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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Damme - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019061209575462691 / 272710-2019
Veröffentlicht :
12.06.2019
Angebotsabgabe bis :
11.07.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DE-Damme: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2019/S 111/2019 272710

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Krankenhaus St. Elisabeth gGmbH
Lindenstraße 3-7
Damme
49401
Deutschland
Kontaktstelle(n): GAVOA mbH
Telefon: +49 1705278784
E-Mail: [1]info@gavoa.de
NUTS-Code: DE94F

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.krankenhaus-damme.de/
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YC1YWQK/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YC1YWQK
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: privater Auftraggeber unter Verwendung von öffentlichen
Fördermitteln
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Krankenhaus Damme - Generalplanungsleistungen Zentrale Notaufnahme und
weitere Entwicklung
Referenznummer der Bekanntmachung: DAM-EU-01-2019
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die St. Elisabeth gGmbH betreibt in Damme ein katholisches Krankenhaus
der gehobenen Grund- und Regelversorgung mit derzeit 244 Planbetten.

Ziel der Ausschreibung ist es, eine Generalplanung im Wesentlichen für
die Leistungen:

der Objektplanung gem. § 34 HOAI (Leistungsphasen 1-9),

der TA-Planung gem. § 55 HOAI (Leistungsphasen 1-9),

der Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI (Leistungsphasen 1-5),

der brandschutztechnischen Beratung nach AHO,

der Medizintechnikplanung und

ergänzender Fachingenieurleistungen.

Mit Bezug auf eine neue Zentrale Notfallaufnahme und weiterer
Entwicklungen zu erhalten.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE94F
Hauptort der Ausführung:

Damme Lindenstraße 3-7 49401 Damme
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die St. Elisabeth gGmbH betreibt in Damme ein katholisches Krankenhaus
der gehobenen Grund- und Regelversorgung mit derzeit 244 Planbetten.

Die Hauptabteilungen des Krankenhauses sind so aufgestellt, dass sie
den regionalen Versorgungsauftrag zu 95 % bis 100 % eigenständig
erfüllen und für die verbleibenden hochspezialisierten Aufgaben
hochwertige Kooperationspartner der Maximalversorgung haben, die
wiederum Teilbereiche der medizinischen Leistungsstruktur (u. a.
Schlaganfallbehandlung und Neurologische Frührehabilitation) des Dammer
Krankenhauses in Anspruch nehmen.

Auf Grund der geänderten Krankenhauslandschaft in der Region wird das
Krankenhaus zunehmend von Notfallpatienten aufgesucht, die nach
Erstkontakt zunehmend stationär zur Überwachung im Krankenhaus
verbleiben und überwacht werden müssen. Hier stößt das Krankenhaus auf
Grund der baulichen Situation immer mehr an seine Kapazitätsgrenzen.
Dies wurde zum Anlass genommen, die Situation zu analysieren. Ein
Bericht der Hospitaltechnik Planungsgesellschaft mbH über den
prognostizierten Bedarf an Notfallkapazitäten wurde erstellt. Das darin
enthaltene Raumprogramm diente den aktuell für das Krankenhaus Damme
tätigen Architekten und Fachplanern als Grundlage von ersten
Bauzeichnungen für die zentrale Notfalleinheit.

Das Krankenhaus hat auf Grund der Ergebnisse der Analyse die bestehende
konzeptionelle und bauliche Zielplanung um eine integrierte Zentrale
Notfallaufnahme angepasst. Ziel ist, durch die Etablierung der
Zentralen Notfallaufnahme eine Verbesserung der Betreuung und
Überwachung der Patienten zu erwirken. Patienten werden nach dem
Manchester-Triage-System klassifiziert und Ärzte entsprechend der
Notwendigkeit zeitnah dem Patienten zugeführt. Über eine zentrale
transparente Dokumentation u. a. aller Diagnosen und
Untersuchungsergebnissen wird der Grundstein für die weitere
suffiziente und medizinisch gerechtfertigteVersorgung der Patienten
sichergestellt. Probleme, die hier diagnostiziert und benannt werden,
summieren und tradieren sich nicht weiter durch das gesamte Haus.
Unverzichtbar für das nachhaltige Gelingen ist jedoch eine zentrale
Notfallaufnahme, in der Patienten u. a. stationär behandelt und zentral
überwacht werden und bis zur stabilen Verlegung in die Bereiche des
Hauses oder bis zur Entlassung verbleiben können.

