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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Langenfeld - Wartung von Straßenbeleuchtungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019081409205882845 / 385416-2019
Veröffentlicht :
14.08.2019
Angebotsabgabe bis :
10.09.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Nicht offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
50232100 - Wartung von Straßenbeleuchtungen
DE-Langenfeld: Wartung von Straßenbeleuchtungen

2019/S 156/2019 385416

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Langenfeld Rhld. - ZVS
Konrad-Adenauer-Platz 1
Langenfeld
40764
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle
Telefon: +49 2173/794-1250
E-Mail: [1]vergabestelle@langenfeld.de
Fax: +49 2173 / 794-91255
NUTS-Code: DEA1C

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.langenfeld.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y6LYYHK/documen
ts
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y6LYYHK
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Betrieb und Instandhaltung der Straßenbeleuchtungsanlage 2020-2023
Referenznummer der Bekanntmachung: 19-065-e
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
50232100
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Betrieb und Instandhaltung der Straßenbeleuchtungsanlage der Stadt
Langenfeld mit 7 261 Leuchtstellen einschließlich
Straßenbeleuchtungsnetz mit 275 Schaltstellen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA1C
Hauptort der Ausführung:

40764 Langenfeld
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Betrieb und Instandhaltung der Straßenbeleuchtungsanlage der Stadt
Langenfeld mit 7 261 Leuchtstellen einschließlich
Straßenbeleuchtungsnetz mit 275 Schaltstellen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/01/2020
Ende: 31/12/2023
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Straßenbeleuchtungsvertrag verlängert sich einmalig um 4 weitere
Jahre, sofern er nicht 12 Monate vor Ablauf des Leistungszeitraums
durch die Auftraggeberin oder die Auftragnehmerin schriftlich gekündigt
wird. Der Straßenbeleuchtungsvertrag endet spätestens am 31.12.2027,
ohne dass es einer Kündigung bedarf.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Einzureichende Unterlagen:

Formblatt Allgemeine Erklärungen (mit dem Teilnahmeantrag mittels
Eigenerklärung vorzulegen),

Eigenerklärung zu den §§ 123/124 GWB gemäß Formblatt (mit dem
Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen),

Nachweis über aktuell gültige Eintragung in das Handelsregister oder
ein Berufsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU vom
26.2.2014 (EU-Amtsblatt L94/65) (mit dem Teilnahmeantrag mittels
Dritterklärung vorzulegen): nicht älter als 12 Monate ab
EU-Bekanntmachung,

Angaben zum Unternehmen gemäß Formblatt (mit dem Teilnahmeantrag
mittels Eigenerklärung vorzulegen),

Angabe eines verantwortlichen Ansprechpartners gemäß Formblatt (mit
dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Einzureichende Unterlagen:

Vorlage eines aktuellen Jahresabschlusses oder Geschäftsberichtes.
(mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung vorzulegen): Können
Newcomer aufgrund ihrer bisherigen Geschäftstätigkeit keinen aktuellen
Jahresabschluss oder Geschäftsbericht vorlegen, haben sie ihre
Leistungsfähigkeit und ausreichende Liquididät durch andere geeignete
Nachweise zu belegen, beispielsweise durch Vorlage eines Testats eines
staatlich anerkannten Wirtschaftsprüfers,

Nachweis zur Betriebshaftpflichtversicherung oder Eigenerklärung mit
Versicherungsbestätigung über den Abschluss im Falle der
Zuschlagserteilung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Dritterklärung
vorzulegen): siehe auch Formblatt Allgemeine Angaben,

Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit nach den Landesregelungen in NRW
zur Verhütung und Bekämpfung von Korruption gemäß Formblatt (mit dem
Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Einzureichende Unterlagen:

Nachweis über Leistungen zu Betrieb und Instandhaltung von
Straßenbeleuchtungsanlagen in den letzten 3 Jahren an vergleichbare
Kunden mit vergleichbarem Volumen in Bezug auf die ausgeschriebene
Leistung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen):
gemäß Formblatt Referenzen.

Es müssen mindestens 2 vergleichbare Referenzen benannt werden.

Newcomer haben aus Gründen des Diskriminierungsverbotes anderweitige
geeignete Nachweise zur Fachkunde vorzulegen, wenn sie aufgrund ihrer
bisherigen Geschäftstätigkeit die Anforderungen an die vorgenannten
Referenzen nicht erfüllen können.

Bei beabsichtigter Beauftragung von Unterauftragnehmern (mit dem
Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Liste gemäß
Formblatt.

