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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Bochum - Dienstleistungen der Vermietung oder Verpachtung von Immobilien im Eigenbesitz
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019071009042715979 / 320866-2019
Veröffentlicht :
10.07.2019
Angebotsabgabe bis :
30.09.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
70200000 - Dienstleistungen der Vermietung oder Verpachtung von Immobilien im Eigenbesitz
45216111 - Bau von Polizeirevieren
45210000 - Bauleistungen im Hochbau
70321000 - Vermietung von Grundstücken
DE-Bochum: Dienstleistungen der Vermietung oder Verpachtung von Immobilien im Eigenbesitz

2019/S 131/2019 320866

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Polizeipräsidium Bochum
Uhlandstr. 35
Bochum
44791
Deutschland
E-Mail: [1]projektherne2@polizei.nrw.de
NUTS-Code: DEA51

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.polizei.nrw.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNYHYYW0K/document
s
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
RWP Rechtsanwälte PartG mbB über den Projektraum auf www.evergabe.de
Bleichstraße 8-10
Düsseldorf
40211
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Dr. Pascale Liebschwager
Telefon: +49 2118679031
E-Mail: [4]p.liebschwager@rwp.de
NUTS-Code: DEA11

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.rwp.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[6]https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNYHYYW0K
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Öffentliche Sicherheit und Ordnung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Neuanmietung PI 2/Polizeiwache Herne
Referenznummer der Bekanntmachung: 23.03.05
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
70200000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Neuanmietung einer Polizeiwache Polizeiinspektion 2/Polizeiwache
Herne" für das Polizeipräsidium Bochum. Der Auftragnehmer muss hierzu
ein Grundstück anbieten, auf dem er die Polizeiwache an den
Auftraggeber vermieten wird.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45216111
45210000
70321000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA55
Hauptort der Ausführung:

Auswahlgebiet Herne
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Land NRW, vertreten durch das Ministerium des Innern des Landes
NRW, dieses vertreten durch das Polizeipräsidium Bochum, beabsichtigt,
eine neue Polizeiwache für die Polizeiinspektion 2/Polizeiwache Herne"
im festgelegten Auswahlgebiet in Herne anzumieten.

Auftragsgegenstand ist der Abschluss eines Mietvertrags für eine nach
den Anforderungen des AG zu planende Polizeiwache auf einem vom AN
bereitzustellenden Grundstück, gelegen im definierten Auswahlgebiet in
Herne. Es werden auch Grundstücke zugelassen, die unmittelbar an der
jeweiligen Straße liegen, die das Auswahlgebiet begrenzt. Das Projekt
kann dabei entweder durch Umbau, Sanierung und Modernisierung einer
Bestandsimmobilie, durch Anpassung eines bereits im Bau befindlichen
Objekts oder durch Planung und Neubau einer speziell auf die
Bedürfnisse des Auftraggebers zugeschnittenen Immobilie verwirklicht
werden. Dabei ist eine Alleinnutzung des Gebäudes wünschenswert, jedoch
nicht zwingend erforderlich. So ist beispielsweise eine gemeinsame
Nutzung mit einer anderen Behörde denkbar. Bei einer gemeinsamen
Nutzung des Grundstücks bzw. Gebäudes mit weiteren Nutzern muss in
jedem Fall sichergestellt sein, dass der AG in einem autarken, separat
erschlossenen Gebäudeteil untergebracht ist und die Nutzflächen des AG
zusammenhängend sind.

Die neue Polizeiwache bedarf laut genehmigtem Raumprogramm ca. 1 600
m^2 erforderliche Programmfläche, die Mietfläche liegt bei ca. 2 500
m^2. Unter Berücksichtigung von Nebenflächen, Verkehrsflächen,
technischen Funktionsflächen etc. kann entwurfsabhängig von einer
Bruttogrundfläche von ca. 3 000 m^2 BGF(a) (ohne Tiefgarage) bis ca. 4
750 m^2 BGF(a) (mit Tiefgarage) ausgegangen werden. Bei einer
Alleinnutzung des Objekts durch den AG ergibt sich daraus
entwurfsabhängig ein Flächenbedarf für das Grundstück von ca. 3 300 m^2
(mit Tiefgarage) bis ca. 4 300 m^2 (ohne Tiefgarage). Die
Programmfläche umfasst die Wache mit Gewahrsam, Büroflächen für
verschiedene Abteilungen, die in unterschiedlichen Beziehungen
zueinander stehen und nach Anforderung des AG zueinander angeordnet
sein müssen, sowie weitere polizeispezifische Räume sowie Flächen im
Außenbereich für eine Müllsammelstelle/Containeraufstellung und
Fahrradstellplätze. Darüber hinaus werden ca. 64 Stellplätze, 3 Garagen
und 3 Carports benötigt. Ein detailliertes Einzelraumprogramm sowie
Funktionsschemata werden der Aufforderung zur Angebotsabgabe beigefügt.

