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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Freising - Holzhackschnitzel
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019090821123721388 / 873964-2019
Veröffentlicht :
08.09.2019
Anforderung der Unterlagen bis :
23.09.2019
Angebotsabgabe bis :
23.09.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
09111400 - Brennstoffe auf Holzbasis
ZFW_0008_Holzhackschnitzel



VERGABEUNTERLAGEN
2019000340
ZFW_0008_Holzhackschnitzel
Öffentliche Ausschreibung (UVgO)
Ausschreibung
AUFTRAGGEBER
Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Am Hofgarten 4, 85354 Freising, Deutschland
29.08.2019
Inhaltsverzeichnis
Vergabeunterlagen...............................................................................................................
............................................ 1
Projektinformation
................................................................................................................................
.................... 1
Vergabeunterlagen...............................................................................................................
.................................... 2
Bewerbungsbedingungen
UVgO...................................................................................................................... 2
1. Gegenstand der Auftragsvergabe
........................................................................................................ 2
2. Angebotsabgabe
................................................................................................................................
.. 2
2.1. Fristen
................................................................................................................................
............... 2
2.2. Form des Angebots
........................................................................................................................... 3
2.2.1. Einfache
Textform........................................................................................................................
.. 3
2.2.2. Elektronische Signatur
................................................................................................................... 3
2.3. Weitere Festlegungen zur
Angebotsabgabe..................................................................................... 3
2.4. Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer und verbundene Unternehmen.................................... 6
2.4.1.
Bietergemeinschaften............................................................................................................
......... 6
2.4.2. Unterauftragnehmer
....................................................................................................................... 7
2.4.3. Verbundene
Unternehmen............................................................................................................. 8
2.5. Wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen ...............................................................................
8
3. Hinweise zu Prüfung und Wertung von Angeboten..............................................................................
8
4. Bevorzugte
Bieter..........................................................................................................................
....... 9
5. Abschluss des
Vergabeverfahrens....................................................................................................... 9
6. Kommunikation im
Vergabeverfahren.................................................................................................. 9
Angebotsaufforderung............................................................................................................
.......................... 10
Eigenerklärung
................................................................................................................................
................. 11
Gewerbezentralregister
................................................................................................................................
.... 13
1. Name des Unternehmens
.................................................................................................................... 13
2.
Unternehmensform................................................................................................................
............... 13
3. Juristische
Personen/Personenvereinigungen..................................................................................... 13
4. Natürliche Person / GbR
...................................................................................................................... 14
Struktur Bieter
................................................................................................................................
.................. 15
1. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt
als:.............................................................................................. 15
2. Folgende Unternehmen sind Mitglieder der Bietergemeinschaft: ........................................................ 15
3. Bevollmächtigter
Vertreter:................................................................................................................... 16
4. Weitere Angaben zu verbundenen Unternehmen oder Unterauftragnehmern:.................................... 16
AGB - Stand 30092016 Ausschreibung
........................................................................................................... 17
Liefervertrag Holzhackgut
................................................................................................................................
18
Produkte/Leistungen
................................................................................................................................
................ 22
Kriterienkatalog
................................................................................................................................
........................ 26
Anlagen
................................................................................................................................
.................................... 29
i
VERFAHRENSINFORMATIONEN
Ausschreibung
29.08.2019
Verfahren: 2019000340 - ZFW_0008_Holzhackschnitzel
INFORMATIONEN ZUR AUSSCHREIBUNG
ALLGEMEIN
Auftragsname ZFW_0008_Holzhackschnitzel
Auftraggeber Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Liefer-/Ausführungsort 85354 Freising
VERFAHREN
Vergabeart Öffentliche Ausschreibung (UVgO)
Losweise Vergabe Nein
Nebenangebote Nebenangebote sind nicht zugelassen
Zuschlagskriterium Wirtschaftlichstes Angebot
Berechnungsmethode: Freie Verhältniswahl Preis/Leistung
Gewichtung: 80%: 20%
TERMINE
Frist Bieterfragen 16.09.2019 23:59
Angebotsfrist 23.09.2019 23:59:00
Bindefrist 31.10.2019
ANGEBOTE
Verwendung elektronischer
Mittel
Die Einreichung der Angebote/Teilnahmeanträge darf nur elektronisch erfolgen
Geforderte Signaturen Qualifizierte elektronische Signatur, Fortgeschrittene elektronische Signatur, Textform nach 126b
BGB
ELEKTRONISCHE TEILNAHME
BROWSEREINSTELLUNGEN
Verwenden Sie zur Navigation in eVergabe nur die Menüpunkte der Anwendung. Wenn Sie über die Browser - Schaltflächen
navigieren, werden die Informationen nicht zum Anwendungsserver übertragen und eVergabe zeigt ggf. eine falsche Seite an.
Eventuell gehen Daten verloren!
Sicherheitseinstellungen an Ihrem Browser:
JavaScript muss aktiviert sein
Cookies (insbesondere Sitzungscookies) müssen erlaubt sein
Pop-Ups müssen erlaubt sein
Internet Explorer Version 10 und höher, Mozilla Firefox oder Safari als mögliche Browser
Internet Explorer 11 nur ohne die Einstellung "Kompatibilitätsansicht"
ANGEBOT ERSTELLEN UND ABGEBEN
Nachdem alle Arbeitsschritte erledigt sind, klicken Sie im Assistenten auf "Angebot abgeben" und geben im Feld "Unterschrift des
Angebotsersteller(in)" den Unterzeichner an. Zum Abgeben des Angebots klicken Sie in der Menüzeile auf "Angebot abgeben". Damit
ist die Textform nach 126b BGB bereits erfüllt.
Falls oben unter Angebote / Geforderte Signaturen eine qualifizierte elektronische Signatur oder eine fortgeschrittene
elektronische Signatur vorgegeben ist, müssen Sie Ihr Angebot noch entsprechend elektronisch signieren. Der genaue Ablauf und
die Anforderungen an die benötigten Komponenten sind im Bieter-Handbuch erläutert.
Nach erfolgreicher elektronischer Angebotsabgabe erhalten Sie Ihr Angebot als PDF-Datei.
KOMMUNIKATION
Die Kommunikation mit der Vergabestelle, insbesondere zu Nachforderungen, sowie das Stellen von Bieterfragen erfolgt
ausschließlich
im jeweiligen Verfahren über den Bieterassistenten unter "Nachrichten".
Sie erhalten hierzu unmittelbar eine Benachrichtigung per E-Mail. Bitte prüfen Sie in diesem Fall Ihren Posteingang unter
"Nachrichten"
und bestätigen dort die Kenntnisnahme.
Verfahrensinformationen - 1/1
1
Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Bewerbungsbedingungen
1. Gegenstand der Auftragsvergabe
2. Angebotsabgabe
2.1. Fristen
Die Angebotsfrist endet am Uhr. Der Bieter kann sein Angebot nur bis
zum Ablauf der Angebotsfrist zurückziehen oder berichtigen.
Der Auftraggeber wird den Zuschlag spätestens am erteilen. Der Bieter ist bis
dahin an sein Angebot gebunden (Bindefrist).
Die Frist für Bieterfragen endet am Uhr.
Fragen, die nicht rechtzeitig eingehen werden grundsätzlich nicht beantwortet.
Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf schreibt für die Heizperiode 2019/2020
(01.10.2019 - 30.09.2020) den Jahresbedarf an Hackschnitzel (ca. 1.700 Tonnen) und die
Entsorgung der Rostasche (ca. 30 Tonnen) aus.
Technische Details der Holzhackschnitzelheizung:
Hersteller: Kohlbach
Typ: K8-850
Thermische Leistung: 850 KW
Aschecontainer: Absetzmulde 10m
23.09.2019 23:59:00
31.10.2019
16.09.2019 23:59
2019000340
ZFW_0008_Holzhackschnitzel
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2.2. Form des Angebots
Das Angebot ist in elektronischer Form abzugeben.
Konventionelle schriftliche Angebote in Papierform werden nicht berücksichtigt.
Die Angebotserstellung erfolgt komplett über die Vergabeplattform eVergabe. Sie können die
online-Bearbeitung des Angebots jederzeit unterbrechen und sich dann wieder über die
Vergabeplattform in den Angebotsassistenten (durch Auswahl des entsprechenden
Verfahrens in der Registerkarte Meine Angebote) einwählen.
Die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung eines elektronischen Angebots sind im
Bieter-Handbuch dargestellt.
Die Vergabestelle hat für die rechtsgültige Abgabe der Angebote entweder ein zwingendes
Formerfordernis oder mehrere alternativ gültige Formerfordernisse vorgegeben, die Ihnen im
Schritt Angebot unterschreiben zur Auswahl angeboten werden:
Einfache Textform
Bei Auswahl der Textform nach 126b BGB genügt die Angabe eines Angebotserstellers im
dafür vorgesehenen Feld und die anschließende Bestätigung über den Button
Unterschreiben.
Elektronische Signatur
Bei Auswahl einer elektronischen Signatur müssen Sie Ihr Angebot noch mit einer
fortgeschrittenen oder qualifizierten elektronischen Signatur gemäß 2 Nr. 2. und Nr. 3 des
Gesetzes über Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen versehen.
Bitte beachten Sie hierfür die im Angebotsassistenten beschriebene Vorgehensweise.
Der genaue Ablauf und die Anforderungen an die benötigten Komponenten sind im
Bieter-Handbuch erläutert.
2.3. Weitere Festlegungen zur Angebotsabgabe
Das Angebot muss vollständig sein. Alle geforderten Leistungsmerkmale müssen
angeboten werden und in den angebotenen Preispositionen enthalten sein.
Alle Nebenkosten, die bei der Erbringung der Leistungen entstehen, müssen in der
Preiskalkulation berücksichtigt sein, sofern sie in den Vergabeunterlagen nicht
gesondert abgefragt werden.
3
Preise im Angebot sind in Euro anzugeben, Zahlungen erfolgen ebenfalls in Euro.
Entspricht der Gesamtbetrag einer Position nicht dem Ergebnis der Multiplikation von
Mengenansatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend.
Der Aufbau des Angebots ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Es sind
ausschließlich die von der Vergabestelle elektronisch zur Verfügung gestellten
Vergabeunterlagen in der zuletzt gültigen Fassung zu verwenden.
Die geforderten Unterlagen sind dem Angebot bis zum Ablauf der Angebotsfrist
beizufügen, es sei denn es ergibt sich aus den Vergabeunterlagen im Übrigen etwas
anderes.
Nachweise, die bei Angebotsabgabe zu erbringen sind, müssen im Arbeitsschritt
Eigene Anlagen elektronisch beigefügt werden. Dateien unterliegen hinsichtlich
Größe und Benennung Beschränkungen, auf die gesondert hingewiesen wird.
Der Auftraggeber behält sich Nachforderungen nach Maßgabe des 41 Abs. 2 UVgO
vor.
Bitte beachten Sie, dass Verweise auf Datenträger, Literatur, Broschüren usw. die
geforderten Antworten und Erklärungen nicht ersetzen. Sie werden nicht bewertet.
Änderungen und Ergänzungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig und führen
zum Ausschluss des Angebots.
Das gilt insbesondere dann, wenn das Angebot die Allgemeinen
Geschäftsbedingungen des Bieters enthält.
Bitte bedenken Sie, dass auch ein von Ihnen beigefügtes Begleitschreiben oder
Ausführungen in einem geforderten Konzept etc. die Vergabeunterlagen in diesem
Sinne ändern können.
Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse sind in den Angebotsunterlagen entsprechend
kenntlich zu machen. Im Angebot ist anzugeben, ob für den Gegenstand des Angebots
gewerbliche Schutzrechte bestehen oder vom Bieter oder anderen beantragt sind.
Sämtliche Unterlagen sind in der gemäß den Vergabeunterlagen geforderten Form
einzureichen. Unterlagen die nicht der vorgegebenen Form entsprechen, gelten als
nicht abgegeben.
Das Angebot mit allen Anlagen ist in deutscher Sprache abzufassen.
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Sofern Nachweise oder Erklärungen gefordert sind, die ein Bieter eines europäischen
Mitgliedstaates objektiv nicht beibringen kann, werden vergleichbare Nachweise oder
Erklärungen nach dem Recht des Sitzes des Bieters anerkannt. Soweit nichts anderes
bestimmt ist, sind hierfür Übersetzungen vorzulegen, die durch einen amtlich
vereidigten Übersetzer gefertigt wurden.
Die Bieter haben auf erkannte Widersprüche und Fehler in den Vergabeunterlagen
hinzuweisen.
Konkretisieren die Antworten des Auftraggebers auf Bieterfragen die
Vergabeunterlagen, werden die Antworten Bestandteil und Gegenstand der
Vergabeunterlagen. Maßgeblich sind jeweils die zeitlich letzten Antworten des
Auftraggebers.
Für die Erstellung des Angebots wird keine Vergütung gewährt. Dem Angebot
beigefügte Unterlagen, Muster usw. gehen, sofern nichts anderes vereinbart, ohne
Anspruch auf Vergütung in das Eigentum des Auftraggebers über.
Die Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung des Angebotes verwendet werden.
Jede Weitergabe oder Veröffentlichung (auch auszugsweise) der Vergabeunterlagen
ohne schriftliche Zustimmung des Auftraggebers ist unzulässig.
Der Bieter hat auch nach Beendigung des Verfahrens über die ihm bekannt
gewordenen vertraulichen Informationen des Auftraggebers Verschwiegenheit zu
wahren. Bei Verzicht auf eine Angebotsabgabe oder für den Fall, dass das Angebot
den Zuschlag nicht erhält, sind alle Vergabeunterlagen zu vernichten.
Für das Vergabeverfahren gilt deutsches Recht.
Soweit sich aus den Vergabeunterlagen nichts anderes ergibt, gelten die Allgemeinen
Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der derzeit
gültigen Fassung nachrangig zu den Regelungen in den Vergabeunterlagen.
Falls während der Angebotsphase die Vergabeunterlagen durch den Auftraggeber
geändert werden sollten (Korrekturzyklus), verlieren automatisch alle bis dahin
abgegebenen Angebote ihre Gültigkeit. Zur Erreichbarkeit des Bieters für diese Fälle
siehe Tz. 6 unten. Falls ein Angebot aufrechterhalten werden soll, muss es über den
Angebotsassistenten erneut abgegeben werden. Hierzu kann eine automatisch
angelegte Kopie des bisherigen Angebots als gültiges Angebot bestätigt werden.
