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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Eisenberg - Diverse Dienstleistungen im Gesundheitswesen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019051309461492785 / 219218-2019
Veröffentlicht :
13.05.2019
Angebotsabgabe bis :
12.06.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
85140000 - Diverse Dienstleistungen im Gesundheitswesen
85142100 - Physiotherapiedienste
DE-Eisenberg: Diverse Dienstleistungen im Gesundheitswesen

2019/S 91/2019 219218

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
AOK Rheinland Pfalz/Saarland Die Gesundheitskasse
Virchowstraße 30
Eisenberg
67304
Deutschland
E-Mail: [1]vergabestelle@bv.aok.de
NUTS-Code: DE

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.aok.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YDKY2YE/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YDKY2YE
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Unterstützungsprogramm für Unternehmen und ihre Mitarbeiter (Employee
Assistance Program)
Referenznummer der Bekanntmachung: 2019-05-08-RPS-SPE
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
85140000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland Die Gesundheitskasse beschäftigt
aktuell insgesamt ca. 3 200 Mitarbeiter. Im Rahmen des audit
berufundfamilie und des Aufbaus eines betrieblichen
Gesundheitsmanagements (BGM) haben wir das Ziel, die Balance zwischen
beruflichem und persönlichem Umfeld zu stärken und die Erhaltung der
Gesundheit unserer Beschäftigten zu fördern. Deshalb möchten wir den
Beschäftigten im Rahmen einer externen Mitarbeiterberatung die
Möglichkeit bieten, sich bei emotionalen und psychologischen Anliegen
sowie bei lebenspraktischen Problemstellungen schnell und kompetent
beraten zu lassen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Unterstützung
für Führungskräfte, Personal- und Ausbildungspartner sowie Kollegen der
Interessenvertretungen (Personalräte, Gleichstellungsbeauftragte
Jugend- und Schwerbehindertenvertreter) der AOK
Rheinland-Pfalz/Saarland.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
85142100
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die externe Mitarbeiterberatung trägt dazu bei, dass die AOK
Rheinland-Pfalz/Saarland durch ihre Mitarbeiter als attraktiver
Arbeitgeber wahrgenommen wird:

der Arbeitgeber übernimmt soziale Verantwortung für seine Mitarbeiter
und leistet damit einen Beitrag zur Humanisierung der Arbeitswelt,

es wird dadurch ein mitarbeiterorientiertes und wertschätzendes
Unternehmensklima gefördert.

Die externe Mitarbeiterberatung trägt zur langfristigen Erhaltung und
Erhöhung der Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten der AOK
Rheinland-Pfalz/Saarland bei, indem sie bei der Bewältigung ihrer
beruflichen und privaten Probleme unterstützt werden dies fördert die
Erhaltung und Wiederherstellung von Arbeitsfähigkeit sowie die Senkung
von Abwesenheits- und/oder Präsentismuskosten. Motivation und
Identifikation mit der Arbeitgeberin werden gefördert.

Die externe Beratung soll den Mitarbeitern und den in häuslicher
Gemeinschaft mit dem Mitarbeiter lebenden Personen Informationen und
Beratung zu fast allen Fragen, die das Arbeits- und Privatleben
betreffen, bieten. Der Auftragnehmer hält zur Auftragserfüllung in den
unterschiedlichen Beratungsfeldern ein multiprofessionelles
Beratungsteam vor, dass sich mindestens aus Personen mit staatlich
anerkanntem Abschluss und Berufserfahrung als Psychologen bzw.
approbierte Psychotherapeuten, Sozialpädagogen, Sozialarbeiter
zusammensetzt. Das Beratungsteam ist bei Bedarf durch weitere für den
konkreten Beratungsanlass entsprechend qualifizierte Personen zu
ergänzen, z. B. durch Personen mit staatlich anerkanntem Abschluss und
Berufserfahrung als Pädagogen und Steuerberater.

Bei der Auftraggeberin sind derzeit ca. 3 200 Mitarbeiter beschäftigt.

Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland verfügt jedoch über keine
Erfahrungswerte bzgl. der Nutzung dieses Angebots. Bei der Kalkulation
des Leistungsvolumens wird von folgenden Zahlen pro Jahr ausgegangen:

80 telefonische Beratungen für Mitarbeiter der AOK
Rheinland-Pfalz/Saarland und der in häuslicher Gemeinschaft lebenden
Personen,

aus einer telefonischen Beratung heraus resultierende persönliche
Beratung (Face-to-Face) 12 Einzelfälle (nur Mitarbeiter der AOK
Rheinland-Pfalz/Saarland) á maximal 5 Einzeltermine,

die Einzelfälle einer persönlichen Beratung (Face-to-Face) sollen auf
maximal 120 pro Jahr begrenzt werden,

Krisenintervention 2 Stück/Jahr.

