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Ausschreibung: Installation von Sanitäreinrichtungen - DE-Lutherstadt Wittenberg
Installation von Sanitäreinrichtungen
Dokument Nr...: 221171-2019 (ID: 2019051409040294758)
Veröffentlicht: 14.05.2019
*
  DE-Lutherstadt Wittenberg: Installation von Sanitäreinrichtungen
   2019/S 92/2019 221171
   Auftragsbekanntmachung
   Bauauftrag
   Legal Basis:
   Richtlinie 2014/24/EU
   Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
   I.1)Name und Adressen
   Landkreis Wittenberg
   Breitscheidstraße 3
   Lutherstadt Wittenberg
   06886
   Deutschland
   Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle
   E-Mail: [1]vergabestelle@landkreis-wittenberg.de
   NUTS-Code: DEE0E
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse: [2]www.landkreis-wittenberg.de
   I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
   I.3)Kommunikation
   Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
   vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
   [3]www.evergabe.de/unterlagen
   Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
   Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
   [4]www.evergabe.de
   I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
   Regional- oder Kommunalbehörde
   I.5)Haupttätigkeit(en)
   Allgemeine öffentliche Verwaltung
   Abschnitt II: Gegenstand
   II.1)Umfang der Beschaffung
   II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
   Sanierung Förderschule (LB) Wittenberg  Sanitär (Los 27)
   Referenznummer der Bekanntmachung: O 80/19 B
   II.1.2)CPV-Code Hauptteil
   45332400
   II.1.3)Art des Auftrags
   Bauauftrag
   II.1.4)Kurze Beschreibung:
   Sanitär (Los 27)
   II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
   II.1.6)Angaben zu den Losen
   Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
   II.2)Beschreibung
   II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
   II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
   II.2.3)Erfüllungsort
   NUTS-Code: DEE0E
   Hauptort der Ausführung:
   Förderschule (LB) Wittenberg
   Kreuzstraße 19
   06886 Lutherstadt Wittenberg
   II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
   Gegenstand der Ausschreibung ist das Los 27  Sanitär im Rahmen der
   Sanierung der Förderschule (LB) Wittenberg. Das Los umfasst folgende
   Leistungen:
    Abwasserrohr: ca. 530 m,
    1 St. Fettabscheider NS 4,
    1 St. Abwasserhebeanlage mit 2 Pumpen,
    Trinkwasserleitung: ca. 740 m (Edelstahl),
    92 St. Sanitärobjekte,
    40 St. Feuerlöscher,
    Gasleitung: ca. 80 m (Kupfer),
   Ergänzender Hinweis zu den Ausführungsfristen (Punkt II.2.7):
    folgende Einzelfrist ist zu beachten: Werkplanung bis zum 30.8.2019.
   II.2.5)Zuschlagskriterien
   Die nachstehenden Kriterien
   Preis
   II.2.6)Geschätzter Wert
   II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
   dynamischen Beschaffungssystems
   Beginn: 19/08/2019
   Ende: 30/06/2020
   Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
   II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
   Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
   II.2.11)Angaben zu Optionen
   Optionen: nein
   II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
   II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
   Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
   das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
   Projektnummer oder -referenz:
   EFRE STARK III
   II.2.14)Zusätzliche Angaben
   Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt,
   vollständig und direkt unter [5]www.evergabe.de/unterlagen abgerufen
   werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der
   Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen,
   Bieterfragen, Antwortschreiben u. ä. werden Sie jedoch nur bei
   vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet.
   Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
   Angaben
   III.1)Teilnahmebedingungen
   III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
   hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
   Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
   Mit dem Angebot ist die Eignung durch Eintragung in die Liste des
   Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
   (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124
   Eigenerklärung zur Eignung oder anhand der Einheitlichen Europäischen
   Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen.
   Des Weiteren ist die Erklärung zur Handwerksrolleneintragung gemäß
   Verordnung über die Anwendung des Formularwesens bei der Vergabe
   öffentlicher Bauaufträge mit dem Angebot vorzulegen.
   Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere
   Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage
   der in der Eigenerklärung zur Eignung bzw. in der EEE genannten
   Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
   Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
   anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
   Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Eigenerklärungen
   (Formblatt 124 oder EEE) und die dort genannten Bescheinigungen
   zuständiger Stellen auf gesondertes Verlangen auch für diese anderen
   Unternehmen vorzulegen.
   Des Weiteren ist für diese anderen Unternehmen die Erklärung zur
   Handwerksrolleneintragung gemäß Verordnung über die Anwendung des
   Formularwesens bei der Vergabe öffentlicher Bauaufträge auf gesondertes
   Verlangen vorzulegen.
   Das Formblatt 124 ist Inhalt der Vergabeunterlagen und beinhaltet
   folgende Angaben:
    Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es
   Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar
   sind,
    zu Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren,
   die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind,
    zu Arbeitskräften,
    zur Eintragung in ein Berufsregister,
    zu Insolvenzverfahren und Liquidation,
    dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die
   Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt,
    zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen
   Sozialversicherung,
    zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
   Auf Verlangen der Vergabestelle sind folgende Unterlagen vorzulegen:
    mind. 3 Referenznachweise entsprechend der Eigenerklärung zur Eignung
    Formular 124,
    Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren
   jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach
   Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,
    Gewerbeanmeldung,
    Handelsregisterauszug (soweit eingetragen),
    Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und
   Handelskammer,,
    Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit
   beitragspflichtig), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes
   bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit diese ausgestellt werden)
   sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG,
    qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
   mit Angabe der Lohnsummen.