Es werden nur Angebote fachkundiger und leistungsfähiger Bieter berücksichtigt, bei
denen keine Ausschlussgründe vorliegen.
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Die Eignung der Bieter wird anhand der geforderten Erklärungen und Nachweise
beurteilt. Sofern geforderte Erklärungen und Nachweise bereits bei der Eintragung in
ein amtliches Verzeichnis oder einer Zertifizierung im Sinn des 35 Abs. 6 UVgO
abgegeben wurden, kann ersatzweise die Bescheinigung der aktuellen Eintragung
oder Zertifizierung vorgelegt werden. Darüber hinaus gehende Anforderungen müssen
gesondert nachgewiesen werden.
Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft oder der Unterbeauftragung oder
sonstigen Berufung auf die Leistungsfähigkeit eines Dritten (Eignungsleihe) können
sich die Angaben und Erklärungen für die einzelnen Unternehmen ergänzen, um die
insgesamt erforderliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen.
Sofern ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit
die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, ist nachzuweisen,
dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel bei der Ausführung des Auftrags
tatsächlich zur Verfügung stehen. Der Nachweis kann z. B. durch eine entsprechende
unterschriebene Verpflichtungserklärung des Dritten erfolgen.
2.4. Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer und verbundene Unternehmen
Bietergemeinschaften
Die Angebotsabgabe ist durch Einzelbieter und Bietergemeinschaften möglich, soweit die
Bildung der Bietergemeinschaft kartell- und wettbewerbsrechtlich zulässig ist. Das Vorliegen
der kartell- und wettbewerbsrechtlichen Voraussetzungen ist dem Auftraggeber auf Verlangen
nachzuweisen.
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich
unterschriebene Erklärung abzugeben
in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
in der alle Mitglieder mit postalischer Anschrift und unter Bezeichnung ihrer
Vertretungsverhältnisse aufgeführt sind und ein von allen für die Durchführung des
Vergabeverfahrens und Vertrages gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigter
Vertreter bezeichnet ist,
dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder rechtsverbindlich
vertritt,
dass alle Mitglieder für die Erfüllung sämtlicher vertraglichen Verpflichtungen als
Gesamtschuldner haften,
6
in der eine Kontonummer bei einem näher bezeichneten Kreditinstitut angegeben ist,
auf die sämtliche Zahlungen des Auftraggebers mit befreiender Wirkung für alle am
Vertrag Beteiligten geleistet werden können.
In Verträgen zwischen Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften sind die Belange kleiner und
mittlerer Unternehmen angemessen zu berücksichtigen. Dies ist dem Auftraggeber auf
Verlangen nachzuweisen.
Bei Beteiligung sog. bevorzugter Bieter an einer Bietergemeinschaft bitte Tz. 4 beachten.
Unterauftragnehmer
Die Einschaltung von Unterauftragnehmern ist grundsätzlich zulässig, soweit sich aus den
Vergabeunterlagen im Übrigen nichts anderes ergibt.
Sofern ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft Unterauftragnehmer einschaltet, tritt der Bieter
als Generalunternehmer auf. Er haftet für die ordnungsgemäße Gesamtabwicklung des
Auftrags.
Der Name und die Leistungen der Unterauftragnehmer sind im Angebot zu benennen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen,
sowie der Fachkunde und Leistungsfähigkeit der vorgesehenen Unterauftragnehmer die
entsprechenden Erklärungen vom jeweiligen Unterauftragnehmer unterschreiben und mit
Firmenstempel versehen zu lassen. Das gilt auch, wenn in den betreffenden Erklärungen keine
Unterschriftenzeile vorgesehen ist.
Der Auftragnehmer bemüht sich bei der Einholung von Angeboten der Unterauftragnehmer
regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen. Er verpflichtet sich,
bei der Weitergabe von Lieferleistungen die VOL/B zum Vertragsbestandteil zu machen.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich außerdem den Unterauftragnehmern insbesondere
hinsichtlich Gewährleistung, Vertragsstrafe, Zahlungsweise und Sicherheitsleistungen keine
ungünstigeren Bedingungen aufzuerlegen, als zwischen ihm und dem Auftraggeber vereinbart
sind.
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Verbundene Unternehmen
Die Angebotsabgabe durch verbundene Unternehmen ist grundsätzlich zulässig, soweit sich
aus den Vergabeunterlagen im Übrigen nichts anderes ergibt.
Sofern ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft verbundene Unternehmen einschaltet, tritt der
Bieter als Generalunternehmer auf. Er haftet für die ordnungsgemäße Gesamtabwicklung des
Auftrags.
Der Name und die Leistungen der verbundenen Unternehmen sind im Angebot zu benennen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
sowie der Fachkunde und Leistungsfähigkeit der vorgesehenen verbundenen Unternehmen
die entsprechenden Erklärungen vom jeweiligen verbundenen Unternehmen unterschreiben
und mit Firmenstempel versehen zu lassen. Das gilt auch, wenn in den betreffenden
Erklärungen keine Unterschriftenzeile vorgesehen ist.
2.5. Wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen
Wettbewerbsbeschränkende Absprachen gem. 1 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind unzulässig und führen zum Ausschluss der
Angebote der Beteiligten.
Zur Bekämpfung der Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs hat
der Bieter auf Verlangen des Auftraggebers Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche
Art der Bieter wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. Die Verpflichtungen
aus Ziff. 2.4 bleiben davon unberührt.
3. Hinweise zu Prüfung und Wertung von Angeboten
Es gelangen nur diejenigen Angebote in die Prüfung und Wertung, die sämtliche
Anforderungen nach diesen Vergabeunterlagen erfüllen. Die Angebote werden hinsichtlich
formaler Vollständigkeit und Richtigkeit,
des Vorliegens von Ausschlussgründen,
Eignung der Bieter,
Angemessenheit der Preise sowie
Wirtschaftlichkeit
geprüft und bewertet.
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4. Bevorzugte Bieter
Bieter, die als bevorzugte Bieter berücksichtigt werden wollen (Wertung des angebotenen
Preises mit einem Abschlag von 10 Prozent vgl. Verwaltungsvorschrift zum öffentlichen
Auftragswesen (VVöA) - Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung vom
14. November 2017, Az. B II 2 G17/17), müssen dies im Angebot erklären und den Nachweis
für das Vorliegen der Voraussetzungen führen. Wird der Nachweis nicht geführt, so wird das
Angebot wie die Angebote nicht bevorzugter Bieter behandelt.
Bietergemeinschaften, denen bevorzugte Bieter als Mitglieder angehören, haben zusätzlich
den Anteil nachzuweisen, den die Leistungen dieser Mitglieder am Gesamtangebot haben.
5. Abschluss des Vergabeverfahrens
Der Auftraggeber weist auf seine Verpflichtung aus 19 Abs. 4 des Mindestlohngesetzes
(MiLoG) hin, wonach bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 für den Bieter, der den
Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
nach 150a der Gewerbeordnung einzuholen ist.
Bei Verhandlungsvergaben behält sich der Auftraggeber gemäß 12 Abs. 4 Satz 2 UVgO vor,
den Zuschlag auch ohne zuvor verhandelt zu haben auf ein Angebot zu erteilen.
