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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Puderbach - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019061009520658836 / 268910-2019
Veröffentlicht :
10.06.2019
Angebotsabgabe bis :
10.07.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
71320000 - Planungsleistungen im Bauwesen
DE-Puderbach: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

2019/S 110/2019 268910

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Verbandsgemeinde Puderbach
Hauptstraße 13-15
Puderbach
56305
Deutschland
Kontaktstelle(n): Verbandsgemeinde Puderbach
Telefon: +49 2684-858-105
E-Mail: [1]Andreas.Fetter@puderbach.de
NUTS-Code: DEB18

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.puderbach.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E96693267
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.subreport.de/E96693267
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Neubau Kindertagesstätte Puderbach Tragwerksplanung
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71300000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Tragwerksplanerleistungen für den Neubau der Kindertagesstätte OG
Puderbach.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71320000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB18
Hauptort der Ausführung:

Puderbach
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Auftrag umfasst die Tragwerksplanerleistungen der Leistungsphase
1-6 des § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14. Eine abschnittsweise und
stufenweise Beauftragung ist vorgesehen.

Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen:

a) Zunächst werden nur die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 4
beauftragt;

b) Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der
Leistungsphasen 5 und 6 ganz oder teilweise in einer oder mehreren
weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem
Auftragnehmer beauftragen. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf
Beauftragung mit weiteren Leistungen über den vertraglich fest
beauftragten Leistungsumfang hinaus besteht nicht.

Es handelt sich um die modulare Planung einer Kindertagesstätte in der
Ortsgemeinde Puderbach. Zunächst sollen 4 Gruppen errichtet werden,
eine Erweiterung um eine fünfte und sechste Gruppe ist in der Planung
aber bereits vorzusehen und bei der Tragwerksplanung zu
berücksichtigen. Der energetische Standard sollte Passivhausstandard
erreichen. Vgl. zu weiteren Details Anlage 10 (Leistungsbeschreibung).

Die einzelnen Planungsleistungen werden in separaten Vergabeverfahren
vergeben. Parallel zu dieser Ausschreibung erfolgt eine Ausschreibung
von Architektenleistungen und Planungsleistungen der Technischen
Ausrüstung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und
finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit.

Umsatz (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV): Wertung 20 % Der verpflichtend
nachzuweisende Umsatz für die Tragwerksplanerleistungen mit
vergleichbaren Projekten der öffentlichen Hand im Durchschnitt der
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

Mindestjahresumsatz 200 000 EUR netto, ab 250 000 EUR netto 1 Punkt, ab
300,00 EUR netto 2 Punkte usw. je 50.000 1 Punkt, ab 700 000 EUR 10
Punkte Referenzen (§ 46 Abs. 3 VgV) Wertung 80 % 3 Referenzen
Tragwerksplanung aus dem Bereich Kindertagesstätten oder vergleichbare
Projekte z. B. Ganztagsschulen oder Pflegeheime, oder sonstige
Multifunktionsgebäude Wertung: 60 % je wertbare Referenz 20 Punkte)
Davon 2 Referenzen vergleichbare Größenordnung mindestens netto 1 200
000 (KGR 300 55 % und 400 10 %), Wertung 20 % Mindestens netto 1 200
000 EUR netto, ab netto 1.450.000 netto 5 Punkte, ab netto 1 700 000
EUR 10 Punkte, ab netto 1 950 000 EUR 15 Punkte, ab 2 200 000 EUR und
mehr 20 Punkte je Referenz geteilt durch 2 Weitere Anforderungen an die
Referenzen: Es werden nur Referenzen gewertet mit bindender Anwendung
des öffentlichen Vergaberechts Gilt für alle Referenzen: Es werden nur
Referenzen gewertet, bei denen die geforderten Merkmale nachvollziehbar
erfüllt sind. Grundsätzlich wertungsfähig sind Referenzen unter
folgenden Voraussetzungen:

Referenzprojekte mit Abschluss nicht älter als letzte 4 Jahre mit
Abschluss Leistungsphase 6. Bei laufenden Projekten ist der erbrachte
Anteil der aktuell laufenden Leistungsphase anzugeben. Bei weniger als
40 % erbrachtem Leistungsumfang wird die Referenz nicht gewertet.

