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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Regensburg - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019061009573159091 / 269144-2019
Veröffentlicht :
10.06.2019
Angebotsabgabe bis :
09.07.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DE-Regensburg: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2019/S 110/2019 269144

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Bayerische Staatsforsten AöR
Tillystraße 2
Regensburg
93053
Deutschland
Kontaktstelle(n): Bayerische Staatsforsten AöR
Telefon: +49 94169090
E-Mail: [1]info@baysf.de
Fax: +49 9416909149
NUTS-Code: DE232

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.baysf.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTe
nderFiles.ashx?subProjectId=i0XnB%252bf01cw%253d
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://portal.deutsche-evergabe.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: AöR
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Forstwirtschaft

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Wohnbebauung Sternstraße, Feucht: Fachplanung Technische Ausrüstung
Referenznummer der Bekanntmachung: 2019LS000002
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Dreigeschossige Wohnbebauung in Holzbauweise in der Sternstraße,
Feucht:

Fachplanung Technische Ausrüstung: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE259
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Im Hinblick auf den erhöhten Bedarf an Wohnraum hat der Markt Feucht
noch vorhandene freie Flächen im Gemeindegebiet baurechtlich
entwickelt. Am 22.3.2018 wurde der Bebauungsplan Nr. 44.1 Wohnen an
der Sternstraße als Satzung beschlossen und ist am 31.3.2018 in Kraft
getreten.

Dadurch wird an der Sternstraße Baurecht für Wohnbauflächen mit dem
Schwerpunkt bei Geschosswohnungen und des geförderten Wohnungsbaus
geschaffen. Lage und Anordnung der geplanten Baukörper ergibt sich
vorwiegend aus den örtlichen Rahmenbedingungen. Westlich der geplanten
Bebauung verläuft die Autobahn A9, südlich davon eine Bahnstrecke der
Bundesbahn.

Da das Gebiet von starken Verkehrslärmbelastungen aus Süden und Westen
geprägt ist, muss die Positionierung der einzelnen Baukörper diesen
Aspekt aufgreifen. Eine geschlossene, L-förmige Anordnung zweier
Baukörper zu den Lärmquellen hin schützt die innenliegende Bebauung und
bildet einen Innenhof. Außenliegend, entlang der lärmzugewandten,
südwestlichen und nordwestlichen Grundstücksseiten ist die
Unterbringung der erforderlichen Stellplätze vorgesehen.

Insgesamt sollen auf dem Grundstück drei moderne Holzgebäude für
mehrgeschossiges Wohnen entstehen. Diese sind jeweils als Baukörper in
3-geschossiger Ausführung ohne Unterkellerung geplant. Die
Neubauplanung sieht eine Wohnfläche von insgesamt ca. 3 200 m^2 vor.
Aufgeteilt auf 45 Wohneinheiten in barrierefreier Ausführung, mit einer
Größe von ca. 50 m^2 bis 90 m^2 sind die Wohnungen sowohl für Ein- bis
Zwei-Personen-Haushalte als auch für Familien mit Kindern konzipiert.
Die Ausführung der Gebäude ist in innovativer Holzarchitektur mit
Schwerpunkt bei der Verwendung des Baumaterials Holz im städtischen
Siedlungsraum geplant. Die Gebäude werden an einer bekannten Stelle im
Markt Feucht entstehen und so das Thema Holzbau, als Teil des
Ortsbildes, weiter ins Bewusstsein rücken. Eine besondere
Herausforderung bei der Umsetzung des Projekts stellt die Lösung der
erforderlichen passiven Schallschutzmaßnahmen zur Reduzierung der
Verkehrslärmbelastung mit den Mitteln des konstruktiven Holzbaus und
der haustechnischen Gebäudeausrüstung dar. Durch die vorhandenen
Verkehrslärmpegel werden sehr hohe Anforderungen an die
Luftschalldämmung der Außenbauteile der Wände und Dächer gestellt.

Die Leistungsphasen 1 - 4 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und
Innenräume wurden durch den Auftraggeber selbst erbracht, die
Baugenehmigung wird voraussichtlich bis September/Oktober 2019
vorliegen. Beauftragt werden die Leistungsphasen 1 - 4 und 5 - 9 des
Leistungsbildes Technische Ausrüstung § 55 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anl. 15
Nr. 15.1 sowie als Besondere Leistung die Überwachung der
Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9.