Die Polizeiwache soll in für Polizeieinsätze und Kundenverkehr
zentraler, verkehrsgünstiger Lage liegen. Hierunter ist ein Standort zu
verstehen, der eine Anbindung an das überörtliche Straßennetz sowie den
ÖPNV ermöglicht, und innerhalb des festgelegten Auswahlgebietes liegt.
Außerdem muss das Grundstück alle benannten Mindestkriterien erfüllen.

Da für den AG der neue Standort von besonderer Bedeutung und die Angabe
des Grundstücks unabdingbare Voraussetzung zur Abgabe eines ersten
Angebotes in dem Verhandlungsverfahren ist, wird er nur solche Bewerber
zur Abgabe eines ersten Angebotes auffordern, die bereits mit ihrem
Teilnahmeantrag nachweisen, dass sie über ein geeignetes Grundstück
verfügen, auf dem die neue Polizeiwache zukünftig adäquat untergebracht
werden kann. Den Bewerbern steht offen, mit ihrem Teilnahmeantrag
mehrere geeignete Grundstücke zu benennen. Sollten sich mehrere
Grundstücke als geeignet erweisen, muss der Bewerber nach Aufforderung
zur Angebotsabgabe entscheiden, für welches seiner geeigneten
Grundstücke er ein Angebot abgeben will. Zudem steht es den Bewerbern
frei, das Grundstück für das indikative Angebot zu wechseln: weitere
Grundstücke werden bei den indikativen Angeboten zugelassen, wenn sie
die im Teilnahmewettbewerb angeführten Mindestkriterien erfüllen. Der
AN muss spätestens zum Zeitpunkt der Überlassung der Mietsache auch
Eigentümer Grundstücks oder Erbbauberechtigter an dem Grundstück sein.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 240
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Mietvertrag soll eine Laufzeit von 15 Jahren haben mit der Option
für den Auftraggeber, den Vertrag einmalig um 5 Jahre zu verlängern.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 5
Höchstzahl: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Zunächst werden die form- und fristgerecht eingereichten
Teilnahmeanträge auf Vollständigkeit geprüft. Fehlen geforderte
Nachweise, Erklärungen und/oder Angaben, verlangt der Auftraggeber
diese innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nach. Sofern der
Bewerber dieser Aufforderung nicht, nicht vollständig oder nicht
fristgerecht nachkommt, führt dies zum Ausschluss vom
Teilnahmewettbewerb.

Sodann wird geprüft, ob die in den Vergabeunterlagen aufgeführten
Mindestanforderungen bezüglich des Grundstücks eingehalten worden sind.
Sollte mindestens eines der Mindestkriterien nicht eingehalten werden,
wird der Teilnahmeantrag und/oder das Grundstück zwingend
ausgeschlossen. Sofern sich ein Bewerber mit mehreren Grundstücken
beworben hat, muss mindestens eines dieser Grundstücke den
Mindestkriterien entsprechen. Andernfalls führt dies zum Ausschluss vom
Verfahren.

In einem zweiten Schritt werden die vorgelegten Referenzen zur
Objektplanung und der durchschnittliche Jahresumsatz netto aus den
Leistungen der Objektplanung, § 34 HOAI gemäß den Vorgaben in den
Vergabeunterlagen bewertet. Bei Punktgleichheit des siebt- und der
nächst platzierten Bewerber entscheidet das Los. In Abhängigkeit von
der geforderten Qualifikation der Bewerber können im Übrigen
ausnahmsweise auch weniger als 5 Bewerber zur Angebotsabgabe
aufgefordert werden, sofern weniger als 5 Bewerber ihre
Eignungnachweisen können.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Das Vergabeverfahren soll im Juni 2020 abgeschlossen werden. Die
Übergabe des Mietobjekts soll voraussichtlich nicht vor dem 1.7.2022
erfolgen.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Aktueller Nachweis, dass das Unternehmen im Berufs- oder
Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der
Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen
ist, in dem es ansässig ist. Im Fall der Beteiligung als
Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der
Bewerbergemeinschaft einzureichen. Der Nachweis darf nicht älter als 6
Monate ab Veröffentlichung der EU-Bekanntmachung sein.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Durchschnittlicher Jahresumsatz netto aus den Leistungen der
Objektplanung, § 34 HOAI aus den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Angabe von mindestens einer vergleichbaren Referenz
Objektplanung/Architekt. Vergleichbar sind Referenzen, die:

die Planung eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes,

mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von mindestens 1.500 m^2
betreffen, wobei,

