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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Bonn - Softwarepaket für Luftverkehrsbodendienste und -tests
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019100709381173545 / 470228-2019
Veröffentlicht :
07.10.2019
Angebotsabgabe bis :
08.11.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Unbestimmt
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
48130000 - Softwarepaket für Luftverkehrsbodendienste und -tests
48190000 - Unterrichtssoftwarepaket
48931000 - Schulungssoftwarepaket
30210000 - Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)
DE-Bonn: Softwarepaket für Luftverkehrsbodendienste und -tests

2019/S 193/2019 470228

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Richtlinie 2009/81/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber
I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern
Brühler Straße 3
Zu Händen von: www.evergabe-online.de
53119 Bonn
Deutschland
Telefon: +49 22899610-2712
E-Mail: [1]B19.17@bescha.bund.de
Fax: +49 2289910610-2712

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
[2]http://www.bescha.bund.de

Elektronischer Zugang zu Informationen:
[3]http://www.evergabe-online.info

Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen:
[4]http://www.evergabe-online.de

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen
für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Beschaffungsamt des
Bundesministeriums des Innern
Brühler Straße 3
Kontaktstelle(n): Angebotssammelstelle
53119 Bonn
Deutschland
E-Mail: [5]aoe@bescha.bund.de
Internet-Adresse: [6]http://www.evergabe-online.de
I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Rahmenvereinbarung elektronisches System Luftsicherheitsassistenten
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
Verschiedene Standorte innerhalb der Bundesrepublik Deutschland;
hauptsächlich Flughäfen und Einrichtungen der Bundespolizei

NUTS-Code DE
II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

Laufzeit der Rahmenvereinbarung
Laufzeit in Jahren: 4
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Rahmenvereinbarung für ein elektronisches System zur Zertifizierung,
Fortbildung und Rezertifizierung von Luftsicherheitsassistenten
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

48130000, 48190000, 48931000, 30210000
II.1.7)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Software für Fortbildung und (Re-)Zertifizierung von
Luftsicherheitsassistenten, inkl. Bild-Datenbanken, Server und
Arbeitsplatz-PCs; einige hundert gleichzeitige Zugriffe auf das System;
Schulungen; Wartung/Instandhaltung von Soft- und Hardware sowie
Aktualisierung der Datenbanken.
Mögliche zusätzliche Menge von 50 %.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeaufträge bei verlängerbaren
Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen:
in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe)
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
allgemeinen Geschäftsbedingungen des Beschaffungsamtes des BMI in der
in den Vergabeunterlagen genannten Fassung,
allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen
(VOL/B) in der Fassung vom 5.8.2003.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Keine besondere Rechtsform; BGB-Gesellschaften haben einen
bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur
gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung,
insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
In den Vergabeunterlagen werden Verschlusssachen nach dem
Geheimhaltungsgrad VS-NfD (Verschlusssache Nur für den
Dienstgebrauch) enthalten sein.
Aus diesem Grund muss der Bewerber sich verpflichten, die im Merkblatt
für die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades
VS Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD) festgelegten Bestimmungen
einzuhalten und die Verschlusssachen entsprechend zu behandeln.
Nur wenn dem Beschaffungsamt des BMI diese Verpflichtungserklärung
vorliegt, können die als VS-NfD eingestuften Unterlagen bzw.
Informationen überlassen werden.
Soweit Drittunternehmen oder Mitglieder einer
Bewerber-/Bietergemeinschaft ebenfalls Kenntnis von den vorgenannten
Verschlusssachen erhalten sollen, ist von diesen ebenfalls jeweils eine
eigene Erklärung abzugeben.
Auf § 353 b StGB und die außerordentliche Kündigungsmöglichkeit eines
Auftragsverhältnisses nach § 20 AGB des Beschaffungsamtes des BMI wird
hingewiesen.
III.1.5)Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage

Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu
deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: die Anlage
Eigenerklaerung-Ausschlussgruende ist vom Bewerber auszufüllen und dem
Teilnahmeantrag beizufügen. Vor der Auftragsvergabe wird von der
Vergabestelle eine Gewerbezentralregisterauskunft eingeholt. Für einen
Zuschlag kommt nur ein Bieter in Frage, der keine auftragsverhindernden
Eintragungen besitzt.

Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu
deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Die Anlage Unternehmensdaten ist vom
Bewerber auszufüllen und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Angaben in
der Anlage Unternehmensdaten werden zusätzlich für die Beurteilung
der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers herangezogen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Ein Mindestjahresumsatz von
1 000 000 EUR wird gefordert.