Wird auf ein Angebot bis zum Ablauf der Bindefrist kein Zuschlag erteilt, gilt das Angebot als
nicht berücksichtigt.
6. Kommunikation im Vergabeverfahren
Die Kommunikation mit der Vergabestelle, insbesondere die Angebotsaufklärung und
Nachforderungen sowie das Stellen von Bieterfragen und deren Beantwortung erfolgt
ausschließlich im jeweiligen Verfahren über den Angebotsassistenten unter "Nachrichten".
Sie erhalten hierzu unmittelbar eine Benachrichtigung per E-Mail. Bitte prüfen Sie in diesem
Fall Ihren Posteingang unter "Nachrichten" und bestätigen dort die Kenntnisnahme.
Telefonische Auskünfte werden vom Auftraggeber nicht erteilt.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie während des Vergabeverfahrens unter den von Ihnen
in der eVergabe mitgeteilten E-Mail-Adressen auch tatsächlich erreichbar sind.
Der Auftraggeber wickelt das Verfahren ausschließlich über diese Kontaktdaten ab. Das
gilt auch, wenn über automatisch generierte Antworten (z.B. Abwesenheitsassistenten)
andere Kontaktdaten mitgeteilt werden.
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Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Firmenbezeichnung und Anschrift Angaben zu Fristen und Ansprechpartner
Ablauf der Angebotsfrist:
Ablauf der Bindefrist:
voraussichtliche Ausführungsfrist:
Beginn:
Ende:
E-Mail:
Datum:
Aufforderung zur Angebotsabgabe
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Vergabestelle beabsichtigt, einen öffentlichen Auftrag zu vergeben.
Falls Sie an diesem Auftrag interessiert sind, bitten wir Sie, ein Angebot abzugeben.
Es gelten die angefügten Bewerbungsbedingungen.
Wir würden uns über ein Angebot Ihrerseits sehr freuen.
Freundliche Grüße
ZFW_0008_Holzhackschnitzel
2019000340
23.09.2019 23:59:00
31.10.2019
beschaffung@hswt.de
29.08.2019
Susanne Wüst
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Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Firmenbezeichnung und -anschrift
Eigenerklärung
Es ist keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer der
in 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten (z.B. 129 - 129b, 89c, 261, 263, 264,
299 - 299b, 108e, 333 - 335a, 232 - 233a StGB, Art. 2 2 IntBestG) oder vergleichbarer
Vorschriften anderer Staaten verurteilt worden und es ist auch nicht aus denselben
Gründen eine Geldbuße nach 30 OWiG gegen das Unternehmen festgesetzt worden.
Das Unternehmen hat seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und
Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt.
Das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende
umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen.
Das Unternehmen ist nicht zahlungsunfähig, es ist über das Vermögen des Unternehmens
kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet oder
mangels Masse abgelehnt worden, und es befindet sich auch nicht in Liquidation oder hat
seine Tätigkeit eingestellt.
Das Unternehmen hat keine schweren Verfehlungen begangen, die seine Integrität als
Auftragnehmer für öffentliche Aufträge in Frage stellen. Dies gilt auch für Personen, deren
Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist.
2019000340
ZFW_0008_Holzhackschnitzel
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Das Unternehmen hat im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen
abgegeben, keine irreführenden Informationen übermittelt und mit anderen Unternehmen
keine Vereinbarungen getroffen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung
des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
Es liegt kein Ausschlussgrund nach 21 AentG, 19 MiloG, 21 SchwarzArbG und
98c AufenthG vor. Insbesondere wurde gegen das Unternehmen keine Geldbuße von
mindestens 2.500 wegen eines Verstoßes nach 23 AEntG oder 21 MiloG verhängt.
Auch wurde gegen das Unternehmen oder einen Vertretungsberechtigten keine
Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten und keine Geldstrafe von mehr als
90 Tagessätzen oder Geldbuße von mindestens 2.500 wegen Verstoßes gegen eine
in 21 SchwarzArbG aufgeführte Vorschrift verhängt.
Tritt bei den vorgenannten Umständen zu einem späteren Zeitpunkt eine Änderung ein, so ist
dies dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Wissentlich falsche Erklärungen können den
Ausschluss von diesem und weiteren Verfahren zur Folge haben. Werden diese Umstände
nach Auftragserteilung bekannt, steht dem Auftraggeber ein außerordentliches
Kündigungsrecht zu. Mögliche Schadensersatzforderungen bleiben davon unberührt.
12
Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
gem. 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO
Öffentliche Auftraggeber sind nach 19 Abs. 4 des Gesetzes zur Regelung eines
allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 verpflichtet, für
die Bewerberin oder den Bewerber, die oder der den Zuschlag erhalten soll, vor der
Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach 150a GewO
anzufordern.
Hierzu werden folgende Angaben benötigt:
1. Name des Unternehmens
2. Unternehmensform
Juristische Person/Personenvereinigung (z.B. OHG, KG, GmbH, GmbH & Co KG)
(bitte weiter bei Punkt 3)
Natürliche Person / GbR
(bitte weiter bei Punkt 4)
3. Juristische Personen/Personenvereinigungen
Sitz der Firma
Anschrift der Firma
Straße und Hausnummer
PLZ und Ort
Handelsregisternummer
Registergericht
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ZFW_0008_Holzhackschnitzel
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4. Natürliche Person / GbR
Die Angaben werden für jeden Gesellschafter benötigt.
Bei mehr als drei Gesellschaftern machen Sie die erforderlichen Angaben bitte auf einer
gesonderten Anlage und laden diese unter dem Arbeitsschritt Anlagen im
Angebotsassistenten hoch.
1. Gesellschafter
Geburtsname
Familienname
Vorname
Geburtsdatum
Geburtsort
Staatsangehörigkeit
Geburtsname der Mutter
2. Gesellschafter
Geburtsname
Familienname
Vorname
Geburtsdatum
Geburtsort
Staatsangehörigkeit
Geburtsname der Mutter
3. Gesellschafter
Geburtsname
Familienname
Vorname
Geburtsdatum
Geburtsort
Staatsangehörigkeit
Geburtsname der Mutter
14
Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Darstellung der Struktur des Bieters
1. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt als:
Einzelbieter
Bietergemeinschaft
Name des Bieters / der Bietergemeinschaft:
unter Einbeziehung von verbundenen Unternehmen (V)
unter Einbeziehung von Unterauftragnehmern (U)
2. Folgende Unternehmen sind Mitglieder der Bietergemeinschaft:
Name und
postalische Anschrift
Vorgesehene Aufgaben im Rahmen des Projekts
bei bevorzugten Bietern ggf. Anteil am Gesamtangebot
Bitte beachten Sie, dass Bietergemeinschaften mit Angebotsabgabe eine von allen
Mitgliedern unterschriebene Erklärung nach Ziff. 2.4.1 der Bewerbungsbedingungen
vorzulegen haben. Laden Sie die Erklärung dazu bitte im Angebotsassistenten im
Arbeitsschritt Eigene Anlagen hoch.
