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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-München - Landschaftsgestaltung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019051509331198654 / 224993-2019
Veröffentlicht :
15.05.2019
Angebotsabgabe bis :
12.06.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71420000 - Landschaftsgestaltung
DE-München: Landschaftsgestaltung

2019/S 93/2019 224993

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Katholische Kirchenstiftung St. Helena
Fromundstraße 2
München
81547
Deutschland
Kontaktstelle(n): Erzbischöfliches Ordinariat München Abteilung 7.2.2
Vergabestelle Bau
E-Mail: [1]vst@eomuc.de
NUTS-Code: DE212

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.eomuc.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E63926833
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.subreport.de/E63926833
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Kirchenstiftung
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Religionsgemeinschaft

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

PRJ 2013-0797 München, St. Helena Kita Generalsanierung
Freianlagenplanung, LPH 1-9 § 39 HOAI
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71420000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

PRJ 2013-0797 München, St. Helena Kita Generalsanierung
Freianlagenplanung, LPH 1-9 § 39 HOAI.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE212
Hauptort der Ausführung:

Erfüllungsort für die Leistung: Stadt München, im übrigen Sitz des
Auftraggebers.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Kindergarten St. Helena an der Fromundstraße in München Giesing
wurde 1964 von dem Architekten Hans Jakob Lill als zweigruppiger
Kindergarten errichtet. Das erdgeschossige Gebäude mit versetzten
Baukörpern ist als Sichtziegelbau ausgeführt, die Dachdeckung
bauzeitlich mit Zementplatten belegt.

Profilgleich schließt das Hausmeisterhaus im Nordwesten an.

Der Kindergarten wurde 1971 mit einem zusätzlichen Gebäudeteil an der
Otkerstraße zu einer dreigruppigen Einrichtung erweitert.

Das Gebäude wird derzeit nur von 2 Kindergartengruppen genutzt und
zeigt die altersbedingten Abnutzungen und Verschleißerscheinungen.
Darüber hinaus erfüllt es nicht mehr die aktuell gültigen Standards
hinsichtlich Kindergarten- und Krippennutzung, Ökologie und Ökonomie.
Um einer dreigruppigen Nutzung und den geltenden Vorschriften wieder
gerecht zu werden, bedarf es einer Generalsanierung des gesamten
Gebäudes.

Für das Gebäude sind neben der räumlichen Neuordnung zur Verbesserung
des Raumangebotes für Kindergarten und Krippennutzung weitreichende
Sanierungsarbeiten notwendig.

An der Gebäudehülle sind zumindest die schadstoffhaltige Dachdeckung
sowie die Fenster- und Türelemente zu erneuern. Im Gebäudeinneren sind
die haustechnischen Installationen, Elektro, Heizung, Lüftung und
Sanitär zu erneuern. Die WC´s, Sanitärbereiche und die Küche sind
entsprechend neu zu ordnen und neu auszustatten.

Neben der teilweisen räumlichen Neuordnung wird auch der
verkehrssichere Zugang zum Untergeschoss sowie der sichere Rettungsweg
aus dem Mehrzweckraum im UG geschaffen.

Darüber hinaus werden bei den baulichen Maßnahmen die aktuellen
Vorschriften zum Brandschutz sowie zur Energieeinsparung
berücksichtigt.

Die Freianlagen sind gemäß den gesetzlichen
Unfallverhütungsvorschriften zu ertüchtigen. Mittels einer Zonierung
der Außenanlage in verschiedene Nutzungsbereiche sollte die
Freispielfläche auf den gegenwärtig üblichen Standard gebracht werden
und mit einem differenzierten Angebot an Spielgeräten den verschiedenen
Altersgruppen gerecht werden.

Ziel der Generalsanierung ist es, das Gebäude für die aktuell geltenden
Vorschriften zu ertüchtigen, dabei aber den Bestand mit seinem
Charakter weitestgehend zu erhalten, damit es sich in seiner
Erscheinung weiterhin gut in das Gesamtensemble Pfarrzentrum St. Helena
integriert.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 12/08/2019
Ende: 31/12/2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Bei Verlängerung der Bauzeit
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Nachweise der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:

A/ Mittel des Rechnungswertes der in den letzten 3 Geschäftsjahren
erbrachten Leistungen in der ausgeschriebenen Planungsleistung (brutto
EUR), Gewichtung 15 von 90 Punkten

B/ Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d.h. durchschnittliche
Anzahl an Ingenieuren/Landschaftsarchitekten in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren, Gewichtung 15 von 90 Punkten Nachweise
der technischen Leistungsfähigkeit:

C/ Erfahrungen in der Freianlagenplanung mind. LPH 3 gemäß § 39 HOAI
abgeschlossen und LPH 8 gemäß § 39 HOAI begonnen und selbst erbracht,
mit Beginn LPH 3 nach 1.1.2012, 2 Referenzprojekte, Gewichtung 60 von
90 Punkten.

Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der
Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist in der Anlage
Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages beigefügt. Die Bewerber mit
der höchsten Punktzahl werden zur Teilnahme am weiteren Verfahren
aufgefordert.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen,

Verlängerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit,

ggf. Beauftragung Besonderer Leistungen.

