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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Drucker und Plotter
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020011409093879361 / 15873-2020
Veröffentlicht :
14.01.2020
Angebotsabgabe bis :
10.02.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
30232100 - Drucker und Plotter
DE-Berlin: Drucker und Plotter

2020/S 9/2020 15873

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Materialforschung und
-prüfung (BAM)
Postanschrift: Unter den Eichen 87
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE
Postleitzahl: 12200
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Veli Bingöl
E-Mail: [6]veli.bingoel@bam.de
Telefon: +49 30-81042140
Fax: +49 30-81042147

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]http://www.bam.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=302464
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=302464
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Anlage zur additiven Fertigung von keramischen Bauteilen über
lagenweises Auftragen einer keramischen Suspension (Schlicker)
Referenznummer der Bekanntmachung: 57/19
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
30232100
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Anlage zur additiven Fertigung von keramischen Bauteilen über
lagenweises Auftragen einer keramischen Suspension (Schlicker) gemäß
beiliegender Vergaberunterlagen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
Hauptort der Ausführung:

Berlin
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Anlage zur additiven Fertigung von keramischen Bauteilen über
lagenweises Auftragen einer keramischen Suspension (Schlicker) gemäß
beiliegender Vergaberunterlagen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Erfüllung technischer Parameter /
Gewichtung: 70
Preis - Gewichtung: 30
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 1
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Beschreibung des Bieters einschließlich seiner institutionellen und
organisatorischen Struktur, Hauptfirmensitz und ggf. Niederlassungen
unter Verwendung der Vorlage Unternehmensdarstellung.

Mindestanforderung:

Mindestens 3-jährige Tätigkeit im ausgeschriebenen Leistungsgegenstand.

Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach
Maßgabe der Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der
Bewerber ansässig ist, für Deutschland das Handelsregister.

Mindestanforderung:

Aktueller Ausdruck (nicht älter als 6 Monate zum Ende der
Angebotsfrist) erforderlich.

Im Falle einer beabsichtigten Zuschlagserteilung holt der Auftraggeber
vorab einen Gewerbezentralregisterauszug gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO
ein.

Formfreie Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem.
§§ 123, 124 GWB unter Verwendung der Vorlage Selbstauskunft des
Bieters.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Sofern zutreffend: Formfreie Eigenerklärung zum beabsichtigten Einsatz
von Subunternehmen unter genauer Bezeichnung des vom Subunternehmer zu
übernehmenden Leistungsteils, sowie unter Vorlage einer
rechtsverbindlich unterzeichneten Verpflichtungserklärung des
Subunternehmers, in der dieser sich verpflichtet die bezeichneten
Leistungsteile im Falle der Auftragserteilung als Subunternehmer zu
übernehmen. Sofern der Bieter Subunternehmer einsetzen will, handelt es
sich bei der Vorlage der Eigenerklärung und der Verpflichtungserklärung
um ein Ausschlusskriterium.

Sofern zutreffend: Formfreie Eigenerklärung zur Bietergemeinschaft.
Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet wird, handelt es sich bei der
Vorlage der Eigenerklärung um ein Ausschlusskriterium.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Nachweis des Vorliegens bzw. Formfreie Eigenerklärung über die
Bereitschaft zum Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung oder
einer vergleichbaren Haftungsabsicherung mit einer Deckungssumme je
Schadensereignis von mindestens 2 Mio. Euro.

Mindestanforderung: Versicherungsschutz über die gesamte
Vertragslaufzeit.

Eigenerklärung zur Einhaltung der Kernarbeitsnormen ILO

Eigenerklärung zu Preisrecht

Eigenerklärung KMU

Leistungsnachweis zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand bzw.
Referenzen

Im Angebot ist mindestens ein positives Referenzangebot unter
Verwendung der Vorlage Unternehmensreferenz aufzuführen.

Die Leistungsmerkmale des Referenzauftrages muss mit dem
ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sein. Von einer
Vergleichbarkeit wird ausgegangen, wenn folgende Kriterien erfüllt
sind:

inhaltlich einschlägiger Leistungsgegenstand,

die Referenzaufträge wurden innerhalb der letzten 60 Monate erbracht
(Stichtag: Bekanntmachung der Ausschreibung).

Auf die Möglichkeit, Referenzen von benannten Subunternehmern
beizubringen, sofern diese sich für den Fall der Auftragserteilung
bereits verbindend verpflichtet haben, wird ausdrücklich hingewiesen.
Referenzen, die die genannten Kriterien der Vergleichbarkeit nicht
erfüllen, werden von der Wertung ausgeschlossen.

Die Liste von einschlägigen Auftragsprojekten soll jeweils folgende
Mindestangaben enthalten:

Vollständiger Name und Anschrift des Auftraggebers,

Auskunftsfähiger Ansprechpartner mit aktueller Telefonnummer
(Direktdurchwahl) und E-Mail-Adresse,

Auftragsvolumen in Euro (netto gerundet) sowie Ort der
Leistungserbringung,

Kurze Beschreibung der erbrachten Leistungen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Gemäß Vergabeunterlagen
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/02/2020
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 17/04/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 10/02/2020
Ortszeit: 11:30
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Bieter sind nicht zugelassen

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem
Angebot nicht beigefügt werden. Die Beifügung der AGB, auch zum
Beispiel auf der Rückseite des Angebotsbegleitschreibens, führt zum
Ausschluss des Angebots.

Es gilt deutsches Recht.

Die Vergabestelle fordert ab einem Auftragswert von mehr als 30 000 EUR
brutto vor der Zuschlagserteilung von dem Bieter, der den Zuschlag
erhalten soll, zwingend einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister
gemäß § 150a der Gewerbeordnung beim Bundesamt für Justiz an.

Hinweis gemäß § 11 (3) Vergabeverordnung (VgV): Die zur Nutzung der
e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die
Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der
e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit Anwendungen"
bezeichneten Menüpunkte auf [10]www.evergabe-online.de zur Verfügung
gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA)
und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische
Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von
Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten
elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform
und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt.
Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind
Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform
selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Weitergehende Informationen stehen auf
[11]https://www.evergabe-online.info bereit.

Abweichend von § 9 Abs. 1 und Abs. 2 VgV behält sich die BAM vor,
während der Umsetzungsfrist zur (vollständig) elektronischen
Durchführung von Vergabeverfahren (e-Vergabe), im Sinne des § 81 VgV
mit den Bietern im Rahmen des Vergabeverfahrens auch auf einem
nicht-elektronischen Weg zu kommunizieren (z. B. allgemeine Anfragen,
Angebotsaufklärung).

Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis
spätestens 12 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt
werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im
Ermessen der Vergabestelle. Die Antworten der Bieterfragen werden
ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes
([12]www.evergabe-online.de) bzw. per E-Mail bereitgestellt.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und
bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber
dem öffentlichen Auftraggeber, d.h. hier gegenüber der Bundesanstalt
für Materialforschung und -prüfung (BAM).

Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist
der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der
BAM zu rügen (§ 160 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
GWB).

Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen
erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber der BAM
gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).

Teilt die BAM dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu
wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang
der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu
stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).

Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden
sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein
Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information
durch die BAM geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf
elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am
Tag nach Absendung der Information durch die BAM.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10/01/2020

References

6. mailto:veli.bingoel@bam.de?subject=TED
7. http://www.bam.de/
8. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=302464
9. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=302464
10. http://www.evergabe-online.de/
11. https://www.evergabe-online.info/
12. http://www.evergabe-online.de/

 
 
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