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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Ingolstadt - Bordnetzsimulator
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019051107150690959 / 870435-2019
Veröffentlicht :
11.05.2019
Anforderung der Unterlagen bis :
07.06.2019
Angebotsabgabe bis :
07.06.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
38970000 - Technischer Simulator für Forschung, Prüfungen und Wissenschaft
Bordnetzsimulator


VERGABEUNTERLAGEN
2018DAK000002
Bordnetzsimulator
Öffentliche Ausschreibung (UVgO)
Ausschreibung
AUFTRAGGEBER
Technische Hochschule Ingolstadt
Esplanade 10, 85049 Ingolstadt, Deutschland
08.05.2019
Inhaltsverzeichnis
Vergabeunterlagen...............................................................................................................
............................................ 1
Projektinformation
................................................................................................................................
.................... 1
Vergabeunterlagen...............................................................................................................
.................................... 3
Bewerbungsbedingungen
UVgO...................................................................................................................... 3
1. Gegenstand der Auftragsvergabe
........................................................................................................ 3
2. Angebotsabgabe
................................................................................................................................
.. 3
2.1. Fristen
................................................................................................................................
............... 3
2.2. Form des Angebots
........................................................................................................................... 4
2.2.1. Einfache
Textform........................................................................................................................
.. 4
2.2.2. Elektronische Signatur
................................................................................................................... 4
2.3. Weitere Festlegungen zur
Angebotsabgabe..................................................................................... 4
2.4. Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer und verbundene Unternehmen.................................... 7
2.4.1.
Bietergemeinschaften............................................................................................................
......... 7
2.4.2. Unterauftragnehmer
....................................................................................................................... 8
2.4.3. Verbundene
Unternehmen............................................................................................................. 9
2.5. Wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen ...............................................................................
9
3. Hinweise zu Prüfung und Wertung von Angeboten..............................................................................
9
4. Bevorzugte
Bieter..........................................................................................................................
....... 10
5. Abschluss des
Vergabeverfahrens....................................................................................................... 10
6. Kommunikation im
Vergabeverfahren.................................................................................................. 10
Angebotsaufforderung............................................................................................................
.......................... 11
Eigenerklärung
................................................................................................................................
................. 12
Gewerbezentralregister
................................................................................................................................
.... 14
1. Name des Unternehmens
.................................................................................................................... 14
2.
Unternehmensform................................................................................................................
............... 14
3. Juristische
Personen/Personenvereinigungen..................................................................................... 14
4. Natürliche Person / GbR
...................................................................................................................... 15
Struktur Bieter
................................................................................................................................
.................. 16
1. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt
als:.............................................................................................. 16
2. Folgende Unternehmen sind Mitglieder der Bietergemeinschaft: ........................................................ 16
3. Bevollmächtigter
Vertreter:................................................................................................................... 17
4. Weitere Angaben zu verbundenen Unternehmen oder Unterauftragnehmern:.................................... 17
Produkte/Leistungen
................................................................................................................................
................ 18
Kriterienkatalog
................................................................................................................................
........................ 23
Anlagen
................................................................................................................................
.................................... 31
i
VERFAHRENSINFORMATIONEN
Ausschreibung
08.05.2019
Verfahren: 2018DAK000002 - Bordnetzsimulator
INFORMATIONEN ZUR AUSSCHREIBUNG
Gegenstand der Auftragsvergabe ist ein Bordnetzsimulator zur Erweiterung der Ausstattung des Labors "Leistungselektronik und
Elektrische Antriebe". Ziel ist es, durch Nachbildung und Vermessung eines automobilen Gleichspannungsenergienetzes mit
Stromerzeugung und elektrischen Lasten, das Bordnetz von der Quelle bis hin zu den Senken abzubilden. Dabei sollen Studierende
die Möglichkeit haben, typische Situationen aus dem Verhalten eines solchen Systems real im Labor zu vermessen. Zusätzlich
soll die
Quelle noch als 4 Quadranten Verstärker einsetzbar sein, um eine möglichst große Flexibilität zu erhalten. Das Labor für
Elektrische
Energieerzeugung und Umwandlung beschäftigt sich mit grundsätzlichen und aktuellen Fragestellungen zur Erzeugung, Verteilung
und Umformung von Energieformen. Wir streben es an, den Studierenden der Elektrotechnik praktische Erfahrung im Umgang mit
Leistungselektronischen Komponenten rund um Kraftfahrzeugenergienetze und damit einhergehende Aufgabestellungen zu vermitteln.
Für dieses Ziel ist die geplante Anschaffung von großem Vorteil, da damit sowohl Senken als aus Quellen und somit typische
Problemstellungen aus der Praxis zeitnah in Semesterprojekten umgesetzt werden können. Zusätzlich ist es möglich,
Prüfbedingungen
für die Energienetze zu erzeugen, wie sie auch in der Industrie in den entsprechenden Normen zum Einsatz kommen. Für diese
Anschaffung stehen maximal 74.999,00 brutto zur Verfügung.
INFORMATIONEN
ALLGEMEIN
Auftragsname Bordnetzsimulator
Vergabeart Öffentliche Ausschreibung
Auftraggeber Technische Hochschule Ingolstadt
Liefer-/Ausführungsort 85049 Ingolstadt
VERFAHREN
Losweise Vergabe Nein
Zuschlagskriterium Wirtschaftlichstes Angebot
Berechnungsmethode: Freie Verhältniswahl Preis/Leistung
Gewichtung: 50%: 50%
Nebenangebote Nebenangebote sind nicht zugelassen
TERMINE
Frist Bieterfragen 31.05.2019 23:59
Angebotsfrist 07.06.2019 23:59:00
Bindefrist 31.07.2019
ANGEBOTE
Verwendung elektronischer
Mittel
Die Einreichung der Angebote/Teilnahmeanträge darf nur elektronisch erfolgen
URL für elektronische Angebote https://www.auftraege.bayern.de
Zulässige Signaturen Textform nach 126b BGB
ELEKTRONISCHE TEILNAHME
BROWSEREINSTELLUNGEN
Verwenden Sie zur Navigation in eVergabe nur die Menüpunkte der Anwendung. Wenn Sie über die Browser - Schaltflächen
navigieren, werden die Informationen nicht zum Anwendungs-Server übertragen und eVergabe zeigt ggf. eine falsche Seite an.
Eventuell gehen Daten verloren!
