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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Bergisch Gladbach - Digitales SW-Drucksystem mit Baugruppen zur Weiterverarbeitung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020062814291317062 / 883170-2020
Veröffentlicht :
28.06.2020
Anforderung der Unterlagen bis :
28.07.2020
Angebotsabgabe bis :
28.07.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
30232100 - Drucker und Plotter
Digitales SW-Drucksystem mit Baugruppen zur Weiterverarbeitung

VHB NRW Formular 412
05/2018 Auftragsbekanntmachung Öffentliche Ausschreibung
Auftragsbekanntmachung
Vergabe-Nr.: 1-121-Druckstraße
Bezeichnung des Verfahrens: Digitales SW-Drucksystem mit
Baugruppen zur Weiterverarbeitung
1. Art der Vergabe
Öffentliche Ausschreibung nach 9 UVgO
2. Bezeichnung der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle
Bezeichnung
Stadt Bergisch Gladbach
Postanschrift
Konrad-Adenauer-Platz 9, 51465 Bergisch Gladbach
Kontaktstelle 1-121 Zentraler Service
Zu Händen von Herrn Jahnke
Telefon-Nummer 02202142407
Telefax-Nummer
E-Mail-Adresse v.jahnke@stadt-gl.de
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
3. Bezeichnung der den Zuschlag erteilenden Stelle
wie Ziffer 2
Bezeichnung
Postanschrift
Telefon-Nummer
Telefax-Nummer
E-Mail-Adresse
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
4. Bezeichnung der Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind
wie Ziffer 2
Bezeichnung
Postanschrift
Telefon-Nummer
Telefax-Nummer
E-Mail-Adresse
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
Elektronische Angebote werden über den Vergabemarktplatz des Landes NRW eingereicht.
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VHB NRW Formular 412
05/2018 Auftragsbekanntmachung Öffentliche Ausschreibung
5. Form der Angebote
Zugelassen ist die Abgabe
elektronischer Angebote ausschließlich unter www.evergabe.nrw.de
- Elektronisch in Textform
der Angebote in Schriftform
6. Art und Umfang der Leistung sowie Ort der Leistungserbringung
Lieferung eines digitalen SW-Drucksystems mit Baugruppen zur Weiterverarbeitung auf Mietbasis.
Erfüllungsort
Stadt Bergisch Gladbach, An der Gohrsmühle 18, 51465 Bergisch Gladbach
Ergänzende/Abweichende Angaben zum Erfüllungsort
Stadtdruckerei
An der Gohrsmühle 18, Untergeschoss.
Die Druckerei ist über einen Aufzug oder von Außen erreichbar, jeweils über eine steile Lieferrampe, elektrischer
Hubwagen empfohlen.
7. ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose
Der Auftrag wird nicht in Lose aufgeteilt.
8. ggf. Zulassung von Nebenangeboten
Nebenangebote sind nicht zugelassen.
9. etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist
Laufzeit: 48 Monate
10. Elektronische Adresse, unter der die Vergabeunterlagen abgerufen werden können oder die
Bezeichnung und die Anschrift der Stelle, die die Vergabeunterlagen abgibt oder bei der sie eingesehen
werden können
Adresse zum elektronischen Abruf:
https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXPTYDFY2KV/documents
Hinweise zu Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit sind den Nutzungsbedingungen des
Vergabemartkplatzes NRW zu entnehmen
Anschrift der Stelle
wie Ziffer 2
Bezeichnung
Postanschrift
Telefon-Nummer
Telefax-Nummer
E-Mail-Adresse
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
Etwaige zusätzliche Angaben über die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und der
Zugriffsmöglichkeit auf die Vergabeunterlagen:
11. Ablauf der Angebotsfrist
28.07.2020 09:30 Uhr
12. Ablauf der Bindefrist
18.08.2020
13. Höhe geforderter Sicherheitsleistungen
14. Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind
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15. Angabe der Eignungskriterien und der mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen zur Beurteilung der
Eignung
Eignungskriterien zur
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
a) Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber: Handelsregisterauszug oder Berufsregisterauszug,
Eintragung in die Handwerksrolle
b) Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber: Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts bzw.
der für die Gemeindesteuern zuständigen Stelle
c) Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber: Unbedenklichkeitserklärung der Berufsgenossenschaft
des für den Bieter zuständigen Versicherungsträgers
- Die Nachweise zu a) - c) dürfen zum Zeitpunkt des Zugangs des Nachweises nicht älter als 12 Monate
sein. Ausländische Bieter haben zu a) - c) gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in amtlich
beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
d) Eigenerklärung
e) Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung
abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner
genannt wird und in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bietergemeinschaft gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
f) Sofern sich ein Bieter (oder eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen
oder technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegen-den Auftrags auf die Fähigkeiten eines
anderen Unternehmens berufen will (dies bezieht sich im Übrigen auch auf Mutter- und Tochtergesellschaften),
hat er/sie mit dem Angebot insoweit auch für dieses Unternehmen die Erklärung zu d) sowie - auf gesonderte
Aufforderung des Auftraggebers - die Nachweise zu a) - c) vorzulegen.
g) Zudem hat der Bieter oder die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber mit einer
