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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Frankfurt am Main - Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019051310281794470 / 220905-2019
Veröffentlicht :
13.05.2019
Dokumententyp : Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Produkt-Codes :
71322500 - Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
DE-Frankfurt am Main: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen

2019/S 91/2019 220905

Bekanntmachung einer Änderung

Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit
Legal Basis:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
DB Netz AG(Bukr 16)
2017-017964
Theodor-Heuss-Allee 7
Frankfurt am Main
60486
Deutschland
Kontaktstelle(n): Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Region
Südwest
Telefon: +49 7219386265
E-Mail: [1]markus.metz@deutschebahn.com
Fax: +49 7219386279
NUTS-Code: DE712

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/

Adresse des Beschafferprofils: [3]http://www.deutschebahn.com

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planung PfA 7.2 bis 7.4: Autobahnparallele Trasse mit Ausbau
Rheintalbahn
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71322500
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planung PfA 7.2 bis 7.4: Autobahnparallele Trasse mit Ausbau
Rheintalbahn.
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71322500
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE122
Hauptort der Ausführung:

Karlsruhe
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des
Vertrags:

Die DB Netz AG plant im Bereich PfA 7.2, 7.3 und 7.4 des StA 7 den Aus-
und Neubau über eine Länge von ca. 31 km zu vergeben. Die
Autobahnparallele Trasse (NBS) soll planmäßig den gesamten
Güterverkehraufnehmen und sieht die Durchquerung von 2 Natura
2000-Gebieten vor. Um den Fernverkehr und den Nahverkehr abwickeln zu
können ist vorgesehen, die bestehende Rheintalbahn auf 250 km/h zu
ertüchtigen und an den dafür notwendigen Stellen Überholgleise zu
bauen. Geplant werden soll der Ausbau der bestehenden Rheintalbahn
zwischen Niederschopfheim und Kenzingen, sowie die Neubaustrecke an der
A5
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 28/06/2017
Ende: 31/12/2019
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz:

G 016390307

Abschnitt IV: Verfahren
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Bekanntmachung einer Auftragsvergabe in Bezug auf diesen Auftrag
Bekanntmachungsnummer im ABl.: [4]2017/S 082-159269

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Auftrags-Nr.: 1
Bezeichnung des Auftrags:

Planung PfA 7.2 bis 7.4: Autobahnparallele Trasse mit Ausbau
Rheintalbahn
V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die
Konzessionsvergabe:
07/04/2017
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (zum Zeitpunkt
des Abschlusses des Auftrags;ohne MwSt.)

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemomblerstr. 76
Bonn
53123
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem
Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs.
2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die
Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach
Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt
der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine
Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer des Bundes
Bonn
53123
Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/05/2019

Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession
VII.1)Beschreibung der Beschaffung nach den Änderungen
VII.1.1)CPV-Code Hauptteil
71322500
VII.1.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
VII.1.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE122
Hauptort der Ausführung:

Karlsruhe
VII.1.4)Beschreibung der Beschaffung:

Planung PfA 7.2 bis 7.4: Autobahnparallele Trasse mit Ausbau
Rheintalbahn
VII.1.5)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 28/06/2017
Ende: 31/12/2019
VII.1.6)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
VII.2)Angaben zu den Änderungen
VII.2.1)Beschreibung der Änderungen
Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer
Vertragsänderungen):

Im Rahmen der Vorplanung hat sich durch die Trassenlage und Lage der
Schallschutzwände eine Ausdehnung des Untersuchungsraums für das
Scoping ergeben. Somit fehlt die Datengrundlage für die Bewertung der
Eingriffe.
VII.2.2)Gründe für die Änderung
Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen oder
Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer/Konzessionär
(Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72
Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1
Buchstabe b der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der wirtschaftlichen oder technischen Gründe und der
Unannehmlichkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten, durch die ein
Auftragnehmerwechsel verhindert wird:

Es ergeben sich ansonsten Schwierigkeiten beim Ineinandergreifen der
Leistungen. (Kartierungen, Auswertung, Konflikteinschätzung und
Variantenbetrachtung). Dies gilt insbesondere hinsichtlich des
Leistungsablaufs. Es würden beträchtliche Zusatzkosten entstehen, da
Synergieeffekte wegfallen. Zudem wären zusätzliche Abstimmungen
notwendig, welche vergütet werden müssten. Prinzipiell sind
qualifizierte Kartierer für die speziellen angefragten Tier- und
Pflanzenarten mit entsprechender Qualifikation nur für ein sehr hohes
Honorar zu binden. Über den Generalplanervertrag kann hier auf
Stundensätze zurückgegriffen werden, welche durch den Wettbewerb
entstanden sind und somit wirtschaftlich sind.
VII.2.3)Preiserhöhung

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References

1. mailto:markus.metz@deutschebahn.com?subject=TED
2. https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/
3. http://www.deutschebahn.com/
4. https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:159269-2017:TEXT:DE:HTML

 
 
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