Sicherheitseinstellungen an Ihrem Browser:
JavaScript muss aktiviert sein
Cookies (insbesondere Sitzungscookies) müssen erlaubt sein
Pop-Ups müssen erlaubt sein
Internet Explorer Version 10 und höher, Mozilla Firefox oder Safari als mögliche Browser
Internet Explorer 11 nur ohne die Einstellung "Kompatibilitätsansicht"
Mit dem Assistenten (evtl. mit Symbol einblenden) werden Sie durch die Arbeitsschritte des Angebots geführt.
ANGEBOT ERSTELLEN UND ABGEBEN
Nachdem alle Arbeitsschritte erledigt sind, klicken Sie im Assistenten auf "Angebot abgeben" und geben im Feld "Unterschrift des
Angebotsersteller(in)" den Unterzeichner an. Zum Abgeben des Angebots klicken Sie in der Menüzeile auf "Angebot abgeben". Damit
ist die Textform nach 126b BGB erfüllt.
Soweit oben unter Angebote / Zulässige Signaturen eine qualifizierte elektronische Signatur oder eine fortgeschrittene
elektronische Signatur angegeben ist, müssen Sie Ihr Angebot entsprechend elektronisch signieren. Der genaue Ablauf und die
Anforderungen an die benötigten Komponenten sind im Bieter-Handbuch erläutert.
Nach erfolgreicher elektronischer Angebotsabgabe erhalten Sie Ihr Angebot als PDF-Datei.
Verfahrensinformationen - 1/2
1
KOMMUNIKATION
Die Kommunikation mit der Vergabestelle, insbesondere zu Nachforderungen, sowie das Stellen von Bieterfragen erfolgt
ausschließlich
im jeweiligen Verfahren über den Bieterassistenten unter "Nachrichten".
Sie erhalten hierzu unmittelbar eine Benachrichtigung per E-Mail. Bitte prüfen Sie in diesem Fall Ihren Posteingang unter
"Nachrichten"
und bestätigen dort die Kenntnisnahme.
Verfahrensinformationen - 2/2
2
Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Bewerbungsbedingungen
1. Gegenstand der Auftragsvergabe
2. Angebotsabgabe
2.1. Fristen
Die Angebotsfrist endet am Uhr. Der Bieter kann sein Angebot nur bis
zum Ablauf der Angebotsfrist zurückziehen oder berichtigen.
Der Auftraggeber wird den Zuschlag spätestens am erteilen. Der Bieter ist bis
dahin an sein Angebot gebunden (Bindefrist).
Die Frist für Bieterfragen endet am Uhr.
Fragen, die nicht rechtzeitig eingehen werden grundsätzlich nicht beantwortet.
Gegenstand der Auftragsvergabe ist ein Bordnetzsimulator zur Erweiterung der Ausstattung
des Labors "Leistungselektronik und Elektrische Antriebe".
Ziel ist es, durch Nachbildung und Vermessung eines automobilen
Gleichspannungsenergienetzes mit Stromerzeugung und elektrischen Lasten, das Bordnetz
von der Quelle bis hin zu den Senken abzubilden. Dabei sollen Studierende die Möglichkeit
haben, typische Situationen aus dem Verhalten eines solchen Systems real im Labor zu
vermessen. Zusätzlich soll die Quelle noch als 4 Quadranten Verstärker einsetzbar sein, um
eine möglichst große Flexibilität zu erhalten.
Das Labor für Elektrische Energieerzeugung und Umwandlung beschäftigt sich mit
grundsätzlichen und aktuellen Fragestellungen zur Erzeugung, Verteilung und Umformung
von Energieformen. Wir streben es an, den Studierenden der Elektrotechnik praktische
Erfahrung im Umgang mit Leistungselektronischen Komponenten rund um
Kraftfahrzeugenergienetze und damit einhergehende Aufgabestellungen zu vermitteln. Für
dieses Ziel ist die geplante Anschaffung von großem Vorteil, da damit sowohl Senken als
aus Quellen und somit typische Problemstellungen aus der Praxis zeitnah in
Semesterprojekten umgesetzt werden können. Zusätzlich ist es möglich, Prüfbedingungen
für die Energienetze zu erzeugen, wie sie auch in der Industrie in den entsprechenden
Normen zum Einsatz kommen.
Für diese Anschaffung stehen maximal 74.999,00 brutto zur Verfügung.
07.06.2019 23:59:00
31.07.2019
31.05.2019 23:59
2018DAK000002
2018-1777
Bordnetzsimulator
3
2.2. Form des Angebots
Das Angebot ist in elektronischer Form abzugeben.
Konventionelle schriftliche Angebote in Papierform werden nicht berücksichtigt.
Die Angebotserstellung erfolgt komplett über die Vergabeplattform eVergabe. Sie können die
online-Bearbeitung des Angebots jederzeit unterbrechen und sich dann wieder über die
Vergabeplattform in den Angebotsassistenten (durch Auswahl des entsprechenden
Verfahrens in der Registerkarte Meine Angebote) einwählen.
Die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung eines elektronischen Angebots sind im
Bieter-Handbuch dargestellt.
Die Vergabestelle hat für die rechtsgültige Abgabe der Angebote entweder ein zwingendes
Formerfordernis oder mehrere alternativ gültige Formerfordernisse vorgegeben, die Ihnen im
Schritt Angebot unterschreiben zur Auswahl angeboten werden:
Einfache Textform
Bei Auswahl der Textform nach 126b BGB genügt die Angabe eines Angebotserstellers im
dafür vorgesehenen Feld und die anschließende Bestätigung über den Button
Unterschreiben.
Elektronische Signatur
Bei Auswahl einer elektronischen Signatur müssen Sie Ihr Angebot noch mit einer
fortgeschrittenen oder qualifizierten elektronischen Signatur gemäß 2 Nr. 2. und Nr. 3 des
Gesetzes über Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen versehen.
Bitte beachten Sie hierfür die im Angebotsassistenten beschriebene Vorgehensweise.
Der genaue Ablauf und die Anforderungen an die benötigten Komponenten sind im
Bieter-Handbuch erläutert.
2.3. Weitere Festlegungen zur Angebotsabgabe
Das Angebot muss vollständig sein. Alle geforderten Leistungsmerkmale müssen
angeboten werden und in den angebotenen Preispositionen enthalten sein.
Alle Nebenkosten, die bei der Erbringung der Leistungen entstehen, müssen in der
Preiskalkulation berücksichtigt sein, sofern sie in den Vergabeunterlagen nicht
gesondert abgefragt werden.
4
Preise im Angebot sind in Euro anzugeben, Zahlungen erfolgen ebenfalls in Euro.
Entspricht der Gesamtbetrag einer Position nicht dem Ergebnis der Multiplikation von
Mengenansatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend.