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
III.2.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der
Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
in den 5 Jahren vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist müssen vom
Bewerber wesentliche Leistungen (d. h. solche, die mit Blick auf das
vorliegende Beschaffungsvorhaben Aufschluss über die technische und
berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers geben können) erbracht
worden sein. Die Lieferung von Software (Lizenzen für gleichzeitige
Zugriffe) und Hardware für Fortbildungs- bzw. Prüfungssysteme ist
nachzuweisen. Zu den Mindeststandards siehe entsprechendes Feld unten.
Die Darstellung der Referenzen muss mindestens folgende Angaben (soweit
für die jeweilige Referenz zutreffend) beinhalten:
Empfänger der Lieferung (z. B. Flughafen(-Dienstleister) oder
amtliche Stelle) bzw. Auftraggeber; um die Referenzen überprüfen zu
können, ist für jede Referenz ein Ansprechpartner (bzw. zumindest die
entsprechende Organisationseinheit) mit Kontaktdaten anzugeben,
Datum der Lieferung bzw. Datum oder Zeitraum der Leistungserbringung,
Beschreibung von Ausgestaltung und Umfang des Leistungsgegenstands
(z. B. Software, Betriebssystem(e), Anzahl Server und Clients, Anzahl
der gleichzeitig möglichen Zugriffe auf das System, Serviceleistungen,
Datenbanken etc.),
Wert der Leistung:
Eine Eigenerklärung in Gestalt einer Referenzliste ist ausreichend,
Referenzschreiben sind nicht notwendig. Wurden Teile der für die
Referenzen genannten Leistungen durch Drittunternehmen oder von
Mitgliedern einer Bietergemeinschaft erbracht, ist anzugeben, welche
Leistung bzw. welcher Leistungsteil im Einzelnen vom jeweiligen
Unternehmen erbracht worden ist,
Erklären Sie, dass Sie im Auftragsfall bereit sind, die Leistung an
verschiedenen Flughäfen und verschiedenen Standorten der Bundespolizei
innerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen.
Beschreiben Sie für die Vergabestelle nachvollziehbar, d. h. insbes.
unter Angabe der entsprechenden Ihnen zur Verfügung stehenden bzw.
stehen werdenden Personal- und weiteren Kapazitäten, wie Sie im
Auftragsfall sicherstellen, dass Sie die folgenden Tätigkeiten während
der Laufzeit der Rahmenvereinbarung zeitnah erledigen können:
Konfiguration, Installation und Inbetriebnahme der/des Server/-s an
einem zentralen Standort und der Arbeitsplatz-PCs (ca. 100 Stück)
verteilt auf ca. 13 verschiedene Standorte innerhalb Deutschlands, in
einem Zeitfenster von einigen Monaten nach Auftragserteilung;
Durchführung von Schulungen (je Standort eine, zeitnah nach der
Inbetriebnahme); Support, Wartung und zeitnahe Instandhaltung/Reparatur
der/des Server/-s und der Arbeitsplatz-PCs (innerhalb von zwei
Arbeitstagen, für den Server ggf. auch an Sams-, Sonn- und Feiertagen;
unter der Annahme, dass eine Fernwartung nicht möglich ist); Support
und Fehlerbehebung der Software; Aktualisierung der Datenbanken;
Umsetzung ggf. notwendiger Change-Requests.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards
Referenzen:
Es ist pro folgendem Unterpunkt (a-c) mindestens eine Referenz
anzugeben, wobei dieselbe Referenz jedoch mehr als einen Unterpunkt
abdecken kann.
a) Software (lokale Installation(en)):
Die Lieferung von Software für eine oder mehrere lokale
Installation(en) eines Fortbildungs- und/oder Prüfungssystems ist
nachzuweisen. Die Anzahl der Lizenzen insgesamt muss mind. 100
erreichen, wozu Lizenzen verschiedener Referenzen zusammengezählt
werden können. Als lokale Installation zählt hier eine solche, bei der
alle notwendigen Server beim jeweiligen Auftraggeber betrieben werden.
Die Angabe von Systemen, welche für ihre Funktion auf Server zugreifen
müssen, die beim Auftragnehmer bzw. in seinem Auftrag gehostet sind,
ist in diesem Sinne ungeeignet.
b) Hardware (lokale Installation(en)):
Die Lieferung von und entsprechende Serviceleistungen wie Wartung
und/oder Instandhaltung für Arbeitsplatz-PCs und Serverhardware sind
nachzuweisen. Die Anzahl muss mind. 50 Arbeitsplatz-PCs erreichen. Die
Serverhardware muss insgesamt einen Umfang erreichen, wie er für den
Betrieb von einer lokalen Installation bzw. mehreren lokalen
Installationen der Software für Fortbildungs- und/oder Prüfungssysteme
mit insgesamt 50 gleichzeitigen Zugriffen notwendig ist. Zum Erreichen
der geforderten Mindestanzahl können sowohl für die Arbeitsplatz-PCs
als auch für die Serverhardware die Anzahlen aus verschiedenen
Referenzen aufaddiert werden. Ebenso können für Arbeitsplatz-PCs und
Serverhardware getrennte Referenzen angegeben werden.
c) Software und Hardware (System für mind. 100 gleichzeitige Zugriffe):
Ein Fortbildungs- und/oder Prüfungssystem mit einer Anzahl von mind.
100 gleichzeitigen Zugriffen auf dieses eine System ist nachzuweisen.
Eine Beschränkung auf lokale Installationen besteht hier jedoch nicht,
d. h. es ist hier möglich, auf eine Internetvariante von Fortbildungs-
bzw. Prüfungssystemen zurückzugreifen. Sollte dieses geschehen, ist
allerdings eine Aussage beizufügen, aus welchen Gründen die
Leistungsfähigkeit des Internetsystems auf ein lokal betriebenes
übertragbar ist (beispielsweise da sich nur die Clientprogramme der
Versionen lokal bzw. internetbasiert unterscheiden, die relevanten
Teile der Serveranwendung aber im Wesentlichen identisch sind). Sollte
der Bewerber das genannte Internetsystem für Fortbildung bzw. Prüfung
selbst betreiben, ist dieses als Nachweis zulässig, wobei in diesem
Fall jedoch zusätzlich ein geeigneter Beleg zu erbringen ist, dass
dieses System tatsächlich eine entsprechende Anzahl an gleichzeitigen
Zugriffen bewältigt, beispielsweise über Auszüge aus Logdateien,
Statistiken über Zugriffszahlen und Serverauslastung oder ähnliche
Daten.
Hinweis: Da das nachträgliche Austauschen einer fehlerhaften Referenz
nicht möglich ist, empfiehlt es sich, mehr als bedingungsgemäß
betrachtete Referenzen einzureichen als gefordert.
Mitarbeiterzahl:
Es wird eine Mindestmitarbeiterzahl des Bewerbers von 10 Mitarbeitern
gefordert.