2019000340
ZFW_0008_Holzhackschnitzel
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3. Bevollmächtigter Vertreter:
Angabe des von allen Mitgliedern für die Durchführung des Vergabeverfahrens und Vertrages
gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigten Vertreters
4. Weitere Angaben zu verbundenen Unternehmen oder
Unterauftragnehmern:
Folgende Unternehmen sollen als verbundene Unternehmen (nachfolgend: V) oder
Unterauftragnehmer (nachfolgend: U) eingesetzt werden:
Name und
postalische Anschrift
Status
V / U
Vorgesehene Aufgaben im Rahmen des Projekts
Bitte zusätzlich Ziffer 2.4.2 und 2.4.3 der Bewerbungsbedingungen beachten.
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Auftragsbedingungen
(Stand 30.09.2016)
1. Bestätigung des Auftrags
Die beigefügte Bestellung ist unverzüglich zu bestätigen. Abweichungen
gegenüber der Bestellung sind ausdrücklich aufzuführen und bedürfen
der schriftlichen Genehmigungen des Auftraggebers. Mündliche
Abreden bedürfen der schriftlichen Genehmigung durch die
Vertragspartner. Der Auftrag gilt auch dann zu den gestellten
Bedingungen angenommen, wenn dem Auftraggeber nicht innerhalb
von 8 Tagen nach Aufgabe der Bestellung eine ablehnende Erklärung
des Auftragnehmers zugeht. Allgemeine Geschäfts-, Lieferungs- und
Zahlungsbedingungen des Auftragnehmers, auch wenn in
Auftragsbestätigungen darauf Bezug genommen wird, haben keine
Gültigkeit.
2. Lieferfristen
Die schriftlich vereinbarten Lieferfristen sind genau einzuhalten. Bei
Überschreiten der Lieferfristen treten die gesetzlichen Folgen ein, soweit
nicht im Einzelfall eine andere Vereinbarung getroffen wird.
3. Lieferung
Die Ware ist frei Verwendungsstelle zu liefern. Der Anlieferungstermin
ist jeweils drei Arbeitstage vorher anzuzeigen. Die Größen der
verpackten Waren müssen auf die Maße des Hauses abgestimmt sein.
Teilsendungen sind als solche zu bezeichnen. Jeder Lieferung sind
Lieferscheine in dreifacher Ausfertigung beizugeben, die den Inhalt der
Sendung (Stückzahl, Preisangabe, Auftragsnummer) genau bezeichnen.
In der Zeit vom 23.12. - 2.1. Können keine Lieferungen angenommen
werden.
4. Gefahrenübergang
Die Gefahr geht, wenn im Einzelfall nichts anderes schriftlich vereinbart
ist, auf den Auftraggeber über, sobald die Ware bei diesem eingetroffen
und abgenommen ist. Beschädigungen, die durch den Transport am
oder im Hause verursacht werden, kann der Auftraggeber auf Kosten
des Auftragnehmers beseitigen lassen. Die dadurch entstandenen
Aufwendungen und Kosten können gegen Forderungen des
Auftragnehmers aufgerechnet werden.
5. Mangelhafte Leistungen (Arbeiten oder Lieferungen)
Bei mangelhafter Leistung kann der Auftraggeber nach seiner Wahl
Wandelung, Minderung, Ersatzlieferung, Nachbesorgung oder
Schadenersatz statt Leistung verlangen. Weitergehende Schäden aus
mangelhafter Leistung hat der Auftragnehmer zu ersetzen. Die
Mängelrüge ist nicht vom Verbleib der Gegenstände in der Verpackung
abhängig. Die Frist zur Mängelrüge beginnt bei Maschinen, Apparaten
und Apparateteilen erst mit der ständigen Verwendung. Die
Verjährungsfrist für die Mängelrüge nach Satz 1 beträgt allgemeine zwei
Jahre.
6. Haftung
Der Auftragnehmer haftet für Schäden des Auftraggebers, die er oder
seine Erfüllungsgehilfen schuldhaft verursachen im gesetzlichen
Umfang.
7. Einhaltung des Mindestlohngesetzes
a) Der Auftragnehmer garantiert, dass er und die von ihm beauftragten
Nachunternehmer die gesetzlichen Bestimmungen des
Mindestlohngesetzes einhalten, insbesondere den Mindestlohn
rechtzeitig zahlen. Der Auftragnehmer nimmt zur Kenntnis, dass den
Auftraggeber eine Bürgenhaftung nach 13 MiloG für die Zahlung des
Mindestlohns an die Arbeitnehmer des Auftragnehmers und seiner
Nachunternehmer trifft.
Der Auftraggeber geht nur aufgrund der vorgenannten Garantie eine
vertragliche Bindung zu dem Auftragnehmer ein bzw. genehmigt ggfs.
ein Tätigwerden eines Nachunternehmers.
b) Der Auftraggeber hat das Recht jederzeit einen geeigneten Nachweis
von dem Auftragnehmer zu verlangen, dass diese und die von ihm
beauftragten Nachunternehmer ihre Arbeitnehmer gemäß den
Bestimmungen des Mindestlohngesetzes rechtzeitig und ausreichend
entlohnen. Als Nachweis können z.B. eine Mindestlohnerklärung der
Beschäftigten oder Bestätigungen des Steuerberaters, des
Wirtschaftsprüfers oder der Lohnbuchhaltung verlangt werden.
c) Der Auftragnehmer stellt den Auftraggeber auf erstes Anfordern von
allen Ansprüchen der Arbeitnehmer des Auftragnehmers und der
Arbeitnehmer seiner Nachunternehmer nach 13 MiloG frei und hält
den Auftraggeber insoweit schadlos.
d) Der Einsatz eines Nachunternehmers für sämtliche Aufträge bedarf
der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Auftraggebers. Der
Nachunternehmer hat in jedem Fall gegenüber dem Auftraggeber zu
erklären, dass er sich an die Bedingungen für die Auftragsvergabe durch
den Auftraggeber bindet. Ziffer d gilt entsprechend für die Beauftragung
weiterer Nachunternehmer.
e) Dem Auftraggeber steht ein außerordentliches Kündigungsrecht
gegenüber dem Auftragnehmer insbesondere zu, wenn
der Auftragnehmer oder ein von ihm beauftragter Nachunternehmer
den Bestimmungen des Mindestlohngesetzes zuwiderhandelt,
insbesondere den Mindestlohn für den vorliegenden Auftrag - auch
hinsichtlich einzelner Arbeitnehmer- nicht oder nicht rechtzeitig zahlt
der Auftragnehmer auch auf eine Abmahnung hin die angeforderten
Nachweise zur Zahlung des Mindestlohns hinsichtlich des vorliegenden
Auftrags nicht erbringt.
8. Rechnung
Die Rechnung ist unverzüglich nach Erfüllung des Auftrages in
dreifacher Ausfertigung einzureichen. Die zweiten Ausfertigungen sind
als Duplikate deutlich kenntlich zu machen.
9. Bezahlung
a) Die Zahlung des Rechnungsbetrages erfolgt nach Erfüllung der
Leistung. Sie kann früher gemäß den vereinbarten
Zahlungsbedingungen erfolgen. Fehlen solche Vereinbarungen, so hat
die Zahlung des Rechnungsbetrages binnen 30 Tagen nach Eingang
der prüfbaren Rechnung zu erfolgen. Zahlung erfolgt durch
Überweisung auf das vom Empfangsberechtigten auf der Rechnung zu
bezeichnende Konto. Maßgebend für die Rechtzeitigkeit ist der Zugang
des Überweisungsauftrages beim Zahlungsinstitut des Auftraggebers.
