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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Versorgungsunternehmen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020011409483281751 / 18222-2020
Veröffentlicht :
14.01.2020
Angebotsabgabe bis :
17.02.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
65000000 - Versorgungsunternehmen
DE-Berlin: Versorgungsunternehmen

2020/S 9/2020 18222

Auftragsbekanntmachung Sektoren

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/
Materialwirtschaft (FEM)
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300
Postleitzahl: 10179
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Eva Otto
E-Mail: [6]einkauf.se2@bvg.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]https://vergabekooperation.berlin
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetail
s?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16ef40bc9fe-51b3572b6e217668
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetail
s?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16ef40bc9fe-51b3572b6e217668
I.6)Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

BVG Stromkennzeichnung aus erneuerbaren Energiequellen
Referenznummer der Bekanntmachung: FEM2-0165-2019
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
65000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Berliner Verkehrsbetriebe beabsichtigen den Abschluss einer
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern zur Beschaffung
von Herkunftsnachweisen gem. den Anforderungen nach Artikel 3 Absatz 6
der EU-Richtlinie 2003/54/EG. Nähere Informationen sind den
Vergabeunterlagen zu entnehmen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300
Hauptort der Ausführung:

Diverse
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Lieferung von Herkunftsnachweisen (HKN) für die Stromerzeugung aus
erneuerbaren Ernergien gemäß Artikel 2 Buchstabe j der Richtlinie
2009/28/EG. Demnach ist ein HKN ein elektronisches Dokument, welches
ausschließlich als Nachweis gegenüber einem Endkunden dafür dient, dass
ein bestimmter Anteil oder eine bestimmte Menge an Energie aus
erneuerbarern Quellen erzeugt wurde.

Die Lieferung der HKN erfolgt auf ein Konto der BVG oder eines
beauftragten Dienstleisters im Herkunftsnachweisregister des
Umweltbundesamtes, D-Dessau-Roßlau (UBA) oder eines vergleichbaren
ausländischen Registers welches Mitglied der AIB (association of
issuing bodies) ist. Durch den Auftraggeber (AG) werden mit den
qualifizierten Bietern Rahmenvereinbarungen abgeschlossen, in denen die
Verfahrensweise des Verhandlungsverfahrens geregelt ist. Die
Beschaffung von HKN soll für die Beschaffungsmonate Januar 2019 bis
Dezember 2019 erfolgen. Die Menge insgesamt beträgt ca. 460 890 MWh
bzw. optional für 2020 ca. 469 810 MWh pro Jahr. Der AG beabsichtigt,
die Bedarfsmenge an Herkunftsnachweisen für das Jahr 2019 gesamt zu
beschaffen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 12
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Option 12 Monate
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 5
Höchstzahl: 10
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

12 Monate
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für
Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
nachzuweisen.

Die Unterlagen für die Eignungsprüfung sind bis spätestens 14.2.2020
bei der unter Punkt I dieser Bekanntmachung genannten Stelle
einzureichen.

Nach erfolgter Eignungsprüfung und Eignungsbestätigung seitens der BVG
sind die Vergabeunterlagen zur Teilnahme selbständig unter dem
angegebenen Link zum Download (Ziff. 1.3.) herunterzuladen.

Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie
LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige
verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter dem Link
bereitgestellt.

Bis zum Ablauf der Angebotsfrist ist der Bewerber verpflichtet,
regelmäßig und selbständig auf zur Verfügunggestellte, geänderte oder
zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die
Vergabestelleerfolgt nicht.

Alle unter Ziffer III.1.1)-III.1.3) aufgeführten Nachweise und
Erklärungen (ggf. von den zuständigen Stellen/Behörden des jeweiligen
Herkunftslandes ausgestellte Bescheinigungen) sind zusammen mit dem
Teilnahmeantrag einzureichen.

Hierfür ist das Formblatt Eigenerklärungen zur Eignung Varianten 1-3,
welches selbständig unter dem angegebenen Link zum Download (Ziff.
1.3.) heruntergeladen werden kann, zwingend zu verwenden. Dabei gilt

Variante 2 für alle Bewerber, die im ULV-Berlin eingetragen sind,

Variante 3 für alle Bewerber, die in der Präqualifizierungsdatenbank
für den Liefer- und Dienstleistungsbereich eingetragen sind und

Variante 1 für alle Bewerber, die in keiner der genannten
Datenbanken eingetragen sind.

Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen und Nachweise für alle
an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen abzugeben. Dasselbe
gilt für Subunternehmer, die von einem Bewerber bereits im
Teilnahmeantrag benannt werden. Beabsichtigt ein Bewerber, sich für die
Erlangung der Eignung auf Drittunternehmen zu berufen, so ist mit dem
Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des benannten
Drittunternehmens vorzulegen, aus der sich ergibt, dass der Bewerber
über die in Fragekommenden Kapazitäten des Drittunternehmens verfügen
kann. Dies gilt auch für die Berufung auf Kapazitäten
konzernverbundener Drittunternehmen.

Hinweis: Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen
durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.

Von den Bewerbern sind in der oben beschriebenen Form (Eigenerklärung
zur Eignung Varianten 1-3)

u. a. Erklärungen zu folgenden Themen abzugeben:

Kenntnis von etwaigen Eintragungen im Berliner Korruptionsregister,

Eintragung in das Berufs-/Handelsregister.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Folgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und
finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich:

Von den Bewerbern sind in der oben unter III.1.1) am Anfang
beschriebenen Form (Eigenerklärung zur Eignung Varianten 1-3)
Erklärungen abzugeben zu:

Bestehen und Höhe einer
Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung,

Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren sowie Umsatz des Unternehmens in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren bzgl. Marktforschung:

Nachunternehmererklärung (Formular wird mit den Verdingungsunterlagen
beigefügt),

Bestätigung, dass nur versicherungspflichtiges Personal, welches der
deutschen Sprache in Wort und Schriftmächtig ist, eingesetzt wird.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Von den Bewerbern sind in der oben unter III.1.1 am Anfang
beschriebenen Form (Eigenerklärung zur EignungVarianten 1-3)
Erklärungen abzugeben zu:

Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,

Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
(mindestens 3 Referenzleistungen).

Hinweis: Für alle unter Punkt III.2.1) bis III.2.3) genannten
Nachweise/Unterlagen können auch vergleichbar ausgestellte
Bescheinigungen/Nachweise von den zuständigen Stellen/Behörden des
jeweiligen Herkunftslandes eingereicht werden.
III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

Entfällt
III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

Siehe Vergabeunterlagen
III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt
wird, haben muss:

Gesamtschuldnerisch haftend
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern
Geplante Höchstanzahl an Beteiligten an der Rahmenvereinbarung: 10
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 17/02/2020
Ortszeit: 23:59
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 09/03/2020
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 08/06/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Achtung:

Ende der Bewerbungszeit: 17.2.2020

Nach Prüfung der Vollständigkeit der unter Pkt. III.2 dieser
Bekanntmachung genannten

Angaben/Nachweise/Formalitäten wird auf Basis der aufgeführten Daten
die Eignung der

Bewerber geprüft. Formblatt Eigenerklärung zur Eignung

Die Unterlagen für die Eignungsprüfung sind bis spätestens 14.2.2020
bei der unter Punkt I dieser Bekanntmachung genannten Stelle
einzureichen.

Nach erfolgter Eignungsprüfung und Eignungsbestätigung seitens der BVG
sind die Vergabeunterlagen zur Teilnahme am weiteren Verfahren
selbständig unter dem angegebenen Link zum Download (Ziff. 1.3.)
herunterzuladen.

Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie
LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige
verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter dem Link
bereitgestellt.

Bis zum Ablauf der Angebotsfrist ist der Bewerber verpflichtet,
regelmäßig und selbstständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte
oder zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die
Vergabestelle erfolgt nicht.

Angebotseinreichungsfrist: 24.4.2020 mit Bezug auf die Vergabenummer
FEM2-0165-2019

Angebote von nicht geeigneten Bewerbern werden nicht berücksichtigt.

Zuschlagskriterien:

bei entsprechender Eignung: Preis 100 %

bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der
geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7
und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und
sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag,
die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen
Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an
Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den
Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die
Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten,

die Eignung von Subunternehmern, die im Teilnahmeantrag noch nicht
benannt wurden, deren Einsatz aber mit Beginn der Leistungserbringung
geplant ist, ist mit der Angebotsabgabe anhand der in Ziff.
III.1.1)-III.1.3) genannten Eignungskriterien nachzuweisen,

bei Angebotsabgabe ist vom Bieter die Vertraulichkeitsvereinbarung
einzureichen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin- Luther- Str. 105
Ort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland
Telefon: +49 30-9013-8316
Fax: +49 30-9013-7613
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

§ 160 GWB:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
unberührt.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10/01/2020

References

6. mailto:einkauf.se2@bvg.de?subject=TED
7. https://vergabekooperation.berlin/
8. https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16ef40bc9fe-51b
3572b6e217668
9. https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16ef40bc9fe-51b
3572b6e217668

 
 
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