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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Kassel - Diverse Maschinen und Geräte für besondere Zwecke
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019051309195991801 / 218243-2019
Veröffentlicht :
13.05.2019
Angebotsabgabe bis :
24.06.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
42990000 - Diverse Maschinen und Geräte für besondere Zwecke
DE-Kassel: Diverse Maschinen und Geräte für besondere Zwecke

2019/S 91/2019 218243

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
ekom21 KGRZ Hessen
Knorrstraße 30
Kassel
34134
Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle
E-Mail: [1]vergabestelle@ekom21.de
Fax: +49 561-2043115
NUTS-Code: DE73

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.ekom21.de

Adresse des Beschafferprofils: [3]www.ekom21.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Det
ails&TenderOID=54321-Tender-16a596c72ef-7c4516ef69e573f0
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[5]www.had.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Datenverarbeitung und ergänzende IT-Dienstleistungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Schneidelinie 2019
Referenznummer der Bekanntmachung: ekom21-2019-0005
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
42990000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Lieferung, Aufbau und Herstellung der Betriebsbereitschaft einer
Schneidelinie für das Druckzentrum der ekom21 ink. Systemservice
(Wartung).
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE73
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Lieferung, der Aufbau und die
Herstellung der Betriebsbereitschaft einer Schneidelinie für das
Druckzentrum der ekom21 inkl. Systemservice (Wartung). Die zu
beschaffende Schneidlinie besteht aus einem Abrollsystem, einem Buffer,
Merger, Locher und Cutter und Stacker.

Die ekom21 unterhält ihr zentrales Durckzentrum am Standort Kassel.
Dort wird das anstehende Druckvolumen (ca. 50 Mio. Seiten p. A.,
ungefähre Angabe) derzeit auf 2 Tintenstrahldrucksystemen und 2
Laserdrucksystemen abgewickelt.

Das zu bewältigende Spitzenlastvolumen liegt bei ca. 3 Mio. Seiten DIN
A4 in einem Zeitfenster von max. 1 Woche. Die Schneidelinie muss das
Papier von der Rolle in Stapel setzen und die Separierung der Jobs nach
von ekom21 mitgegebenen Ordnungskriterien vornehmen.

Als Termin für den produktiven Einsatz der Schneidelinie ist der
14.10.2019 verbindlich. Zu diesem Zeitpunkt muss die Installation, die
Betriebsbereitschaft, der Testbetrieb und die Abnahme durch die ekom21
abgeschlossen sein. Der produktive Einsatz muss ab diesem Datum
gewährleistet sein, da bestimmte Terminarbeiten ab diesem Zeitpunkt
abgewickelt werden müssen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Auftragnehmer kann den Systemservice/Wartung einmalig um 24 Monate
verlängern. Eine zweite Verlängerung um weitere 24 Monate ist mit dem
Auftragnehmer einvernehmlich abzustimmen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Eigenerklärung des Unternehmens, über die Befähigung und Erlaubnis
zur Berufsausübung (§ 44 VgV) [gemäß Erfassungsformular];

2) Eigenerklärung des Unternehmens zu Ausschlussgründen (insbes. zu §§
123, 124 GWB), gemäß dem Gemeinsamen Runderlass über den Ausschluss
von Bewerbern und Bieter wegen schwerer Verfehlungen, die ihre
Zuverlässigkeit in Frage stellen in der Fassung vom 12.12.2017 (StAnz.
1/2018 S. 15 ff), den besonderen Auftragsbedingungen sowie den
Abschlusserklärungen [gemäß Erfassungsformular].

Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen
Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der
Ausfüllhinweise zwingend zu verwenden sind.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Die weiteren Einzelheiten zu den Bedingungen und Anforderungen sind den
Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Im Hinblick auf den ausgeschriebenen Auftrag: Eigenerklärung zum
Unternehmen mit aussagekräftiger Darstellung des Unternehmens
(Kenndaten und Kennzahlen, aktuelle Geschäftsbereiche, Tätigkeitsfelder
und Marktpositionierung etc.) [gemäß Erfassungsformular];

2) Erklärung des Unternehmens, dass für den Fall des Zuschlags eine
Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den aufgestellten
Mindeststandards für die Dauer der Vertragslaufzeit abgeschlossen wird
bzw. falls bereits vorhanden eine solche besteht und für die Dauer
der Auftragsausführung aufrechterhalten wird [gemäß
Erfassungsformular];

3) Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die
letzten 3 Geschäftsjahre [gemäß Erfassungsformular].

Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen
Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der
Ausfüllhinweise zu verwenden sind.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Die weiteren Einzelheiten zu den Bedingungen und Anforderungen sind den
Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu III.1.2.1):

Aufgrund der mitgeteilten Informationen (Kenndaten und Kennzahlen,
aktuelle Geschäftsbereiche, Tätigkeitsfelder und Marktpositionierung
etc.) darf kein Anlass zu Zweifeln bestehen, dass das Unternehmen in
der Lage ist, den ausgeschriebenen Auftrag ordnungsgemäß ausführen zu
können.

Zu III.1.2.2):

Gefordert ist eine marktübliche Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der Europäischen Union
zugelassenen Versicherer durch die je Schadensfall Versicherungsschutz
in Höhe von mindestens jeweils:

1 000 000 EUR für Personenschäden und

1 000 000 EUR für Sachschäden und

250 000 EUR für Vermögensschäden.

Die sonstigen Bedingungen des Versicherungsschutzes müssen den
allgemeinen Bedingungen innerhalb des Großkunden- und Konzerngeschäfts
der in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer entsprechen. Die
Haftpflichtversicherung muss für die gesamte Dauer der späteren
Vertragsausführung aufrechterhalten werden.

Bescheinigungen über die Versicherung, z. B. in Form der
Versicherungspolice oder einer schriftlichen Bestätigung der
Versicherung, dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Bescheinigungen in
anderer als deutscher Sprache müssen in einer Übersetzung in das
Deutsche vorgelegt werden. Der Bewerber steht für die Richtigkeit der
Übersetzung ein. Werden diese Bedingungen nicht erfüllt, führt dies
zwingend zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.

Zu III.1.2.3):

Gefordert ist ein Gesamtumsatz von mindestens 1 500 000,00 EUR pro
Geschäftsjahr.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Erklärung zu geeigneten Referenzen [gemäß Erfassungsformular] über
in den letzten höchstens 5 Jahren erbrachte wesentliche Aufträge mit
Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder
privaten Empfängers. Über die vorstehend genannten Informationen hinaus
müssen zu jeder Referenz mindestens noch folgende Angaben gemacht
werden:

Kurzbezeichnung der Referenz,

Namen und Kontaktdaten (Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) des
Referenzgebers,

Aussagekräftige Beschreibung der Referenz und der erbrachten
Leistungen,

Beschreibung der eigenen Leistungen,

Termingerechter Projektabschluss,

Leistungsanteil des Ausführenden am Referenzprojekt in Prozent,

Stellung des Ausführenden im Referenzprojekt (Alleinunternehmer,
Generalunternehmer, Ressourcengeber, Mitglied einer
Bietergemeinschaft).

Es ist nicht erforderlich, dass die Referenz ein Projekt der
öffentlichen Hand betrifft; möglich sind auch Referenzen von privaten
Auftraggebern. Aus der Beschreibung der Referenz muss klar erkennbar
sein, welche Leistungen der Bewerber, was Mitglied einer
Bewerbergemeinschaft oder ein Dritter, auf dessen technische und
berufliche Leistungsfähigkeit abgestellt wird, selbst durchgeführt hat.
Die bloße untergeordnete Mitwirkung bzw. die Überwachung eines
Referenzprojekts sind hierbei nicht ausreichend. Die vorzulegenden
Referenzen müssen eindeutig demjenigen Unternehmen als
Auftragnehmer/Durchführungsverantwortlichem zugeordnet werden können,
dass sie zum Nachweis seiner technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit mit dem Angebot vorlegt. Die Einreichung einer
Bescheinigung des Referenzauftraggebers ist nicht erforderlich. Der
Auftraggeber behält sich aber die Überprüfung der gemachten Angaben bei
den Referenzauftraggebern sowie eigene Ermittlungen vor, deren
Ergebnisse Berücksichtigung finden werden.

Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen
Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der
Ausfüllhinweise zu verwenden sind.

Die weiteren Einzelheiten zu den Bedingungen und Anforderungen sind den
Vergabeunterlagen zu entnehmen.

2) Eigenerklärung zu den Personalkennzahlen der letzten 3 Jahren.

Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen
Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der
Ausfüllhinweise zu verwenden sind.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Die weiteren Einzelheiten zu den Bedingungen und Anforderungen sind den
Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu III.1.3.1):

Es sind mindestens 3 mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbare
Projekte [gemäß Erfassungsformular] anzugeben, die in den letzten
höchstens 5 Jahren (Stichtag Ablauf der Angebotsfrist) erbracht
worden sind. Die Benennung von mehr als 3 Referenzen ist nicht
erwünscht.

Zu III.1.3.2):

Gefordert sind je anzugebenden Jahr mindestens 15 festangestellte
Servicetechniker mit Fachwissen und Erfahrung in Wartung und Reparatur
in Bezug auf die ausgeschriebenen Komponenten bzw. vergleichbare.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen
und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt
sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen zur Tariftreue und
zum Mindestentgelt nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz
(HVTG) vom 19.12.2014, (GVBl. S. 354) mit dem Angebot einzureichen
haben. Die Verpflichtungserklärung bezieht sich nicht auf Beschäftigte,
die bei einem Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im
EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.

Zu den geforderten Nachweisen werden für alle geforderten Erklärungen
Erfassungsformulare zur Verfügung gestellt, die unter Beachtung der
Ausfüllhinweise zu verwenden sind.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 24/06/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/09/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 24/06/2019
Ortszeit: 10:15
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bieterfragen können längstens bis zum 11.6.2019, 10.00 Uhr, gestellt
werden. Alle in der Bekanntmachung oder in der Vergabeunterlage
geforderten Unterlagen (Nachweise, Erklärungen und sonstige Dokumente)
müssen soweit bei dem betreffenden Nachweis nicht ausdrücklich anders
angegeben fristgerecht und in der vorgegebenen Form z. B. unter
Verwendung der Erfassungsformulare mit dem Angebot eingereicht
werden.

Zusätzlich zu den in der Vergabebekanntmachung getroffenen Vorgaben
gelten die für dieses Vergabeverfahren aufgestellten
Bewerbungsbedingungen, die Teil der elektronisch bereitgestellten
Vergabeunterlagen sind.

Gegen die vorherige Abgabe einer vom Auftraggeber gestellten
Verschwiegenheitserklärung stellt der Auftraggeber den Bietern einen
Raumplan und Grundriss des Druckzentrums zur Verfügung. Die
Verschwiegenheitserklärung ist spätestens bis zum 27.5.2019 über die
Vergabeplattform als Bieternachricht an den Auftraggeber zu senden
(PDF-Scan).

Die für die Abgabe eines Angebotes ist eine
Vor-Ort-Besichtigung/Begehung einschließlich Aufmessung durch den
Bieter zwingende Voraussetzung. Hierfür ist aktuell der Zeitraum vom
3.6. bis 5.6.2019 vorgesehen. Bis zum 27.5.2019, 10.00 hat der Bieter
seine Teilnahme an der Besichtigung/Begehung unter Angabe des Tages und
der Uhrzeit (nicht länger als anderthalb Stunden) über die
Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform mitzuteilen. Die Vergabestelle
ist nicht verpflichtet, dem Wunschtermin zu entsprechen.

Die Teilnahme an der Vor-Ort-Besichtigung/Begehung einschließlich der
Aufmessung durch den Bieter wird von der ekom21 entsprechend in
Textform gemäß § 126b BGB bestätigt.

Die Anmeldung der Teilnehmer für die Vor-Ort Besichtigung und
Rücksendung der Verschwiegenheitserklärung ist jeweils Voraussetzung
für die Abgabe eines Angebots!.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Hilpertstraße 31
Darmstadt
64295
Deutschland
Telefon: +49 6151125816
Fax: +49 6151126834
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Hilpertstraße 31
Darmstadt
64295
Deutschland
Telefon: +49 6151125816
Fax: +49 6151126834
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu
wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften
ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach
Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der
Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Hilpertstraße 31
Darmstadt
64295
Deutschland
Telefon: +49 6151125816
Fax: +49 6151126834
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/05/2019

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References

1. mailto:vergabestelle@ekom21.de?subject=TED
2. http://www.ekom21.de/
3. http://www.ekom21.de/
4. https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16a596c72ef-7c4516ef69e573f0
5. http://www.had.de/

 
 
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