Die Planungen Stand 2017 wurden unter den zur damaligen Zeit sich
bietenden räumlichen Rahmenbedingungen vollzogen. Stand 12/2018 wird
die sich in unmittelbarer Nähe der geplanten Notfallaufnahmen
befindliche Krankenpflegeschule im Rahmen der generalisierten
Pflegeausbildung in 09/räumlich an einen anderen Standort verlegt. Ab
dem 10/2020 stehen die Räumlichkeiten zur weiterenVerwendung zur
Verfügung. Die Verlagerung lässt nun ggf. andere Planungen zu. Aus
diesem Grund bietet es sich ggf. an, die Pläne zu überarbeiten. Diese
Überarbeitung ist Gegenstand der europaweiten Ausschreibung.

Ziel der Ausschreibung ist es, eine Generalplanung im Wesentlichen für
die Leistungen

der Objektplanung gem. § 34 HOAI (Leistungsphasen 1-9),

der TA-Planung gem. § 55 HOAI (Leistungsphasen 1-9),

der Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI (Leistungsphasen 1-5),

der brandschutztechnischen Beratung nach AHO,

der Medizintechnikplanung und

ergänzender Fachingenieurleistungen.

Mit Bezug auf eine neue Zentrale Notfallaufnahme und weiterer
Entwicklungen zu erhalten.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 16/09/2019
Ende: 30/09/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Vertragszeit kann sich je nach Finanzierung und Umsetzung
verlängern.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Gemäß Bekanntmachung
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die zu beauftragende Leistung umfasst die Grundleistungen der
Objektplanung gem. § 34 HOAI (Leistungsphasen 1-9), der TA-Planung
gemäß § 55 HOAI (Leistungsphasen 1-9), der Tragwerksplanung gem. § 49
HOAI (Leistungsphasen 1-5), der brandschutztechnischen Beratung nach
AHO, der Medizintechnikplanung und ergänzender Fachingenieurleistungen.
Es ist vorgesehen, die Leistung stufenweise abzurufen: Stufe 1 der
Objektplanung, der TA-Planung und der Tragwerksplanung umfasst jeweils
Leistungsphase 1, 2 und 3; die weiteren Stufen werden jeweils nach
Bedarf abgerufen. Die brandschutztechnische Beratung nach AHO, die
Medizintechnikplanung und ergänzende Fachingenieurleistungen werden
analog der Objektplanung abgerufen.

Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragungen sind die
Einhaltung der vorgegebenen Kostenobergrenze und Termine sowie die
vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen. Die
weiteren Stufen sind optionale Leistungen, die nur durch den
Auftraggeber abgerufen werden können.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Nachweis der Eintragung in das Handelsregister oder ein dem
Handelsregister vergleichbares Register (nicht älter als 6 Monate),

Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Personen im
Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft tätig
sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen,

Eigenerklärung über eventuelle wirtschaftliche Verknüpfungen mit
Unternehmen und über eine eventuelle auftragsbezogene Zusammenarbeit
mit Anderen,

Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe der §§ 123, 124 GWB nicht
vorliegen,

Eigenerklärung, ob eine Selbstreinigung nach § 125 GWB stattgefunden
hat.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Formlose Bankerklärung als Fremdnachweis,

Fremdnachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine
schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der
Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden
Deckungssummen: Personenschäden mindestens 3 000 000 EUR und sonstige
Schäden mindestens 2 000 000 EUR,

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Jahren,

Eigenerklärung über den Umsatz mit Dienstleistungen der
Generalplanung aus den letzten 3 Jahren,

Fremdnachweis über einen durchschnittlichen Honorarumsatz in den
letzten 3 Jahren in Höhe von jährlich mindestens 800 000 EUR (ohne
Umsatzsteuer) im Bereich der Objektplanung. Der geforderte
Honorarumsatz bezieht sich auf den Honorarumsatz eines Einzelbewerbers
bzw. den Honorarumsatz aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Fremdnachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine
schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der
Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden
Deckungssummen: Personenschäden mindestens 3 000 000 EUR und sonstige
Schäden mindestens 2 000 000 EUR

