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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Paderborn - Ingenieur- und Hochbauarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020021209194960135 / 70205-2020
Veröffentlicht :
12.02.2020
Angebotsabgabe bis :
10.03.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
45220000 - Ingenieur- und Hochbauarbeiten
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
71318000 - Beratungsdienste von Ingenieurbüros
DE-Paderborn: Ingenieur- und Hochbauarbeiten

2020/S 30/2020 70205

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Kreis Paderborn
Postanschrift: Aldegreverstr. 10-14
Ort: Paderborn
NUTS-Code: DEA47
Postleitzahl: 33102
Land: Deutschland
E-Mail: [6]submissionsstelle@kreis-paderborn.de
Telefon: +49 5251308-3016
Fax: +49 5251308893098

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]https://www.deutsche-evergabe.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/7BB9DAFB-3
22A-4FDB-9858-CE012BAA85F5
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/7BB9DAFB-3
22A-4FDB-9858-CE012BAA85F5
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von
Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein
verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang
zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich
unter: [10]https://www.deutsche-evergabe.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

A.V.E.: Neubau Zentraler Kreisbauhof, Tragwerksplanung
Referenznummer der Bekanntmachung: 30 5 - 20051
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45220000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Architektenleistungen für die Statische Berechnung von Gebäuden
entsprechend HOAI Teil 4: Fachplanung, Abschnitt 1: Tragwerksplanung
(§§ 49-52).
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71240000
71300000
71318000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA47
Hauptort der Ausführung:

In den Vergabeunterlagen aufgeführt
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Leistungen der
Tragwerksplanung und ergänzenden Leistungen nach näherer Maßgabe des
Fachplanungsvertrages. Honorarzone III Anrechenbaren Kosten netto (§§ 4
6, §§ 33-35 HOAI) gemäß Kostenschätzung des Auftraggebers:

KGr. 300: 3 050 000 EUR,

KGr. 400: 775 000 EUR.

Anrechenbaren Kosten netto (§§ 4-6, §§ 50-52, § 62, Absatz 4 HOAI)
gemäß Kostenschätzung des Auftraggebers:

KGr. 300: 55 % 1 677 500 EUR,

KGr. 400: 10 % 77 500 EUR.

Der Bauhof des Kreises Paderborn ist derzeit auf die Standorte
Büren-Harth, Lichtenau und Hövelhof-Klausheide verteilt. Zudem haben
die Amtsleitung, die Ingenieure, die Verwaltung sowie die Bauhofleitung
ihren Verwaltungssitz im Gebäude des A.V.E. Eigenbetriebes auf der
Alten Schanze. Insgesamt ergeben sich somit 4 Standorte des
Kreisstraßenbauamtes. Das kreiseigene Deponiegelände an der Alten
Schanze liegt zentral, ist mit der K28, K32, B1, B64 und der A33 sehr
gut an das lokale, regionale und überregionale Straßennetz angebunden.
Der geplante Standort des Bauhofes liegt auf dem planfestgestellten
Deponiebereich. Die für den zentralen Kreisbauhof benötigte Fläche
beträgt rund 17 000 m^2. Die im Vergleich geringe Größe des Bauhofs
sowie seine direkte Lage an der heute bestehenden Zufahrtsstraße führen
demnach nicht zu einer künftigen Beeinträchtigung möglicher
Deponieerweiterungen. So besteht zwischen der Deponie selbst und dem
hier beschrieben Zentralstandort Bauhof kein technisch-funktionaler
Zusammenhang. Darüber hinaus befindet sich bereits der Verwaltungssitz
der Bauhöfe im Bereich der Deponie. Die Zusammenlegung der bisherigen 3
Standorte zu einem zentralen Bauhof führt zu Synergieeffekten in den
Bereichen der logistischen Abwicklung sowie der Auslastung bestehender
technischer Infrastrukturen. Mit der geplanten Zentralisierung wird
somit die erforderliche Flexibilität beim bedarfsgerechten Einsatz
vorhandener Ressourcen ermöglicht. Bei dem zu planenden Kreisbauhof
handelt es sich um einen Gebäudekomplex bestehend aus mehreren Gebäuden
unterschiedlicher Nutzung. Hier seien vorab folgende Gebäudebereiche
genannt (hier nur als grob definierte Nutzungseinheiten und mit ca.
Angaben zu den zu erwartenden Flächenbedarfen anzusehen):

als zweigeschossiges Gebäude: Betriebs- und Verwaltungsgebäude mit
ca. 840 m^2 BGF,

als eingeschossige Gebäude: Werkstattgebäude mit ca. 400 m^2 BGF,

Fahrzeughalle frostfrei mit ca. 350 m^2 BGF, Lager frostfrei mit ca.
180 m^2 BGF,

Fahrzeughalle geschlossen mit ca. 620 m^2 BGF,

Fahrzeughalle offen mit ca. 220 m^2 BGF sowie Nutz- und Lagergebäude
wie z. B. eine Salzhalle und Solebehälter mit ca. 600 m^2 BGF,

Gerätehalle (3-seitig umschlossen) mit ca. 300 m^2 BGF,

weitere Lager-bzw. Gerätehallen mit ca. 250 m^2 BGF,

Wasch- und Tankplatz mit ca. 180 m^2 BGF,

Heizzentrale mit Hackschnitzellager mit ca. 200 m^2 BGF

Somit ergibt sich eine ungefähre BGF von ca. 4 000 m^2 plus
notwendiger Nebenbereiche und Außenanlagen.

