich um ein Gebäude mit mindestens 10 000 qm BGF handelt,
welches kein Wohngebäude ist, erhält der Bewerber 2 Punkte.

bei dem es sich um einen öffentlichen Auftraggeber i.S.d. § 99 GWB
gehandelt hat, erhält der Bewerber 1 Punkt.

Die mit einem Projekt erreichten Punkte werden addiert; maximal sind
bei diesem Kriterium 10 Punkte erreichbar. Legt ein Bewerber mehrere
Referenzen vor, die nach den beschriebenen Gesichtspunkten Punkte
erhalten, wird nur die beste Referenz gewertet.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst werden nur die Stufe 1
(LPH 1-2) beauftragt; die Stufen 2 (LPH 3), 3 (LPH 4), 4 (LPH 5), 5
(LPH 6-8) und 6 (LPH 9) werden optional beauftragt. Bei der
Beauftragung handelt es sich um ein einseitiges Recht der
Auftraggeberin, der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die
Beauftragung einer oder mehrerer der genannten Stufen.
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Hinweis zu Ziffer II.1.6): Bei diesem Auftrag handelt es sich um ein
Los eines Gesamtauftrags. Die Leistungen insbesondere der Objektplanung
und der Tragwerksplanung wurden/werden separat ausgeschrieben.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Falls erforderlich: Bewerbergemeinschaftserklärung, Formblatt 1 2.
Falls erforderlich: Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen,
Formblatt 2 3. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124
GWB, Formblatt 3 4. Eigenerklärung zu § 19 MiLoG, Formblatt 4 5.
Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als 3 Monate, gerechnet ab
dem Ende der Teilnahmefrist. Im Fall der Eignungsleihe ist ein
Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens erforderlich, z. B. auf
Formblatt 5. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte
Bewerbergemeinschaftserklärung einzureichen, zudem hat jedes Mitglied
die Erklärungen gemäß den Formblätter 3 und 4 sowie einen aktuellen
Handelsregisterauszug abzugeben.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Nachweis über den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre mit vergleichbaren Leistungen, Formblatt 6 2) Nachweis
über das Vorliegen einer Haftpflichtversicherung; alternativ:
Eigenerklärung, dass eine den Anforderungen genügende
Haftpflichtversicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt
7.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Mindestens ein Umsatz mit Fachplanungsleistungen in der
Technischen Gebäudeausrüstung in Höhe von 600 000 EUR brutto im
Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

Zu 2) Erforderlich ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit
Deckungssummen von mindestens 2 000 000 EUR pro Schadensfall für
Personenschäden und mindestens 1 000 000 EUR pro Schadensfall bei
Vermögens- und Sachschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Nachweis über die durchschnittliche Beschäftigtenanzahl in den
letzten 3Jahren insgesamt sowie im Bereich TGA-Planung, Formblatt 8.

2) Referenzen zu Leistungen der TGA-Planung, Formblatt 9.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Mindestens erforderlich sind 10 Beschäftigte (Full-time
equivalent - FTE) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre insgesamt, davon
mindestens 5 (Full-time equivalent FTE) Ingenieure im Bereich der
Technischen Gebäude Ausrüstung im Durchschnitt der letzten 3 Jahre.

Zu 2) Mindestens erforderlich sind 2 Referenzen zu Planungsleistungen
der technischen Gebäudeausrüstung. Die erbrachte Leistung muss jeweils
mindestens die Leistungsphasen 2-8 in den Kostengruppen 410 bis 450
nach § 55 HOAI umfasst haben. Eine Referenz wird anerkannt, wenn die
anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 410 bis 450 ein Volumen von
mindestens 1 Mio. EUR netto betragen haben und die Referenzen aus den
letzten 8 Jahren, gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist stammen, d.
h. die Leistungen des Bieters in den maßgeblichen Leistungsphasen in
diesem Zeitraum abgeschlossen worden sind.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Der Auftraggeber wird vor Zuschlagserteilung von dem für den Zuschlag
vorgesehenen Bieter einen Gewerbezentralregisterauszug anfordern.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09/11/2020
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1. Das Verfahren wird 2-stufig als Verhandlungsverfahren mit
vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Von allen Bewerbern,
die die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, werden die besten
5 zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert (zu den Auswahlkriterien
vgl. Ziffer II.2.9). Bei mehreren Bewerbern auf dem 5. Platz
entscheidet das Los. Im Verhandlungsverfahren werden die Angebote auf
Grundlage der Bewertungsmatrix gewertet. Die Auftraggeberin behält sich
vor, den Zuschlag ohne Verhandlungen auf das wirtschaftlichste
Erstangebot zu erteilen. Sofern sie sich für die Durchführung von
Verhandlungen entscheidet, werden alle Bieter zu einem
Verhandlungsgespräch eingeladen. Im Anschluss erhalten sie Gelegenheit
zur Abgabe eines verbindlichen Folgeangebotes. Weitere
Verhandlungsrunden sind nicht vorgesehen, bleiben für den Bedarfsfall
aber vorbehalten.

2. Die Vergabeunterlagen werden den Bewerbern auf der Vergabeplattform
[10]www.subreport.de barrierefrei zur Verfügung gestellt.

3. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sind
ausschließlich diese zu verwenden. Diese sind an den dafür vorgesehenen
Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen
der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB).
Hiervon ausgenommen ist das Formblatt 5. Diesen Nachweis kann der
Bewerber auch in anderer Form erbringen.

4. Das Verfahren wird über die eVergabe-Plattform [11]www.subreport.de
durchgeführt. Die Teilnahmeanträge sowie im weiteren Verlauf des
Verfahrens die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die
eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder
qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich.

5. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder
Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind
ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu
stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht
beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären,
sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle
behält sich vor, Fragen zum Teilnahmewettbewerb, die nicht spätestens
bis zum 30.10.2020 gestellt werden, nicht zu beantworten.

5. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in
deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem
Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu
verlangen.

6. Bei dem Leistungsbild handelt es sich zunächst um einen Vorabzug,
die den Bewerbern einen Eindruck vom Auftragsinhalt verschaffen soll.
Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in der zweiten Verfahrensstufe
werden den Bietern ein finales Leistungsbild sowie die
Vertragsunterlagen und ein Preisblatt zur Verfügung gestellt. Weiterhin
wird den ausgewählten Bietern in der zweiten Verfahrensstufe als Basis
für ihre Angebote ein erstes Konzept des beauftragten Objektplaners für
den Neubau des Gymnasiums und der Sporthalle an die Hand gegeben.

7. Hinweis zu Ziffer II.2.7): Bei der Angabe zur Laufzeit handelt es
sich um eine Schätzung der Auftraggeberin,

Der die Beauftragung sämtlicher Vertragsstufen zugrunde legt. Diese
Angabe ist nicht verbindlich; der Vertrag endet unabhängig von der
Dauer mit der Erbringung aller geschuldeten Leistungen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Ort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland
Telefon: +49 2211473055
Fax: +49 2211472889
Internet-Adresse:
[12]https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.ht
ml
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der
Unternehmen/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3
Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die
Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung
ist danach u. a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Ort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland
Telefon: +49 2211473055
Fax: +49 2211472889
Internet-Adresse:
[13]https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.ht
ml
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/10/2020

References

6. mailto:l.itschert@cbh.de?subject=TED
7. http://www.erkrath.de/
8. https://www.subreport.de/E21514135
9. https://www.subreport.de/E21514135
10. http://www.subreport.de/
11. http://www.subreport.de/
12. https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html
13. https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html

 
 
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