Der Aufbau des Angebots ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Es sind
ausschließlich die von der Vergabestelle elektronisch zur Verfügung gestellten
Vergabeunterlagen in der zuletzt gültigen Fassung zu verwenden.
Die geforderten Unterlagen sind dem Angebot bis zum Ablauf der Angebotsfrist
beizufügen, es sei denn es ergibt sich aus den Vergabeunterlagen im Übrigen etwas
anderes.
Nachweise, die bei Angebotsabgabe zu erbringen sind, müssen im Arbeitsschritt
Eigene Anlagen elektronisch beigefügt werden. Dateien unterliegen hinsichtlich
Größe und Benennung Beschränkungen, auf die gesondert hingewiesen wird.
Der Auftraggeber behält sich Nachforderungen nach Maßgabe des 41 Abs. 2 UVgO
vor.
Bitte beachten Sie, dass Verweise auf Datenträger, Literatur, Broschüren usw. die
geforderten Antworten und Erklärungen nicht ersetzen. Sie werden nicht bewertet.
Änderungen und Ergänzungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig und führen
zum Ausschluss des Angebots.
Das gilt insbesondere dann, wenn das Angebot die Allgemeinen
Geschäftsbedingungen des Bieters enthält.
Bitte bedenken Sie, dass auch ein von Ihnen beigefügtes Begleitschreiben oder
Ausführungen in einem geforderten Konzept etc. die Vergabeunterlagen in diesem
Sinne ändern können.
Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse sind in den Angebotsunterlagen entsprechend
kenntlich zu machen. Im Angebot ist anzugeben, ob für den Gegenstand des Angebots
gewerbliche Schutzrechte bestehen oder vom Bieter oder anderen beantragt sind.
Sämtliche Unterlagen sind in der gemäß den Vergabeunterlagen geforderten Form
einzureichen. Unterlagen die nicht der vorgegebenen Form entsprechen, gelten als
nicht abgegeben.
Das Angebot mit allen Anlagen ist in deutscher Sprache abzufassen.
5
Sofern Nachweise oder Erklärungen gefordert sind, die ein Bieter eines europäischen
Mitgliedstaates objektiv nicht beibringen kann, werden vergleichbare Nachweise oder
Erklärungen nach dem Recht des Sitzes des Bieters anerkannt. Soweit nichts anderes
bestimmt ist, sind hierfür Übersetzungen vorzulegen, die durch einen amtlich
vereidigten Übersetzer gefertigt wurden.
Die Bieter haben auf erkannte Widersprüche und Fehler in den Vergabeunterlagen
hinzuweisen.
Konkretisieren die Antworten des Auftraggebers auf Bieterfragen die
Vergabeunterlagen, werden die Antworten Bestandteil und Gegenstand der
Vergabeunterlagen. Maßgeblich sind jeweils die zeitlich letzten Antworten des
Auftraggebers.
Für die Erstellung des Angebots wird keine Vergütung gewährt. Dem Angebot
beigefügte Unterlagen, Muster usw. gehen, sofern nichts anderes vereinbart, ohne
Anspruch auf Vergütung in das Eigentum des Auftraggebers über.
Die Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung des Angebotes verwendet werden.
Jede Weitergabe oder Veröffentlichung (auch auszugsweise) der Vergabeunterlagen
ohne schriftliche Zustimmung des Auftraggebers ist unzulässig.
Der Bieter hat auch nach Beendigung des Verfahrens über die ihm bekannt
gewordenen vertraulichen Informationen des Auftraggebers Verschwiegenheit zu
wahren. Bei Verzicht auf eine Angebotsabgabe oder für den Fall, dass das Angebot
den Zuschlag nicht erhält, sind alle Vergabeunterlagen zu vernichten.
Für das Vergabeverfahren gilt deutsches Recht.
Soweit sich aus den Vergabeunterlagen nichts anderes ergibt, gelten die Allgemeinen
Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der derzeit
gültigen Fassung nachrangig zu den Regelungen in den Vergabeunterlagen.
Falls während der Angebotsphase die Vergabeunterlagen durch den Auftraggeber
geändert werden sollten (Korrekturzyklus), verlieren automatisch alle bis dahin
abgegebenen Angebote ihre Gültigkeit. Zur Erreichbarkeit des Bieters für diese Fälle
siehe Tz. 6 unten. Falls ein Angebot aufrechterhalten werden soll, muss es über den
Angebotsassistenten erneut abgegeben werden. Hierzu kann eine automatisch
angelegte Kopie des bisherigen Angebots als gültiges Angebot bestätigt werden.
Es werden nur Angebote fachkundiger und leistungsfähiger Bieter berücksichtigt, bei
denen keine Ausschlussgründe vorliegen.
6
Die Eignung der Bieter wird anhand der geforderten Erklärungen und Nachweise
beurteilt. Sofern geforderte Erklärungen und Nachweise bereits bei der Eintragung in
ein amtliches Verzeichnis oder einer Zertifizierung im Sinn des 35 Abs. 6 UVgO
abgegeben wurden, kann ersatzweise die Bescheinigung der aktuellen Eintragung
oder Zertifizierung vorgelegt werden. Darüber hinaus gehende Anforderungen müssen
gesondert nachgewiesen werden.
Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft oder der Unterbeauftragung oder
sonstigen Berufung auf die Leistungsfähigkeit eines Dritten (Eignungsleihe) können
sich die Angaben und Erklärungen für die einzelnen Unternehmen ergänzen, um die
insgesamt erforderliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen.
Sofern ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit
die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, ist nachzuweisen,
dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel bei der Ausführung des Auftrags
tatsächlich zur Verfügung stehen. Der Nachweis kann z. B. durch eine entsprechende
unterschriebene Verpflichtungserklärung des Dritten erfolgen.
2.4. Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer und verbundene Unternehmen
Bietergemeinschaften
Die Angebotsabgabe ist durch Einzelbieter und Bietergemeinschaften möglich, soweit die
Bildung der Bietergemeinschaft kartell- und wettbewerbsrechtlich zulässig ist. Das Vorliegen
der kartell- und wettbewerbsrechtlichen Voraussetzungen ist dem Auftraggeber auf Verlangen
nachzuweisen.
