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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Köln - Baustelleneinrichtung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019070809100610600 / 315569-2019
Veröffentlicht :
08.07.2019
Dokumententyp : Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung der Vergabebekanntmachung
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45113000 - Baustelleneinrichtung
DE-Köln: Baustelleneinrichtung

2019/S 129/2019 315569

Freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung

Bauauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Sanierung Bühnen Köln
Offenbachplatz
Köln
50667
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Hohmann-Adler
E-Mail: [1]sanierung@buehnen.koeln
NUTS-Code: DEA23

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.buehnen.koeln
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Freizeit, Kultur und Religion

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Baustelleneinrichtung, Baustellenlogistik
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45113000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Baustelleneinrichtung und -logistik.
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.7)Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)
Wert ohne MwSt.: 7 334 673.32 EUR
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA23
Hauptort der Ausführung:

Köln
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Baustelleneinrichtung, -logistik und -bewachung der Sanierung Bühnen
Köln.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Preis
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Option i.S.d. § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 GWB, § 22 EU Abs. 2 Satz 1 Nr.
1 VOB/A
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum
Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (für die unten
aufgeführten Fälle)
* Der Auftrag fällt nicht in den Anwendungsbereich der Richtlinie

Erläuterung:

Der Auftraggeber hat mit der Erteilung des hier freiwillig ex ante
bekannt gemachten Nachtragsauftrages sein im Ursprungsvertrag mit dem
Auftragnehmer vereinbartes Änderungsrecht nach §1 Abs. 3, VOB/B
wahrgenommen. Die Ausübung des Änderungsrechts wurde erforderlich, weil
sich die Fertigstellung des Bauvorhabens infolge einer gravierenden
Projektstörung erheblich verzögert. Mit der Ausübung des
vorbezeichneten Änderungsrechts hat der Auftraggeber eine Option i.S.d.
§132 Abs. 2, Satz 1, Nr. 1 GWB, § 22 EU Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 VOB/A
wahrgenommen. Die Änderung des Ursprungsauftrags ist danach ohne
Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig.
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag der Zuschlagsentscheidung:
09/05/2012
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern
vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Pro Site GmbH, ehem. Pro Waste
Debbingstraße 11
Dorsten
46826
Deutschland
NUTS-Code: DEA36
Der Auftragnehmer/Konzessionär wird ein KMU sein: ja
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 3 957 507.15 EUR
V.2.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Zeughausstraße 2-10
Köln
50667
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

§ 160 Abs. 3 GWB: Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

§ 135 Abs. 2 GWB: Die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB kann nur
festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30
Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber
durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags,
jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht
worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der
Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

§ 135 Abs.3 GWB: Eine etwaige Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrages
nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB tritt nicht ein, wenn

1) der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die
Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im
Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,

2) der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der
Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet,
den Vertrag abzuschließen, und

Der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10
Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser
Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Sanierung Bühnen köln
Offenbachplatz
Köln
50667
Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
04/07/2019

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References

1. mailto:sanierung@buehnen.koeln?subject=TED
2. http://www.buehnen.koeln/

 
 
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