Auf Nr. 5 der Bewerbungs- und Vergabebedingungen wird verwiesen.
Beabsichtigt der Bewerber/ Bieter sich bei der Erfüllung eines
Auftrages zum Nachweis hinreichender Eignung der Fähigkeiten anderer
Unternehmen zu bedienen, muss er dem Auftraggeber nachweisen, dass er
über Fähigkeiten und Mittel der anderen Unternehmen verfügen kann. Er
hat entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen mit dem
Teilnahmeantrag vorzulegen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Es müssen mindestens 2 vergleichbare Referenzen benannt werden.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Einzureichende Unterlagen:

Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften Eigenerklärung gemäß Formblatt
(mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen):
beabsichtigt ein Bewerber/ Bieter oder eine Bewerber/
Bietergemeinschaft, sich bei der Erfüllung des Auftrages eines Dritten
zu bedienen, kann die Vergabestelle sämtlich genannten Nachweise auch
für dasjenige Unternehmen verlagen, an das die Weitergabe beabsichtigt
ist. Die Nachweise sind auf Verlagen der Vergabestelle binnen 7
Kalendertagen vorzulegen. Werden die Nachweise nicht oder nicht
vollständig innerhalb der Frist eingereicht, wird der Antrag von der
Wertung ausgeschlossen werden.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Nichtoffenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/09/2019
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 24/09/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Werden die insgesamt aufgeführten Nachweise -ggf. nach Nachforderung
gem. § 56 Absatz 2 VgV- nicht oder nicht vollständig eingereicht, wird
der Antrag ausgeschlossen.

Alternativ zu den genannten Nachweisen steht es den Bewerbern frei,
eine vollständig ausgefüllte Einheitliche Europäische Eigenerklärung
(EEE) nach § 50 VgV in der für die Antragsabgabe geltenden Form
vorzulegen, wobei ebenso die Mindestanforderungen erfüllt werden müssen
und sämtliche Angaben zu machen sind, die vorgegeben werden. Hierfür
stellt die EU Kommission unter
[5]https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de einen Online-Dienst
bereit, über den die EEE ausgefüllt werden kann. Bei Bewerber/
Bietergemeinschaften muss jedes der beteiligten Unternehmen eine
separate EEE vorlegen. Bei einer Eignungsleihe muss das im eigenen
Namen an dem Verfahren teilnehmende Unternahmen für sich und für jedes
in Anspruch genommene Unternehmen eine EEE beifügen. Für den Fall dass
Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, müssen (nur) die in
besagtem Formular dafür vorgesehenen Felder ausgefüllt werden.

Die Vergabestelle behält sich entsprechend § 50 Abs. 2 VgV ausdrücklich
vor, bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung
sämtliche oder einen Teil der geforderten Unterlagen nachzufordern. Im
Übrigen fordert die Vergabestelle vor Zuschlagserteilung den
obsiegenden Bewerber/ Bieter, an den sie den Auftrag vergeben will, bei
Bedarf dazu auf, die entsprechenden Unterlagen zum Nachweis der Angaben
im Rahmen der Eigenerklärung beizubringen. Hierzu gehören insbesondere
die Vorlage eines Jahresabschlusses, der die angegebenen Umsatzzahlen
bestätigt sowie entsprechende Nachweise über das Bestehen der
Berufshaftpflicht und Vermögensschadenversicherung in entsprechender
Höhe der Eigenerklärung. Nach Bedarf werden auch weitere Unterlagen für
die Eignungsprüfung angefordert. Das gilt gleichermaßen für die
angegebenen Unterauftragnehmer und Mitglieder einer Bewerber-/
Bietergemeinschaft. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, bei
Unklarheiten oder Zweifeln über die Richtigkeit von Angaben die
entsprechenden Unterlagen bereits im Rahmen der Eignungsprüfung
anzufordern.

Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6LYYHK
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland
Zeughausstraße 2-10
Köln
50667
Deutschland
Telefon: +49 221/1473045
E-Mail: [6]vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de
Fax: +49 221 / 147-2889

Internet-Adresse:
[7]http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk/internet/vergabekammer/
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Bieter, der den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt hat, muss dies gegenüber
dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen rügen. Der
Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt davon unberührt.

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die für den Bieter aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der in
der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, müssen vom Bieter spätestens bis zum Ablauf der Frist
zur Bewerbung oder bis zur Angebotsabgabe gegenüber dem Aufraggeber
gerügt werden.

Hilft der Auftraggeber einer Rüge nicht ab, ist der Nachprüfungsantrag
spätestens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu
stellen.Ergänzend wird auf die Regelungen des § 160 GWB verwiesen.

Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung die Bieter, deren
Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon in Textform in
Kenntnis setzen. Bei schriftlicher Mitteilung darf der Vertrag erst 15
Kalendertage, bei Mitteilung durch Telefax erste 10 Kalendertage nach
der Absendung dieser Information abgeschlossen werden(vgl. § 134 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/08/2019

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References

1. mailto:vergabestelle@langenfeld.de?subject=TED
2. http://www.langenfeld.de/
3. https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y6LYYHK/documents
4. https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXS0Y6LYYHK
5. https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de
6. mailto:vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de?subject=TED
7. http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk/internet/vergabekammer/

 
 
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