Da es sich hier um ein geschätztes Auftragsvolumen handelt, können die
o. g. Zahlen nach oben wie auch nach unten abweichen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Sofern vorhanden und/oder zur Eintragung verpflichtet: aktueller
Nachweis zur Eintragung in das einschlägige Handelsregister (Kopie) des
Niederlassungsstaats des Bieters/des Mitglieds der Bietergemeinschaft;

2) Eigenerklärung, dass keiner der Ausschlussgründe der §§ 123, 124 des
Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegt (Teil III der
Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren. Angabe spezifischer Jahresumsatz des Unternehmens der
letzten 3 Geschäftsjahre in dem Tätigkeitsbereich, der mit der zu
vergebenen Leistung vergleichbar ist. Der spezifische Jahresumsatz muss
zumindest in einem Jahr so hoch oder höher sein wie der Auftragswert (=
wertungsrelevanter Bruttoangebotspreis);

2) Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung, dass der Bieter über
eine aktuelle und gültige Betriebshaftpflichtversicherung mit einer
Deckungssumme von mindestens 1 000 000,00 EUR für Sachschäden (je
Schadensfall) und 1 000 000,00 EUR für Personenschäden (je
Schadensfall) verfügt.

Für den Fall, dass der Bieter keine Betriebshaftpflichtversicherung in
geforderter Höhe vorlegen kann, erklärt er, dass er im Falle der
Zuschlagserteilung unverzüglich, eine Betriebshaftpflichtversicherung
in geforderter Höhe abschließen oder die bestehende
Betriebshaftpflichtversicherung erweitern und anschließend den Nachweis
der Auftraggeberin vorlegen wird. Die Vergabestelle behält sich vor, zu
jedem Zeitpunkt des Verfahrens den Bieter aufzufordern, die
Versicherungspolice beizubringen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Der spezifische Jahresumsatz muss zumindest in einem Jahr so hoch
oder höher sein wie der Auftragswert (= wertungsrelevanter
Bruttoangebotspreis).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Anzahl des
Fachpersonals in den letzten 3 Jahren. Fachpersonal wie in der
Leistungsbeschreibung (Anlage 2, Ziffer 3 und 4) beschrieben;

2) Mindestens 2 Referenzen der letzten 3 Jahren mindestens die mit der
zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Zeitraum 02/2016-01/2019).
Als vergleichbar mit der zu vergebenden Leistung wird eine Referenz
gewertet, wenn die folgenden Mindestkriterien erfüllt sind:

Die angebotene Beraterleistung war in Umfang (Leistungen konnten von
mindestens 2 000 Mitarbeiter eines Unternehmens in Anspruch genommen
werden) und Form (telefonisch, Face-to-Face, Krisenintervention)
Gegenstand eines Vertrages war.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Fachpersonal wie in der Leistungsbeschreibung (Anlage 2, Ziffer 3
und 4) beschrieben;

Zu 2) Es sind mindestens 2 Referenzen einzureichen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

(1) Es ist eine Mustererklärung 3 nach § 4 Abs. 2 des
rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue
und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben
(Landestariftreuegesetz -LTTG) einzureichen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/06/2019
Ortszeit: 07:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 12/06/2019
Ortszeit: 07:30

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bekanntmachungs-ID: CXP4YDKY2YE
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
Fax: +49 2289499163
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht:

(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht
berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen
Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt
des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies
gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung
ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über
die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist;

(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der
Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf
elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf
10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der
Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim
betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an;

(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das
Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer
Dringlichkeit gerechtfertigt ist..."

§ 135 GWB Unwirksamkeit.

(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der
öffentliche Auftraggeber:

1) gegen § 134 verstoßen hat..."

§ 160 GWB Einleitung, Antrag:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein;

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
unberührt."

§ 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer.

(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen
Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine
Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen
Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und
kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens
einwirken,

(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden...".
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/05/2019

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References

1. mailto:vergabestelle@bv.aok.de?subject=TED
2. http://www.aok.de/
3. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YDKY2YE/documents
4. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YDKY2YE

 
 
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