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich
unterschriebene Erklärung abzugeben
in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
in der alle Mitglieder mit postalischer Anschrift und unter Bezeichnung ihrer
Vertretungsverhältnisse aufgeführt sind und ein von allen für die Durchführung des
Vergabeverfahrens und Vertrages gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigter
Vertreter bezeichnet ist,
dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder rechtsverbindlich
vertritt,
dass alle Mitglieder für die Erfüllung sämtlicher vertraglichen Verpflichtungen als
Gesamtschuldner haften,
7
in der eine Kontonummer bei einem näher bezeichneten Kreditinstitut angegeben ist,
auf die sämtliche Zahlungen des Auftraggebers mit befreiender Wirkung für alle am
Vertrag Beteiligten geleistet werden können.
In Verträgen zwischen Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften sind die Belange kleiner und
mittlerer Unternehmen angemessen zu berücksichtigen. Dies ist dem Auftraggeber auf
Verlangen nachzuweisen.
Bei Beteiligung sog. bevorzugter Bieter an einer Bietergemeinschaft bitte Tz. 4 beachten.
Unterauftragnehmer
Die Einschaltung von Unterauftragnehmern ist grundsätzlich zulässig, soweit sich aus den
Vergabeunterlagen im Übrigen nichts anderes ergibt.
Sofern ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft Unterauftragnehmer einschaltet, tritt der Bieter
als Generalunternehmer auf. Er haftet für die ordnungsgemäße Gesamtabwicklung des
Auftrags.
Der Name und die Leistungen der Unterauftragnehmer sind im Angebot zu benennen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen,
sowie der Fachkunde und Leistungsfähigkeit der vorgesehenen Unterauftragnehmer die
entsprechenden Erklärungen vom jeweiligen Unterauftragnehmer unterschreiben und mit
Firmenstempel versehen zu lassen. Das gilt auch, wenn in den betreffenden Erklärungen keine
Unterschriftenzeile vorgesehen ist.
Der Auftragnehmer bemüht sich bei der Einholung von Angeboten der Unterauftragnehmer
regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen. Er verpflichtet sich,
bei der Weitergabe von Lieferleistungen die VOL/B zum Vertragsbestandteil zu machen.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich außerdem den Unterauftragnehmern insbesondere
hinsichtlich Gewährleistung, Vertragsstrafe, Zahlungsweise und Sicherheitsleistungen keine
ungünstigeren Bedingungen aufzuerlegen, als zwischen ihm und dem Auftraggeber vereinbart
sind.
8
Verbundene Unternehmen
Die Angebotsabgabe durch verbundene Unternehmen ist grundsätzlich zulässig, soweit sich
aus den Vergabeunterlagen im Übrigen nichts anderes ergibt.
Sofern ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft verbundene Unternehmen einschaltet, tritt der
Bieter als Generalunternehmer auf. Er haftet für die ordnungsgemäße Gesamtabwicklung des
Auftrags.
Der Name und die Leistungen der verbundenen Unternehmen sind im Angebot zu benennen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
sowie der Fachkunde und Leistungsfähigkeit der vorgesehenen verbundenen Unternehmen
die entsprechenden Erklärungen vom jeweiligen verbundenen Unternehmen unterschreiben
und mit Firmenstempel versehen zu lassen. Das gilt auch, wenn in den betreffenden
Erklärungen keine Unterschriftenzeile vorgesehen ist.
2.5. Wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen
Wettbewerbsbeschränkende Absprachen gem. 1 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind unzulässig und führen zum Ausschluss der
Angebote der Beteiligten.
Zur Bekämpfung der Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs hat
der Bieter auf Verlangen des Auftraggebers Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche
Art der Bieter wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. Die Verpflichtungen
aus Ziff. 2.4 bleiben davon unberührt.
3. Hinweise zu Prüfung und Wertung von Angeboten
Es gelangen nur diejenigen Angebote in die Prüfung und Wertung, die sämtliche
Anforderungen nach diesen Vergabeunterlagen erfüllen. Die Angebote werden hinsichtlich
formaler Vollständigkeit und Richtigkeit,
des Vorliegens von Ausschlussgründen,
Eignung der Bieter,
Angemessenheit der Preise sowie
Wirtschaftlichkeit
geprüft und bewertet.
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4. Bevorzugte Bieter
Bieter, die als bevorzugte Bieter berücksichtigt werden wollen (Wertung des angebotenen
Preises mit einem Abschlag von 10 Prozent vgl. Verwaltungsvorschrift zum öffentlichen
Auftragswesen (VVöA) - Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung vom
14. November 2017, Az. B II 2 G17/17), müssen dies im Angebot erklären und den Nachweis
für das Vorliegen der Voraussetzungen führen. Wird der Nachweis nicht geführt, so wird das
Angebot wie die Angebote nicht bevorzugter Bieter behandelt.
Bietergemeinschaften, denen bevorzugte Bieter als Mitglieder angehören, haben zusätzlich
den Anteil nachzuweisen, den die Leistungen dieser Mitglieder am Gesamtangebot haben.
5. Abschluss des Vergabeverfahrens
Der Auftraggeber weist auf seine Verpflichtung aus 19 Abs. 4 des Mindestlohngesetzes
(MiLoG) hin, wonach bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 für den Bieter, der den
Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
nach 150a der Gewerbeordnung einzuholen ist.
Bei Verhandlungsvergaben behält sich der Auftraggeber gemäß 12 Abs. 4 Satz 2 UVgO vor,
den Zuschlag auch ohne zuvor verhandelt zu haben auf ein Angebot zu erteilen.
Wird auf ein Angebot bis zum Ablauf der Bindefrist kein Zuschlag erteilt, gilt das Angebot als
nicht berücksichtigt.
6. Kommunikation im Vergabeverfahren
Die Kommunikation mit der Vergabestelle, insbesondere die Angebotsaufklärung und
Nachforderungen sowie das Stellen von Bieterfragen und deren Beantwortung erfolgt
ausschließlich im jeweiligen Verfahren über den Angebotsassistenten unter "Nachrichten".
Sie erhalten hierzu unmittelbar eine Benachrichtigung per E-Mail. Bitte prüfen Sie in diesem
Fall Ihren Posteingang unter "Nachrichten" und bestätigen dort die Kenntnisnahme.
Telefonische Auskünfte werden vom Auftraggeber nicht erteilt.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie während des Vergabeverfahrens unter den von Ihnen
in der eVergabe mitgeteilten E-Mail-Adressen auch tatsächlich erreichbar sind.
Der Auftraggeber wickelt das Verfahren ausschließlich über diese Kontaktdaten ab. Das
gilt auch, wenn über automatisch generierte Antworten (z.B. Abwesenheitsassistenten)
andere Kontaktdaten mitgeteilt werden.
