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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Villingendorf - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019071009454117338 / 322206-2019
Veröffentlicht :
10.07.2019
Angebotsabgabe bis :
08.08.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DE-Villingendorf: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

2019/S 131/2019 322206

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Gemeinde Villingendorf
Hauptstraße 2
Villingendorf
78667
Deutschland
E-Mail: [1]ausschreibungen@villingendorf.de
Fax: +49 741-9298-15
NUTS-Code: DE135

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.villingendorf.de/
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PY1US/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PY1US
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planungsleistungen für Küchentechnik für den Neubau der Mehrzweckhalle
in Villingendorf
Referenznummer der Bekanntmachung: Gemeinde_Villingendorf: 02/2019
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Planungsleistungen für
Küchentechnik für den Neubau der Mehrzweckhalle in Villingendorf.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE135
Hauptort der Ausführung:

Villingendorf
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Planungsleistungen für
Küchentechnik für den Neubau der Mehrzweckhalle in Villingendorf:

Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete
Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die
Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe
gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um
solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den
Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden.

Allgemeines

Die zu planende Mehrzweckhalle 22 m x 44 m x 7 m mit einem 15 m x 13 m
großen Bühnenraum und den notwendigen Nebenräumen soll in zentraler
Ortslage am Standort der bestehenden Turn- und Festhalle, die nach
Fertigstellung des ersten Bauabschnitts zurückgebaut wird, und auf dem
Areal der Grund- und Werkrealschule errichtet werden.

Um Synergien auszunutzen, soll das Foyer der Mehrzweckhalle wochentags
unter Verwendung der Hallenküche als Schülermensa genutzt werden.

Die Versammlungsstättenverordnung des Landes Baden-Württemberg, die DIN
18032 (Sportstätten), die GUV-SI 8044, Sportstätten und Sportgeräte,
sowie die DIN 18040, Teil 1 sind zwingend zu beachten.

Zu berücksichtigen ist, dass zusammen mit dem zweiten Bauabschnitt der
Halle (Bühnenhaus) durch den Sportverein Villingendorf e. V. als
Auftraggeber als separates Projekt eine Turn- und Bewegungslandschaft"
(= Geräteturnhalle 12 m x 18 m) errichtet werden soll. Den
Schnittstellen mit ggf. anderen Planern hinsichtlich eines
reibungslosen Planungs- und Bauablaufs ist größte Aufmerksamkeit zu
schenken.

Weiterhin ist in Folge der beengten Innerortslage eine erschwerte
Baustellenlogistik zu berücksichtigen.

Unter Berücksichtigung der Ziele der Gemeinde Villingendorf für
energieeffizientes, wirtschaftliches und nachhaltiges Bauen wird von
einem groben Kostenrahmen von ca. 5,36 Mio. EUR netto (Kostengruppe 200
bis 600) ausgegangen.

Wichtiger Hinweis zum Ausführungszeitraum:

Mit der Ausführung der Planungsleistungen Küchentechnik muss
unverzüglich nach Zuschlagserteilung (August 2019) begonnen werden.

Küchentechnik

Die Küche soll sowohl zur Bewirtung der Halle bei kulturellen oder
sportlichen Veranstaltungen als auch zur Bewirtung des Foyers bei
Nutzung als Schulmensa oder bei Veranstaltungen im Foyer dienen. Auf
flexible Nutzungsmöglichkeiten wird größter Wert gelegt. Die Planung
der Küche muss in enger Abstimmung mit den örtlichen Vereinen, der
Schule und den zuständigen Behörden (Gewerbe- und Gesundheitsamt)
erfolgen. Die Abläufe beim Betrieb der Küche müssen für jeden
Nutzungszweck reibungslos und den hygienischen Anforderungen
entsprechend möglich sein. Die Ver- und Entsorgung der Küche und der
Getränkeausgabe, insbesondere bei größeren Festveranstaltungen, muss in
Abstimmung mit der Freianlagenplanung erfolgen.

Anrechenbare Kosten ca. 54 000 EUR netto.

Das Honorar wird nach der tatsächlichen Honorarzone vergütet mit dem
Mindestsatz nach HOAI.

Darüber hinaus ist es dem Auftraggeber äußerst wichtig, dass der
Auftragnehmer bei der Planung darauf achtet, möglichst günstig zu
planen und dem Auftraggeber Varianten anbietet, um die Kosten möglichst
gering zu halten.

Folgende Leistungen sind im Falle des stufenweisen Abrufs zu erbringen:

Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung,

Leistungsphase 2: Vorplanung mit Kostenschätzung,

Leistungsphase 3: Entwurfsplanung und Kostenberechnung,

Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung,

Leistungsphase 5: Ausführungsplanung,

Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe,

Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe,

Leistungsphase 8: Objektüberwachung,

Leistungsphase 9: Objektbetreuung.

Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung (sog. Optionen):

Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1, 2 und 3 HOAI,

Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 4 und 5 HOAI,

Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 6 und 7 HOAI,

Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 8 und 9 HOAI.

Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragun.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 20/08/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete
Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die
Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe
gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um
solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den
Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden.

Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung (sog. Optionen).

Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 1, 2 und 3 HOAI,

Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 4 und 5 HOAI,

Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 6 und 7 HOAI,

Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 8 und 9 HOAI.

Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Zwingende Ausschlussgründe des § 123 Abs. 1-3 GWB

Eigenerklärung (gem. § 123 Abs. 1-3 GWB), dass keine Person, deren
Verhalten dem Unternehmen des Bewerbers zuzurechnen ist, rechtskräftig
verurteilt, oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des
Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden
ist, jeweils wegen einer Straftat nach dem Katalog des § 123 Abs. 1-3
GWB,

Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur
Sozialversicherung Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner
Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur
Sozialversicherung nachgekommen ist (§ 123 Abs. 4 GWB),

Fakultative Ausschlussgründe des § 124 GWB Eigenerklärung (gemäß §
124 GWB), dass,

weder das Unternehmen des Bewerbers noch eine Person, deren Verhalten
dem Unternehmen zuzurechnen ist, bei der Ausführung öffentlicher
Aufträge gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche
Verpflichtungen verstoßen hat,

das Unternehmen des Bewerbers nicht zahlungsunfähig ist/sind, über
das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein
vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die
Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden
ist, und sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation
befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,

weder das Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten dem
Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine
schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des
Unternehmens infrage gestellt wird,

weder das Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten dem
Unternehmen zuzurechnen ist, eine Vereinbarung mit anderen Unternehmen
getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung
des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,

das Unternehmen nicht eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung
eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich
oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vor.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung

Nachweis (Versicherungsbestätigung oder -schein) über eine bestehende
Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers:

a) mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für
Personenschäden und einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR
für sonstige Schäden;

b) wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache
der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss Bei einem in einem
Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des
Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen
Versicherungsunternehmens.

Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung
der Ersatzleistung als vorstehend unter a.-b. genannt, ist eine
Bestätigung des Versicherungsunternehmens (in einem Mitgliedstaat der
Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen) einzureichen, aus der
hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehenden
Anforderungen unter a. und b. angepasst werden wird.

Die Mindestanforderungen an die Versicherung müssen während der
gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten werden.

Bei Bietergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine
entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens
von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

Die vorstehenden Anforderungen unter a. und b. sind
Mindestanforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung.

Die Bewerber haben daher das Formblatt
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung" (Anlage A5) auszufüllen und
als Bestandteil des Angebots einzureichen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Nachweis (Versicherungsbestätigung oder -schein) über eine bestehende
Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers:

a) mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für
Personenschäden und einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR
für sonstige Schäden;

b) wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache
der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss, Bei einem in einem
Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des
Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen
Versicherungsunternehmens.

Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung
der Ersatzleistung als vorstehend unter a.-b. genannt, ist eine
Bestätigung des Versicherungsunternehmens (in einem Mitgliedstaat der
Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen) einzureichen, aus der
hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehenden
Anforderungen unter a. und b. angepasst werden wird.

Die vorstehenden Anforderungen unter a. und b. sind
Mindestanforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1.3.6. Referenzprojekt

Geeignete, mindestens 1 Referenz über früher ausgeführte
Dienstleistungsaufträge (Planungsleistungen für Küchentechnik) in Form
einer Liste der in den letzten höchstens 3 Jahren erbrachten
wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des:

Werts,

Erbringungszeitpunkts sowie,

öffentlichen oder privaten Empfängers sowie der,

Name des Referenznehmers,

Projektbezeichnung und

Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt.

Mindestanforderung:

Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird darauf
hingewiesen, dass auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigt
werden, die mehr als 3 Jahre zurückliegen (vgl. § 46 Abs. 3 Nr. 1 Hs.2
VgV).

Das Referenzprojekt ist allerdings was die Prüfung des
Erbringungszeitpunkts anbelangt nur dann geeignet, wenn mit der
Leistungsphase 1 frühestens zum 1.1.2014 begonnen worden ist und die
Leistungsphase 8 spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist in dem hier
gegenständlichen Vergabeverfahren abgeschlossen worden ist.

Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches
Referenzprojekt welchem Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist.
Die Mindestanforderungen erfüllenden Referenzprojekte der Mitglieder
werden der Bietergemeinschaft zugerechnet.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindestanforderung:

Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird darauf
hingewiesen, dass auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigt
werden, die mehr als 3 Jahre zurückliegen (vgl. § 46 Abs. 3 Nr. 1 Hs.2
VgV).

Das Referenzprojekt ist allerdings was die Prüfung des
Erbringungszeitpunkts anbelangt nur dann geeignet, wenn mit der
Leistungsphase 1 frühestens zum 1.1.2014 begonnen worden ist und die
Leistungsphase 8 spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist in dem hier
gegenständlichen Vergabeverfahren abgeschlossen worden ist.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Eigenerklärung, dass der Bieter unabhängig von Ausführungs- und
Lieferinteressen im Sinne des § 73 Abs.3 VgV handeln wird.

Die Bewerber haben das Formblatt Unabhängigkeitserklärung" (Anlage
A07) auszufüllen und als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.
Bei Bietergemeinschaften ist das Formblatt von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft auszufüllen.

Der Auftragnehmer verpflichtet sich, spätestens unverzüglich nach
Erteilung des Zuschlags, die datenschutzrechtlichen Vorschriften
einzuhalten und diese Einhaltung dem jeweiligen Stand der Technik
entsprechend durch technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs)
sicherzustellen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: [5]2019/S 015-031593
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 08/08/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/09/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 08/08/2019
Ortszeit: 10:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PY1US
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierungspräsidium Karlsruhe Vergabekammer Baden-Württemberg
Durlacher Allee 100
Karlsruhe
76137
Deutschland
Telefon: +49 7219268730
E-Mail: [6]vergabekammer@rpk.bwl.de
Fax: +49 7219263985
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen
(GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:

der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB
bleibt unberührt,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB
bleibt unberührt.

Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren
Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des
Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe
der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den
frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu
informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über
die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die
Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter
ergangen ist.

Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertage nach
Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das
E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen
werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information
durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter
und Bewerber kommt es nicht an.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/07/2019

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References

1. mailto:ausschreibungen@villingendorf.de?subject=TED
2. http://www.villingendorf.de/
3. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PY1US/documents
4. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9PY1US
5. https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:031593-2019:TEXT:DE:HTML
6. mailto:vergabekammer@rpk.bwl.de?subject=TED

 
 
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