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Ausschreibung: Bau von Gefängnissen - DE-Lübeck
Bau von Gefängnissen
Heizungs- und sonstige Elektroinstallationen in Gebäuden
Dokument Nr...: 217488-2019 (ID: 2019051309042991040)
Veröffentlicht: 13.05.2019
*
  DE-Lübeck: Bau von Gefängnissen
   2019/S 91/2019 217488
   Auftragsbekanntmachung
   Bauauftrag
   Legal Basis:
   Richtlinie 2014/24/EU
   Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
   I.1)Name und Adressen
   Land Schleswig-Holstein endvertreten durch Gebäudemanagement
   Schleswig-Holstein AöR
   Schillstraße 1-3
   Lübeck
   23566
   Deutschland
   Kontaktstelle(n): GMSH AöR, VOB-Submissionsstelle
   E-Mail: [1]bieteranfragen-vob@gmsh.de
   Fax: +49 45130086-166
   NUTS-Code: DEF03
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse: [2]http://www.gmsh.de
   I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
   I.3)Kommunikation
   Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
   vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
   [3]www.e-vergabe-sh.de
   Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
   Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
   [4]www.e-vergabe-sh.de
   I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
   Regional- oder Kommunalbehörde
   I.5)Haupttätigkeit(en)
   Öffentliche Sicherheit und Ordnung
   Abschnitt II: Gegenstand
   II.1)Umfang der Beschaffung
   II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
   Gebäudeautomation (19E00166  21540127 JVA NMS/Abbruch (1209) u. Neubau
   (1609))
   Referenznummer der Bekanntmachung: 19E00166 - 21540127
   II.1.2)CPV-Code Hauptteil
   45216113
   II.1.3)Art des Auftrags
   Bauauftrag
   II.1.4)Kurze Beschreibung:
   Gebäudeautomationsanlagen im Rahmen eines Neubauvorhabens. Beinhaltet
   u. a. Automationseinrichtungen, Feldgeräte, Schaltanlagen,
   Elektroverkabelung, Erweiterung der Gebäudeleittechnik.
   II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
   Wert ohne MwSt.: 523 000.00 EUR
   II.1.6)Angaben zu den Losen
   Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
   II.2)Beschreibung
   II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
   II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
   45315000
   II.2.3)Erfüllungsort
   NUTS-Code: DEF03
   Hauptort der Ausführung:
   JVA Neumünster
   II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
    2 St. Informationsschwerpunkte,
    680 St. phys. Datenpunkte,
    800 St. kom. Datenpunkte,
    6 700 m Elektroleitungen.
   II.2.5)Zuschlagskriterien
   Die nachstehenden Kriterien
   Preis
   II.2.6)Geschätzter Wert
   Wert ohne MwSt.: 523 000.00 EUR
   II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
   dynamischen Beschaffungssystems
   Beginn: 02/01/2020
   Ende: 10/09/2021
   Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
   II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
   Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
   II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
   Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
   II.2.11)Angaben zu Optionen
   Optionen: nein
   II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
   II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
   Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
   das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
   II.2.14)Zusätzliche Angaben
   Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
   Angaben
   III.1)Teilnahmebedingungen
   III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
   hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
   Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
   Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Angebot den Nachweis der
   Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste
   des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
   (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte
   auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen
   Unternehmen, derer sich der Bewerber zwecks Erfüllung der
   Eignungsanforderungen bedient, ist auf gesondertes Verlangen
   nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen
   für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte
   auftragsspezifische Einzelnachweise.
   Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
   Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
    entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung,
    oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
   Jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
   Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, derer
   Kapazitäten sich der Bewerber zwecks Erfüllung der
   Eignungsanforderungen bedient, sind auf gesondertes Verlangen die
   Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben. Sind die
   anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer,
   unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von
   Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
   Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
   die der anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die
   Vorlage der im Formblatt Eigenerklärungen zur Eignung bzw. in der EEE
   genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen.
   Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich als
   Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter
   [5]https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/content/Service/GMSH_VHB_124.p
   df
   III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Angebot den Nachweis der
   Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste
   des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
   (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte
   auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen
   Unternehmen, derer sich der Bewerber zwecks Erfüllung der
   Eignungsanforderungen bedient, ist auf gesondertes Verlangen
   nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen
   für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte
   auftragsspezifische Einzelnachweise.
   Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
   Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
    entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung,
    oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
   Jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
   Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, derer
   Kapazitäten sich der Bewerber zwecks Erfüllung der
   Eignungsanforderungen bedient, sind auf gesondertes Verlangen die
   Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben. Sind die
   anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer,
   unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von
   Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
   Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
   die der anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die
   Vorlage der im Formblatt Eigenerklärungen zur Eignung bzw. in der EEE
   genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen.
   Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich als
   Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter
   [6]https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/content/Service/GMSH_VHB_124.p
   df
   Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
   Voraussetzung für die Auftragserteilung ist eine mindestens 3 Jahre
   bestehende Geschäftstätigkeit der Bieter und der von ihnen eingesetzten
   anderen Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
   III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Angebot den Nachweis der
   Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste
   des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
   (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte
   auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen
   Unternehmen, derer sich der Bewerber zwecks Erfüllung der
   Eignungsanforderungen bedient, ist auf gesondertes Verlangen
   nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen
   für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte
   auftragsspezifische Einzelnachweise.
   Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
   Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot
    entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung,
    oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
   Jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
   Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, derer
   Kapazitäten sich der Bewerber zwecks Erfüllung der
   Eignungsanforderungen bedient, sind auf gesondertes Verlangen die
   Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben. Sind die
   anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer,
   unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von
   Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
   Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
   die der anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die
   Vorlage der im Formblatt Eigenerklärungen zur Eignung bzw. in der EEE
   genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen.
   Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich als
   Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter
   [7]https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/content/Service/GMSH_VHB_124.p
   df
   Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
   Voraussetzung für die Auftragserteilung ist eine mindestens 3 Jahre
   bestehende Geschäftstätigkeit der Bieter und der von ihnen eingesetzten
   anderen Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
   III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
   III.2)Bedingungen für den Auftrag
   III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
   Siehe Vergabeunterlagen.
   Sonstige besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Mit
   Angebotsabgabe müssen Bieter die gemäß § 4 Abs. 1 Vergabegesetz
   Schleswig-Holstein erforderliche Verpflichtungserklärung zur Zahlung
   des Vergabemindestlohns abgeben. Auf gesondertes Verlangen der
   Vergabestelle haben Bieter diese Verpflichtungserklärung innerhalb der
   ihr gesetzten Frist auch für deren Nachunternehmen und Verleiher von
   Arbeitskräften vorzulegen. Die Verpflichtungserklärung ist Bestandteil
   der Vergabeunterlagen sowie unter
   [8]https://www.e-vergabe-sh.de/service/formblaetter/ erhältlich.
   III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
   Abschnitt IV: Verfahren
   IV.1)Beschreibung
   IV.1.1)Verfahrensart
   Nichtoffenes Verfahren
   IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
   Beschaffungssystem
   IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
   Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
   IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
   IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
   Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
   IV.2)Verwaltungsangaben
   IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
   IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
   Tag: 11/06/2019
   Ortszeit: 10:00
   IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
   Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
   IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
   eingereicht werden können:
   Deutsch
   IV.2.6)Bindefrist des Angebots
   Das Angebot muss gültig bleiben bis: 10/08/2019
   IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
   Abschnitt VI: Weitere Angaben
   VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
   Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
   VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
   VI.3)Zusätzliche Angaben:
   Fragen sind elektronisch über die Vergabeplattform oder schriftlich per
   E-Mail an [9]bieteranfragen-vob@gmsh.de zu richten.
   Der Fragen- und Antwortenkatalog wird auf der Seite
   [10]https://www.e-vergabesh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ unter
   dem jeweiligen Vergabeverfahren veröffentlicht.
   Angebote sind je nach Vorgabe in den Vergabeunterlagen elektronisch in
   Textform, elektronisch mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel oder
   elektronisch mit qualifizierter/m Signatur/Siegel über die
   E-Vergabeplattform [11]www.e-vergabe-sh.de einzureichen. Hierzu ist
   eine einmalige Registrierung erforderlich. Die Abgabe von Angeboten
   mittels E-Mail ist nicht zulässig.
   Allgemeine Verfahrenshinweise für die unter III.1.1 bis III.1.3 sowie
   III.2.1 bis III.2.2 genannten Bedingungen:
    die unter III.1.1 bis III.1.3 sowie III.2.1 bis III.2.2 genannten
   Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bis zum
   Ablauf der Frist für den Eingang der
   Angebote bei der Vergabestelle einzureichen.
    soweit auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden,
    die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige
   Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied
   vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine
   Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen
   soll.
    gem. § 6b EU Abs. 3 VOB/A müssen Bewerber oder Bieter u. a. dann
   keine Eignungsnachweise beibringen, soweit die Zuschlag erteilende
   Stelle bereits im Besitz
   Dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn Bewerber oder
   Bieter diese Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren
   eingereicht haben. Wollen sich
   Bewerber oder Bieter in einem laufenden Vergabeverfahren auf diese
   Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die Vergabenummer
   desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben,
   In dem sie diese Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der
   vorgenannten Vergabenummer kann auftraggeberseits nicht nachvollzogen
   werden, ob und welche Nachweise von
   Den Bewerbern oder Bietern in früheren Vergabeverfahren vorgelegt
   wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich
   Bewerber oder Bieter berufen, für das jeweilige
   Vergabeverfahren aktuell sein müssen.
   VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
   VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
   Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft,
   Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
   Düsternbrooker Weg 94
   Kiel
   24105
   Deutschland
   Telefon: +49 431988-4640
   Fax: +49 431988-4702
   VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
   VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
   Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
   Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das
   Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß §
   160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
   1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
   Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
   gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
   Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
   bleibt unberührt,
   2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
   erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
   Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
   gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
   3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
   Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
   Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
   gerügt werden,
   4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
   Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
   Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs.
   2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit
   eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie
   im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der
   Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber
   über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach
   Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die
   Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist
   zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach
   Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
   VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
   erteilt
   Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR VOB-Submissionsstelle
   Schillstraße 1-3
   Lübeck
   23566
   Deutschland
   E-Mail: [12]bieteranfragen-vob@gmsh.de
   Fax: +49 45130086-166
   VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
   06/05/2019
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   1. mailto:bieteranfragen-vob@gmsh.de?subject=TED
   2. http://www.gmsh.de/
   3. http://www.e-vergabe-sh.de/
   4. http://www.e-vergabe-sh.de/
   5. https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/content/Service/GMSH_VHB_124.pdf
   6. https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/content/Service/GMSH_VHB_124.pdf
   7. https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/content/Service/GMSH_VHB_124.pdf
   8. https://www.e-vergabe-sh.de/service/formblaetter/
   9. mailto:bieteranfragen-vob@gmsh.de?subject=TED
  10. https://www.e-vergabesh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/
  11. http://www.e-vergabe-sh.de/
  12. mailto:bieteranfragen-vob@gmsh.de?subject=TED
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