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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Kelheim - Kommunikationsnetz
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019071109402919507 / 324322-2019
Veröffentlicht :
11.07.2019
Angebotsabgabe bis :
08.08.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Nicht offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
32412000 - Kommunikationsnetz
DE-Kelheim: Kommunikationsnetz

2019/S 132/2019 324322

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Landratsamt Kelheim
Donaupark 12
Kelheim
93309
Deutschland
Telefon: +49 94412071320
E-Mail: [1]it-vergabe@landkreis-kelheim.de
Fax: +49 94412071350
NUTS-Code: DE226

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.landkreis-kelheim.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/2CB7E656-0
87C-4268-BA5D-881C5C663D91
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/2CB7E656-0
87C-4268-BA5D-881C5C663D91
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von
Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein
verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang
zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich
unter: [5]https://www.deutsche-evergabe.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Bildung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Vergabeverfahren IP Kommunikationsinfrastruktur
Referenznummer der Bekanntmachung: Vergabeverfahren IP
Kommunikationsinfrastruktur
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
32412000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Lieferung und Installation einer IP-Kommunikationsinfrastruktur,
Serviceleistungen und Schulung; Umsetzung Anforderungen DSGVO; im
Einzelnen siehe Vergabeunterlagen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
32412000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE226
Hauptort der Ausführung:

In den Vergabeunterlagen aufgeführt
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Lieferung und Installation einer IP-Kommunikationsinfrastruktur,
Serviceleistungen und Schulung; Umsetzung Anforderungen DSGVO; 2
Softswitche für IP-Telefonie für 2 Standorte; 1 Vermittlungsplatz; 305
IP-Standard-Telefone; 115 IP-Komforttelefone; 20 Beistellmodule; 30
Softphones; 163 Mailboxen; 1 a/b IP Gateways 2 Ports; 12 a/b IP
Gateways 4 Ports; 1 a/b IP Gateways 24 Ports; 80 CTI; Vollständige
Errichtung einschließlich erfolgreicher Überprüfung der
Betriebsbereitschaft; Service für 60 Monate; Im Einzelnen siehe
Vergabeunterlagen
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 04/10/2019
Ende: 30/11/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Anzahl der weiteren aktuellen Referenzprojekte, die über die
Mindestanzahl 1 hinausgehen und folgende Mindestanforderungen erfüllen
(Wertung von jeweils bis zu 2 weiteren Referenzen für jeden der 3
Bereiche:

Referenzprojekte als Erstinstallation im Bereich
IP-Kommunikationsinfrastruktur (UC/IP-Telefonie) der öffentlichen Hand
wie z. B. bei Landratsämtern oder Stadtverwaltungen mit folgenden
Mindestanforderungen: Anzahl Nebenstellen mind. 300 Nebenstellen
(gesamt) verteilt auf mind. 2 redundant ausgelegte Softswitche und
verteilt auf mind. 2 Standorten.

Referenzprojekte mit einer komplexen und umfangreichen QoS-Lösung in
vergleichbarer Größenordnung;

Referenzprojekte mit einer komplexen IP-Telefonielösung in
vergleichbarer Größenordnung mit mind. 300 Nebenstellen als
Erstinstallation oder Betreuung im laufenden Betrieb seit mehr als 3
Jahren. Zur Angebotsabgabe werden grundsätzlich die 3 Bewerber
aufgefordert, die nach dem nachfolgenden Punktesystem die höchsten
Punktzahlen erzielen. Beträgt der Abstand zwischen dem Bewerber mit der
dritthöchsten und der vierthöchsten Punktzahl weniger als 50 Punkte,
wird auch der Bewerber mit der vierthöchsten Punktzahl zur
Angebotsabgabe aufgefordert. Wird der Bewerber mit der vierthöchsten
Punktzahl zur Angebotsabgabe aufgefordert und beträgt der Abstand
zwischen dem Bewerber mit der vierthöchsten und der fünfthöchsten
Punktzahl weniger als 50 Punkte, wird auch der Bewerber mit der
fünfthöchsten Punktzahl zur Angebotsabgabe aufgefordert.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

