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Ausschreibung: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - DE-Flensburg
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Dokument Nr...: 223252-2019 (ID: 2019051409570196860)
Veröffentlicht: 14.05.2019
*
  DE-Flensburg: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
   2019/S 92/2019 223252
   Wettbewerbsbekanntmachung
   Legal Basis:
   Richtlinie 2014/24/EU
   Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
   I.1)Name und Adressen
   Stadt Flensburg, Die Oberbürgermeisterin, Kommunale Immobilien,
   Baumanagement
   Schützenkuhle 26
   Flensburg
   24931
   Deutschland
   Kontaktstelle(n): Stadt Flensburg, Die Oberbürgermeisterin, Kommunale
   Immobilien, Baumanagement, Herr Lars Hochheim
   E-Mail: [1]hochheim.lars@flensburg.de
   Fax: +49 461852370
   NUTS-Code: DEF01
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse: [2]http://www.flensburg.de/
   I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
   I.3)Kommunikation
   Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
   vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
   [3]https://www.drost-consult.de/de/projekte/
   Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
   D&K drost consult GmbH
   Kajen 10
   Hamburg
   20459
   Deutschland
   Kontaktstelle(n): Herr Björn Akelbein
   E-Mail: [4]b.akelbein@drost-consult.de
   Fax: +49 4036098411
   NUTS-Code: DE600
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse: [5]www.drost-consult.de
   Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
   D&K drost consult GmbH
   Kajen 10
   Hamburg
   20459
   Deutschland
   Kontaktstelle(n): Herr Björn Akelbein
   E-Mail: [6]b.akelbein@drost-consult.de
   Fax: +49 4036098411
   NUTS-Code: DE600
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse: [7]www.drost-consult.de
   I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
   Regional- oder Kommunalbehörde
   I.5)Haupttätigkeit(en)
   Allgemeine öffentliche Verwaltung
   Abschnitt II: Gegenstand
   II.1)Umfang der Beschaffung
   II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
   Offener zweiphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit
   städtebaulicher Arrondierung und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren
   gem. VgV
   Referenznummer der Bekanntmachung: 261001 NBF
   II.1.2)CPV-Code Hauptteil
   71240000
   II.2)Beschreibung
   II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
   II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
   Das Wettbewerbsgebiet für den Neubau der Hauptfeuer- und Rettungswache
   liegt südlich der Förde am Rande des Stadtzentrums von Flensburg und
   ist seit 2013 Bestandteil des Sanierungsgebietes
   Südstadt/Bahnhofsumfeld. Die Aufgabestellung gliedert sich in 2
   Abschnitte, wobei in der 2. Phase des Wettbewerbs der Schwerpunkt auf
   der hochbaulichen Lösung der Aufgabe im südlichen Abschnitt I liegt.
   Der nördliche Abschnitt II ist in der ersten Phase städtebaulich zu
   konzipieren und in der zweiten Phase städtebaulich weiterzuentwickeln.
   Die für den Neubau der Hauptfeuer- und Rettungswache zu bespielende
   Fläche des abgebrochenen Hallenbades mit ca. 10 605 m^2 soll vorrangig
   den Bedarfen der Berufsfeuerwehr dienen, wobei auch eine Ansiedlung von
   Verwaltungsnutzungen sowie der Freiwilligen Feuerwehr beabsichtigt ist
   (Abschnitt I). Es wird von einem Flächenbedarf von 7 840 m^2 BGF für
   die Berufsfeuerwehr sowie von 680 m^2 BGF für die Freiwillige Feuerwehr
   ausgegangen. Ergänzt werden diese durch die Geschäftsstelle
   Stadtfeuerwehrverband mit weiteren 360 m^2 BGF. Die Feuerwehr und der
   Rettungsdienst sind dabei als eine Funktionseinheit zu verstehen. Aus
   organisatorischen Gesichtspunkten und zur Stärkung der eigenen
   Identifikation ist die Freiwillige Feuerwehr von der Berufsfeuerwehr
   räumlich zu trennen. Für die Verwaltungsflächen geht die Ausloberin von
   ca. 7.300 m^2 BGF Bedarfsfläche aus.