   Der Auftraggeber behält sich vor, von dem Bieter, der für den Zuschlag
   in Betracht kommt, Bescheinigungen nachträglich im Original vorlegen zu
   lassen, soweit dies auf den jeweiligen Bescheinigungen bestimmt ist.
   Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben,
   haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres
   Herkunftslandes vorzulegen.
   Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll,
   einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung)
   beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben
   gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
   III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   Siehe Punkt III.1.1) dieser Bekanntmachung
   III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   Siehe Punkt III.1.1) dieser Bekanntmachung
   III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
   III.2)Bedingungen für den Auftrag
   III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
   1) geforderte Sicherheiten:
    Gewährleistung in Höhe von 3 v.H. der Auftragssumme einschließlich
   erteilter Nachträge;
   2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise
   auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: VOB/B;
   3) Rechtsform der Anforderung an Bietergemeinschaften:
   gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
   III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
   Abschnitt IV: Verfahren
   IV.1)Beschreibung
   IV.1.1)Verfahrensart
   Offenes Verfahren
   IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
   Beschaffungssystem
   IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
   Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
   IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
   IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
   Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
   IV.2)Verwaltungsangaben
   IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
   IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
   Tag: 18/06/2019
   Ortszeit: 10:00
   IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
   Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
   IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
   eingereicht werden können:
   Deutsch
   IV.2.6)Bindefrist des Angebots
   Das Angebot muss gültig bleiben bis: 09/08/2019
   IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
   Tag: 18/06/2019
   Ortszeit: 10:00
   Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
   Der Öffnungstermin findet bei EU-weiten Offenen Verfahren nicht mehr in
   Anwesenheit der Bieter statt. Eine Teilnahme am Öffnungstermin ist
   daher nicht mehr möglich.
   Abschnitt VI: Weitere Angaben
   VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
   Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
   VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
   Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
   VI.3)Zusätzliche Angaben:
   1) Mit dem Angebot sind vom Bieter folgende Unterlagen und Erklärungen,
   welche zum Vertragsgegenstand werden, zwingend vollständig vorzulegen:
    Erklärungen nach Landesvergabegesetz LSA,
    bei beabsichtigtem Nachunternehmereinsatz/Eignungsleihe:
    Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt
   235) mit Angabe der auszuführenden Teilleistungen der
   Leistungsbeschreibung bzw. Name des Eignungsleihers und Angabe zu der
   von diesem Unternehmen überlassenen Eignung (jeweils in
   Vergabeunterlagen enthalten).
   Auf Verlangen der Vergabestelle sind von den Bietern der engeren Wahl
   folgende Unterlagen und Erklärungen, welche zum Vertragsbestandteil
   werden, vorzulegen:
    Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt 236) sowie
    vom jeweiligen Nachunternehmer die Erklärungen nach
   Landesvergabegesetz LSA
   Weiterhin wird auf die ergänzenden Vertragsbedingungen zu den §§ 12, 17
   und 18 des LVG LSA hingewiesen.
   2) Bietergemeinschaften haben eine Erklärung zur Bietergemeinschaft
   sowie die unter III.1) und VI.3) Nr. 1 aufgeführten Nachweise und
   Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
   3) Anfragen sind grundsätzlich über die Vergabeplattform an die unter
   I.1) genannte Stelle zu richten. Für die Beantwortung der Fragen behält
   sich die ausschreibende Stelle 4 Werktage vor. Die ausschreibende
   Stelle ist verpflichtet, zusätzlich angeforderte Informationen zu den
   Vergabeunterlagen und zum Anschreiben bis spätestens 6 Tage vor Ablauf
   der Angebotsfrist zu erteilen. Damit können zusätzliche Informationen
   (Bieteranfragen) bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist
   angefordert werden. Die Interessenten sind verantwortlich für die
   Einhaltung der in der Veröffentlichung genannten Fristen und Termine.
   VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
   VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
   Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
   Ernst-Kamieth-Str. 2
   Halle (Saale)
   06112
   Deutschland
   VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
   VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
   Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
   Ein Rechtsbehelf (Nachprüfungsantrag) ist nur zulässig, soweit:
   1) der Bieter den geltend gemachten Verstoß gegen die
   Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und
   gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen
   gerügt hat,
   2) der Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
   Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der
   Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
   gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
   3) der Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
   Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist
   zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
   hat und
   4) der Bieter innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
   Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nichtabhelfen zu wollen,
   Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer beantragt hat
   (siehe insoweit auch § 160 Abs. 3 GWB).
   VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
   erteilt
   VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
   10/05/2019
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   2. http://www.landkreis-wittenberg.de/
   3. http://www.evergabe.de/unterlagen
   4. http://www.evergabe.de/
   5. http://www.evergabe.de/unterlagen
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