10
Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Firmenbezeichnung und Anschrift Angaben zu Fristen und Ansprechpartner
Ablauf der Angebotsfrist:
Ablauf der Bindefrist:
voraussichtliche Ausführungsfrist:
Beginn:
Ende:
E-Mail:
Datum:
Aufforderung zur Angebotsabgabe
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Vergabestelle beabsichtigt, einen öffentlichen Auftrag zu vergeben.
Falls Sie an diesem Auftrag interessiert sind, bitten wir Sie, ein Angebot abzugeben.
Es gelten die angefügten Bewerbungsbedingungen.
Wir würden uns über ein Angebot Ihrerseits sehr freuen.
Freundliche Grüße
Bordnetzsimulator
2018DAK000002
2018-1777
07.06.2019 23:59:00
31.07.2019
beschaffung@thi.de
08.05.2019
Daniela Ketzler
11
Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Firmenbezeichnung und -anschrift
Eigenerklärung
Es ist keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer der
in 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten (z.B. 129 - 129b, 89c, 261, 263, 264,
299 - 299b, 108e, 333 - 335a, 232 - 233a StGB, Art. 2 2 IntBestG) oder vergleichbarer
Vorschriften anderer Staaten verurteilt worden und es ist auch nicht aus denselben
Gründen eine Geldbuße nach 30 OWiG gegen das Unternehmen festgesetzt worden.
Das Unternehmen hat seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und
Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt.
Das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende
umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen.
Das Unternehmen ist nicht zahlungsunfähig, es ist über das Vermögen des Unternehmens
kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet oder
mangels Masse abgelehnt worden, und es befindet sich auch nicht in Liquidation oder hat
seine Tätigkeit eingestellt.
Das Unternehmen hat keine schweren Verfehlungen begangen, die seine Integrität als
Auftragnehmer für öffentliche Aufträge in Frage stellen. Dies gilt auch für Personen, deren
Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist.
2018DAK000002
2018-1777
Bordnetzsimulator
12
Das Unternehmen hat im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen
abgegeben, keine irreführenden Informationen übermittelt und mit anderen Unternehmen
keine Vereinbarungen getroffen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung
des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
Es liegt kein Ausschlussgrund nach 21 AentG, 19 MiloG, 21 SchwarzArbG und
98c AufenthG vor. Insbesondere wurde gegen das Unternehmen keine Geldbuße von
mindestens 2.500 wegen eines Verstoßes nach 23 AEntG oder 21 MiloG verhängt.
Auch wurde gegen das Unternehmen oder einen Vertretungsberechtigten keine
Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten und keine Geldstrafe von mehr als
90 Tagessätzen oder Geldbuße von mindestens 2.500 wegen Verstoßes gegen eine
in 21 SchwarzArbG aufgeführte Vorschrift verhängt.
Tritt bei den vorgenannten Umständen zu einem späteren Zeitpunkt eine Änderung ein, so ist
dies dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Wissentlich falsche Erklärungen können den
Ausschluss von diesem und weiteren Verfahren zur Folge haben. Werden diese Umstände
nach Auftragserteilung bekannt, steht dem Auftraggeber ein außerordentliches
Kündigungsrecht zu. Mögliche Schadensersatzforderungen bleiben davon unberührt.
Sollten für Sie bzw. Ihr Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach 124 GWB
vorliegen, schildern Sie bitte im Arbeitsschritt Eignungskriterien, weshalb diese nicht zu einem
Ausschluss vom Verfahren führen sollen.
Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss.
13
Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
gem. 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO
Öffentliche Auftraggeber sind nach 19 Abs. 4 des Gesetzes zur Regelung eines
allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 verpflichtet, für
die Bewerberin oder den Bewerber, die oder der den Zuschlag erhalten soll, vor der
Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach 150a GewO
anzufordern.
Hierzu werden folgende Angaben benötigt:
1. Name des Unternehmens
2. Unternehmensform
Juristische Person/Personenvereinigung (z.B. OHG, KG, GmbH, GmbH & Co KG)
(bitte weiter bei Punkt 3)
Natürliche Person / GbR
(bitte weiter bei Punkt 4)
3. Juristische Personen/Personenvereinigungen
Sitz der Firma
Anschrift der Firma
Straße und Hausnummer
PLZ und Ort
Handelsregisternummer
Registergericht
2018DAK000002
2018-1777
Bordnetzsimulator
14
4. Natürliche Person / GbR
Die Angaben werden für jeden Gesellschafter benötigt.
Bei mehr als drei Gesellschaftern machen Sie die erforderlichen Angaben bitte auf einer
gesonderten Anlage und laden diese unter dem Arbeitsschritt Anlagen im
Angebotsassistenten hoch.
1. Gesellschafter
Geburtsname
Familienname
Vorname
Geburtsdatum
Geburtsort
Staatsangehörigkeit
Geburtsname der Mutter
2. Gesellschafter
Geburtsname
Familienname
Vorname
Geburtsdatum
Geburtsort
Staatsangehörigkeit
Geburtsname der Mutter
3. Gesellschafter
Geburtsname
Familienname
Vorname
Geburtsdatum
Geburtsort
Staatsangehörigkeit
Geburtsname der Mutter
15
Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Darstellung der Struktur des Bieters
1. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt als:
Einzelbieter
Bietergemeinschaft
Name des Bieters / der Bietergemeinschaft:
unter Einbeziehung von verbundenen Unternehmen (V)
unter Einbeziehung von Unterauftragnehmern (U)
2. Folgende Unternehmen sind Mitglieder der Bietergemeinschaft:
Name und
postalische Anschrift
Vorgesehene Aufgaben im Rahmen des Projekts
bei bevorzugten Bietern ggf. Anteil am Gesamtangebot
Bitte beachten Sie, dass Bietergemeinschaften mit Angebotsabgabe eine von allen
Mitgliedern unterschriebene Erklärung nach Ziff. 2.4.1 der Bewerbungsbedingungen
vorzulegen haben. Laden Sie die Erklärung dazu bitte im Angebotsassistenten im
Arbeitsschritt Eigene Anlagen hoch.
2018DAK000002
2018-1777
Bordnetzsimulator
16
3. Bevollmächtigter Vertreter:
Angabe des von allen Mitgliedern für die Durchführung des Vergabeverfahrens und Vertrages
gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigten Vertreters
4. Weitere Angaben zu verbundenen Unternehmen oder
Unterauftragnehmern:
Folgende Unternehmen sollen als verbundene Unternehmen (nachfolgend: V) oder
Unterauftragnehmer (nachfolgend: U) eingesetzt werden:
Name und
postalische Anschrift
Status
V / U
Vorgesehene Aufgaben im Rahmen des Projekts
Bitte zusätzlich Ziffer 2.4.2 und 2.4.3 der Bewerbungsbedingungen beachten.