I) Erkl. des Bieters (BI) bzw. Jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft
(MB): 1. BI/MB erklärt, dass keine Person, deren Verhalten seinem
Unternehmen (UN) zuzurechnen ist, nach den Straftatbeständen gem. § 123
Nr. 1-10 GWB rechtskräftig verurteilt oder gegen UN keine Geldbuße nach
§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt
worden ist. 2. BI/MB erklärt, dass UN keine Verstöße iSv § 124Abs. 1
oder gegen die Bestimmungen gem. § 124 Abs. 2 vorliegen. 3. BI/MB
erklärt, dass er:

a) die gewerberechtl. Vorauss. für die Ausführung der Leistung selbst
erfüllt o. durch Dritte (zu erläutern), falls er diese Vorauss. nicht
selbst erfüllt;

b) Mitarbeitern/Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers (AG) und der
Vergabestelle (VSt) keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt
hat;

c) bei Rückfragen/weiteren Klärungsbedarf des AG, insbes zur Eignung,
Bitte um Erläuterungen oder Nachweise (z. B. Bescheinigung
Sozialversich., GZR- oder HR-Auszug, Bankerkl.) unverzügl. weitere
gewünschte Angaben machen/Nachweise vorlegen wird;

d) über eine gültige Haftpflichtvers. verfügt, wonach BI bzw. alle MB
sowie Nachunternehmer (NU) in angem. Höhe versichert ist/sind oder er
hiermit verbindlich zusichert, dass er im Falle der Beauftragung eine
entspr Versicherung abschließt;

e) nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
verpfl ist o. er darin eingetragen ist, Angabe von Nr/Register u.;

f) AG unverzüglich informiere(n) u. ggf. aktualisierte Eigenerkl. sowie
ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren
Verfahrens (vor o. nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm
vorstehend erklärten Sachverhalten o. anderen für ihn erkennbar
relevanten Vorauss. für eine Zuschlagserteilung ergeben:

für BI/MB Angabe von vollst Firmennamen, Anschrift Hauptsitz, vollst
Namen des Ansprechp. für alle Rückfragen der VSt an den BI (Telefon,
Telefax, E-Mail),

bei Bietergemeinschaften (BG) zusätzlich Angabe der Rechtsform der BG
(derzeit u. ab Beginn der Leistungserbringung), Erklärung über
gesamtschuldn. Haftung, Angabe eines bevollmächtigten Vertreters sowie
Ansprechp. für alle Rückfragen der VSt zur BG o. deren Mitgl.
(Einzelperson) mit Telefon/Telefax/E-Mail. II)

diese Anforderungen gelten entspr für einen NU/ein verbundenes UN,
der/das wesentliche Leistungsanteile erbringen soll; von diesem ist
eine Verpflichtungserkl mit entspr Angaben auf dem Formbl. in den
Vergabeunterlagen (VU) beizubringen (bei Unzumutbkt. der Einreichung
bereits mit dem Angebot Einreichung für NU auf Aufforderung der VSt vor
abschl. Wertung),

Einverständn mit der Speicherung/Verarbeitung der mitgeteilten
personenbez. Daten für das Vergabeverfahren, erf. Einwilligungen von
Dritten müssen auf Anforderung des AG belegt werden,

für diese Angaben sind die Formblätter in den herunterzuladenden VU
zu verwenden,

Angaben/Erklärungen/Nachweise (AEN), die von BI nicht bis zum Ablauf
der Angebotsfrist vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom AG
zu bestimmenden Nachfrist bei BI angefordert werden. Reicht der BI die
geforderten AEN nicht innerhalb einer vom AG verbindl. gesetzten
Nachfrist ein, so wird das Angebot ausgeschlossen. AG ist nicht
verpflichtet, BI Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf
der Angebotsfrist zugeben, dazu aber iRd VgV berechtigt. III) Vgl.
Ziff. III.1.2) und III.1.3).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

I) Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre 2016-2018 (netto; nur Bieter
allein, nicht Konzern/verbundene Unternehmen) und Angaben zur Dauer des
Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die
vorstehenden Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der
Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2016);
Verpflichtung, auf Anforderung des Auftraggebers unverzüglich
Bilanzen/Bilanzauszüge für die beiden letzten Geschäftsjahre
vorzulegen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht
des Staates, in dem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist. II)
Ziff. II unter Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gilt
entspr.. III) Vgl. Ziff. III.1.1) und III.1.3).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

