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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Koblenz - Kommunikationsinfrastruktur
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019101009315180588 / 477157-2019
Veröffentlicht :
10.10.2019
Angebotsabgabe bis :
11.11.2019
Dokumententyp : Konzessionsbekanntmachung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Produkt-Codes :
32571000 - Kommunikationsinfrastruktur
DE-Koblenz: Kommunikationsinfrastruktur

2019/S 196/2019 477157

Konzessionsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/23/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Förderung des Ausbaus verbleibender weißer Flecken im LK Mayen-Koblenz
Bahnhofstrasse 9
Koblenz
56068
Deutschland
Kontaktstelle(n): Landkreis Mayen-Koblenz, c./o.
Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbH, z. Hd Frau Rita
Emde
Telefon: +49 261108452
E-Mail: [1]rita.emde@wfg-myk.de
NUTS-Code: DEB17

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.kvmyk.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]http://www.breitbandausschreibungen.de
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Bewerbungen oder gegebenenfalls Angebote sind einzureichen an die oben
genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Bereitstellung flächendeckendes Breitbandnetz sowie Angebot
breitbandiger TK-Dienste in unterversorgtenGebieten des LK MYK unter
Gewährung von Investitionsbeihilfen für ausgewiesene Wirtschaftslücken
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
32571000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Landkreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten private Haushalte, Gewerbegebiete, Schulen und
Krankenhäuser über ein NGA-Netz unter Beachtung der Ausbauziele des
Bundes zu erschließen und hierrüber breitbandige
Telekommunikationsleistungen anzubieten. Ziel der Ausschreibung ist die
wirtschaftliche und technologische sinnvolle Deckung des
Breitbandbedarfs, in den durch Marktuntersuchungen ermittelten
unterversorgten Bereichen im Landkreis Mayen-Koblenz im Rahmen von
ausgewiesenen Wirtschaftlichkeitslücken. Einzelheiten entnehmen Sie
bitte dem Begleitdokument, das unter
[4]http://www.breitbandausschreibungen.de heruntergeladen werden kann.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Diese Konzession ist in Lose aufgeteilt: ja
Angebote sind möglich für alle Lose
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

VG Maifeld
Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

VG Maifeld
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten;

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [5]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

VG Mailfeld/Nord
Los-Nr.: 1a
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

VG Mailfeld
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [6]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

VG Mailfeld/Süd
Los-Nr.: 1b
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

VG Mailfeld
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [7]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

VG Mendig
Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

VG Mendig
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [8]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

VG Pellenz
Los-Nr.: 3
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

VG Pellenz
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [9]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

VG Rhein Mosel
Los-Nr.: 4
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

VG Rhein Mosel
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [10]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

VG Rhein Mosel/West
Los-Nr.: 4a
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

VG Rhein Mosel
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [11]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

VG Rhein Mosel/Ost
Los-Nr.: 4b
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

VG Rhein Mosel
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [12]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

VG Rhein Mosel/Mitte
Los-Nr.: 4c
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

VG Rhein Mosel
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [13]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

VG Vallendar
Los-Nr.: 5
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

VG Vallendar
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [14]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

VG Vordereifel
Los-Nr.: 6
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

VG Vordereifel
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [15]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

VG Weißenthurm
Los-Nr.: 7
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

VG Weißenthurm
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [16]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Andernach
Los-Nr.: 8
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

Andernach
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [17]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Bendorf
Los-Nr.: 9
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

Bendorf
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [18]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Mayen
Los-Nr.: 10
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

Mayen
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [19]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Gesamtlos Landkreis Mayen-Koblenz
Los-Nr.: 11
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32571000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
Hauptort der Ausführung:

Landkreis Mayen-Koblenz
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ziel der Maßnahme ist es, durch die Gewährung von Investitionsbeihilfen
zu ermöglichen, die in dem Kreis Mayen Koblenz gelegenen, noch
unterversorgten Teilnehmeranschlüsse über ein NGA-Netz zu erschließen.

Die gewährten Investitionsbeihilfen sollen ausschließlich zur
Erstellung eines NGA- Netzes verwendet werden, welches im Eigentum
eines privaten Unternehmens steht. Der jeweilige private Netzbetreiber
erhält hierbei das Recht bzw. übernimmt die Verpflichtung, die
entsprechende Breitbandinfrastruktur unter Nutzung der
Investitionsbeihilfen zu errichten, aktive Komponenten zu installieren,
das NGA Netz in Betrieb zu nehmen und für eine Mindestdauer von 7
Jahren zu betreiben und gegenüber den örtlichen Endkunden sowie
interessierten Drittanbietern entsprechende Dienstleistungen und
Angebote zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Es müssen folgende Mindestbandbreiten für die verbliebenen
unterversorgten Bereiche erreicht werden:

a) Versorgung der unterversorgten privaten Haushalte mit mind. 1 Gbit/s
Bandbreitenleistung; Abweichungen gem. Ziffer 5.1, 2. Absatz, 2. Satz
der Richtliniennovelle bleiben vorbehalten

b) Versorgung der ausgewiesenen Gewerbetreibadressen und
institutionellen Nachfrager (Bildungseinrichtungen, Krankenhäuser,
öffentliche Einrichtungen bzw. Gebäude etc.), mit Bandbreiten von mind.
1 Gbit/s symmetrisch.