Besitzt der Empfangsberechtigte kein Konto oder wird ein solches von
ihm auf der Rechnung nicht angegeben, so kann in begründeten
Ausnahmefällen mit Spargiroüberweisung, mit Postzahlungsanweisung
oder in bar gezahlt werden.
Aus haushaltstechnischen Gründen beginnt abweichend davon diese
Frist bei Lieferungen in der Zeit vom 5. Dezember bis 15. Januar und
vom 10. August bis 20. September jeweils erst nach Ablauf dieser
Zeiträume. Die Fristen beginnen jedoch nicht vor dem Tag, der auf den
Tag der Abnahme der Lieferung folgt, falls die Rechnungen vorher
eingehen.
b) Sofern Abschlagszahlungen vereinbart sind, sind sie in
angemessenen Fristen auf Antrag entsprechend dem Wert der
erbrachten Leistungen in vertretbarer Höhe zu leisten. Die Leistungen
sind durch nachprüfbare Aufstellungen nachzuweisen.
Abschlagszahlungen gelten nicht als Abnahme von Teilen der Leistung.
c) Die Skontofrist beträgt immer 30 Tage.
10. Preise
Die Aufträge für Leistungen sind zu den im Bestellschein vom
Auftraggeber ausbedungenen Preisen auszuführen. Im Zweifelsfall
bestimmt der Auftraggeber unter entsprechender Anwendung des 315
BGB seine eigene Leistung nach billigem Ermessen. Dem
Auftragnehmer ist bekannt, dass sich die Preise im Rahmen der jeweils
einschlägigen preisrechtlichen Vorschriften zu bewegen haben. Alle
Zahlungen erfolgen unter dem Vorbehalt der preisrechtlichen
Überprüfung. Dieser Vorbehalt wird vom Auftragnehmer ausdrücklich
anerkannt und er verpflichtet sich, Überzahlungen zurückzuerstatten.
11. Kosten
Transportkosten und sonstige Ausgaben aus Anlass des Abschlusses
oder der Erfüllung des Vertrages trägt der Auftragnehmer. Mehrkosten,
die durch Nichteinhaltung dieser Bedingungen entstehen, hat ebenfalls
der Auftragnehmer zu tragen.
12. Erfüllungsort, Gerichtsstand , anwendbares Recht
Erfüllungsort für Lieferung und Zahlung ist Freising. Streitigkeiten, die
zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer entstehen, sind im
ordentlichen Rechtsweg auszutragen. Auftraggeber ist der Freistaat
Bayern, dieser vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für
Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, dieses vertreten durch die
Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, diese vertreten durch den
Kanzler. Auf die Bestimmungen der Verordnung über die Vertretung des
Freistaates Bayern wird hingewiesen. Auf Verträge findet ausschließlich
das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss der
Kollisionsregelungen des internationalen Privatrechts und unter
Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung. Ausschließlicher
Gerichtsstand ist München
13. Erklärung
Entsprechend den Richtlinien für staatliche Aufträge mit Rechnungsbeträgen
über 10.000 (zehntausend) gelten solche Auträge nur
unter der Voraussetzung als erteilt, dass eine Erklärung über die
Erfüllung sonstiger gesetzlichen Verpflichtungen (Formblatt auf
Anforderung) abgegeben wird.
14. Versicherungen
Versicherungen sind nicht in Rechnung zu stellen (Grundsatz der
Selbstversicherung des Staates). Geschieht dies doch, werden sie von
der Rechnung abgesetzt.
15. Im Übrigen ist Teil B der Verdingungsordnung für Leistungen
(VOL/B) in der zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung
Bestandteil des Liefervertrages.
17
Liefervertrag Holzhackgut
zwischen der
Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Präsident Dr. Eric Veulliet
Am Hofgarten 4
85354 Freising
- nachfolgend AG genannt -
und
- nachfolgend AN genannt -
wird nachfolgende Vereinbarung geschlossen:
18
1. Vertragsgegenstand
Gegenstand des Vertrages ist die Lieferung von Holzhackschnitzel durch AG an AN, über
insgesamt
ca. 1700 to
Holzhackschnitzel für die Heizperiode von September bis April sowie die Entsorgung der
anfallenden Rostasche diese beträgt ca. 20 30 Tonnen. Die genaue Abnahmemenge richtet
sich nach
dem witterungsbedingten Verbrauch und werden rechtzeitig einvernehmlich zwischen AG und
AN abgestimmt.
2. Lieferumfang
(1) Bei dem gelieferten Material darf es sich ausschließlich um Wald- und Plantagenholz handeln.
Nicht angenommen wird Material, das nur aus besserem Kompost besteht oder angerottet ist.
Ebenfalls nicht angenommen wird auch unbehandeltes Bauholz.
Der Heizwart muss, kann und wird ungeeignetes Material zurückweisen.
(2) Die Leistung der zu beliefernden Anlage beträgt 850 KW. Die Liefermenge richte sich nach
der benötigten Heiz-, bzw. Energiemenge und beträgt voraussichtlich jährlich ca. 1700 Tonnen.
Eine Reduzierung der Liefermenge, bedingt durch eine Reduzierung der benötigten Heizwärme,
führt nicht zur Erhöhung des Brennstoffpreises. Der Lieferant ist grundsätzlich bereit, die
vereinbarte Liefermenge zu erhöhen, sofern der Kunde seinen Mehrbedarf rechtzeitig und
schriftlich anfordert und es dem Lieferanten möglich ist, den Mehrbedarf zu decken. Die erste
Lieferung und Abnahme erfolgt voraussichtlich im September. Der genaue Anlieferzeitpunkt
erfolgt in Abstimmung mit AG. Die Anlieferung erfolgt in Eigenverantwortlichkeit des Lieferanten
und auf dessen Kosten. Der Lieferant sorgt dafür, dass die zur Versorgung der Anlage
erforderlichen Holzbrennstoffe immer in der benötigten Menge im Holzbrennstofflager vorhanden
sind. Das nutzbare Lagervolumen beträgt 400 m. Bei Volllastbetrieb ist somit eine Befüllung des
Holzbrennstofflagers nach spätestens 3 Tagen erforderlich.
Die fachgerechte Entsorgung der anfallenden Rostasche ab Heizwerk werden auf Kosten des AG
übernommen.
3. Qualität der Holzbrennstoffe
Der Lieferant ist verpflichtet, die rechtlichen Bestimmungen bezüglich der
Brennstoffbeschaffenheit einzuhalten. Die gelieferten Holzbrennstoffe müssen frei von
unverbrennbaren Fremdkörpern, wie z.B. Steinen, Stahlteilen, sowie frei von Fremdstoffen (z.B.
Streusalz) sein. Die gelieferten Brennstoffsortimente enthalten gesundes Holz. Geringe
Faulflecken und Rotfäule beim Nadelholz und leichte Erstickungen beim Laubholz werden
toleriert. Faules, brüchiges, zersplittertes und ersticktes Holz sowie Hölzer mit Weißfäule werden
zurückgewiesen.