   Für optionale Erweiterungen oder zusätzliche Nutzungen kann darüber
   hinaus die dreieckige öffentliche Grünfläche mit ca. 2 310 m^2 östlich
   des Planungsgebietes sowie der dazwischen liegende Straßenraum in
   Betracht gezogen werden.
   Im städtebaulichen Teil, der sich im Bereich der bestehenden Feuerwache
   auf einer Fläche von ca. 7 725 m^2 abspielt, sollen im Sinne einer
   städtebaulichen Komplettierung ergänzende Verwaltungsnutzungen für die
   Stadt Flensburg berücksichtigt werden und darüberhinausgehend das im
   nordöstlichen Bereich liegende Quartier durch neue Wohnbebauung
   vervollständigt werden (Abschnitt II).
   Mit seiner räumlichen Nähe zum Bahnhof befindet sich der Standort für
   den Neubau der Hauptfeuerwache auf der wichtigen Verbindungsachse
   Bahnhof  Innenstadt und stellt dabei den nördlichen Abschluss des
   denkmalgeschützten Carlisle-Parks dar. Die prominente Lage stellt
   besondere städtebauliche und gestalterische Anforderungen an den Neubau
   der Hauptfeuerwache. Durch die Ansiedlung weiterer Nutzungen, wie
   öffentliche Verwaltung und Wohnen soll die Bebauung entlang der
   Bahnhofsstraße ergänzt und maßstäblich verdichtet sowie der Stadtraum
   wiederbelebt werden. Das Ziel des hochbaulichen
   Realisierungswettbewerbs mit städtebaulicher Arrondierung ist die daher
   auch die Planung eines funktional und gestalterisch ansprechenden
   Areals, der seiner Lage gerecht wird.
   Für den Neubau der Hauptfeuerwehrwache (Abschnitt I) sieht die
   Ausloberin Bauwerkskosten in Höhe von ca. 28,6 Mio. EUR (netto, KG 300
   und 400) vor.
   Die Stadt Flensburg beabsichtigt eine Umsetzung der Maßnahme in
   mehreren Bauabschnitten. Die Fertigstellung ist für 2024 geplant.
   II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
   Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
   das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
   Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
   Angaben
   III.1)Teilnahmebedingungen
   III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
   III.2)Bedingungen für den Auftrag
   III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
   Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
   Beruf angeben:
   Als Berufsqualifikation wird gem. § 75 (1) VgV der Beruf Architekt/-in
   für die Leistungen gem. §§ 33 HOAI gefordert. Juristische Personen sind
   zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche
   Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
   Abschnitt IV: Verfahren
   IV.1)Beschreibung
   IV.1.2)Art des Wettbewerbs
   Offen
   IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
   IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:
   Die Beurteilung erfolgt nach den Kriterien
   Formalleistungen;
   Städtebauliche Qualität;
   Hochbauliches Konzept;
   Funktionales Konzept.
   Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteil
   der Auslobung bekannt gegeben. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekte
   ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.
   IV.2)Verwaltungsangaben
   IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
   Tag: 11/06/2019
   Ortszeit: 14:00
   IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an
   ausgewählte Bewerber
   IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
   Teilnahmeanträge verfasst werden können:
   Deutsch
   IV.3)Preise und Preisgericht
   IV.3.1)Angaben zu Preisen
   Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
   Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:
   Die Ausloberin stellt eine Wettbewerbssumme von insgesamt 225 000 EUR
   (netto) bereit. Von der Gesamtsumme sollen 111 000 EUR (netto) für 3
   Preise zur Verfügung gestellt werden:
   1. Preis: 56 000 EUR
   2. Preis: 33 000 EUR
   3. Preis: 22 000 EUR
   Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine
   andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorzunehmen.
