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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Rosenheim - Gipskartonarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019090909024521544 / 421224-2019
Veröffentlicht :
09.09.2019
Angebotsabgabe bis :
10.10.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45324000 - Gipskartonarbeiten
DE-Rosenheim: Gipskartonarbeiten

2019/S 173/2019 421224

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Rosenheim
Königstraße 24
Rosenheim
83022
Deutschland
E-Mail: [1]vvs@rosenheim.de
NUTS-Code: DE213

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://my.vergabe.bayern.de

Adresse des Beschafferprofils: [3]https://my.vergabe.bayern.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId
/platformId/1/tenderId/180706
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[5]https://my.vergabe.bayern.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Trockenbauarbeiten Kopfbau DIN 18340
Referenznummer der Bekanntmachung: 0380
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45324000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Sanierung und Erweiterung Lokschuppen, Trockenbauarbeiten Kopfbau DIN
18340.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE213
Hauptort der Ausführung:

83022 Rosenheim
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

ca. 67 m^2 Montagewände mit GK/GKF/Zementplattenbeplankung,

ca. 20 m^2 Vorsatzschalen mit GK/GKF/Zementplattenbeplankung,

ca. 57 m^2 Verkofferungen mit GK/GKF/Zementplattenbeplankung,

ca. 35 m^2 GKF-Direktbeplankung Decken,

ca. 88 m^2 freitragende GK-Decken mit GK/GKF/Zementplattenbeplankung,

ca. 52 m^2 F60 Dachschrägenverkleidung.

Alle oben genannten Trockenbausysteme mit diversen Ausschnitten und
Installationen bzw. Einbauteilen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 18/02/2020
Ende: 28/04/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz:

EFRE Bayern "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung" Bescheid vom
25.09.2017
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen entweder durch die vom
öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein
zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig
entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende
Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) oder eine Einheitliche
Europäische Eigenerklärung (EEE):

1) Erklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder
Handelsregister oder in die Handwerksrolle des Unternehmens- oder
Wohnsitzes;

2) Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen gemäß §§
123 und 124 GWB begangen wurden, die die Zuverlässigkeit des
Unternehmens in Frage stellen.

Auf gesondertes Verlangen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung
innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen:

1) Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der
Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer;

2) Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Entrichtung von Steuern,
Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen in Bezug auf Arbeitnehmer,
die aus einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union nach
Deutschland entsandt werden und deren Einsatz bei der
Leistungserbringung geplant ist.

Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und
Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen
vorzulegen.

Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die o. g. Angaben bereits mit dem
Teilnahmeantrag vorzulegen.

Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist
eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Für Bietergemeinschaften wird zusätzlich auf die Ausführungen unter Nr.
VI.3) verwiesen.

Hinweis: Das Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung ist abrufbar
unter diesem Link:
[6]https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=180706
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen entweder durch die vom
öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein
zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig
entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende
Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) oder eine Einheitliche
Europäische Eigenerklärung (EEE):

1) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und
andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;

2) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde,
ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich
das Unternehmen nicht in Liquidation befindet;

3) Falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig
bestätigt wurde;

4) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von
Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung
unterfallen ist, ordnungsgemäß erfüllt hat;

5) Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft
ist.

Auf gesondertes Verlangen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung
innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen:

1) Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder
entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte
Gewinn- und Verlustrechnungen;

2) Falls zutreffend, rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan;

3) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit
das Unternehmen beitragspflichtig ist), Unbedenklichkeitsbescheinigung
des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das
Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine
Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG oder inhaltlich
vergleichbare Bescheinigungen aus dem Niederlassungsstaat des
Unternehmens;

4) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen oder inhaltlich
vergleichbare Bescheinigungen aus dem Niederlassungsstaat des
Unternehmens;

5) Nachweis des Bestehens einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung
für den Zeitraum der Leistungserbringung.

Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und
Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen
vorzulegen.

Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die o. g. Angaben bereits mit dem
Teilnahmeantrag vorzulegen.

Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist
eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Für Bietergemeinschaften wird zusätzlich auf die Ausführungen unter Nr.
VI.3) verwiesen.

