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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Bonn - Computerserver
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019051309221891875 / 218320-2019
Veröffentlicht :
13.05.2019
Angebotsabgabe bis :
12.06.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
48822000 - Computerserver
30233000 - Medienspeicher- und -lesegeräte
72000000 - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
DE-Bonn: Computerserver

2019/S 91/2019 218320

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des
Bundesministeriums des Innern
Brühler Straße 3
Bonn
53119
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentralstelle für IT-Beschaffung
Telefon: +49 22899610-3535
E-Mail: [1]ZIB@bescha.bund.de
Fax: +49 22899610-3537
NUTS-Code: DEA22

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.bescha.bund.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=256807
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]http://www.evergabe-online.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Serverprodukte des Herstellers Lenovo für die BWI
Referenznummer der Bekanntmachung: ZIB 12.06 - 9912/19/VV: 1
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
48822000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Bezogen werden sollen Lenovo Server- und Storagesysteme, dazugehörige
Wartung und servernahe Dienstleistungen für die BWI Systeme GmbH.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 39 600 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
30233000
72000000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Lieferung von Lenovo Server- und Storageprodukten,

Update, Pflege und Support von Hardware und Software,

Unterstützungsleistungen durch den Partner (Bieter) oder den
Hersteller nach Wahl des Auftraggebers,

Unterstützung im Software-Asset-Management:

Zulieferung von Lizenzschlüsseln

Lizenzdokumentation,

Aufdecken möglicher Lizenzierungsalternativen,

Unterstützung bei Lizenzaudit durch den Hersteller.

Unterstützungs-Dienstleistungen:

Beratung zu Software-Auswahl, Software-Sizing, konzeptuelle
Arbeiten,

Umsetzung, Installation und Integration von Lenovo Hardware.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 39 600 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 12
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Dreimalige Verlängerung um jeweils 12 Monate möglich.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Im Rahmen der Eignung hat die Vergabestelle insbesondere auch zu
prüfen, ob zwingende oder fakultative Ausschlussgründe vorliegen, die
zum Ausschluss vom Verfahren führen können bzw. müssen (§§ 123, 124
GWB). Hierzu dient das Formular 21_Eigenerklärung Ausschlussgründe.
Bestehen Zweifel an der Richtigkeit der abgegebenen Erklärung, können
diese im Einzelfall aufgeklärt und die Vorlage von weiteren Nachweisen
(z.B. eines polizeilichen Führungszeugnisses) verlangt werden.

Bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaften ist für jedes Mitglied eine
Eigenerklärung vorzulegen. Im Fall einer Eignungsleihe muss die
Eigenerklärung des eignungsleihenden Dritten bereits mit dem
Teilnahmeantrag bzw. Angebot eingereicht werden. Für sonstige Dritte
(Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe) muss die Eigenerklärung
spätestens vor der Zuschlagserteilung vom Zuschlagskandidaten vorgelegt
werden. Sollte die Eigenerklärung für sonstige Dritte nicht bereits mit
dem Teilnahmeantrag bzw. Angebot eingereicht werden, wird die
Vergabestelle die Erklärung vor Zuschlagserteilung entsprechend
gesondert anfordern.

Vor der Auftragsvergabe wird von der Vergabestelle eine
Gewerbezentralregisterauskunft eingeholt. Für einen Zuschlag kommt nur
ein Bieter in Frage, der keine auftragsverhindernden Eintragungen
besitzt.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Geben Sie den Jahresumsatz (mit Endkunden innerhalb Deutschlands) Ihres
Unternehmens (in Euro) jeweils für die Jahre 2016, 2017 und 2018 an.
Wie viel Umsatz hiervon ist auf den Bereich Lieferleistungen Lenovo
Serversysteme (bzw. ehem. IBM) zurückzuführen?

Dabei werden folgende Mindestbedingungen gestellt:

Der Umsatz bezogen auf Lenovo Serversysteme beträgt mindes-tens 4
Millionen EUR pro Jahr.

Der Gesamtumsatz beträgt mindestens 18 Millionen EUR pro Jahr.

Die Umsatzentwicklung darf nicht größer als 15 % p.a. fallend sein.

OEM Umsätze sind nicht zulässig.

Das Dokument 14_Unternehmenszahlen ist zum Nachweis auszufüllen.

Bietergemeinschaften und Bieter, die Nachunternehmer einbinden, geben
die Zahlen addiert, soweit dadurch der Produktabsatz nicht mehrfach
gezählt wird, an und weisen sie zusätzlich je Unternehmen aus. Die
Mindestanforderungen beziehen sich auf die addierten Zahlen.

Wenn Sie Kapazitäten von Dritten (anderen Unternehmen oder freien
Mitarbeitern) in Anspruch nehmen wollen, füllen Sie bitte diesbezüglich
das Formular 11_Unterauftragnehmer aus und fügen Sie es Ihrem Angebot
bei. Konzernangehörige Unternehmen gelten ebenfalls als
Drittunternehmen. Der Bieter kann auch im Hinblick auf die für den zu
vergebenden Auftrag erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie
die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten von
Drittunternehmen in Anspruch nehmen (sog. Eignungsleihe). In dem Fall
ist zusätzlich das Formular 24_Verpflichtungserklaerung_Eignungsleihe
auszufüllen. Weitere Einzelheiten zur Eignungsleihe entnehmen Sie bitte
Ziffer 3.2 des Dokumentes
20_Allgemeine-Bewerbungsbedingungen-elektronisch.

