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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Wissen - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019081409175182675 / 385258-2019
Veröffentlicht :
14.08.2019
Angebotsabgabe bis :
11.09.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
71520000 - Bauaufsicht
71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
DE-Wissen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

2019/S 156/2019 385258

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Verbandsgemeinde Wissen
Rathausstraße 75
Wissen
57537
Deutschland
E-Mail: [1]marc.eichhorn@rathaus-wissen.de
NUTS-Code: DEB13

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.wissen.eu
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK7DYW2/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Webeler Rechtsanwälte
Löhrstraße 99
Koblenz
56068
Deutschland
Telefon: +261 9886620
E-Mail: [4]t.frank@webeler-rechtsanwaelte.de
Fax: +261 98866220
NUTS-Code: DEB1

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.webeler-rechtsanwaelte.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[6]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK7DYW2
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Neues Rathaus Wissen; Planungsleistungen für Umbau, Sanierung und
Erweiterung Los 1 Planungsleistungen der Objektplanung und der
Freianlagenplanung
Referenznummer der Bekanntmachung: 005
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Auftraggeberin plant den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung
eines bestehenden Verwaltungsgebäudes zur Nutzung als Rathaus und zur
Unterbringung der Verbandsgemeindeverwaltung. Die hierfür
erforderlichen Planungsleistungen sollen in 4 Losen vergeben werden.
Gegenstand dieser Bekanntmachung ist Los 1 Planungsleistungen der
Gebäudeplanung und der Freianlagenplanung.

Als zukünftiges Rathaus und Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung soll
ein bestehendes Verwaltungsgebäude dienen. Es ist an die neue Nutzung
und den aktuellen Stand von Technik und baurechtlichen Vorgaben
anzupassen. Zu planen ist eine Hauptnutzfläche von 1 085 m^2 und ein
Anbau von ca. 237 m^2 Nutzfläche.

Das Gebäude zeigt Risse in Fassade und Treppenhaus, die zu sanieren
sind; es ist statisch zu untersuchen.

Die Maßnahme wird öffentlich gefördert.

Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung, zunächst
bis zur Leistungsphase 3, erforderlich. Auf die weitere Beauftragung
besteht kein Rechtsanspruch.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71520000
71200000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB13
Hauptort der Ausführung:

Wissen
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Auftraggeberin plant den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung
eines bestehenden Verwaltungsgebäudes zur Nutzung als Rathaus und zur
Unterbringung der Verbandsgemeindeverwaltung. Die hierfür
erforderlichen Planungsleistungen sollen in 4 Losen vergeben werden.
Gegenstand dieser Bekanntmachung ist Los 1 Planungsleistungen der
Gebäudeplanung und der Freianlagenplanung.

Als zukünftiges Rathaus und Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung soll
ein Verwaltungsgebäude der Vermessungs- und Katasterverwaltung des
Landes Rheinland-Pfalz dienen. Das Verwaltungsgebäude ist Baujahr 1998
und hat derzeit eine Nutzfläche von 1 114,42 m^2. Raumbestand,
Verkehrsflächen und Rettungswege sowie sanitäre Einrichtungen sind an
die neue Nutzung und den aktuellen Stand von Technik und baurechtlichen
Vorgaben anzupassen. Ein zweiter Rettungsweg ist zu planen. Das Gebäude
befindet sich in einem altersentsprechenden, befriedigenden bis guten
Zustand.

Es gibt eine Machbarkeitsstudie, die Bestandteil der Vergabeunterlagen
ist. Die Studie ist in Teilen überholt; auf die Leistungsbeschreibung
wird verwiesen. Zu planen ist eine Hauptnutzfläche von 1 085 m^2 und
ein Anbau von 237 m^2 (NUF gemäß DIN 277). Eine Änderung des
Fenster-/Raum Rasters auf die nach der VV-I Stock zulässigen Raumgrößen
für Einzel und Doppelbüros soll nur im baulich erforderlichen und
wirtschaftlich sinnvollen Umfang erfolgen. Ziel der Planung soll sein,
ein effektives Arbeiten der Verwaltung zu gewährleisten und dafür die
jeweiligen Fachbereiche möglichst zusammenhängend, d. h. auf jeweils
eine Etage unterzubringen. Bezüglich weiterer Einzelheiten wird
verwiesen auf die Leistungsbeschreibung, die ebenfalls Bestandteil der
Vergabeunterlagen ist.

Die Auftraggeberin ist dem Klimaschutz in besonderer Weise
verpflichtet. Für die Planung ist zunächst davon auszugehen, dass die
Fassade bestehen bleiben und lediglich neu verputzt werden soll. Der
vorhandene Wärmestandard soll unter Beachtung des Bestandsschutzes
grundsätzlich beibehalten werden; es sei denn, es ergeben sich
Änderungen aufgrund von gesetzlichen Vorgaben oder durch notwendige
bauliche Änderungen am Bestandsgebäude (Grund-Planung).

Im Rahmen der ebenfalls zu beauftragenden Variantenuntersuchung sind
zusätzlich zu dieser Grund-Planung im Rahmen einer
Variantenuntersuchung Möglichkeiten aufzuzeigen, den Verbrauch von
Primärenergie und den CO2-Ausstoß möglichst weitgehend zu reduzieren.
Die verschiedenen energetisch relevanten Umbaumöglichkeiten sind
einander mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung wertend gegenüber
zustellen.

Die bestehende Zaunanlage ist zu erweitern und in sensiblen Bereichen
mit Videoüberwachung zu versehen.