Hinweis: Das Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung ist abrufbar
unter diesem Link:
[7]https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=180706
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen entweder durch die vom
öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein
zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig
entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende
Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) oder eine Einheitliche
Europäische Eigenerklärung (EEE).

1) Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten fünf abgeschlossenen
Kalenderjahren Leistungen ausgeführt hat, die mit der zu vergebenden
Leistung vergleichbar sind;

2) Erklärung, dass dem Unternehmen die für die Ausführung der Leistung
erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.

Auf gesondertes Verlangen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung
innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen:

1) Drei Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme;
Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal
ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der
ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten
Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen
und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung)
Kurz-beschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller
Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme(Neubau,
Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer,
ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit
eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des
Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Angaben
in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung des
Vergabehandbuch Bayern in der aktuellen Fassung.

[8]http://www.bauen.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/iiz5_vergabe_ba
uauftraege_formblatt_444_referenz.pdf

2) Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen
Leitungspersonal.

Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und
Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen
vorzulegen.

Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die o. g. Angaben bereits mit dem
Teilnahmeantrag vorzulegen.

Für Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist
eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Für Bietergemeinschaften wird zusätzlich auf die Ausführungen unter Nr.
VI.3) verwiesen.

Hinweis: Das Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung ist abrufbar
unter diesem Link:
[9]https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=180706
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: [10]2018/S 222-507172
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/10/2019
Ortszeit: 09:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 09/12/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 10/10/2019
Ortszeit: 09:30
Ort:

Stadtverwaltung Rosenheim, Vergabeverfahrensstelle
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Die Öffnung der Angebote erfolgt gemäß den Vorschriften des § 14 EU
VOB/A und wird an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der
Angebotsfrist durchgeführt.

Bieter oder deren bevollmächtigten Vertreter sind zum Öffnungstermin
nicht zugelassen.

Der Auftraggeber stellt den Bietern die in § 14 EU Abs. 3 Nr. 1 Buchst.
a bis d genannten Informationen unverzüglich elektronisch zur
Verfügung.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Für Bietergemeinschaften gilt § 13 EU Abs. 5 VOB/A.
Bietergemeinschaften haben im Angebot jeweils die Mitglieder zu
benennen, sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter für den
Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dieses
Mitglied ist der Ansprechpartner im gesamten Vergabeverfahren und ist
Ansprechpartner für etwaige Nachprüfungsverfahren und Teilwiederholung
von Verfahrensschritten. Davon unberührt ist die Befugnis zur
Antragstellung auf ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer. Die
Forderung nach einer bestimmten Rechtsform gem. §6 EU Abs. 3 Nr. 2
VOB/A bleibt für den Auftragsfall vorbehalten. Die Erklärung ist von
allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Es ist unzulässig als Mitglied einer Bietergemeinschaft und
gleichzeitig als einzelner Bieter ein Angebot abzugeben.
Bietergemeinschaften von Unternehmen, die in potentiellem Wettbewerb
miteinander stehen, müssen auf Verlangen eine kartellrechtliche
Unbedenklichkeitsbescheinigung abgeben. Die Zusammensetzung einer
Bietergemeinschaft kann im Vergabeverfahren nicht geändert werden (gem.
§§ 132 und 133 GWB).
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Südbayern
München
80534
Deutschland
Telefon: +49 892176-2411
Fax: +49 892176-2847
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Antrag auf Nachprüfung nach § 160 Abs. 3 GWB ist unzulässig,
soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt
hat,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur
Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
eines öffentlichen Auftrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB.

Die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrages nach § 135 Abs. 1 GWB
kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren
innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen
Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den
Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach
Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der öffentliche
Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union
bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit
des öffentlichen Auftrages 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der
Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Stadt Rosenheim/Vergabeverfahrensstelle
Königstraße 24
Rosenheim
83022
Deutschland
Telefon: +49 80313658302
Fax: +49 80313658898310
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
05/09/2019

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References

1. mailto:vvs@rosenheim.de?subject=TED
2. https://my.vergabe.bayern.de/
3. https://my.vergabe.bayern.de/
4. https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/180706
5. https://my.vergabe.bayern.de/
6. https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=180706
7. https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=180706
8. http://www.bauen.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/iiz5_vergabe_bauauftraege_formblatt_444_referenz.pdf
9. https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=180706
10. https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:507172-2018:TEXT:DE:HTML

 
 
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