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LEISTUNGSVERZEICHNIS
Ausschreibung
08.05.2019
Verfahren: 2018DAK000002 - Bordnetzsimulator
SKONTO
Skonto zugelassen Ja
Zahlungsziel
(falls zugelassen)
21 Tag(e)
Skonto __________ %
AUFLISTUNG ALLER POSITIONEN
ALLE PREISE SIND OHNE UMSATZSTEUER ANZUGEBEN
1 Kfz-Bordnetzsimulator USt. [%]
19%
Menge
1,00
Einheit
Anlage
Einzelpreis [EUR]
................
pro 1,00 Anlage
Gesamtpreis [EUR]
................
Lieferadresse / -Termine
Esplanade 10
85049 Ingolstadt
Labor G008_009
Elektrische Kenngrößen
Analoger Verstärkerteil
4 Quadranten Betrieb, als Quelle und als Senke
Gesamtdauerleistung als Quelle mit Pout: 5000 Watt
Kurzzeitige Pulsgesamtleistung des Systems P_peak: 2,5x Pout für min. 5ms
Gesamtdauerleistung als Senke mit Pout: 2500 Watt
Spannungsbereich für Bordnetze im Bereich 12V/24V/48V Bordnetz:
- 12V Netzbereich (-16V +18V) bei min. 180A Dauerstrom / min. 450A peak für 5ms
- 24V Netzbereich (-16V +27V) bei min. 180A Dauerstrom / min. 450A peak für 5ms
- 48V Netzbereich (-16V +70V) bei min. 80A Dauerstrom / min 200A peak für 5ms
Großsignalbandbreite: DC 100 kHz (3dB) oder mehr
Kleinsignalbandbreite: DC bis 1 Mhz
Leistungsverzeichnis - 1/5
18
Dynamik: min. 100V/s
Floatender Betrieb des Verstärkers möglich bis min. 400V DC
Abgleicheingang mit Spannungsrückführung am Prüfling (Sense Eingang)
Verwendbarkeit als Stromverstärker
Überspannungsschutz, Überstromschutz, Thermische Absicherung
Strom-, Spannungsmessausgang (Monitormodus)
Analog Eingang für Kenngrößenvorgabe
Schnittstellen
USB oder Ethernet zum Laden der Wellenformen, Fernbedienung der Hardware
Analoger Eingang -10V+10V zur Verstärkung von eingespeisten Wellenformen, galvanisch getrennt vom
Leistungsteil
API zum Programmpaket Matlab
Hochpräziser Messausgang, Strom-/Spannungsmessung über den gesamten Bereich mit 16 bit und Ausgabe der
aktuellen Wellenform an einem Monitorausgang
Mechanischer Aufbau
Aufbau im 19 Rack, rollbar
Anschluss über 400V/32A CEE Stecker an die Netzversorgung mit passender Sicherung des Schaltschranks
Modular erweiterbares System für größere Ausgangsleistungen
Griffe
Not-Aus-Schalter, 32A Absicherung, Fehlerstromschutzeinrichtung
Wellenformen
Integration von Standardtestkurven nach Industrienormen wie LV124, ISO 7637, ISO 16750, DIN 40389 und gängiger
Herstellernormen
Nachführen des Ausgangs-(Strom- oder Spannungverlauf) zu dem analogen Eingangssignal
(4-Quadranten-Verstärkerbetrieb)
Arbiträrer Modus zum Erzeugen beliebiger Signalverläufe mit Stützstellen und integriertem Speicher für min. 1.000.000
Stützstellen
Einfaches Erstellen von benutzerdefinierten Wellenformen mit Hilfe einer PC Software Schnittstelle
Steuerung des gesamten Systems über USB bzw. Ethernet Schnittstelle möglich
Allgemeines
Systeminstallation, Einweisung/Grundlagenschulung und Inbetriebnahme vor Ort
Garantie / Gewährleistung
Leistungsverzeichnis - 2/5
19
2 Vor-Ort-Service USt. [%]
19%
Menge
1,00
Einheit
Pauschale
1 Jahr Vor-Ort-Service (ab Lieferdatum)
Die Servicepauschale für das angebotenen Gerät umfasst:
1) Serviceintervall halbjährig ein Tag à 6 Stunden (ohne Anfahrt und Pausenzeiten)
je nach Bedarf folgende Inhalte:
- Überprüfung aller Funktionen
- Einspielen von Updates der Anwendungen
- Beantworten von offenen Fragen
2) Störungsbeseitigung
Schäden, die durch den unsachgemäßen Gebrauch des Gerätes entstanden sind, werden durch den
Auftraggeber ersetzt.
3) Anfahrt zum Leistungsort
Alle Reise- und Nebenkosten sind in den Angebotspreis einzukalkulieren.
Einzelpreis [EUR]
................
pro 1,00 Jahr(e)
Gesamtpreis [EUR]
................
Lieferadresse / -Termine
Esplanade 10
85049 Ingolstadt
Labor G008_009
3 Service-Hotline USt. [%]
19%
Menge
1,00
Einheit
Pauschale
Während der Laufzeit eines Jahres ab Lieferdatum hat der Auftraggeber Anspruch auf Beratung durch eine
Service-Hotline.
Einzelpreis [EUR]
................
pro 1,00 Jahr(e)
Gesamtpreis [EUR]
................
Lieferadresse / -Termine
Esplanade 10
85049 Ingolstadt
Labor G008_009
Leistungsverzeichnis - 3/5
20
ANGEBOTSSUMME(N)
Summe exkl. Nachlass
(netto) ____________________
Nachlass
(netto) ____________________
Summe inkl. Nachlass
(netto) ____________________
Umsatzsteuer ____________________
Summe
(brutto) ____________________
Leistungsverzeichnis - 4/5
21
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Ausschreibung
08.05.2019
Verfahren: 2018DAK000002 - Bordnetzsimulator
AUFLISTUNG ALLER DATEIANLAGEN ZU DEN POSITIONEN
Name Dateiname Größe MIME-Type
Leistungsverzeichnis - 5/5
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KRITERIENKATALOG
Ausschreibung
08.05.2019
Verfahren: 2018DAK000002 - Bordnetzsimulator
EIGNUNGSKRITERIEN
1 Referenzen [Mussangabe]
Gewichtung: 33,33%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde Ihrer Firma bitten wir um die Angabe von Referenzadressen (mindestens 3).
Bitte geben Sie Name, Art des Auftrags bzw. der Leistung, Telefon, Ansprechpartner sowie den Auftragswert des jeweiligen
Referenzkunden an.