Ein Anspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Siehe Vergabeunterlagen.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Angaben der Bewerbung sind zwingend in den Teilnahmeantrag
einzutragen, der vom Auftraggeber auf der Vergabeplattform zur
Verfügung gestellt wird. Die in dieser Ankündigung und im
Teilnahmeantrag genannten Nachweise sind der Bewerbung als Anlage
beizufügen. Formlose oder unvollständige Bewerbungen werden nicht
berücksichtigt. Gefordert werden:

1) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123
Abs. 1 bzw. Abs. 4 GWB sowie § 124 Abs. 1 GWB;

2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19
Abs. 1 Mindeslohngesetz (MiLoG), § 21 Abs. 1
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG), § 21 Abs. 1
Arbeitnehmerentsendegesetz (AentG);

3) Angaben zur wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfung zu
anderen Unternehmen nach § 36 Abs. 1 VgV, soweit gegeben;

4) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an
andere Unternehmen (§ 36 VgV, § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV und § 47 Abs. 1
VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der
Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese sowie den
Umfang zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser
Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen;

5) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem
Verpflichtungsgesetz;

6) Nachweise der geforderten Qualifikation;

7) bei juristischen Personen Auszug aus dem Handelsregister, aus dem
der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnergesellschaften und
Partnergesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der
Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages. Es werden Angaben
gefordert zu:

1) Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz brutto des
Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild der
ausgeschriebenen Leistungen;

2) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die
Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe),
so hat er dieses Unternehmen und die Leistunganteile, welche in
Anspruch genommen werden sollen, zu benennen. Die Unternehmen legen
einen eigenen Teilnahmeantrag vor. Der Bewerber muss mit der Bewerbung
nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel
tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine
entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen auf
Aufforderung vorlegt. Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien
für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen
einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch,
müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in
Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung
haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung
nachzureichen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 500 000
EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine
schriftliche Erklärung, des Versicherers zur Erhöhung der
Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall. Die Ersatzleistung der
Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro
Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12
Monate sein und muss der Bewerbung beiligen.

Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der
Bewerbergemeinschaft die Versicherung zu den o. g. Bedingungen
nachzuweisen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine
Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den
Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der
Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge bei Schäden, die vom
Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen
eintritt.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Siehe Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages. Es werden Angaben
gefordert zu:

1) Durchschnittlicher Jahresumsatz Euro brutto der letzten 3
Geschäftsjahre Mindestumsatz 250 000 EUR;

2) Bürostruktur zur Erbringung der Leistung, d. h. durchschnittliche
Anzahl an Ingenieuren/Landschaftsarchitekten in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren;

3) Erfahrungen in der Freianlagenplanung anhand vergleichbarer
Referenzprojekten zu Leistungen in der Freiraumplanung § 39 HOAI,
Mindestbedingungen an diese Referenzen sind: Mind. LPH 3 gemäß § 39
HOAI abgeschlossen und LPH 8 gemäß § 39 HOAI begonnen und selbst
erbracht, mit Beginn LPH 3 nach 1.1.2012, 2 Referenzprojekte mit
Angaben zu:

LPH 2-8 gem. § 39 HOAI abgeschlossen und durch den Bewerber erbracht,

Leistungen bei vergaberechtlich rügefähiger Berücksichtigung VOB
Teile A, B und C,

Vergleichbar großes Projekt (KG 500 mind. 0,2 Mio. EUR brutto),

Projekt mind. Honorarzone III in der Freiraumplanung,

Freianlagen mit Spielgeräte-Ausstattung mit TÜV-Abnahme.

Die Angaben sind zwingend in den Teilnahmeantrag einzutragen. Wurde ein
Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich
erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss
der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben
werden.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Baukammergesetz Bayern, Bauvorlageberechtigung für das ausgeschriebene
Vorhaben in Bayern:

Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres
Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der
Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt oder Architekt berechtigt
sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich
nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn
die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der
Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates
gewährleistet,

Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf
Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei
einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden
Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche
Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften
muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Gleiches gilt
für andere Unternehmer, deren Kapazität sich der Bewerber bedient.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Es werden die Vertragsmuster des Auftraggebers verwendet.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/06/2019
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 2 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch in Textform abzugeben;

2) Die Unterlagen sind durch den Bewerber in einer PDF-Datei
zusammenzufassen, max. Dateigröße 15 MB;

3) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und
Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht
berücksichtigt;

4) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten:
Bescheinigung öffentlicher Auftraggeber über die Ausführung der
angegebenen Referenzprojekte;

5) Erfüllen mehrere Bewerber an einem Teilnahmewettbewerb mit
festgelegter Höchstzahl gemäß § 51 VgV gleichermaßen die Anforderungen
und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl
entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl
unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs.
5 VgV);

6) Sofern im Zuge des Bewerbungsverfahrens Fragen von Bewerbern
eingehen, deren Beantwortung über die in den Vergabeunterlagen
hinausgehende Information enthält, werden die Fragen und Antworten auf
der Internetseite, auf der die sonstigen Vergabeunterlagen zu finden
sind, als Fragen- und Antwortliste veröffentlicht.

Das Erzbischöfliches Ordinariat München Abteilung 7.2.2
Vergabestelle Bau führt seine Ausschreibungen mit subreport ELViS dem
Elektronischen Vergabeinformations-System durch. Wir freuen uns über
Ihre Registrierung vor dem Download der Vergabeunterlagen kostenfrei
auf der Vergabeplattform subreport ELViS. So nehmen Sie automatisch an
der elektronischen Bieterkommunikation teil.

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dass Sie ausschließlich über die Vergabeplattform Ihre Fragen an den
Auftraggeber richten.

Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung benötigen, unterstützt Sie Herr
Schipper vom subreport unter 02 21/9 85 78-0 gerne.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Maximilianstr. 39
München
80538
Deutschland
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Siehe VI.4.1)
München
Deutschland
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist
der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem
Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).

Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen
erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung
genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).

Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig,
soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§
160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Erzbischöfliches Ordinariat München Abteilung 7.2.2 Vergabestelle
BAu
Schrammerstr. 3
München
80333
Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10/05/2019

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