   Es ist beabsichtigt, einen Teil der Gesamtwettbewerbssumme (114 000
   EUR) in Form von Aufwandsentschädigungen auszuschütten und zu gleichen
   Teilen an die Teilnehmer des Wettbewerbs für die Erfüllung der in der
   Auslobung definierten Leistungen zu verteilen (siehe IV.3.2).
   Alle Preisträger des hochbaulichen Wettbewerbs nehmen an dem
   nachgeschalteten Verhandlungsverfahren teil. Sie werden zur Abgabe
   eines Honorarangebots aufgefordert (Erstangebot), zu einem
   Verhandlungsgespräch eingeladen und anschließend zur Abgabe eines
   finalen Angebots aufgefordert. Den Zuschlag erhält das
   wirtschaftlichste Angebot nach den folgenden Kriterien:
   1) Wettbewerbsergebnis 50 %;
   2) Fachlicher Wert 10 %;
   3) Qualität 15 %;
   4) Preis/Honorarangebot 25 %.
   Nähere Informationen zum Verhandlungsverfahren sind dem Dokument
   Verfahrenshinweise zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen.
   IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
   In der ersten Phase des Wettbewerbs werden keine Bearbeitungshonorare
   ausgeschüttet.
   Die gemäß RPW 2013 ermittelte Wettbewerbssumme von 225 000 EUR (netto)
   wird anteilig als Aufwandsentschädigung für die 2. Phase (114 000 EUR)
   zu gleichen Teilen an die Wettbewerbsteilnehmer für die Erbringung der
   in der Auslobung definierten Leistungen einschließlich Modell
   ausgezahlt (bei fristgerechter Einreichung einer prüfungsfähigen
   Wettbewerbsarbeit und vollständiger Erbringung der geforderten
   Wettbewerbsleistungen).
   IV.3.3)Folgeaufträge
   Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die
   Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
   IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
   Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen
   Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
   IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
   Die Besetzung des Preisgerichts ist der Auslobungsunterlage zu
   entnehmen.
   Abschnitt VI: Weitere Angaben
   VI.3)Zusätzliche Angaben:
   Mit den Leistungen der 1. Wettbewerbsphase ist bis zum unter Punkt
   IV.2.2) dieser Bekanntmachung genannten Termin ein Teilnahmeantrag
   einzureichen. Die in den Dokumenten Verfahrenshinweise, Prüfbogen 
   1. Phase, Teilnahmeantrag und Auslobung zum
   städtebaulich-hochbaulichem Realisierungswettbewerb aufgeführten
   Formalen Kriterien sind zwingend zu erfüllen.
   Als Berufsqualifikation wird der Beruf der Architektin/des Architekten
   gefordert. Teilnahmeberechtigt ist jede/jeder, die/der nach den
   Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung
   Architekt/in zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der
   Berufsanerkennungsrichtlinie (2005/36/EG) berechtigt ist, in der
   Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden.
   Arbeitsgemeinschaften von Teilnahmeberechtigten sind zugelassen und
   müssen als solche in der Verfassererklärung kenntlich gemacht werden.
   Ein federführender Ansprechpartner muss dabei benannt werden. Im Falle
   einer Arbeitsgemeinschaft ist gemeinsam ein Wettbewerbsbeitrag
   abzugeben. Zudem ist eine gemeinsame Erklärung der Teilnehmenden zu
   unterzeichnen. Nichtvorliegen kann zum Ausschluss des
   Wettbewerbsbeitrags der Arbeitsgemeinschaft führen.
   Die erste Phase des Wettbewerbs ist offen. Sie beschränkt sich auf die
   Darstellung eines grundsätzlichen Lösungsansatzes in Form einer
   Ideenskizze (siehe Punkt 7.9.1 der Auslobung).
   Die Beurteilung der eingereichten Lösungsansätze erfolgt anhand der
   unter Punkt IV.1.9 formulierten Beurteilungskriterien (siehe auch
   Zuschlagsmatrix).
