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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Bremen - Marktforschung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019051409401096161 / 222616-2019
Veröffentlicht :
14.05.2019
Angebotsabgabe bis :
14.06.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
79310000 - Marktforschung
72314000 - Datenerhebung und -zusammentragung
72313000 - Datenerfassung
72312100 - Datenaufbereitung
72317000 - Datenspeicherung
79311000 - Umfragen
79330000 - Statistische Dienstleistungen
DE-Bremen: Marktforschung

2019/S 92/2019 222616

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen GmbH
Am Wall 165-167
Bremen
28195
Deutschland
Telefon: +49 4215960183
E-Mail: [1]erhebung@vbn.de
Fax: +49 4215960199
NUTS-Code: DE501

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.vbn.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/B6D5A3DF-B
BEE-4C6D-B7BC-79D4178F34CB
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/B6D5A3DF-B
BEE-4C6D-B7BC-79D4178F34CB
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von
Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein
verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang
zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich
unter: [5]https://www.deutsche-evergabe.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Verkehrsverbund GmbH
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: ÖPNV

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Durchführung von Qualitätstests in Fahrzeugen und an Haltestellen im
Gebiet des VBN
Referenznummer der Bekanntmachung: QSS-2019
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
79310000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen GmbH (VBN) beabsichtigt die
Vergabe von Erhebungsfahrten zur Durchführung von Qualitätstests in
Fahrzeugen und an Haltestellen des straßengebundenen ÖPNV im gesamten
Gebiet des Zweckverbandes Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN).
Neben dieser Grundleistung werden Optionen zur Verlängerung der
Grundleistung, zur territorialen Erweiterung sowie für die
Bereitstellung einer Auswertungssoftware ausgeschrieben.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 200 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
72314000
72313000
72312100
72317000
79311000
79330000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE501
Hauptort der Ausführung:

