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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Dresden - Dienstleistungen des Gesundheitswesens
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019051409411196214 / 222660-2019
Veröffentlicht :
14.05.2019
Angebotsabgabe bis :
12.06.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
85100000 - Dienstleistungen des Gesundheitswesens
75311000 - Krankenkassenleistungen
85121200 - Dienstleistungen von Fachärzten
85121230 - Dienstleistungen von Kardiologen oder Lungenspezialisten
85121280 - Dienstleistungen von Ophtalmologen, Dermatologen oder Orthopäden
DE-Dresden: Dienstleistungen des Gesundheitswesens

2019/S 92/2019 222660

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
IKK classic
Tannenstraße 4b
Dresden
01099
Deutschland
Kontaktstelle(n): IKK classic, Hauptverwaltung Erfurt, Mittelhäuser
Str. 68, 99089 Erfurt
Telefon: +49 3617479-226018
E-Mail: [1]vergabestelle@ikk-classic.de
Fax: +49 8004558888-283
NUTS-Code: DED21

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.ikk-classic.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/97063457-59
6e-4bd5-8f61-3f231d43fd3f
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/97063457-59
6e-4bd5-8f61-3f231d43fd3f
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Zweitmeinungsverfahren (07/GG/2019)
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
85100000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Auftragsgegenstand ist die Erstellung ärztlicher Zweitmeinungen und die
Koordination des gesamten Prozesses um die Zweitmeinungserstellung.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
75311000
85121200
85121230
85121280
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Auftragsgegenstand ist zum einen die Erstellung ärztlicher
Zweitmeinungen für Versicherte der Auftraggeberin bei Vorliegen
definierter Indikationen der Fachbereiche Orthopädie, Onkologie,
Kardiologie und Intensivmedizin und zum anderen die Koordination des
gesamten Prozesses um die Zweitmeinungserstellung. Der Auftragnehmer
stellt ein Onlineportal zur Verfügung, über das sich Versicherte der
Auftraggeberin mittels einer unterzeichneten Einwilligungserklärung
inklusive Patienteninformation und einem ausgefülltem Fragebogen
jederzeit (24/7) für die Erstellung einer Zweitmeinung anmelden können.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/09/2019
Ende: 31/08/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Auftraggeberin hat zweimal die Möglichkeit, bis 6 Monate vor Ablauf
der Vertragslaufzeit durch schriftliche Erklärung gegenüber dem
Auftragnehmer den Vertrag um jeweils weitere 12 Monate zu verlängern.
Die Gesamtvertragslaufzeit kann somit maximal 4 Jahre ab Vertragsbeginn
betragen, mithin bis zum 31.8.2023.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Verlängerungsoption, s. II 2.7)
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung des Bieters darüber abzugeben,
dass keine Ausschlussgründe, insbesondere nach §§ 123, 124 GWB,
vorliegen (Eigenerklärung zu Ausschlussgründen"). Des Weiteren ist ein
aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder Berufsregister (nicht
älter als 3 Monate im Zeitpunkt der Angebotsfrist) (Kopie)beizufügen.
Bietergemeinschaften haben die vorgenannte Eigenerklärung und den
Auszug dem Angebot für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert
beizufügen. Von Unternehmen, deren Kapazitäten ein Bieter bzw. eine
Bietergemeinschaft im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche,
finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit gemäß § 47
VgV in Anspruch nehmen will, sind die Eigenerklärung zu
Ausschlussgründen und der entsprechende Auszug ebenfalls mit dem
Angebot einzureichen.

Von als Unterauftragnehmer vorgesehenen Unternehmen sind die
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen und der Auszug aus dem Handels-
oder Berufsregister erst auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen.
Beruft sich ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft zugleich gemäß § 47
VgV auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers, so müssen der Auszug
und die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen von diesem
Unterauftragnehmer jedoch bereits mit Angebotsabgabe abgegeben werden
(§ 36 Abs. 1 S. 3 VgV).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eigenerklärung Umsatz: Es ist eine Eigenerklärung zur finanziellen
Leistungsfähigkeit beizufügen, in welcher jeweils der Gesamtumsatz des
Bieters sowie der Umsatz des Bieters der 3 Geschäftsjahre 2016,
2017,2018, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden
Leistung übereinstimmen oder vergleichbar sind, anzugeben ist
(Eigenerklärung Umsatz"),

Eigenerklärung Haftpflichtversicherung: Der Bieter erklärt, dass er
im Fall der Zuschlagserteilung, spätestens zum Zeitpunkt des
Leistungsbeginns, über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den
Mindestdeckungssummen je Versicherungsfall für Personenschäden- und
Sachschäden mit 2 Mio. EUR, für Vermögensschäden mit 1 Mio. EUR und für
Schäden aus der Verletzung datenschutzrechtlicher Bestimmungen 1 Mio.
EUR verfügt und diese über die gesamte Vertragslaufzeit bis zum Ablauf
der Gewährleistungsfrist aufrechterhalten wird.

Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Eigenerklärungen dem
Angebot für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert beizufügen.
Von Unternehmen, deren Kapazitäten ein Bieter bzw. eine
Bietergemeinschaft im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche
oder finanzielle Leistungsfähigkeit gemäß § 47 VgV in Anspruch nehmen
will, sind die Eigenerklärungen Umsatz ebenfalls mit dem Angebot
einzureichen.

Von als Unterauftragnehmer vorgesehenen Unternehmen sind die
Eigenerklärungen erst auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen.
Beruft sich ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft im Hinblick auf die
wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit zugleich gemäß § 47
VgV auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers, muss die
Eigenerklärung Umsatz von diesem Unterauftragnehmer jedoch bereits mit
Angebotsabgabe abgegeben werden (§ 36 Abs. 1 S. 3 VgV).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen einzureichen:

dem Angebot ist eine Eigenerklärung über bereits erbrachte, mit der
hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Aufträge (Referenzen) der
letzten 3 Geschäftsjahre (2016, 2017, 2018) beizufügen, der
Auftraggeber (Name und Anschrift, Kontaktdaten des Ansprechpartners),
der Leistungszeitraum, eine kurze Beschreibung/Erläuterung des
Auftragsgegenstandes und der Gesamtauftragswert (netto) anzugeben sind.
Für die Referenzen gelten folgende Mindestanforderungen
(Ausschlusskriterium):

Es sind mindestens 2 Referenzaufträge mit folgenden Inhalten anzugeben:

der Referenzauftrag muss die Erbringung der ärztlichen Zweitmeinung
nach § 27b Abs. 6 SGB V für mindestens einen der Fachbereiche
Orthopädie, Onkologie, Intensivmedizin oder Kardiologie beinhalten und

der Referenzauftrag muss zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist
über einen Zeitraum von mindestens 12 Monaten ausgeführt worden sein.

Aus den Ausführungen des Bieters muss die Einhaltung der
Mindestanforderungen ersichtlich sein. Referenzen denselben Fachbereich
betreffend sind zulässig, sofern es sich um unterschiedliche
Auftraggeber handelt.

Dem Angebot ist darüber hinaus eine kurze Unternehmensdarstellung
(maximal fünf A4-Seiten) beizufügen, in der insbesondere das
Gründungsdatum, die Struktur des Bieters (Organigramm) sowie die
Erfahrungen des Bieters im Aufgabengebiet und das zur Verfügung
stehende Personal dargestellt werden. Sollte die eingereichte
Unternehmensdarstellung mehr als fünf Seiten umfassen, werden nur die
ersten fünf Seiten in die Wertung einbezogen. Die darüber
hinausgehenden Seiten bleiben unberücksichtigt.

Bietergemeinschaften haben die vorgenannte Eigenerklärung sowie die
Unternehmensdarstellung dem Angebot für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft gesondert beizufügen.

Von Unternehmen, deren Kapazitäten ein Bieter bzw. eine
Bietergemeinschaft im Hinblick auf die erforderliche technische oder
berufliche Leistungsfähigkeit gemäß § 47 VgV in Anspruch nehmen will,
sind die vorstehende Erklärung und die Unternehmensdarstellung
ebenfalls mit dem Angebot einzureichen.

Von als Unterauftragnehmer vorgesehenen Unternehmen sind die o. g.
Unterlagen erst auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen. Beruft
sich ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft im Hinblick auf die
technische oder berufliche Leistungsfähigkeit zugleich gemäß § 47 VgV
auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmers, müssen diese Unterlagen
von diesem Unterauftragnehmer jedoch bereits mit Angebotsabgabe
abgegeben werden (§ 36 Abs. 1 S. 3 VgV).
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/06/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/07/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 12/06/2019
Ortszeit: 10:05
Ort:

Die Öffnung der Angebote erfolgt nichtöffentlich, d. h. Bieter sind
nicht anwesend.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Verfahrenssprache ist deutsch,

es gilt deutsches Recht,

Rechtsform von Bietergemeinschaften: Ein Angebot von
Arbeitsgemeinschaften/anderen gemeinschaftlichen Bietern findet nur
Berücksichtigung, wenn im Angebot jeweils alle Mitglieder genannt sind
und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss u.
die Durchführung des Vertrags benannt ist. Außerdem müssen sich die
Mitglieder der Bietergemeinschaft für alle im Zusammenhang mit diesem
Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen
Haftung verpflichten. Das Formblatt Erklärung der Bietergemeinschaft"
ist in dem Fall dem Angebot ausgefüllt u. unterzeichnet beizufügen.

mit dem Angebot sind folgende Erklärungen vorzulegen:

Eigenerklärung Gewerbezentralregisterabruf: Die für eine Auskunft aus
dem Gewerbezentralregister notwendigen Daten sind vom Bieter anzugeben.