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von
Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können)
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem
bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Es ist vorgesehen, alle Bewerber, die die vorgenannten Bedingungen
erfüllen, als Teilnehmer des Vergabeverfahrens zuzulassen. Eine
zahlenmäßige Beschränkung oder ein Ranking erfolgen hierbei nicht.
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote nein
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die
in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen
Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
B 19.17 - 4809/18/VV: 1
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
8.11.2019 - 11:30
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber
29.11.2019
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das
aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:
für nicht deutschsprachige Dokumente und Nachweise sind
deutschsprachige Übersetzungen beizufügen. Nicht deutschsprachige
Dokumente ohne Übersetzungen ins Deutsche werden im Vergabeverfahren
nicht berücksichtigt:
Erstellen Sie eine frei formulierte Unternehmensdarstellung, in der
Sie Ihr Unternehmen vorstellen,
Benennen und beschreiben Sie die Software-Produkte, auf deren Basis
Sie später voraussichtlich Ihr Angebot erstellen werden.
Erklären Sie (sofern Sie nicht der Produkthersteller sind), dass Sie
vom Hersteller der von Ihnen vorgesehenen Produkte und Leistungen
autorisiert sind und auf den Support des Herstellers bei Lieferung,
Konfiguration, Betrieb und Instandhaltung zurückgreifen können. Fügen
Sie hierüber schriftliche Hersteller-Bestätigungen bei,
Wenn Sie Unterauftragnehmer (Drittunternehmen) bei der
Auftragsdurchführung einsetzen werden, listen Sie diese bitte
übersichtlich in der Anlage Unteraufträge (Formblatt) auf. Soweit die
Unterauftragnehmer schon bekannt sind bzw. falls diese zur
Eignungsleihe herangezogen werden, ist die Anlage
Verpflichtungserklärung Eignungsleihe/Unteraufträge (Formblatt)
einzureichen,
Hinweis: Dokumente und Erklärungen, für welche von der Vergabestelle
keine Formblätter zur Verfügung gestellt hat, sind vom Bewerber selbst
zu erstellen,

Voraussetzung für Ihre Beteiligung am elektronischen Verfahren ist
die Verwendung einer/s zugelassenen elektronischen Signatur/Siegels und
die Registrierung auf der e-Vergabe-Plattform unter
[7]http://www.evergabe-online.de.

Die zugelassenen Signaturen/Siegel finden Sie unter
[8]https://www.evergabe-online.info/elektronische-signatur.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail: [9]vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Internet-Adresse: [10]http://www.bundeskartellamt.de
Fax: +49 2289499-163
VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und
bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber
dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten
durch das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA).
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist
der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem
BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der
Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen
spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160
Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).
Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu
wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang
der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu
stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden
sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber
informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser
Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per
Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.
Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des
Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Straße 76
53123 Bonn
zu richten.
Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags
verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote
enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben
ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu
wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden
Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und
Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
2.10.2019
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References

1. mailto:B19.17@bescha.bund.de?subject=TED
2. http://www.bescha.bund.de/
3. http://www.evergabe-online.info/
4. http://www.evergabe-online.de/
5. mailto:aoe@bescha.bund.de?subject=TED
6. http://www.evergabe-online.de/
7. http://www.evergabe-online.de/
8. https://www.evergabe-online.info/elektronische-signatur
9. mailto:vk@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
10. http://www.bundeskartellamt.de/

 
 
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