In den Vergabeunterlagen aufgeführt.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Zusammen mit dem Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen
(ZVBN) hat die Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen GmbH ein Konzept
für das Qualitätsmanagement entwickelt, welches Verfahren und
Instrumente der Qualitätssicherung beschreibt. Ein zentrales Element
sind Qualitätstests in Fahrzeugen und an Haltestellen. Die Durchführung
der Qualitätstests soll durch einen externen Auftragnehmer erfolgen.
Die Erhebungsfahrten finden im Gebiet des ZVBN statt. Das Gebiet
umfasst die kreisfreien Städte Bremen, Bremerhaven, Delmenhorst und
Oldenburg sowie die Landkreise Ammerland, Diepholz, Oldenburg,
Osterholz, Verden und Wesermarsch. Das Volumen der Vergabe umfasst etwa
2 800 Qualitätstests in Fahrzeugen und ca. 3 400 Qualitätstests an
Haltestellen im Gebiet des ZVBN. Die Stichprobenauswahl und Verteilung
der Qualitätstests ist ausführlich in den Vergabeunterlagen
beschrieben. Die Erhebungen sind elektronisch mit geeigneten mobilen
Endgeräten durchzuführen. Die Fragebögen werden vom Auftragnehmer unter
Berücksichtigung von Vorgaben des Auftraggebers erstellt. Der
Auftragnehmer wird verpflichtet, die Ergebnisse der Erhebungsfahrten zu
prüfen und in einer Datenbank zu speichern. Die geprüften Ergebnisse
werden dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Durchführungskonzept: Der Bieter hat
darzulegen, wie er den Auftrag unter Berücksichtigung sämtlicher
Anforderungen der Vergabeunterlagen (inkl. aller Anlagen) ausführen
wird. / Gewichtung: 30
Preis - Gewichtung: 70
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 200 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/01/2020
Ende: 31/12/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Erfüllt der Auftragnehmer während der Laufzeit des Vertrages zur
Durchführung der Grundleistungen bestimmte Voraussetzungen, hat der
Auftraggeber das Recht, den Vertrag 2 Mal um jeweils ein Jahr zu
verlängern. Eine detaillierte Beschreibung der Verlängerungsoption
enthalten die Vergabeunterlagen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Der Bieter ergänzt sein Angebot für die Grundleistung um Angebote für 3
Optionen. Option 1 beschreibt die Verlängerungsoption, die dem
Auftraggeber das Recht gibt, den Auftragnehmer zweimal um jeweils ein
Jahr mit der Durchführung der Grundleistung zu beauftragen. Der
Auftragnehmer hat dazu Voraussetzungen zu erfüllen, die in den
Vergabeunterlagen beschrieben werden. Bei Option 2 handelt es sich um
eine Ausweitung des Erhebungsgebietes. Über den Bereich des ZVBN hinaus
sollen die Erhebungen auch in den assoziierten Gemeinden des VBN in den
Landkreisen Cuxhaven und Rotenburg durchgeführt werden. Option 3
fordert die Abgabe eines Angebotes für die Bereitstellung einer
Software, mit der die Ergebnisse aus den Erhebungsfahrten ausgewertet
werden können. Der Auftraggeber sieht die Nutzung über den Zeitraum der
Laufzeit der Grundleistung vor. Es ist keine dauerhafte Beschaffung
vorgesehen.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Bieter haben mit ihrem Angebot einen Auszug aus dem Berufs- und
Handelsregister vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften muss der Auszug
aus dem Berufs- und Handelsregister für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft vorgelegt werden.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die Bieter haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit mit dem Angebot einen Nachweis des Bieters
vorzulegen, dass er über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung
mit einer Deckungssumme von mind. 1 500 000 EUR für Personen-, Sach-
und Vermögensschäden verfügt (Vorlage der Versicherungspolice). Ggf.
hat der Bieter sich zu verpflichten, im Auftragsfalle eine solche für
die Vertragsdauer inkl. Gewährleistungszeit abzuschließen; ergänzend
ist die Bestätigung eines Versicherers vorzulegen, dass dieser zum
Abschluss einer entsprechenden Versicherung für den Bieter bereit ist.
Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft sind für jedes ihrer
Mitglieder die oben geforderten Eigenerklärungen und Nachweise
vorzulegen. Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft reicht es für
die folgenden Eigenerklärungen und Nachweise aus, wenn die Mitglieder
einer Bietergemeinschaft in Summe die geforderten Mindestumsätze
nachweisen können. Der Bieter hat mit einer Eigenerklärung seine
Gesamtumsätze aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
anzugeben. Der Bieter hat mit einer Eigenerklärung die anteiligen
Jahresumsätzen für mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Leistungen
in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren anzugeben.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Die Bieter haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit mit ihrem Angebot durch die Eigenerklärung einen
Mindestjahresumsatz in Höhe von 400.000 Euro für die letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen. Die Bieter haben zum Beleg
ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit ihrem
Angebot durch die Eigenerklärung einen anteiligen Mindestjahresumsatz
für mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Leistungen in Höhe von 125
000 EUR für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet
anzusehen, wenn der Bieter über die erforderlichen personellen und
technischen Mittel sowie über die Fachkunde und die Erfahrungen
verfügt, die zur Durchführung der hiesigen Leistungen in angemessener
Qualität erforderlich sind. Darüber hinaus muss anzunehmen sein, dass
der Bieter über das zur Vorbereitung der Durchführung von
Qualitätstests in Fahrzeugen und an Haltestellen erforderliche Personal
und die notwendige technische Ausrüstung verfügt. Die Bieter haben zum
Beleg ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem
Angebot eine Eigenerklärung über die Anzahl der Mitarbeiter am
Hauptfirmensitz und ggf. in seinen Niederlassungen insgesamt und
bezogen auf das auftragsgegenständliche Geschäftsfeld jeweils für die
letzten 3 Jahre vorzulegen. Die Bieter haben mit dem Angebot Angaben
von Namen und Qualifikation der für die Leistungserbringung
vorgesehenen Führungskräfte (Projektleitung und stellvertretende
Projektleitung) sowie einzusetzenden Fachkräfte und Angaben zur
Verfügbarkeit der Führungs- und Fachkräfte im Erhebungsgebiet zu
machen. Die Bieter haben mit ihrem Angebot einschlägige Referenzen über
in den letzten 3 Jahren durchgeführte Erhebungsfahrten im
straßengebundenen ÖPNV und SPNV sowie einschlägige Referenzen über in
den letzten 3 Jahren durchgeführte Haltestellentests und Angaben zur
Anzahl des jeweils eingesetzten Erhebungspersonals vorzulegen. Die
Bieter haben mit ihrem Angebot einschlägige Referenzen über in den
letzten 3 Jahren genutzte Software zur Auswertung von
Qualitätserhebungen vorzulegen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Der Bieter muss in jedem der letzten 3 Jahren mindestens 5
Mitarbeiter/innen dauerhaft beschäftigt haben. Davon müssen mindestens
2 Führungskräfte gewesen sein. Der Bieter muss über mindestens eine
Referenz einer vollständig durchgeführten Erhebung (Qualitätstests in
Fahrzeugen und/oder Kundenzufriedenheitsbefragungen in Fahrzeugen des
ÖPNV und/oder andere Verfahren zur Messung der Dienstleistungsqualität
in Fahrzeugen) für einen Aufgabenträger und/oder eine
Verbundorganisation mit einem Wert von über 125 000 EUR (netto),
verbunden mit einer vollständig elektronisch gestützten Erhebung,
Angaben machen können. Der Bieter muss über mindestens eine Referenz
einer genutzten bzw. bereitgestellten Auswertungssoftware verfügen
können. Die Referenzen dürfen nicht älter als April 2016 sein. Noch
nicht abgeschlossene Referenzprojekte müssen vor dem 1.1.2019 begonnen
worden sein.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 14/06/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/09/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 14/06/2019
Ortszeit: 12:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Die Öffnung der Angebote wird von mindestens 2 Vertretern des
Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der
Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen, vgl. § 55 VgV

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Bremen. Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Contrescarpe 72
Bremen
28195
Deutschland
Telefon: +49 42136110333
E-Mail: [6]vergabekammer@bau.bremen.de
Fax: +49 42149632311
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Zur Überprüfung behaupteter Vergabeverstöße kann sich jeder Bieter an
die Vergabekammer Bremen wenden. Vergabekammer Bremen Der Senator für
Umwelt, Bau und Verkehr Contrescarpe 72 28195 Bremen Telefax:
0421/496-32311 Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines
Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 160 GWB wird
hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die
folgenden Wortlaut hat:

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2
bleibt unberührt.

Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer
einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes
Begehren enthalten (§ 161 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10/05/2019

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1. mailto:erhebung@vbn.de?subject=TED
2. http://www.vbn.de/
3. https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/B6D5A3DF-BBEE-4C6D-B7BC-79D4178F34CB
4. https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/B6D5A3DF-BBEE-4C6D-B7BC-79D4178F34CB
5. https://www.deutsche-evergabe.de/
6. mailto:vergabekammer@bau.bremen.de?subject=TED

 
 
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