Es müssen alle Breitbandanschlüsse im Ausbaugebiet eine Verdoppelung
der bestehenden Breitbandversorgung erfahren, wobei die Uploadrate
mindestens im gleichen Verhältnis zur Ausgangsbandbreite steigen muss.
Dabei soll eine optimale Ausnutzung und Einbindung bestehender
Infrastrukturen beachtet werden.

Die Fördermittel sind effizient dahingehend einzusetzen, dass möglichst
konvergente Netze entstehen. Bei der Netzplanung sollen auch die
Anforderungen an die mobile Gigabit-Gesellschaft berücksichtigt werden.
Die Netze sollen auch mit anderen für die Telekommunikation oder andere
Versorgungszwecke geeigneten Infrastrukturen vernetzt und genutzt
werden (zum Beispiel Maßnahmen für vernetzte Mobilität oder die
Anbindung von Mobilfunkmasten). Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn
ein gigabitfähiges Netz bereits besteht und lediglich der
Teilnehmeranschluss noch fehlt (homes passed).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit der Konzession
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Weitere Details können dem unter [20]www.breitbandausschreibungen.de
veröffentlichten Unterlagen entnommen werden.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente:

Die Teilnahmebedingungen, die Angaben zu den erforderlichen
Informationen und vorzulegenden Dokumenten, sowie die Anforderungen zur
wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit ergeben sich aus
den Unterlagen, welche unter [21]http://www.breitbandausschreibungen.de
heruntergeladen werden können.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.5)Angaben über vorbehaltene Konzessionen
III.2)Bedingungen für die Konzession
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Konzessionsausführung:
III.2.3)Angaben zu den für die Ausführung der Konzession
verantwortlichen Mitarbeitern

Abschnitt IV: Verfahren
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen oder den
Eingang der Angebote
Tag: 11/11/2019
Ortszeit: 23:59
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem
Teilnahmewettbewerb in 2 Stufendurchgeführt. Auf der ersten Stufe
(Teilnahmewettbewerb) haben die Bieter innerhalb der in IV.2.2)
genannten Frist Teilnahmeanträge einzureichen, die sämtlichen
Anforderungen dieser Bekanntmachung sowie der weiteren
Ausschreibungsunterlagen (herunterzuladen unter
[22]http://www.breitbandausschreibungen.de) genügen müssen. Die Zahl
der Wirtschaftsteilnehmer, die an der Angebotsphase beteiligt werden,
wird auf 5 festgelegt. Weiterführende Informationen zu der rechtlichen
Einordnung des Auftragsgegenstandes, zu der Verfahrensart, zur Auswahl
der für die Teilnahme am weiteren Verfahren vorgesehenen Unternehmen
und zur Durchführung des Verfahrens ergeben sich aus den weiteren
Ausschreibungsunterlagen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland Pfalz; Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung
genannten Frist zur Bewerbung gerügt werden. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der
Vergabestelle zu rügen. Sofern mehr als 15 Kalendertage nach Eingang
der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind, sind Sie mit Rechtsschutzmöglichkeiten präkludiert.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/10/2019

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References

1. mailto:rita.emde@wfg-myk.de?subject=TED
2. http://www.kvmyk.de/
3. http://www.breitbandausschreibungen.de/
4. http://www.breitbandausschreibungen.de/
5. http://www.breitbandausschreibungen.de/
6. http://www.breitbandausschreibungen.de/
7. http://www.breitbandausschreibungen.de/
8. http://www.breitbandausschreibungen.de/
9. http://www.breitbandausschreibungen.de/
10. http://www.breitbandausschreibungen.de/
11. http://www.breitbandausschreibungen.de/
12. http://www.breitbandausschreibungen.de/
13. http://www.breitbandausschreibungen.de/
14. http://www.breitbandausschreibungen.de/
15. http://www.breitbandausschreibungen.de/
16. http://www.breitbandausschreibungen.de/
17. http://www.breitbandausschreibungen.de/
18. http://www.breitbandausschreibungen.de/
19. http://www.breitbandausschreibungen.de/
20. http://www.breitbandausschreibungen.de/
21. http://www.breitbandausschreibungen.de/
22. http://www.breitbandausschreibungen.de/

 
 
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