Sollten mehr als 5 Bewerber unter Anwendung der objektiven Kriterien
die Auswahlkriterien gleich gut erfüllen, entscheidet das Los, wer zur
Angebotsabgabe aufgefordert wird.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und
Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister gemäß Anlage 1 und Anlage
11;

2) Verbindliche Erklärung im Formular Teilnahmeantrag, dass keine
Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und 2 GWB
vorliegen gemäß Anlage 1;

3) Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage 2), falls erforderlich;

4) Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Anlage 3), falls
erforderlich;

5) Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die vorgenannten
Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft
abzugeben;

6) Erklärung Antikorruption (Anlage 8).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Verbindliche Erklärung im Formular Teilnahmeantrag, dass der
Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder
Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist gemäß Anlage 1;

2) Verbindliche Erklärung über den Netto-Jahresumsatz in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018) insgesamt für das
Büro/Unternehmen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV gemäß
Anlage 4.

Nur entsprechend ihren Anteilen am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn
die Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt
haben.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. GWB), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden
zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form
und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

3) Bestätigung des Versicherers, dass eine
Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen
besteht.

Sollte beim Bewerber noch keine Haftpflichtversicherung mit
ausreichender Deckung bestehen, ist eine verbindliche Erklärung eines
Versicherers vorzulegen, in der sich dieser verpflichtet, mit dem
Bewerber im Auftragsfall eine solche Versicherung abzuschließen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 2.: Umsatz für Architektenleistung Gebäude netto 200 000 EUR im
Jahresdurchschnitt.

Zu 3.: Mindestdeckungssummen:

Personenschäden (für die einzelne Person): 3 000 000 EUR,

Sach- und Vermögensschäden: 3 000 000 EUR.

Und dass diese Deckungssummen jeweils mit mindestens 2 Schadensfällen
pro Jahr zur Verfügung stehen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Darstellung der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018) jahresdurchschnittlich beschäftigten
fest angestellten Mitarbeiter (einschließlich Führungskräfte), mit
Angabe der Berufserfahrung für Fachplanung Tragwerk und mit mind. 3
Jahren Berufserfahrung gemäß Anlage 9.

Im Falle der Einschaltung von Nachunternehmern dürfen nur die
Mitarbeiter der Nachunternehmer angegeben werden, die in dem für die
Nachunternehmervergabe vorgesehenen Leistungsanteil tätig waren.

2) Darstellung und namentliche Benennung der Personen, die für die zu
vergebenden Leistungen vorgesehen sind. Folgende Angaben sind zu
tätigen:

Name, Akademischer Grad/Titel, Dauer der Berufserfahrung im
Leistungsbild Objektplanung Gebäude insgesamt und in der Position, in
der die Person bei dem hier zu vergebenden Auftrag eingesetzt werden
soll; Bearbeitung eines der benannten Referenzprojekte in der Position,
in der die Person bei dem hier zu vergebenden Auftrag eingesetzt werden
soll.

Nachweise der fachlichen Qualifikation dieser Personen gem. § 46 Abs. 3
VgV sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Für den Bauleiter muss
eine Erfahrung von mindestens 5 Jahren im Bereich der Bauleitung
nachgewiesen werden.

3) Darstellung, welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche ggf.
durch Nachunternehmer erbracht werden sowie deren Benennung.
Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits zum Nachweis
seiner/ihrer Leistungsfähigkeit auf die Ressourcen/Mittel von
Nachunternehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die
Bewerbergemeinschaft in diesem Fall die tatsächliche
Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Nachunternehmer schon mit der
Bewerbung nachweisen, § 47 VgV.

4) Vergleichbare Referenzprojekte mit den Angaben gem. Ziffer II. 2.9
gemäß Anlage 7.

Der Bewerber muss zusätzlich zu den Angaben in Anlage 7 die einzelnen
Referenzprojekte auf jeweils max. 2 DIN-A3-Seiten in Form von Texten,
Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend darstellen. Der Auftraggeber
behält sich vor, Erkundigungen bei Betreiber bzw. Bauherr einzuholen.
Name und Telefonnummer eines Ansprechpartners sind anzugeben. Die
Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied der
Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden, vielmehr sind die Angaben zu
den Referenzprojekten von der Bewerbergemeinschaft (incl.
Nachunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen.

Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte sollen folgende
Unterangaben vollständig gemacht werden:

Bezeichnung der Maßnahme und Land/Ort,

Angabe von Auftraggeber (Ansprechpartner, Telefonnummer),

bei Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmern: Auftragnehmer (Name des
Mitglieds der Bewerbergemeinschaft bzw. des Nachunternehmers),

Datum des Beginns der Leistungen und des Abschlusses von
Leistungsphase 6 im Sinne von § 51 HOAI 2013,

Projektkosten (KGR 300 und 400 nach DIN 276-1:2008-12) netto,

Bearbeitete Leistungsphasen im Sinne von § 51 Abs. 1 HOAI 2013),

Schwierigkeitsgrad (Honorarzone im Sinne von § 5 Abs. 1 HOAI 2013),

Art der Baumaßnahme (Neubau-, Wiederaufbau-,
Umbau-/Modernisierungsmaßnahme und/oder
Instandhaltungs-/Instandsetzungsmaßnahme im Sinne von § 2 Abs. 1 6, 8
und 9 HOAI 2013).

Referenzen, deren Bauleistungen vor mehr als 8 Jahren abgeschlossen
wurden, werden nicht berücksichtigt.

Hinweis: Fehlen vorgenannte Angaben vollständig oder teilweise, so
führt dies zur Nicht wertung der jeweiligen Referenz.

Allgemeiner Hinweis zu III. 1.1), III. 1.2), III. 1.3):

Sämtliche Nachweise sind in deutscher Sprache (oder bei Nachweisen in
anderer Sprache mit beglaubigter Übersetzung in die deutsche Sprache)
mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.

Allgemeiner Hinweis zum Einsatz von Nachunternehmern: werden für
wesentliche Hauptleistungen Nachunternehmer eingesetzt, ist die Eignung
auch für diese nachzuweisen, d.h. es sind für jeden Nachunternehmer mit
dem Teilnahmeantrag die in III. 1) genannten Erklärungen und Nachweise
ebenfalls einzureichen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 2.: Berufserfahrung: Mindestens 5 Jahre Zu 4.: Die Referenzen für
Tragwerksplanung umfassen die Leistungsphasen 1-6 des § 51 HAOI müssen
die Anforderungen aus der Bekanntmachung erfüllen und dürfen nicht
länger als 4 Jahre zurückliegen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

§ 75 Abs. 2 VgV (Dipl.-Ing. oder vergleichbare Berufsbezeichnung, wenn
der Bewerber nach geltendem Landesrecht berechtigt ist, die
entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik
Deutschland tätig zu werden) Bei ausländischen Abschlüssen ist die
Gleichwertigkeit und die Berechtigung nachzuweisen.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die Bewerber haben die Erklärungen zur Mindestentlohnung nach § 19 Abs.
1 MiLoG (Anlage 5) und zur Tariftreue nach § 3 LTTG (Anlage 6)
abzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied beide
Erklärungen abzugeben. Bei Einsatz von Nachunternehmern im Wege der
Eignungsleihe haben auch die Nachunternehmen diese beiden Erklärungen
abzugeben.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/07/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 25/07/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/09/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Wir empfehlen Ihnen dringend eine kostenlose Registrierung als Bewerber
auf der Vergabeplattform. Nur dann können Sie aktiv informiert werden,
sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle
veröffentlicht wird oder neue Nachrichten zum Verfahren vorliegen.
Sofern Sie sich nicht registrieren, müssen Sie sich eigenverantwortlich
auf der angegebenen Internetseite zum aktuellen Stand des Verfahrens
informieren.

Für Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften, die sich erst nach
Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht
zugelassen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft
ist dazustellen. Der Teilnahmeantrag muss die in den Vergabeunterlagen
geforderten Erklärungen und Angaben enthalten.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131162234
Fax: +49 6131162113

Internet-Adresse:
[5]https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergab
ekammer/
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen §
134 GWB:

Nach § 160 GWB Fassung 2016 gelten nachfolgende Fristen für
Rechtsbehelfe:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
unberührt.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131162234
Fax: +49 6131162113

Internet-Adresse:
[6]https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergab
ekammer/
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/06/2019

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References

1. mailto:Andreas.Fetter@puderbach.de?subject=TED
2. http://www.puderbach.de/
3. https://www.subreport.de/E96693267
4. https://www.subreport.de/E96693267
5. https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/
6. https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/

 
 
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