Verpflichtungserklärung der jeweiligen Unternehmen, mit denen eine Zusammenarbeit nach lit. f) geplant ist,
nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel dieses Unternehmens jeweils
zur Verfügung stehen.
wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit.
(1) Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens
500.000 Euro je Schadensfall für Personen- und Sachschäden (in Kopie);
(2) Bankauskunft, die Aufschluss über die gegenwärtige Finanzlage des Unternehmens gibt. Die Auskunft darf
zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist nicht älter als drei Monate sein (in Kopie);
(3) Eigenauskunft zur Bonität des Unternehmens bei einer anerkannten Wirtschaftsauskunftei (Creditreform,
Bürgel o. a.) oder ein gleichwertiger Nachweis eines Wirtschaftsprüfers (in Kopie). Der Nachweis darf zum
Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist nicht älter als drei Monate sein.
technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
1) Darstellung von mindestens 3 (drei) gegenwärtig oder innerhalb der letzten drei Jahre vor Ablauf der
Teilnahmefrist erbrachten vergleichbaren Leistungen (Referenzen), von denen mindestens 2 (zwei) für
öffentliche Auftraggeber erbracht worden sein müssen. Diese Referenzleistungen müssen zum Nachweis der
Vergleichbarkeit mit dem in Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung beschriebenen Auftragsgegenstand die dort
bezifferten Menge an Komponenten.
Die Referenzleistungen müssen außerdem für mindestens zwei unterschiedliche Auftraggeber erbracht worden
sein, von denen einer ein öffentlicher Auftraggber sein muss.
Die Darstellung der Referenz muss insbesondere die folgenden Angaben enthalten: (i) Name des Auftraggebers,
(ii) Leistungszeitraum (von - bis), (iii) Inhalt und Umfang der Leistung. Bei der Angabe des/der Auftraggeber/
s sind die jeweiligen Ansprechpartner mit Kontaktdaten (Telefon- oder Telefaxnummer oder E-Mail-Adresse)
anzugeben. Die Einreichung einer Bescheinigung der Referenz-Auftraggeber ist nicht erforderlich;
(2) Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zu Sicherung der Qualität; der Nachweis kann auch durch
Vorlage eines Zertifikats nach DIN EN ISO 9000 ff. oder gleichwertig (in Kopie) erbracht werden.
Sonstige
Vorlage von Angaben, Erklärungen und Nachweisen von
Nachunternehmer/innen, dessen/ deren weitere Nachunternehmer/innen und Verleiher/innen
von Arbeitskräften: Der Nachweis der Eignung kann durch Zertifizierungen staatlicher oder staatlich
anerkannter Präqualifizierungsstellen, z. B. einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Soweit keine Präqualifizierung vorliegt, sind in dem Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung" die
entsprechenden Angaben/ Erklärungen aufzuführen. Auf Verlangen sind diesbezüglich entsprechende
Nachweise zuständiger Stellen sowie im Einzelfall auch darüber hinausgehende Nachweise vorzulegen.
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VHB NRW Formular 412
05/2018 Auftragsbekanntmachung Öffentliche Ausschreibung
(1) Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens
500.000 Euro je Schadensfall für Personen- und Sachschäden (in Kopie);
(2) Bankauskunft, die Aufschluss über die gegenwärtige Finanzlage des Unternehmens gibt. Die Auskunft darf
zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist nicht älter als drei Monate sein (in Kopie);
(3) Eigenauskunft zur Bonität des Unternehmens bei einer anerkannten Wirtschaftsauskunftei (Creditreform,
Bürgel o. a.) oder ein gleichwertiger Nachweis eines Wirtschaftsprüfers (in Kopie). Der Nachweis darf zum
Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist nicht älter als drei Monate sein.
Vorlage von Angaben, Erklärungen und Nachweisen von
Nachunternehmer/innen, dessen/ deren weitere Nachunternehmer/innen und Verleiher/innen
von Arbeitskräften: Der Nachweis der Eignung kann durch Zertifizierungen staatlicher oder staatlich
anerkannter Präqualifizierungsstellen, z. B. einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Soweit keine Präqualifizierung vorliegt, sind in dem Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung" die
entsprechenden Angaben/ Erklärungen aufzuführen. Auf Verlangen sind diesbezüglich entsprechende
Nachweise zuständiger Stellen sowie im Einzelfall auch darüber hinausgehende Nachweise vorzulegen.
16. Angabe der Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
17. Berücksichtigung von Werkstätten für behinderte Menschen und Inklusionsbetriebe
Sofern das Angebot einer anerkannten Werkstätte für behinderte Menschen oder einer anerkannten
Blindenwerkstätte oder diesen Einrichtungen vergleichbare Einrichtungen (nachfolgend bevorzugte Bieter)
ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines insofern nicht bevorzugten Bieters ist,
so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit der Angebote
wird der von den bevorzugten Bietern angebotene Preis mit einem Abschlag von 15 von Hundert berücksichtigt.
Voraussetzung für die Berücksichtigung des Abschlags ist, dass die Herstellung der angebotenen Lieferungen
zu einem wesentlichen Teil durch die bevorzugten Bieter erfolgt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die
Wertschöpfung durch ihre Beschäftigten mehr als 10 % des Nettowerts der zugekauften Waren beträgt.
18. Sonstiges
Bekanntmachungs-ID: CXPTYDFY2KV
4 24.06.2020 10:31 Uhr - VMP

Source: 4 https://www.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/vmp-mebit/2020/06/39095.html
Data Acquisition via: p8000000

 
 
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