Oberster Planungsgrundsatz des Neubaus ist es, die Summe aus
Investitions- und Betriebskosten über die Lebensdauer des Gebäudes zu
minimieren. Ein minimaler Energieverbrauch, minimale Kosten bei voller
Versorgung und Aufrechterhaltung des Nutzerkomforts sowie die
nachhaltige Re-duzierung der Umweltbelastungen sind wichtige Ziele.
Eine überzeugende funktionale Qualität in energetischer und
bauökologischer Hinsicht ist hier maßgeblich. Bei allen Leistungen hat
der Auftragnehmer die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit
nicht nur im Hinblick auf die Baukosten, sondern auch im Hinblick auf
den Betrieb des Gebäudes zu beachten. Künftige Bau- und Nutzungskosten
sind möglichst gering zu halten. Baukosten dürfen nicht mit der Folge
eingespart werden, dass die Einsparungen durch absehbare höhere
Nutzungskosten (insbesondere Betriebs- und Instandsetzungskosten)
aufgezehrt werden. Bei der Entwicklung des Energiekonzeptes sollen
weitgehend natürliche Prozesse genutzt und passive Technologien
bevorzugt werden.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Qualifikation und Erfahrung des
Projektteams: / Gewichtung: 25
Qualitätskriterium - Name: Fachliche Qualifikation Referenzen: /
Gewichtung: 35
Preis - Gewichtung: 40
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/04/2021
Ende: 31/12/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Der Baubeginn ist im 2. Quartal 2021 und die Fertigstellung im 4.
Quartal 2022 vorgesehen. Die Vergabestelle schreibt im Rahmen dieses
VgV-Verfahrens folgende Leistungen jeweils stufenweise ab LPh 1 aus,
wobei zunächst nur Stufe 1 (LPh 1-4) beauftragt wird. Die Vergabestelle
behält sich die Beauftragung der LPh 5-6 als Stufe 2 vor. Ein Anspruch
auf die Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (Bei
Bietergemeinschaften aller Mitglieder) Mindestdeckungssummen in Höhe
von:

5,0 Mio. EUR für Personenschäden,

2,5 Mio. EUR für Sach- bzw. sonstige Schäden.

2) Nachweis der Erlaubnis und Befähigung zur Berufsausübung;

3) Sonstige Zertifikate oder Nachweise über Zusatzqualifikationen;

(4) Vorlage nach Aufforderung innerhalb von 5 Werktagen:

Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen,

Befähigungsnachweise der beteiligten Personen Bieter haben
nachzuweisen, dass sie die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
als Ingeni-eur/in haben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und
juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen
erfüllen und dies durch Eigenerklärung nachweisen.

a) Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt,
wenn sie gemäß Rechts-vorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind,
am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeich-nung Ingenieur/in zu
führen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu
werden sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat
gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als
Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen
Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie
2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung
von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht;

b) Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt,
wenn zu ihrem satzungs-gemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen
gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der
mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die fachlichen Anforderungen
erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden;

c) Bietergemeinschaften natürlicher und/oder juristischer Personen sind
ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Angabe über Ausschlussgründe gemäß § 42 VgV in Verbindung mit § 123 und
§ 124 GWB Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur
gesetzlichen Sozialversicherung Angabe zu Insolvenzverfahren und
Liquidation
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:

Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes
Fachlich geeignet sind Bieter die über nachstehende Eigenschaften
verfügen,

Kenntnisse und Erfahrungen bei der statischen Bewertung und
Berechnung gewerblicher Bauten, wie z. B. Fabrikations- oder
Fahrzeughallen, Lagerhallen und Fertigungsgebäuden in Holz- oder
Mischbauweise (Hybridbauweise),

Kenntnisse bei dem Einsatz und der Bewertung ökologischer
Baumaterialien, wie z. B. Bauen mit Holz im Industrie- oder Gewerbebau,

Erfahrung bei der Planung von Baukonstruktionen, die
unterschiedlichen Nutzungsansprüchen gerecht werden müssen, wie z. B.
Lager-/Funktionsgebäude in Kombination mit Büro- oder
Verwaltungsgebäuden,

Einordnung von Materialien und Baukonstruktionen in die Anforderungen
der anerkannten Regeln der Technik,