I) Angabe von einer o mehrerer Referenzen (RE), die mit der zu
vergebenden Leistung nach der Aufgabenstellung, Art u Umfang sowie
Komplexität vergleichbar sind, aus den letzten 5 Jahren mit Erläuterung
zur Vergleichbbkt.; verfügt BI/MB über mehrere Niederlassungen, so muss
sich die RE auf die Niederlassung beziehen, die den Auftrag ausführen
soll. Hat der BI eine Leistung nicht vollst selbst, sondern ganz o.
teilw. durch einen NU o. einen ARGE-Partner erbracht, so ist dies
anzugeben. Falls BI keine eigenen RE, sondern RE anderer UN nennt, muss
er erläutern, warum er sich auf die RE berufen kann. Dies gilt auch für
RE von Konzern UN/UN, mit denen der BI gesellschaftsrechtl. verbunden
ist. Vorlage v Bescheinigung anstelle des vollst ausgefüllten Formbl.
genügt nicht. Wenn nicht alle geforderten Felder zu einer RE ausgefüllt
werden, kann die RE mangels Überprüfbkt nicht berücksichtigt werden.
Verweis auf allg Firmenprospekte o. andere beigefügte Unterlagen genügt
nicht, andernfalls muss BI damit rechnen, dass seine Eignung nicht
festgestellt u das Angebot daher nicht berücksichtigt wird. Dazu ist
Einverständnis mit Rückspr des AG mit RE-AG ohne weitere Rücksprache
mit/Zustimmung BI zu erteilen. Auf Anforderung der VSt ist die
jeweilige RE durch eine Bescheinigung des RE-AG zu belegen. Zu jeder RE
Angabe RE-AG, Zeitp/Zeitraum der Leistungserbringg, AN des REauftrages
(BI/MB, welches) o Dritter), Art u Umfang der eig. Leistungen, Angaben
zur Vergleichbkt, ggf. Bemerkungen; Umfang der Vergütung in Euro
(Mindestwert o. ungefährer Wert genügt), Ansprechpartner beim RE-AG mit
Telefon-Nr., Fax u./o. E-Mail; Abdeckung aller zu erbringender
Leistungen durch RE.

Erklärung zu NU u Einrichtung entspr Erkl u ggf. Nachweise, wonach BI
erklärt, dass er sich hins. seiner Eignung für dieses Projekts auf
Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft. Auf
Verlangender VSt/des AG hat der BI unverzügl. die Verpflichtungserk.
für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formbl.
Verpflichtungserkl. des Dritten dazu vorlegen, dass ihm die
erforderlichen Mittel dieser UN zur Verfügung stehen, u für UN, die
nach ihrem Umfang u/o ihrer Bedeutung wesentl. Leistungsteile erbringen
sollen, entspr Erkl. u. auf Anforderung Nachweise zur Eignung, wie sie
in diesen VU gefordert sind. Hierzu ist Beschreibung der Teilleistung
sowie Name u Adresse des Dritte u Art u Weise der Einbindung des
Dritten (z. B. NU) erforderlich. II) Ziff. II unter Befähigung zur
Berufsausübung einschl Auflagen hinsichtlich Eintragung in einem
Berufs- oder Handelsregister gilt entspr III) Vgl. Ziff. III.1.1) und
III.1.2).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Je mind. ein REprojekt zu (1)-(3):

(1) RE-projekt als Erstinstallation im Bereich
IP-Kommunikationsinfrastruktur (UC/IP-Telefonie) der öffentlichen Hand
wie z. B. bei Landratsämtern oder Stadtverwaltungen mit folgenden
Mindestanforderungen: Anzahl Nebenstellen mind. 300 Nebenstellen
(gesamt) verteilt auf mind. 2 redundant ausgelegte Softswitche und
verteilt auf mind. 2 Standorten;

(2) REprojekt m komplexer u umfangr QoS-Lösung in vergleichb
Größenordnung;

(3) REprojekt m einer komplexen IP-Telefonielösung in vergleichb
Größenordnung mit mind. 300 Nebenstellen als Erstinstallation o
Betreuung im laufenden Betrieb seit mehr als 3 Jahren,

gute Fachkenntnisse und/oder Zertifizierungen in Fachbereichen IP
Telefonie, Routing, Switching, Security und WLAN, vom Bewerber
darzulegen,

gute Fachkenntnisse und Erfahrungen bei der Umsetzung von Maßnahmen
zur Netzwerkzugangskontrolle nach IEEE 802.1x, vom Bewerber darzulegen,

gute Fachkenntnisse und Erfahrungen bei der Umsetzung einer komplexen
und umfangreichen QoS-Lösung, vom Bewerber darzulegen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Nichtoffenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 08/08/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 08/08/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 14/10/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Maximilianstraße 39
München
80538
Deutschland
Telefon: +49 8921762411
E-Mail: [6]vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Fax: +49 8921762847
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3
Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,

(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der
Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,

(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,

(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB
innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer
einzureichen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/07/2019

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1. mailto:it-vergabe@landkreis-kelheim.de?subject=TED
2. http://www.landkreis-kelheim.de/
3. https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/2CB7E656-087C-4268-BA5D-881C5C663D91
4. https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/2CB7E656-087C-4268-BA5D-881C5C663D91
5. https://www.deutsche-evergabe.de/
6. mailto:vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de?subject=TED

 
 
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