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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Simmern/Hunsrück - Bauarbeiten für Schwimmbäder
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020091609040960236 / 433466-2020
Veröffentlicht :
16.09.2020
Angebotsabgabe bis :
21.10.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45212212 - Bauarbeiten für Schwimmbäder
45000000 - Bauarbeiten
45210000 - Bauleistungen im Hochbau
45220000 - Ingenieur- und Hochbauarbeiten
45260000 - Dachdeckarbeiten und Spezialbauarbeiten
45261200 - Dachdeck- und Dachanstricharbeiten
45261300 - Klempnerarbeiten
45261400 - Verschalungsarbeiten
45261410 - Dachabdichtungs- und -dämmarbeiten
45261420 - Abdichtungsarbeiten gegen Wasser
DE-Simmern/Hunsrück: Bauarbeiten für Schwimmbäder

2020/S 180/2020 433466

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen
Postanschrift: Brühlstr. 2
Ort: Simmern/Hunsrück
NUTS-Code: DEB1D Rhein-Hunsrück-Kreis
Postleitzahl: 55469
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle der Verbandsgemeinde
Simmern-Rheinböllen
E-Mail: [6]j.kronwid@sim-rhb.de
Telefon: +49 6761 / 837-248

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]http://www.sim-rhb.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.subreport.de/E25163161
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Neubau eines Hallenbades
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45212212 Bauarbeiten für Schwimmbäder
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Es handelt sich um den Neubau eines Hallenbades in Simmern/Hunsrück,
Rheinland-Pfalz.

Das geplante Hallenbad hat eine maximale Ausdehnung von ca. 51,5 m x
33,5 m und eine maximale Grundfläche von ca. 1 725 m^2. Das Gebäude ist
zweigeschossig errichtet. Das Erdgeschoss wird in massiver Bauweise
geplant. Die Tragkonstruktion des Obergeschosses soll in Stahlbauweise
hergestellt werden. Das Dach wird als Flachdach ausgebildet. Die
Außenwände sollen aus Holzleimplatten mit vorgesetzter Außenschale
hergestellt werden.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45000000 Bauarbeiten
45210000 Bauleistungen im Hochbau
45220000 Ingenieur- und Hochbauarbeiten
45260000 Dachdeckarbeiten und Spezialbauarbeiten
45261200 Dachdeck- und Dachanstricharbeiten
45261300 Klempnerarbeiten
45261400 Verschalungsarbeiten
45261410 Dachabdichtungs- und -dämmarbeiten
45261420 Abdichtungsarbeiten gegen Wasser
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE DEUTSCHLAND
NUTS-Code: DEB RHEINLAND-PFALZ
NUTS-Code: DEB1 Koblenz
NUTS-Code: DEB1D Rhein-Hunsrück-Kreis
Hauptort der Ausführung:

Schulstr. 7

55469 Simmern/Hunsrück
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gewerk: Dachabdichtungsarbeiten;

1 600 m^2 PIR Wärmedämmschicht WLG 023, d=20 cm;

1 600 m^2 Kunststoffbahn FPOBV, d=1,8 mm;

165 m Attika abdichten mit Sperrholzplatte, PIRWärmedämmung,
Dachrandabschlußprofil;

6 Stck. Lichtkuppel als RWA, 1 Stück Lichtkuppel als Dachausstieg,
insgesamt ca. 17 m^2;

25 Stck. Sekuranten.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 12/10/2021
Ende: 05/11/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:

Angaben zur Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder
Wohnsitzes, Nachweis durch Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und
Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und
Handelskammer;

Angabe, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die
Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z. B. wirksames
Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a
StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), Verstoß gegen § 81
Absatz 1 Nummer 1 GWB, rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2
Jahre gegen den Bewerber oder dessen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben
einschließlich der Überwachung der Geschäftsführung oder der sonstigen
Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung wegen
Terrorismusfinanzierung oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat
oder wegen der Bereitstellung. Oder Sammlung finanzieller Mittel in
Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise
dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a
Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen (§ 89c StGB), Bestechlichkeit und
Bestechung von Mandatsträgern (§ 108e StGB), Artikel 2 § 2 des Gesetzes
zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer
Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
Bildung krimineller Vereinigungen (§ 129 StGB), Bildung terroristischer
Vereinigungen (§ 129a StGB), kriminelle und terroristische
Vereinigungen im Ausland (§ 129b StGB), Menschenhandel (§§ 232, 233
StGB), Förderung des Menschenhandels (§ 233a StGB),Diebstahl (§ 242
StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Geldwäsche
(§ 261 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB),
Kreditbetrug (§ 265 b StGB), Untreue (§ 266StGB), Urkundenfälschung (§
267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte
im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB),
wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB),
Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306
StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung
(§§ 324, 324 a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§
326 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Bestechung (§ 334 StGB),
jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB die mit Freiheitsstrafe von
mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet
wurde. Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne
der genannten Vorschriften stehen eine Verurteilung oder die
Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer
Staaten gleich;

Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft Diese
vorgenannten Angaben und Nachweise zur Eignung sind zunächst in Form
einer Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung)
möglich. Das Formblatt 124 ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Ebenso
zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Nachweis. Soweit zuständige
Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind vom Bieter, deren Angebot ein
die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl und wurden die Unterlagen und
Nachweise nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot vorgelegt, so
sind diese innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung erworben wurden, sind
zugelassen.

Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des
Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher
Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche
beizufügen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen und die mit dem Angebot vorzulegen sind
(Mindestanforderungen):

Angaben zu Insolvenzverfahren, Liquidation;

Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der Maßnahme
vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;

Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen in- oder ausländischen
Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht
älter als 12 Monate sein darf;

Bescheinigungen der zuständigen Krankenkasse, tariflichen Sozialkasse
und Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von
Beiträgen, die nicht älter als 12 Monate sein dürfen;

Kopie des Versicherungsscheines der Haftpflichtversicherung mit
mindestens folgenden Deckungssummen:

Personenschäden: 2 000 000 EUR, Sachschäden: 1 500 000 EUR,
Umweltschäden: 1 500 000 EUR, Vermögensschäden: 1 500 000 EUR Der
Bieter hat im Auftragsfall nachzuweisen, dass die genannten
Deckungssummen für die Ausführung desausgeschriebenen Projektes als
Einzeldeckung zur Verfügung stehen. Eine Bescheinigung über das
Bestehender Versicherung ist beizufügen, mindestens jedoch die
Zusicherung des Bewerbers zum Abschluss dieser Versicherung im
Auftragsfall und die schriftliche Zusicherung der
Versicherungsgesellschaft über die Möglichkeit des Abschlusses einer
entsprechenden Versicherung.

Diese vorgenannten Angaben und Nachweise zur Eignung sind zunächst in
Form einer Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur
Eignung) möglich. Das Formblatt 124 ist den Vergabeunterlagen
beigefügt. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen
Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Nachweis. Soweit
zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind vom Bieter, deren
Angebotein die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen
vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl und wurden die
Unterlagen und Nachweise nicht oder nicht vollständig mit dem Angebot
vorgelegt, so sind diese innerhalb von 6 Kalendertagen nach
Aufforderung vorzulegen. Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung
erworben wurden, sind zugelassen.

Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des
Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher
Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche
beizufügen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen und die mit dem Angebot vorzulegen sind
(Mindestanforderungen):

3 Referenzen vergleichbarer Leistungen der letzten 5 Jahre mit
folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung;
Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit
eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges;

Angabe zu Arbeitskräften: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
(Ergänzung zu Eigenerklärung zur Eignung).
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG)
Rheinland-Pfalz an.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 21/10/2020
Ortszeit: 10:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 18/12/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 21/10/2020
Ortszeit: 10:30
Ort:

Brühlstraße 2, 55469 Simmern/Hunsrück
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die
Vergabeplattform erhältlich. Es wird empfohlen, die Vergabeunterlagen
nach einer Registrierung und dem Login herunterzuladen. Ggf.
erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche
Bieterinformationen werden ebenfalls ausschließlich über die
Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hier
über automatisch per E-Mail informiert. Werden die Vergabeunterlagen
anonym heruntergeladen, erhalten nicht registrierte Bieter bei evtl.
Änderungen der Vergabeunterlagen oder sonstigen Bieterinformationen
keine automatische Nachricht von der Vergabeplattform. Es liegt in
alleiniger Verantwortung des nicht registrierten Bieters, sich über
Bieterinformationen und eventuelle Aktualisierungen der
Vergabeunterlagen auf dem Laufenden zu halten.

Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) des Landes
Rheinland-Pfalz an.

Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters
Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des
Angebotes die unter I.3) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf
hinzuweisen. Anfragen von Bewerbern/Bietern werden nur in Textform über
die Vergabeplattform oder per E-Mail von der unter I.3) genannten
Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich
in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Die Bieter werden
aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von
Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen an die unter I.3)
benannte Kontaktstelle zu übermitteln. Fragen sollten bis spätestens 10
Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gemäß IV.2.2) gestellt
werden. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der
Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform.

Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen
innerhalb der Angebotsfrist elektronisch in Textform und verschlüsselt
über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen. Die
Abgabe von schriftlichen Angeboten (in Papierform) ist nicht
zugelassen.

Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB
erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform, die Vergabestelle
behält sich eine Versendung per Fax vor. Im Falle der Bewerbung einer
Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle
mit dem Bewerber/Bieter über die vom Bewerber/Bieter angegebenen
Kontaktdaten des Bevollmächtigten.

Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende
Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens
innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die
vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der
Bieter binnen einer Frist von 15 Kalendertagen bei der unter VI.4.1)
genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium
für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und WeinbauRheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Ort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland
E-Mail: [9]vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Telefon: +49 6131165234
Fax: +49 6131162113
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß §160 GWB, insbesondere hat der Bieter innerhalb von 10
Kalendertagen zu rügen. Der Antrag bei der Vergabekammer muss innerhalb
von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium
für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und WeinbauRheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Ort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland
E-Mail: [10]vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Telefon: +49 6131162234
Fax: +49 6131162113
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/09/2020

References

6. mailto:j.kronwid@sim-rhb.de?subject=TED
7. http://www.sim-rhb.de/
8. https://www.subreport.de/E25163161
9. mailto:vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de?subject=TED
10. mailto:vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de?subject=TED

 
 
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