Erfahrungen im Bereich des Nachhaltigen Bauens und dem Einsatz
ressourcensparender Baustoffe Bieter haben diese Fachkenntnisse durch
geeignete und vergleichbar zu dem genannten Projekt dargestellten
Referenzen der letzten 5 Jahre (ab 1.1.2015) nachzuweisen. Die
Kenntnisse sollen anhand geeigneter Referenzgebäude (wünschenswert sind
3 Referenzen, mindestens aber 1 Referenz), die vergleichbar mit den
oben genannten Eigenschaften in Bezug auf die Leistung der
Tragwerksplanung in den Leistungsphasen (mindestens) LPH 3-6 gemäß § 51
HOAI und der Honorarzone III sind, dargestellt werden. Die Baukosten
(KG 300 + 400) des Referenzobjektes nach Kostenaufstellung sollten
mind. 2 Mio. EUR netto betragen, mindestens ein Referenzobjekt sollte
abgeschlossen sein. Die Referenzen sind in dem Formblatt B-2
Referenznachweis für die Eignungsprüfung einzutragen. Für jedes
Referenzprojekt ist ein separates Formular (siehe Anlage I, Formblatt B
2 Punkt B 2.1 S. 9 ff) auszufüllen. Die Referenzen sind
fortlaufend zu kennzeichnen. Bieter haben (durch Auflistung im
Formblatt B-3) anzugeben, dass sie mindestens 3 Berufsträger
(Ingenieure, Bachelor, Master of Science/of Engineering und sonstige
fest angestellte Mitarbeiter) beschäftigt haben.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung werden
folgende Erklärungen und Nachweise von den Bewerbern verlangt:

Nachweis der Bauvorlageberechtigung des Bewerbers
(Mindestanforderung) siehe Form-blatt B 1 und E.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/03/2020
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 10/05/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 10/03/2020
Ortszeit: 10:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen. Die
Angebotsöffnung erfolgt elektronisch.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung Versicherungsbestätigung
über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer
Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 5,0 Mio. EUR und für
sonstige Schäden von mindestens 2,5 Mio. Euro (Mindestanforderung).

Versicherungsbestätigung über den zugesagten Abschluss einer
Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall Zuschlagskriterien
Bewertet werden nur die Angebote die die Mindestkriterien erfüllen. Es
sind Angaben zu allen für die Erbringung der ausgeschriebenen
Dienstleistung vorgesehenen Personen gemäß §§ 44 (1) und 75 VgV mit
folgenden abzufragenden Mindeststandards zu machen:

1) Das Projektteam muss mindestens aus 2 Personen (Projektleiter und
Stellvertreter) bestehen;

2) Verantwortliche/r Projektleiter/in sollte über eine mehr als 4-
jährige Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul- oder
Fachhochschulausbildung (Qualifikation Diplom-In-genieur oder
vergleichbar) in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung
verfügen;

3) Verantwortliche/r Stellvertreter/in mindestens sollte über eine mehr
als 2- jährige Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul- oder
Fachhochschulausbildung (Qualifikation DiplomIngenieur oder
vergleichbar) in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung
verfügen;

4) Es sind die fest für das ausgeschriebene Projekt eingeplanten
Projektmitglieder, deren vorgesehenes Aufgaben-/Einsatzfeld im Projekt
sowie deren Qualifikationen in dem da-für vorgesehenen Formblatt D-0
Übersicht des Projektteams (siehe S. 13) zu benennen;

5) Des Weiteren sind der Projektleiter und der Stellvertreter mit Hilfe
der Formblätter 2.1 Projektteam -Berufserfahrung/Qualifikation (S.
14) und D-2 Persönliche Referenz (mitarbeiterbezogen) für die
Wertung (S. 16) näher vorzustellen:

5.2.1) Qualitätskriterium Qualifikation und Erfahrung des
Projektteams Die Angaben zur Anzahl und Qualifikation der beschäftigten
Berufsträger des Bieters/ der Bieter-gemeinschaft für dieses Projekt
sind unbedingt in Form der erbetenen Eigenerklärungen S. 20 & 21 der
Anlage I Formblatt D 1.1 & D 1.2 einzutragen;

5.2.2) Qualitätskriterium Fachliche Qualifikation Referenzen des
Projektteams Das Team besteht aus mindestens 2 Personen (Projektleiter
und Stellvertreter). Diese müssen beide Tragwerksplaner sein. Es sind
die fest für das ausgeschriebene Projekt eingeplanten
Pro-jektmitgliedermit ihren Referenzen in den dafür vorgesehenen
Tabellenblättern Anlage I Formblatt D 2.1/2.2 S. 24 zu benennen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer bei der Bezirksregierung in
Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Ort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland
E-Mail: [11]vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
Telefon: +49 2514111691
Fax: +49 2514112165
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3
Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der
Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,

4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB
innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer
einzureichen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/02/2020

References

6. mailto:submissionsstelle@kreis-paderborn.de?subject=TED
7. https://www.deutsche-evergabe.de/
8. https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/7BB9DAFB-322A-4FDB-9858-CE012BAA85F5
9. https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/7BB9DAFB-322A-4FDB-9858-CE012BAA85F5
10. https://www.deutsche-evergabe.de/
11. mailto:vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de?subject=TED

 
 
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