Fremdnachweis über einen durchschnittlichen Honorarumsatz in den
letzten 3 Jahren in Höhe von jährlich mindestens 800 000 EUR (ohne
Umsatzsteuer) im Bereich der Objektplanung. Der geforderte
Honorarumsatz bezieht sich auf den Honorarumsatz eines Einzelbewerbers
bzw. den Honorarumsatz aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eigenerklärung über die wesentlichen in den letzten 6 Jahren
erbrachten inhaltlich vergleichbaren und abgeschlossenen
Dienstleistungen (Referenzen),

Fremdnachweis der Zugriffsmöglichkeit auf eine Baukostendatenbank,

Eigenerklärung über die technische Leitung des Bewerbers,

Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in den
letzten 3 Jahren aufgegliedert nach den Funktionen Architekt/Ingenieur,
technische Mitarbeiter und sonstige Mitarbeiter sowie aufgegliedert
nach festen Mitarbeitern, freien Mitarbeitern und sonstigen
Beschäftigungsverhältnissen,

Eigenerklärung über die Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3
Jahren,

Eigenerklärung über die Qualifikation des voraussichtlich
vorgesehenen Projektleiters im Sinne eines zugesicherten Standards,

Eigenerklärung über die Qualifikation des voraussichtlich
vorgesehenen Bauleiters im Sinne eines zugesicherten Standards,

Eigenerklärung über Erfahrungen mit europaweiten Ausschreibungen nach
dem Vergaberecht (GWB, VgV, VOB/A),

Erläuterung der Sicherstellung der notwendigen Verfügbarkeit von
Projektleiter und Bauleiter am Ort der Baustelle für die gesamte
Planungs- bzw. Bauzeit,

Eigenerklärung über die technische Ausrüstung (u. a. Ausstattung mit
CAD- und AVA-Programmen),

Angaben zur geplanten Kommunikation mit dem Auftraggeber, zur
Projektdokumentation, zu Statusberichten etc,

Eigenerklärung über die Nutzung von internetgestützten Projekträumen
innerhalb der letzten 6 Jahre.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen
der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder
Beratender Ingenieur/Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien,
insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der
Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt
oder als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/07/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 4 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Die Teilnahmeunterlagen nach III.2) dieser Bekanntmachung sowie nach
den Vergabeunterlagen sind zwingend gegliedert nach der Aufzählung
gemäß der Liste der dem Teilnahmeantrag beizufügenden Unterlagen (vgl.
Vergabeunterlagen) vorzulegen;

2) Eine Mehrfachbewerbung z. B. in Form einer Einzelbewerbung und
zusätzlich in einer Bewerbergemeinschaft oder in mehreren
Bewerbergemeinschaften führt im Sinne eines möglichst umfassenden
Wettbewerbs zum Ausschluss aller Teilnahmeanträge;

3) Es erfolgt eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung, ob fehlende
oder inhaltlich falsche Unterlagen, die in dieser Bekanntmachung und in
den Vergabeunterlagen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben waren,
nachgefordert werden. Im Fall der Nachforderung müssen diese Unterlagen
innerhalb einer Frist von 6 Werktagen nach Aufforderung eingegangen
sein;

5) Auf der zweiten Stufe des VgV-Verfahrens erfolgt eine
wettbewerbsähnliche Aufgabenstellung gemäß § 77 Abs. 2 VgV

6) Der Beginn der Leistungen erfolgt nach dem Zuschlag.

7) Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass der Europäische
Gerichtshof voraussichtlich am 04.07.2019 über die
Europarechtswidrigkeit der HOAI entscheiden wird. Je nach Inhalt der
Entscheidung finden auf die Vergabe und Abrechnung der ausgeschriebenen
Leistung mindestens die preisrechtlichen Vorschriften der HOAI keine
Anwendung

Bekanntmachungs-ID: CXP4YC1YWQK
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft,
Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland
Telefon: +49 4131153306
E-Mail: [5]vergabekammer@mw.niedersachsen.de
Fax: +49 4131152943
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß §§ 160, 134, 135 GWB
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10/06/2019

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References

1. mailto:info@gavoa.de?subject=TED
2. http://www.krankenhaus-damme.de/
3. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YC1YWQK/documents
4. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YC1YWQK
5. mailto:vergabekammer@mw.niedersachsen.de?subject=TED

 
 
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