   Für die zweite Wettbewerbsphase werden nach der Beurteilung des in der
   Auslobung unter Punkt 7.6 aufgeführten Preisgerichts bis zu 12
   Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht aufgrund der formalen
   Kriterien oder der Nichterfüllung der Teilnahmeberechtigung
   ausgeschlossen wurden, anonym durch das Preisgericht für die zweite,
   nicht offene Phase ausgewählt.
   Weitere Informationen sind dem Dokument Verfahrenshinweise zu
   entnehmen.
   Die Ausloberin erklärt, dass sie unter Würdigung der Empfehlungen des
   Preisgerichtes und entsprechend § 8 (2) RPW 2013 einen der Preisträger
   mit der weiteren Bearbeitung der Planungsleistungen gemäß §§ 33 HOAI 
   mindestens der Leistungsphasen 2-4 und Teile der Leistungsphase 5 (zum
   Beispiel Leitdetails)  beauftragen wird, sofern das Projekt umgesetzt
   wird, soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht und
   soweit mindestens eines der teilnahmeberechtigten Büros, dessen Arbeit
   mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung der
   zu übertragenden Leistung gewährleistet. Die Beauftragung erfolgt
   stufenweise. Sollte eine Fremdvergabe der darüberhinausgehenden
   Leistungsphasen erfolgen, ist beabsichtigt, die künstlerische
   Oberbauleitung bei den Entwurfsverfassern zu belassen.
   Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
    LPH 2 bis 4 und Teile der LPH 5 (z. B. Leitdetails) Objektplanung
   gem. § 34 HOAI,
    LPH 5 (anteilig) bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale
   Beauftragung durch Bestimmung der Ausloberin (ggf. in noch von der
   Ausloberin festzulegenden Stufen),
    besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34
   HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der Ausloberin.
   Der Wettbewerbsausschuss der Architekten- und Ingenieurkammer
   Schleswig-Holstein hat Kenntnis vom Inhalt der Auslobung erhalten und
   beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer Nr.
   1058/19 registriert.
   VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
   VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
   Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft,
   Arbeit, Verkehr und Technologie
   Düsternbrooker Weg 92
   Kiel
   24105
   Deutschland
   Telefon: +49 4319884640
   E-Mail: [8]vergabekammer@wimi.landsh.de
   Fax: +49 4319884702
   VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
   Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft,
   Arbeit, Verkehr und Technologie
   Düsternbrooker Weg 92
   Kiel
   24105
   Deutschland
   Telefon: +49 4319884640
   E-Mail: [9]vergabekammer@wimi.landsh.de
   Fax: +49 4319884702
   VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
   Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
   Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein
   Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160
   Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:
   1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
   Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
   gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
   Kalendertagen gerügt hat,
   2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
   erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
   Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem
   Auftraggeber gerügt werden,
   3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
   Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
   Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
   gerügt werden,
   4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
   Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
   VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
   erteilt
   Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft,
   Arbeit, Verkehr und Technologie
   Düsternbrooker Weg 92
   Kiel
   24105
   Deutschland
   Telefon: +49 4319884640
   E-Mail: [10]vergabekammer@wimi.landsh.de
   Fax: +49 4319884702
   VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
   09/05/2019
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   1. mailto:hochheim.lars@flensburg.de?subject=TED
   2. http://www.flensburg.de/
   3. https://www.drost-consult.de/de/projekte/
   4. mailto:b.akelbein@drost-consult.de?subject=TED
   5. http://www.drost-consult.de/
   6. mailto:b.akelbein@drost-consult.de?subject=TED
   7. http://www.drost-consult.de/
   8. mailto:vergabekammer@wimi.landsh.de?subject=TED
   9. mailto:vergabekammer@wimi.landsh.de?subject=TED
  10. mailto:vergabekammer@wimi.landsh.de?subject=TED
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                The Federal Office of Foreign Trade Information
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