Es wird zwingend gefordert, dass der Bieter Referenzadressen vorlegen kann, bei dem eine der Aufgabenstellung und dem Umfang
des gegenständlichen Auftrages entsprechende Leistung in vergleichbarer Größenordnung erbracht wurde.
2 Eigenerklärung
Gewichtung: 0,00%
2.1 Bestätigung der Kenntnisnahme [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Die Eigenerklärung habe ich zur Kenntnis genommen und bestätige ihren Inhalt.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
2.2 Angaben zu fakultativen Ausschlussgründen
K.O.-Kriterium: Nein
Sollten für Sie bzw. Ihr Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach 124 GWB vorliegen, schildern Sie bitte, warum diese
nicht
zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen.
Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss.
Sie können ausführlichere Angaben zum Sachverhalt auch im Arbeitsschritt Eigene Anlagen als Dokument hochladen.
3 Ausschlussgründe nach 31 UVgO i.V.m. 123, 124 GWB
Gewichtung: 0,00%
3.1 Hinweis
Hinweis:
Ein Eintrag zu den folgenden beiden Punkten (3.2 und 3.3) erfolgt erst bei der Angebotsprüfung durch den Auftraggeber, es ist
kein
Eintrag durch den Bieter zulässig.
3.2 Ausschlussgründe entsprechend 123 GWB
Der Auftraggeber hat keine Kenntnis von zwingenden Ausschlussgründen entsprechend 123 GWB?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
3.3 Ausschluss entsprechend 124 GWB
Der Auftraggeber hat keine Kenntnis von fakultativen Ausschlussgründen entsprechend 124 GWB, die zum Ausschluss führen?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
4 Personelle Ausstattung [Mussangabe]
Gewichtung: 33,33%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Bitte geben Sie an, wieviele Mitarbeiter in Ihrem Betrieb beschäftigt sind.
Wieviele davon sind Servicetechniker?
Wieviele der Servicetechniker sind in der für uns zuständigen Service-Niederlassung tätig?
Welche Qualifikation haben diese Servicetechniker?
Kriterienkatalog - 1/8
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5 Betriebshaftpflichtversicherung [Mussangabe]
Gewichtung: 33,33%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Bitte benennen Sie die Deckungssummen Ihrer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden, sowie die
Versicherungsnummer und das entsprechende Versicherungsunternehmen.
Die geforderten Deckungssummen sind mindestens:
Personenschäden bis zu 2.500.000,00 Euro
Sachschäden bis zu 2.500.000,00 Euro
Kriterienkatalog - 2/8
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KRITERIENKATALOG
Ausschreibung
08.05.2019
Verfahren: 2018DAK000002 - Bordnetzsimulator
LEISTUNGSKRITERIEN
1 Elektrische Kenngrößen
Gewichtung: 55,56%
1.1 Kurzzeitige Pulsgesamtleistung des Systems [Mussangabe]
Gewichtung: 2,78%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Erreicht das angebotene System in der kurzzeitigen Pulsgesamtleistung einen P_peak von 2,5x Pout für min. 5ms?
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Ja (10)
[ ] Nein (0)
Nur eine Antwort wählbar
1.2 Analoger Verstärkerteil [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Verfügt Ihr System über einen analogen Verstärkerbetrieb (Analoge Endstufe)?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.3 4-Quadranten-Betrieb, als Quelle und als Senke [Mussangabe]
Gewichtung: 5,56%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Verfügt Ihr System über einen 4-Quadranten-Betrieb (als Quelle und als Senke)?
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Ja (10)
[ ] Nein (0)
Nur eine Antwort wählbar
1.4 Gesamtdauerleistung als Quelle mit Pout [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Erreichen Sie bei der Gesamtdauerleistung als Quelle mit Pout mindestens 5000 Watt?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.5 Gesamtdauerleistung als Senke mit Pout [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Erreichen Sie bei der Gesamtdauerleistung als Senke mit Pout mindestens 2500 Watt?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.6 Spannungsbereich für 12V Bordnetze [Mussangabe]
Gewichtung: 8,33%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Können alle Anwendungsbereiche eines 12V Bordnetzes in der Simulation abgedeckt werden?
12V Netzbereich (-16V +18V) bei min. 180A Dauerstrom / min. 450A peak für 5ms
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Ja (10)
[ ] Nein (0)
Kriterienkatalog - 3/8
25
Nur eine Antwort wählbar
1.7 Spannungsbereich für 24V Bordnetze [Mussangabe]
Gewichtung: 8,33%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Können alle Anwendungsbereiche eines 24V Bordnetzes in der Simulation abgedeckt werden?
24V Netzbereich (-16V +27V) bei min. 180A Dauerstrom / min. 450A peak für 5ms
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Ja (10)
[ ] Nein (0)
Nur eine Antwort wählbar
1.8 Spannungsbereich für 48V Bordnetze [Mussangabe]
Gewichtung: 8,33%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Können alle Anwendungsbereiche eines 48V Bordnetzes in der Simulation abgedeckt werden?
48V Netzbereich (-16V +70V) bei min. 70A Dauerstrom / min. 175A peak für 5ms
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Ja (10)
[ ] Nein (0)
Nur eine Antwort wählbar
1.9 Großsignalbandbreite [Mussangabe]
Gewichtung: 8,33%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Liegt die Großsignalbandbreite mindestens bei einem Wert von DC ... 100 kHz?
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Ja (10)
[ ] Nein (0)
Nur eine Antwort wählbar
1.10 Kleinsignalbandbreite [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Liegt die Kleinsignalbandbreite mindestens bei einem Wert von DC bis 1 Mhz?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.11 Dynamik [Mussangabe]
Gewichtung: 8,33%
Maximalpunktzahl: 9
Mindestbewertung: 5 Punkte
K.O.-Kriterium: Nein
Bei welchem Wert liegt die Dynamik der Ausgangsspannung?