Die gelieferten Holzhackschnitzel bestehen nach DIN EN ISO 17225-4 aus Wald- und
Plantagenholz und haben:
einen Wassergehalt bis 45 %
Dimensionen nach DIN EN ISO 17225-4 von P45S
19
einen Aschegehalt nach DIN EN ISO 17225-4 max. A 3.0 ( 3,0 %) und
keine Fremdstoffe
4. Vertragslaufzeit
Der Vertrag wird für die Laufzeit vom 1.10.2019 bis zum 30.09.2020 geschlossen.
5. Kündigung mit sofortiger Wirkung
Der Auftraggeber ist zur Kündigung mit sofortiger Wirkung berechtigt, wenn der AN gegen
gesetzliche Bestimmungen verstößt, über sein Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet ist oder
der AN die Bestimmungen des Vertrages nicht nur geringfügig verletzt (z.B. AN bei zwei oder
mehr Einzellieferungen mit mehr als 3 Tagen in Verzug gerät).
6. Bestellung und Lieferung
(1) Die Vertragsdurchführung erfolgt in der Regel durch eine telefonische oder schriftliche
Bestellung mit der benötigten Menge an Hackschnitzel.
Der AN sichert zu, dass die angebotenen Produkte während der gesamten Vertragslaufzeit
ausgeliefert werden. Wird ein bestimmter Artikel seitens des Herstellers vom Markt genommen
und durch einen Nachfolgeartikel ersetzt, so ist der AN verpflichtet, den Auftraggeber
unverzüglich zu informieren.
(2) Die Lieferung erfolgt gegen Rechnung und ist innerhalb von 3-4 Werktagen zu gewährleisten.
Bei Überschreiten der Lieferzeit ist der Auftraggeber unverzüglich zu informieren.
7. Preis
(1) Der Preis je Tonne Holzhackschnitzel bei einem Wassergehalt von 40 % - 45 %
beträgt .......... Euro.
(2) Der Transport der Holzhackschnitzel (von Punkt 1) beträgt pro Abholung ..........
(3) Der Abtransport der Rostasche inkl. Rücktransport der Absetzmulde beträgt pro
Transport ......... Euro.
(4) Die Entsorgung der anfallenden Rostasche beträgt pro Tonne ........ Euro.
Die Umsatzsteuer ist im obigen Preis noch nicht enthalten und ist gesondert zu verrechnen.
8. Abrechnung
(1) Die Abrechnung der gelieferten Holzhackschnitzel erfolgt nach der Lieferung.
Bei der Abrechnung werden die Preise auf Basis des Gewichts und des Wassergehalts zugrunde
gelegt. Die Wägung erfolgt auf einer geeichten Waage.
Der Wassergehalt der gelieferten Holzhackschnitzel wird anhand DIN 51718 durch Trocknung im
Trockenofen bei 109C und 24 h Trockendauer ermittelt (atro) und in Gewichtsprozent (Gew%)
angegeben.
20
(2) Abweichungen vom oben vereinbarten Wassergehalt bezogen auf die jeweilige Einzellieferung
werden im Rechnungspreis verrechnet. Bei Über- oder Unterschreitung der Bandbreite an
Wassergehalt verringert bzw. erhöht sich der Preis je Tonne pro Prozentpunkt Wassergehalt um
jeweils einen Euro.
9. Meinungsverschiedenheiten
Zur Ausfüllung von Regelungslücken oder zur Interpretation gilt als Rangfolge folgende
Reihenfolge:
a. dieser Vertrag und seine Anlage
b. die Vergabeunterlagen
c. die dem Auftragnehmer im Vergabeverfahren schriftlich erteilten Auskünfte und
Mitteilungen
d. das Angebot des Auftragnehmers
e. die allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B)
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers finden keine Anwendung.
10. Schlussbestimmung
Der Vertrag und seine Änderungen sowie alle vertragsrelevanten Erklärungen, Mitteilungs- und
Dokumentationspflichten bedürfen der Schriftform. Sämtlicher Schriftwechsel ist mit der
Auftrag gebende Stelle zu führen. Ohne schriftliche Genehmigung des AGs darf der AN seine
vertragsmäßigen Verpflichtungen nicht auf Dritte übertragen. Auf dieses Formerfordernis kann
nur schriftlich verzichtet werden. Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages ungültig sein oder
werden, so berührt dies die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die Vertragsparteien
werden die ungültige Bestimmung durch eine ihrem Sinn und Zweck entsprechende Regelung
ersetzen.
Ausschließlicher Gerichtsstand ist München.
......................., den ..................... ......................., den .................... ...
..................................................... ............................................... .......
(Unterschrift Auftraggeber) (Unterschrift Auftragnehmer)
21
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Ausschreibung
29.08.2019
Verfahren: 2019000340 - ZFW_0008_Holzhackschnitzel
SKONTO
Skonto zugelassen Ja
Zahlungsziel
(falls zugelassen)
30 Tag(e)
Skonto __________ %
AUFLISTUNG ALLER POSITIONEN
ALLE PREISE SIND OHNE UMSATZSTEUER ANZUGEBEN
1 Holzhackschnitzel
Artikelnummer: 001
USt. [%]
19%
Menge
1.700,00
Einheit
Tonne
Die Leistungsparameter werden unter den Leistungskriterien abgefragt.
Die Lieferung erfolgt auf Anfrage ca. 2-3 mal pro Woche.
Abgefragt werden 1.700 Tonnen Hackschnitzel. Die tatsächlich benötigte Menge kann hiervon abweichen
und ist von Witterung und Temperaturen abhängig.
Einzelpreis [EUR]
................
pro 1,00 Tonne
Gesamtpreis [EUR]
................
Lieferadresse / -Termine
Am Staudengarten 10
85354 Freising
2 Entsorgung Rostasche
Artikelnummer: 002
USt. [%]
19%
Menge
30,00
Einheit
Tonne
Die anfallende Rostasche ist zu entsorgen.
Hierfür wird eine Menge von 30 Tonnen veranschlagt. Die tatsächliche Menge kann hiervon bweichen und ist
Einzelpreis [EUR]
................
pro 1,00 Tonne
Gesamtpreis [EUR]
................
Leistungsverzeichnis - 1/4
22
abhängig von der benötigten Menge Hackschnitzel
Lieferadresse / -Termine
Am Staudengarten 10
85354 Freising
3 Transport der Hackschnitzel
Artikelnummer: 003
USt. [%]
19%
Menge
80,00
Einheit
Fahrt/en
Der Transport der Hackschnitzel wird mit 80 Fahrten angegeben.
Die tatsächlich benötigten Fahrten sind von der benötigten Menge Hackschnitzel abhängig.
Einzelpreis [EUR]
................
pro 1,00 Fahrt/en
Gesamtpreis [EUR]
................
Lieferadresse / -Termine
Am Staudengaten 10
85354 Freising
4 Abtransport Rostasche
Artikelnummer: 004
USt. [%]
19%
Menge
1,00
Einheit
Fahrt/en
Abtransport der Rostasche in eigener 10m Absetzmulde inkl. Rücktransport der Absetzmulde.
Einzelpreis [EUR]
................
pro 1,00 Fahrt/en
Gesamtpreis [EUR]
................