mindestens die Leistungsphasen 2-4 gem. § 34 HOAI Auftragsgegenstand
waren und

diese Planungsleistungen seit dem 1. Juli 2014 erbracht worden sind.
Das bedeutet, entweder der Auftragsbeginn vor diesem Stichtag liegt und
der Ausführungszeitraum überschneidet sich mit dem Referenzzeitraum
oder der Auftragsbeginn fällt in den Zeitraum ab diesem Stichtag. In
jedem Fall muss der Abschluss der Planungsleistungen in dem Zeitraum ab
dem 1.7.2014 fallen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine
vergleichbare Referenz vorlegen. Andernfalls wird der Bewerber bzw. die
Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Der Auftraggeber wird für den bestplatzierten Bieter gemäß § 19 Abs. 4
MiLoG bzw. § 21 Abs. 1 SchwarzArbG vor Zuschlagserteilung einen Auszug
aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO anfordern.

Bei der Auftragsausführung sind die Besonderen Vertragsbedingungen des
Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und
Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen zu beachten.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: [7]2019/S 104-250712
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 30/09/2019
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 22/10/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb inklusive der von den
interessierten Unternehmen auszufüllenden Unterlagen sind auf dem
Vergabemarktplatz NRW unter dem unter Ziffer I dieser Bekanntmachung
angegebenen Link abrufbar. Fragen zu dem Verfahren sind ausschließlich
über dieses Internetportal einzureichen.

Es sind neben den unter Ziffer III genannten Nachweise folgende weitere
Nachweise vorzulegen, wobei bezüglich der Details inbesondere auf die
Bewerbungsbedingungen verwiesen wird:

1) Formblatt T 1Teilnahmeantrag";

2) Formblatt T 2 Projektbeteiligte";

3) Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen einen für das Vergabeverfahren
bevollmächtigten Vertreter benennen (Formblatt T 3);

4) Formblatt T 4 Eigenerklärung Ausschlussgründe";

5) ggf. Formblatt T 5 Eigenerklärung zum Beihilfenrecht";

6) Formblatt T 6 Eigenerklärung zur freiheitlichen demokratischen
Grundordnung";

7) Bewerber, die Nachunternehmer einsetzen wollen, haben den Umfang des
beabsichtigten Nachunternehmereinsatzes zu benennen (Formblatt T 7);

8) Bewerber, die Nachunternehmer einsetzen wollen, müssen
Verpflichtungserklärungen von denjenigen Nachunternehmern einreichen,
auf deren Referenzen sich die Bewerber berufen (Formblatt T 8);

9) Bewerber, die eine Eignungsleihe beabsichtigen, müssen die
Eigenerklärung abgeben (Formblatt T 9) und die entsprechenden
Verpflichtungserklärungen der eignungsleihenden Unternehmen (Formblatt
T 10) einreichen;

10) Eigenerklärung zur Verfügbarkeit des Grundstückes (Formblatt T 11);

11) ggf. Eigentümererklärung zum Grundstück (Formblatt T 12);

12) Formblatt T 13 Angaben zum Grundstück" inkl. Expose und Lageplan;

13) Formblatt T 14 Referenzen Objektplanung";

14) Formblatt T 15 Umsatz";

15) Für die angebotenen Grundstücke sind jeweils Auszüge aus dem
Grundbuch (Bestandsverzeichnis, Abt. I-II) nicht älter als April 2019
vorzulegen;

16) Organigramm zur Unternehmensstruktur des Bewerbers.

Der Auftraggeber hat den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb die
Bewertungsmatrix für die Angebote beigefügt. Den Bewerbern werden damit
die wesentlichen Rahmenbedingungen des Auftrags mitgeteilt. Somit
entspricht der Auftraggeber der Vorgabe des § 12a EU VOB/A, alle
erforderlichen Angaben vorzulegen, um den Bewerbern eine Entscheidung
zur Teilnahme am Vergabeverfahren zu ermöglichen. Hinzu kommt, dass die
weiteren Vergabeunterlagen für die Angebotserstellung vertrauliche
Inhalte haben, die nicht unkontrolliert veröffentlicht werden können (§
11b Abs. 2 EU VOB/A).

Bekanntmachungs-ID: CXPNYHYYW0K
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Westfalen
Albrecht-Thaer-Straße 9
Münster
48147
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist
ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig,
soweit:

der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen
gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt
unberührt,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/07/2019

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References

1. mailto:projektherne2@polizei.nrw.de?subject=TED
2. http://www.polizei.nrw.de/
3. https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNYHYYW0K/documents
4. mailto:p.liebschwager@rwp.de?subject=TED
5. http://www.rwp.de/
6. https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXPNYHYYW0K
7. https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:250712-2019:TEXT:DE:HTML

 
 
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