Die Ausschreibung der Bauleistungen soll ab Juni 2020 erfolgen,
Baubeginn ist für 2021 vorgesehen.

Gez.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 26
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Mindestens ein Projekt Leistungsphasen 1-8 in 3-geschossiger Bauweise
(Neubau)

Sollte ein Bewerber das oben genannte Mindestkriterium nicht erfüllen,
so ist die Bewerbung zwingend vom Verfahren auszuschließen!

Es sind insgesamt max. 500 Punkte erreichbar. Je Gliederungspunkt sind
max. 10 Punkte erreichbar. Diese Punkte werden mit der Wichtungszahl
(WZ) multipliziert.

1.) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (10 %)

Gesamtumsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre beim Leistungsbild Technische Ausrüstung

2.) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

2.1.) Bürokapazität / Personalstärke, im Mittel der letzten 3 Jahre

2.2.) Referenzportfolio Bewerber (Büro): Wohnungsbauten

Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet),
sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) oder der
Abschluss der letzten beauftragten Leistungsphase (sofern nicht bis
Lph. 8 beauftragt) im Zeitraum 1.1.2008 bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. [Hinweis: Es
kommt auf die Fertigstellung, d.h. auf die Lph. 8 an. Die Lph. 9 ist
beim Referenzzeitraum unerheblich!]

Die Referenzen werden in einer Gesamtschau beurteilt und bewertet.
Gesamtschau bedeutet, dass alle eingereichten Referenzen in einer
wertenden Gesamtschau bewertet werden, d. h. es wird nicht jede
Referenz mathematisch bewertet und dann wird das arithmetische Mittel
errechnet, sondern es wird verglichen, inwieweit der Bewerber anhand
aller seiner vorgelegten Referenzprojekte insgesamt erwarten lässt, die
hier ausgeschriebene Aufgabe zu erfüllen. Dabei findet auch eine
Wertung im Vergleich zu den von den Mitbewerbern eingereichten
Referenzen statt. Vergeben werden 0 bis 5 Punkte (0, 1, 2, 3, 4 oder 5
Punkte).

Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der
Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte
Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer
geringeren Bewertung dieser Referenz.

Die Gesamtschau orientiert sich an den insgesamt sehr gut
vergleichbaren Referenzen. Eine Referenz gilt dann als insgesamt sehr
gut vergleichbar, wenn alle diesbezüglich unten aufgelisteten Aspekte
kumulativ vorliegen. Es können jedoch auch Projekte eingereicht werden,
die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit liegen. Diese
werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau bewertet, dann
hingegen etwas abgeschwächter.

Alle übrigen Bewerber erhalten sodann abgestuft nach der
Vergleichbarkeit Punkte. Es können somit auch Projekte eingereicht
werden, die außerhalb der Grenzen zur sehr guten Vergleichbarkeit
liegen. Diese werden im Rahmen der oben dargestellten Gesamtschau
bewertet.

Die Vergleichbarkeit der Referenzen im Rahmen der Gesamtschau wird
anhand folgender Kriterien beurteilt:

Anzahl der Referenzen,

Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Aufgabenstellung (jeweils
Neubauten):

mehrgeschossiger Wohnungsbau in Holzbauweise (sehr gut
vergleichbar),

mehrgeschossiger Wohnungsbau (gut vergleichbar),

Wohnungsbau (vergleichbar),

Vergleichbarkeit im Hinblick auf die erbrachten Leistungen (Angabe in
Prozentpunkten) in den Leistungsphasen 1-8 des Leistungsbildes
Technische Ausrüstung (sehr gut vergleichbar, wenn insgesamt mind. 90
Prozent der Leistungen nach der jeweils geltenden HOAI erbracht worden
sind),

Vergleichbarkeit im Hinblick auf die Größenordnung: Das vorstehende
Projekt hat eine Größenordnung von Projektkosten (KG 300 und 400) von
ca. 7,0 Mio. EUR netto, die Referenzen sollten hinsichtlich der KG 300
und 400 daher jedenfalls eine Größenordnung von > 4,0 Mio. EUR netto
oder mehr aufweisen, um sehr gut vergleichbar zu sein.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Stufenweise Beauftragung:

Stufe 1: Lph. 1-3

Stufe 2: Lph. 5

Stufe 3: Lph. 6+7

Stufe 4: Lph. 8+9
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die voraussichtliche Vertragslaufzeit von ca. 26 Monaten ist ohne Lph.
9

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht
älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der
Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge
sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden
Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs
aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor
dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)).
Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht
vorliegen.

Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu
benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der
fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der
Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch
Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder
Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder
vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in
Jahren zu führen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen
(brutto): spezifischer Umsatz (brutto) im Durchschnitt der letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Gebäude und
Innenräume. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem
Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben. Nachweis auf
Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte
Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und
Verlustrechnungen.

Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne
Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur
Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag.
Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.

Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem,
in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens
über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen
Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer
Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind.
2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass
zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe
der genannten Deckungssummenbesteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu
erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro
Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.

Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt
erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die
ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende
Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder eingereicht werden
(Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der
jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die
Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang
bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem
Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist.

Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein
nachgereicht werden. Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem
Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung
vorzulegen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit
den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.

Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu
benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der
fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im
Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte
des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis
Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master,
Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur
Berufserfahrung in Jahren zu führen.

Eigenerklärungen über:

A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren Beschäftigten (Architekten, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH,
Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)

B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern
Projektdatenblätter zu machen):

Referenzportfolio Bewerber (Büro): Wohnungsbauten (Neubauten) der
letzten 10 Jahre ([Fertigstellung bzw. Abschluss der letzten
beauftragten Leistungsphase zwischen dem 1.1.2009 und dem Ablauf der
unter IV.2.2 genannten Bewerbungsfrist) mit Angaben zu:

a.) Auftraggeber;

b.) Art der Aufgabenstellung: Neubau;

c.) Wohnungsbauten (Neubauten);

d.) Erbrachte Leistung;

e.) Größenordnung des Projekts.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindestkriterium:

Mindestens ein Projekt Leistungsphasen 1-8 in 3-geschossiger Bauweise
(Neubau)

Sollte ein Bewerber das oben genannte Mindestkriterium nicht erfüllen,
so ist die Bewerbung zwingend vom Verfahren auszuschließen!
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09/07/2019
Ortszeit: 09:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 2 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit
der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des
Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen
vom Hoheitsgebiet der Bunderepublik Deutschland aus erbracht werden.
Zudem gelten die Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit
freiberuflich Tätigen gem. HAV-KOM.

Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch
haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner
Mitglieder einer ARGE sind zulässig. Fachplanungsbüros dürfen also bei
verschiedenen Bewerbern als ARGE-Partner oder Subunternehmer
teilnehmen. In Stufe 2 des Verfahrens müssen sich diese Büros jedoch
auf einen Bewerber festlegen.

Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten
Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum
Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden,
werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind vorzugsweise nach
der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Alternativ kann
die Anfrage per E-Mail erfolgen.

Die Bewerbung selbst muss elektronisch über die Vergabeplattform (nicht
als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Es ist die
vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend
auszufüllen. Wenn und soweit gemachte Angaben nicht vollständig oder
falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere
Darstellung in anderen Formularen als den Bewerbungsformularen heilt
dies nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag
fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum
Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum
Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber
haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser
Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige
Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der
Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung
fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare,
widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularengehen zu Lasten
des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des
Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht
berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).

Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht
erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der
Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen
gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform
eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber
sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden
sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst
dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder
Antworten gibt.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Mittelfranken Vergabekammer Nordbayern
Postfach 606
Ansbach
91511
Deutschland
E-Mail: [5]vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de

Internet-Adresse: [6]http://www.deutsch-evergabe.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat;

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/06/2019

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References

1. mailto:info@baysf.de?subject=TED
2. http://www.baysf.de/
3. https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=i0XnB%252bf01cw%253d
4. https://portal.deutsche-evergabe.de/
5. mailto:vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de?subject=TED
6. http://www.deutsch-evergabe.de/

 
 
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