Lieferadresse / -Termine
Am Staudengaten 10
85354 Freising
ANGEBOTSSUMME(N)
Leistungsverzeichnis - 2/4
23
Summe exkl. Nachlass
(netto) ____________________
Nachlass
(netto) ____________________
Summe inkl. Nachlass
(netto) ____________________
Umsatzsteuer ____________________
Summe
(brutto) ____________________
Leistungsverzeichnis - 3/4
24
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Ausschreibung
29.08.2019
Verfahren: 2019000340 - ZFW_0008_Holzhackschnitzel
AUFLISTUNG ALLER DATEIANLAGEN ZU DEN POSITIONEN
Name Dateiname Größe MIME-Type
Leistungsverzeichnis - 4/4
25
KRITERIENKATALOG
Ausschreibung
29.08.2019
Verfahren: 2019000340 - ZFW_0008_Holzhackschnitzel
EIGNUNGSKRITERIEN
1 Eigenerklärung
Gewichtung: 0,00%
1.1 Bestätigung der Kenntnisnahme [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Die Eigenerklärung habe ich zur Kenntnis genommen und bestätige ihren Inhalt.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.2 Angaben zu fakultativen Ausschlussgründen
K.O.-Kriterium: Nein
Sollten für Sie bzw. Ihr Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach 124 GWB vorliegen, schildern Sie bitte, warum diese
nicht
zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen.
Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss.
Sie können ausführlichere Angaben zum Sachverhalt auch im Arbeitsschritt Eigene Anlagen als Dokument hochladen.
2 Ausschlussgründe nach 31 UVgO i.V.m. 123, 124 GWB
Gewichtung: 0,00%
2.1 Hinweis
Hinweis:
Ein Eintrag zu den folgenden Punkte erfolgt erst bei der Angebotsprüfung durch den Auftraggeber, es ist kein Eintrag durch den
Bieter
zulässig.
2.2 Ausschlussgründe entsprechend 123 GWB
Der Auftraggeber hat keine Kenntnis von zwingenden Ausschlussgründen entsprechend 123 GWB?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
2.3 Ausschluss entsprechend 124 GWB
Der Auftraggeber hat keine Kenntnis von fakultativen Ausschlussgründen entsprechend 124 GWB, die zum Ausschluss führen?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
Kriterienkatalog - 1/3
26
KRITERIENKATALOG
Ausschreibung
29.08.2019
Verfahren: 2019000340 - ZFW_0008_Holzhackschnitzel
LEISTUNGSKRITERIEN
1 Technische Anforderungen
Gewichtung: 0,99%
1.1 Hackschnitzelherkunft [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
nach DIN EN ISO 17225-4: Wald- und Plantagenholz und anderes naturbelassenes Holz (B1, 1.1)
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.2 Wassergehalt [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
zwischn 30% und 40%
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.3 Größenklasse [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
nach DIN EN ISO 17225-4: P45 S
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.4 Aschegehalt [Mussangabe]
Gewichtung: 0,99%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
nach DIN EN ISO 17225-4: kleiner als 30%
1.5 Fremdstoffanteil [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
keine Fremdstoffe
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
2 Sonstiges
Gewichtung: 99,01%
2.1 Lieferzeit [Mussangabe]
Gewichtung: 19,80%
Maximalpunktzahl: 5
Mindestbewertung: 1 Punkte
K.O.-Kriterium: Nein
Maximal 4 Arbeitstage nach Auftragserteilung
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Die Lieferzeit beträgt mehr als 4 Arbeitstage (0)
[ ] Die Lieferzeit beträgt zwischen 2 und 4 Arbeitstage (1)
[ ] Die Lieferzeit beträgt zwischen 1 und 2 Arbeitstage (5)
Kriterienkatalog - 2/3
27
Nur eine Antwort wählbar
2.2 Holzschnitzellager [Mussangabe]
Gewichtung: 19,80%
Maximalpunktzahl: 10
Mindestbewertung: 1 Punkte
K.O.-Kriterium: Nein
Befindet sich das Holzschnitzellager in einem Umkreis von maximal 150 km entfernt von dem Lieferort?
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Das Holzschnitzellager befindet sich mehr als 150km vom Lieferort entfernt. (1)
[ ] Das Holzschnitzellager befindet sich zwischen 50km und 150km vom Lieferort entfernt. (3)
[ ] Das Holzschnitzellager befindet sich zwischen 30km und 50km vom Lieferort entfernt. (5)
[ ] Das Holzschnitzellager befindet sich zwischen 15km und 30km vom Lieferort entfernt. (8)
[ ] Das Holzschnitzellager befindet sich weniger als 15km vom Lieferort entfernt. (10)
Nur eine Antwort wählbar
2.3 Liefer-LKW s [Mussangabe]
Gewichtung: 19,80%
Maximalpunktzahl: 10
Mindestbewertung: 1 Punkte
K.O.-Kriterium: Nein
Bitte geben Sie die Anzahl der vorhandenen Liefer-LKW s an.
Die Anforderung an einen Liefer-LKW sind ca. 25 Tonnen Lieferkapazität.
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Es sind 1-4 Liefer-LKW s vorhanden. (1)
[ ] Es sind 5-8 Liefer-LKW s vorhanden. (4)
[ ] Es sind 9-15 Liefer-LKW s vorhanden. (6)
[ ] Es sind 16-25 Liefer-LKW s vorhanden. (8)
[ ] Es sind mehr als 25 Liefer-LKW s vorhanden. (10)
Nur eine Antwort wählbar
2.4 Fahrer [Mussangabe]
Gewichtung: 19,80%
Maximalpunktzahl: 10
Mindestbewertung: 1 Punkte
K.O.-Kriterium: Nein
Bitte nennen Sie die Anzahl der Fahrer der Liefer-LKW s
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Es gibt 1 - 4 Fahrer der Liefer-LKW s (1)
[ ] Es gibt 5 - 8 Fahrer der Liefer-LKW s (4)
[ ] Es gibt 9 - 15 Fahrer der Liefer-LKW s (6)
[ ] Es gibt Es gibt 16 - 25 Fahrer der Liefer-LKW s (8)
[ ] Es gibt mehr als 25 Fahrer der Liefer-LKW s (10)
Nur eine Antwort wählbar
2.5 Holzhackschnitzelvorrat [Mussangabe]
Gewichtung: 19,80%
Maximalpunktzahl: 10
Mindestbewertung: 1 Punkte
K.O.-Kriterium: Nein
Bitte geben Sie den täglich verfügbaren Lagervorrat an Holzhackschnitzel am Vertriebsort an.
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Der Lagervorrat ist kleiner als 100 Tonnen Holzhackschnitzel. (1)
[ ] Der Lagervorrat beträgt zwischen 100 und 300 Tonnen Holzhackschnitzel. (3)
[ ] Der Lagervorrat beträgt zwischen 300 und 600 Tonnen Holzhackschnitzel. (5)
[ ] Der Lagervorrat beträgt zwischen 600 und 1.200 Tonnen Holzhackschnitzel. (7)
[ ] Der Lagervorrat beträgt mehr als 1.200 Tonnen Holzhackschnitzel. (10)
Nur eine Antwort wählbar
Kriterienkatalog - 3/3
28
Name Dateiname Größe MIME-Type
29

Source: 4 https://www.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/healyhudson/2019/08/36efe0f6-b4ce-4ab8-8fac-41d0304f2e3d.html
Data Acquisition via: p8000000

 
 
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