Das Grundstück liegt im Schwemmland der Sieg, das Treppenhaus ist auf
Pfählen errichtet. Das Gebäude zeigt Risse in Fassade und Treppenhaus,
die zu sanieren sind.

Die anrechenbaren Kosten für die Grund-Planung des Gebäudes werden
voraussichtlich 2.441.408,50 EUR netto betragen; für die
Freianlagenplanung 150 000 EUR netto.

Die Planungsleistungen müssen die Entscheidungen des Haupt- und
Finanzausschusses sowie des Bauausschusses der Auftraggeberin vom
4.10.2018 umsetzen.

Für 2020 soll ein Antrag auf Zuschussgewährung aus Mitteln des
Investitionsstocks des Landes Rheinland-Pfalz gestellt werden. Der
Abschluss der Leistungsphase 3 hat daher zwingend bis zum 31.3.2020 zu
erfolgen. Die VV-I Stock, das Rundschreiben des Ministeriums des Innern
und für Sport vom 26. September 2002 sowie die Ermittlung des
Raumbedarfs für Dienstgebäude vom 30.6.2017 sind Bestandteil der
Vergabeunterlagen. Die Voraussetzungen für die Gewährung der
Fördermittel sind zu jeder Zeit einzuhalten.

Als Leistungsbeschreibung der vom Auftragnehmer zu erbringenden
Leistungen werden die Anlagen 10 und 11 zur HOAI 2013 zu Grunde gelegt.
Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung, zunächst
bis zur Leistungsphase 3, erforderlich. Auf die weitere Beauftragung
besteht kein Rechtsanspruch.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 15/12/2019
Ende: 31/12/2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

1) Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und
Bauüberwachungsleistungen für vergleichbare Objekte (50 %);

2) Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in
Jahren (Projektleitung und Stellvertretung) (30 %);

3) gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen
Personen, (Projektleitung und Stellvertretung) (20 %);

1) und 3. bewertet jeweils anhand der eingereichten Referenzen, die die
Mindestanforderungen erfüllen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung
erforderlich. Zunächst werden in einer ersten Leistungsstufe die
Planungsleistungen von der Grundlagenermittlung bis zur
Entwurfsplanung, Leistungsphasen 1-3 nach § 34 und § 39 HOAI,
beauftragt; sodann in der Leistungsstufe 2 die weiteren Leistungsphasen
von der Genehmigungsplanung bis zur Objektüberwachung, Leistungsphasen
4 bis 8 nach § 34 und § 39 HOAI.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten
des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine
Ausschlussgründe nach §§ 124, 123 GWB und § 19 MiLoG begründet sind;

2) Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten
des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine
Ausschlussgründe nach § 124 GWB begründet sind;

3) Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung
von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist;

4) Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit
seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren
Unternehmen verknüpft ist;

5) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem
Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den
Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis
vorzulegen;

6) Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären.
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die
Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der
Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen
auch von Dritten abzugeben.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes
für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen
vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2
GWB).

2) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber
der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann
erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen

3) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an
Dritte vergeben will.

4) Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären.
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die
Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will
sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die
Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen,
deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3,0 Mio EUR und
zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,0 Mio
EUR beträgt. Dies kann durch eine Bescheinigung der Versicherung
nachgewiesen werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur
Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform
einzureichen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen
Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur
Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von
Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen
vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der
Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB);

2) Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung
innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker
etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB);

3) Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit
Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten
Software für den Datenaustausch und die Datensicherung;

4) Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen,
sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch
von Dritten abzugeben;

5) Die geforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

I. Mindestanforderung an die Bürogröße

Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber mindestens über einen
Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation
verfügen. Im Hinblick auf diese Anforderungen wird kleineren Büros
empfohlen, eine Bietergemeinschaft einzugehen.

II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:

Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung und
Bauüberwachung von vergleichbaren Gebäuden durch geeignete Referenzen
nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden
Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die
Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.

Es sind mindestens 2 Referenzobjekte anzugeben, die die nachfolgenden
Bedingungen erfüllen:

Die Referenzen müssen den Umbau oder die Sanierung von
Verwaltungsgebäuden vergleichbarer Größe zum Inhalt haben.

Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für die
Leistungsphasen 1-3, 5 und 8 erbracht worden sein, die Vergabe der
Maßnahme muss nach den Regeln über öffentliche Ausschreibungen erfolgt
sein und die Fertigstellung (d. h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die
Inbetriebnahme) muss nach dem 1.1.2011 erfolgt sein.

Zu den Referenzen hat der Bewerber mitzuteilen, inwieweit sie von den
zur Ausführung vorgesehenen Personen erbracht worden sind; ebenso
Namen, Anschrift und Kontaktdaten des Referenzgebers.
Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die
jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max.
3 DINA4-Seiten).

Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe
Referenzbogen) genutzt werden. Maßgeblich bleibt der Inhalt der
Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform
einzureichen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu
führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der
Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische
Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die
Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/09/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 23/09/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und
Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch nur unter
[7]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK7DYW2 einzureichen.
Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt
werden.

2) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der
Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber
angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer
Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber
ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des
bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.

Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7DYW2
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
Landwirtschaft und Weinbau
Stiftstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
E-Mail: [8]vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131162113
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende
Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle innerhalb von 10
Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass
sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist
von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen
Nachprüfungsantrag zu stellen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/08/2019

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References

1. mailto:marc.eichhorn@rathaus-wissen.de?subject=TED
2. http://www.wissen.eu/
3. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK7DYW2/documents
4. mailto:t.frank@webeler-rechtsanwaelte.de?subject=TED
5. http://www.webeler-rechtsanwaelte.de/
6. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK7DYW2
7. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YK7DYW2
8. mailto:vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de?subject=TED

 
 
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