Wenn Sie als Bietergemeinschaft am Verfahren teilnehmen wollen, füllen
Sie bitte diesbezüglich das Formular
23_Erklaerung_Bewerber_Bietergemeinschaft aus und fügen Sie es Ihrem
Angebot bei.

Die 'Anlage Unternehmensdaten' ist vom Bieter auszufüllen und dem
Angebot beizufügen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
benennen Sie bitte mindestens 3 Referenzprojekte für mit dem
Auftragsgegenstand gleichwertige Leistungen. Stellen Sie Ihre
Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre hierfür
relevanten Erfahrungen anhand der Referenzen dar. Als gleichwertig
werden Referenzprojekte angesehen, die folgende Angaben aufweisen und
die entsprechenden Anforderungen erfüllen:

Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen:

Zeitraum der Leistungserbringung,

Beschreibung der ausgeführten Leistungen (Art und Umfang in Bezug auf
die oben genannten Merkmale),

Angabe, ob die Leistung vom Bewerber/Bieter erbracht wurde bzw.
welchen Teil der Leistung ggf. Unterauftragnehmer erbracht haben,

Angabe des zuständigen Ansprechpartners beim Auftraggeber des
Referenzprojektes mit Anschrift und Telefonnummer. Die Vergabestelle
behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu verifizieren. Angaben,
die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss vom
Vergabeverfahren führen.

Darüber hinaus gelten die folgenden Anforderungen an die benannten
Referenzen:

Die Referenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein (maßgeblich ist
das Datum der letzten Leistungserbringung im Projekt),

Die Referenzprojekte müssen abgeschlossen sein. Sofern es sich um
Projekte handelt, die noch nicht abgeschlossen wurden, ist der bisher
erreichte Leistungsstand anzugeben. (Noch nicht realisierte
Leistungsstände können nicht gewertet werden.),

Der Referenzauftrag ist hinsichtlich der zu erbringenden Leistung
vergleichbar mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand. Das
Auftragsvolumen beträgt mindestens 100 Tsd. Euro netto pro
Referenzauftrag Die Leistungserbringung muss dabei alle wesentlichen
Aspekte des Ausschreibungsgegenstandes umfasst haben,

Erwartet werden Referenzen, die zur Lieferleistung auch einen
Dienstleistungsanteil des Bieters über Beratung, Installations- und
Integrationsleistungen in die jeweiligen Systemumgebungen vorweisen
können,

Gehen Sie detailliert, systematisch und nachvollziehbar auf die
Mengengerüste, die gelieferten Hardwareprodukte und
Beratungsleistungen, Vergleichbarkeit mit bzw. Unterschiede zu den hier
angefragten Leistungen ein,

Die Referenzen beziehen sich auf 3 unterschiedliche Kunden,

Mindestens eine Referenz berücksichtigt die Lieferung an mehrere,
räumlich verteilte Standorte.

Bitte weisen Sie nach, dass Sie für den Verkauf der im
Leistungsgegenstand enthaltenen Systeme berechtigt sind. Ein
offizieller Nachweis in Form eines Bestätigungsschreibens vom
Hersteller der Systeme ist beizufügen.

Weisen Sie nach, dass Sie die Anforderungen gemäß der
Herstellerzertifizierungsbedingungen für den Status Lenovo Data Center
Partner Platinum erfüllen. Bitte weisen Sie entsprechende
Qualifikationen nach keine Eigenerklärungen. Alternativ kann das
Zertifikat Lenovo Data Center Partner Platinum als Nachweis
eingereicht werden. Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Subunternehmen
ist der Nachweis von allen beteiligten Unternehmen zu erbringen.

Bennen Sie die Gesamtanzahl der angestellten Mitarbeiter Ihres
Unter-nehmens jeweils für die Kalender-Jahre 2016, 2017 und 2018, sowie
die entsprechenden Mitarbeiterzahlen bezogen auf den
Leistungsgegenstand Lenovo Serversysteme (bzw. ehem. IBM) und
dazugehörige Dienstleistun-gen.

Dabei werden folgende Mindestbedingungen gestellt:

Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl bezogen auf den
Leistungsgegenstand Lenovo Serverprodukte muss mindestens 20 Personen
betragen,

Die Entwicklung der Mitarbeiterzahl darf nicht größer als 20 % p. a.
fallend sein.

Das Dokument 14_Unternehmenszahlen ist zum Nachweis auszufüllen.

Bietergemeinschaften und Bieter, die Nachunternehmer einbinden, geben
die Zahlen addiert an und weisen sie zusätzlich je Unternehmen aus. Die
Mindestanforderungen beziehen sich auf die addierten Zahlen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/06/2019
Ortszeit: 11:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 29/07/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 12/06/2019
Ortszeit: 13:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Abrufberechtigt ist die BWI GmbH.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 2289499-0
E-Mail: [5]vk@bundeskartellamt.bund.de
Fax: +49 2289499-163

Internet-Adresse: [6]http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und
bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber
dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten
durch das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA).

Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch
Nichtbeachtung von Vergabe-vorschriften in seinen Rechten verletzt, ist
der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem
BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der
Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen
spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160
Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).

Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu
wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang
der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu
stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).

Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden
sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber
informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser
Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per
Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.

Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des
Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu
richten.

Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags
verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote
enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben
ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu
wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden
Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und
Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/05/2019

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References

1. mailto:ZIB@bescha.bund.de?subject=TED
2. http://www.bescha.bund.de/
3. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=256807
4. http://www.evergabe-online.de/
5. mailto:vk@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
6. http://www.bundeskartellamt.de/

 
 
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