Mit dem Angebot sind folgende weitere Nachweise vorzulegen:

Datenschutzvereinbarung Auftragsverarbeitung (60),

ein Datensicherheitskonzept, in dem der Teilnehmer/Bieter die bei ihm
vorhandenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz
und zur Datensicherheit unter Beachtung von § 35 SGB I und des 2.
Kapitels des SGB X darzustellen hat. Es sind insbesondere die
entsprechenden Maßnahmen betreffend die Kontrolle des Zutritts, des
Zugangs, des Zugriffs, der Weitergabe und der Eingabekontrolle sowie
der Einhaltung des Trennungsgebotes darzustellen (Formblatt
Sicherheitskonzept Auftragsverarbeitung"),

ein vom Bieter erstelltes Löschkonzept,

Formblatt Standorte der Geschäftsräume des Auftragsverarbeiters,

Formblatt "Auflistung der bestehenden
Unterauftragnehmerverhältnisse",

Formblatt Auflistung der bestehenden Wartungsverträge,

Formblatt "Datenschutzbeauftragter/Ansprechpartner" und.

Mit dem Angebot hat der Bieter ferner einzureichen:

Eigenerklärung Zeitraum Gutachtenerstellung (42) es sind Angaben zu
machen, innerhalb welches Zeitraumes die Erstellung und Versendung der
Gutachten erfolgt,

ein Qualitätskonzept einzureichen. Es sind Angaben zu machen zur:

1) Gesamtprozessdarstellung;

2) Fristeinhaltung bei Personalengpässen und hohem Auftragsaufkommen;

3) Nachbefragung;

4) Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf das Dokument Anforderungen an
das Qualitätskonzept (43) verwiesen:

der Bieter hat mit dem Angebot je 3 bereits erstellte, aus der
zurückliegenden realen Tätigkeit resultierende, Gutachten zu den
Fachbereichen Orthopädie, Onkologie, Intensivmedizin und Kardiologie
zur Verfügung. Die Gutachten sind in anonymisierter Form in Kopie
bereitzustellen.

schließlich ist mit dem Angebot ein Testzugang für das Onlineportal
in digitaler Form zur Verfügung zu stellen. Über diesen muss das
Onlineportal sowohl aus Sicht der Versicherten als auch aus Sicht der
Auftraggeberin vollständig einzusehen und zu bearbeiten sein. Die
Bereitstellung des Testzugangs erfolgt durch Generierung eines Zugangs
zum Onlineportal unter gleichzeitiger Zur-Verfügung-Stellung der
erforderlichen Zugangsdaten. Der Bieter hat in jedem Fall
sicherzustellen, dass die ausschreibende Stelle ab Ablauf der
Angebotsfrist bis zum endgültigen Ablauf der Zuschlagsfrist
uneingeschränkten Zugriff auf das Onlineportal als Bestandteil des
Angebotes hat und diesen mit den bei ihr vorhandenen üblichen
technischen Gegebenheiten einsehen und bewerten kann.

Das Onlineportal muss dem während der Leistungsphase einzusetzenden
Onlineportal vollständig entsprechen.

Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:

eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters
oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend
testierte Gewinn- und Verlustrechnungen,

zu den in der Eigenerklärung Referenzen (38) benannten Referenzen
je eine schriftliche Bestätigung des jeweiligen Auftraggebers,

unterzeichnete Verpflichtungserklärung nach § 36 VgV oder anderer
geeigneter Nachweis.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemomblerstraße 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 22894990
Fax: +49 2289499163

Internet-Adresse: [5]http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB unzulässig,
soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10/05/2019

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References

1. mailto:vergabestelle@ikk-classic.de?subject=TED
2. http://www.ikk-classic.de/
3. http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/97063457-596e-4bd5-8f61-3f231d43fd3f
4. http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/97063457-596e-4bd5-8f61-3f231d43fd3f
5. http://www.bundeskartellamt.de/

 
 
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