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Die Dynamik der Ausgangsspannung liegt unter einem Wert von 100 V/s. (3)
[ ] Die Dynamik der Ausgangsspannung liegt zwischen 100 V/s und 120 V/s. (6)
[ ] Die Dynamik der Ausgangsspannung liegt über 120 V/s. (9)
Nur eine Antwort wählbar
1.12 Floatender Betrieb [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Ist bei dem angebotenen System ein floatender Betrieb des Verstärkers möglich bis min. 400V DC?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.13 Abgleicheingang mit Spannungsrückführung [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Kriterienkatalog - 4/8
26
Verfügt das System über einen Abgleicheingang mit Spannungsrückführung am Prüfling (Sense Eingang)?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.14 Verwendbarkeit als Stromverstärker [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Kann das System als Stromverstärker verwendet werden?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.15 Überspannungsschutz [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Verfügt das System über einen Überspannungsschutz?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.16 Überstromschutz [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Verfügt das System über einen Überstromschutz?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.17 Thermische Absicherung [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Verfügt das System über eine Thermische Absicherung?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.18 Strom-, Spannungsmessausgang (Monitormodus) [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Verfügt das System über einen Strom-, Spannungsmessausgang (Monitormodus)?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.19 Analog-Eingang für Kenngrößenvorgabe [Mussangabe]
Gewichtung: 5,56%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Verfügt das System über einen Analog-Eingang für die Kenngrößenvorgabe?
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Ja (10)
[ ] Nein (0)
Nur eine Antwort wählbar
2 Schnittstellen
Gewichtung: 11,11%
2.1 USB oder Ethernet [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Verfügt das System über eine USB- oder Ethernet-Schnittstelle zum Laden der Wellenformen und Fernbedienung der Hardware?
Kriterienkatalog - 5/8
27
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
2.2 Analog-Eingang [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Verfügt das System über einen Analog-Eingang -10V+10V zur Verstärkung von eingespeisten Wellenformen, galvanisch getrennt
vom Leistungsteil?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
2.3 Schnittstelle zu weiteren Programmpaketen [Mussangabe]
Gewichtung: 11,11%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Verfügt das System über eine API zu dem Programmpaket Matlab?
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Ja (10)
[ ] Nein (0)
Nur eine Antwort wählbar
2.4 hochpräziser Messausgang [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Verfügt das System über einen hochpräzisen Messausgang, Strom-/Spannungsmessung über den gesamten Bereich mit 16 bit und
Ausgabe der aktuellen Wellenform an einem Monitorausgang?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
3 Mechanischer Aufbau
Gewichtung: 11,11%
3.1 Aufbau im 19" Rack, rollbar [Mussangabe]
Gewichtung: 3,70%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Erfolgt der Aufbau innerhalb eines rollbaren 19" Racks?
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Ja (10)
[ ] Nein (0)
Nur eine Antwort wählbar
3.2 Erweiterbarkeit [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Ist das System für größere Ausgangsleistungen und modular erweiterbar?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
3.3 Anschluss CEE [Mussangabe]
Gewichtung: 3,70%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Erfolgt der Anschluss an die Netzversorgung über einen 400V/32A CEE Stecker?
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Ja (10)
[ ] Nein (0)
Nur eine Antwort wählbar
Kriterienkatalog - 6/8
28
3.4 Griffe [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Verfügt das Gerät über Griffe am 19" Rack für einen leichteren Standortwechsel?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
3.5 Elektrische Absicherung [Mussangabe]
Gewichtung: 3,70%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Verfügt der Schaltschrank über einen Not-Aus-Schalter, eine 32 Ampere Absicherung, sowie eine Fehlerstromschutzeinrichtung und
einen Berührschutz?
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Ja (10)
[ ] Nein (0)
Nur eine Antwort wählbar
4 Wellenformen
Gewichtung: 0,00%
4.1 Systemsteuerung [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Ist die Steuerung des gesamten Systems über USB bzw. Ethernet Schnittstelle möglich?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
4.2 Arbiträrer Modus für beliebige Signalverläufe [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Verfügt das System über einen arbiträren Modus zum Erzeugen beliebiger Signalverläufe mit Stützstellen und integriertem
Speicher
für min. 1.000.000 Stützstellen?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
4.3 Ausgangs- / Eingangssignal [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Ist das Nachführen des Ausgangs- (Strom- oder Spannungsverlauf) zu dem analogen Eingangssignal
(4-Quadranten-Verstärkerbetrieb) möglich?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
4.4 Benutzerdefinierte Wellenformen [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Ist die Erstellung benutzerdefinierter Wellenformen mit Hilfe einer PC Software Schnittstelle möglich?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
4.5 Integration von Standardtestkurven [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Ist die Integration von Standardtestkurven nach Industrienormen wie LV124, ISO 7637, ISO 16750, DIN 40389 und gängiger
Herstellernormen möglich?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
Kriterienkatalog - 7/8
29
5 Allgemeines
Gewichtung: 11,11%
5.1 Systeminstallation, Einweisung und Inbetriebnahme [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Systeminstallation, Einweisung und Inbetriebnahme vor Ort
Grundlagenschulung vor Ort am Gerät von ca. 6 Stunden für bis zu 5 Personen
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
5.2 Garantie / Gewährleistung [Mussangabe]
Gewichtung: 5,56%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Für Leistungen, die durch die gesetzliche Gewährleistung abgedeckt sind, erfolgt keine
Berechnung.
Welche darüber hinausgehenden Ansprüche werden kostenfrei eingeräumt?
5.3 Lieferzeit [Mussangabe]
Gewichtung: 5,56%
Maximalpunktzahl: 9
Mindestbewertung: 5 Punkte
K.O.-Kriterium: Nein
Wie viel Zeit wird für Fertigung und Lieferung des Prüfstandes benötigt?
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Die Inbetriebnahme ist erst Anfang 2020 möglich. (3)
[ ] Die Inbetriebnahme ist bis Mitte Dezember 2019 möglich. (6)
[ ] Die Inbetriebnahme ist bis Mitte November 2019 möglich. (9)
Nur eine Antwort wählbar
6 Service und Support
Gewichtung: 11,11%
6.1 Vor-Ort-Service [Mussangabe]
Gewichtung: 5,56%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
1 Jahr Vor-Ort-Service (Laufzeitbeginn ab Lieferdatum) durch einen Techniker oder Meister
Die Servicepauschale für das angebotenen Gerät umfasst:
1) Serviceintervall halbjährig ein Tag à 6 Stunden (ohne Anfahrt und Pausenzeiten)
je nach Bedarf folgende Inhalte:
- Überprüfung aller Funktionen
- Einspielen von Updates der Anwendungen
- Beantworten von offenen Fragen
2) Störungsbeseitigung
Bitte nachstehend weitere Angaben zur Störungsbeseitigung vornehmen (Wertungskriterium);
Schäden, die durch den unsachgemäßen Gebrauch des Gerätes entstanden sind, werden durch
den Auftraggeber ersetzt.
3) Anfahrt zum Leistungsort
Alle Reise- und Nebenkosten sind in den Angebotspreis einzukalkulieren.
Bitte machen Sie Angaben zur Reaktionszeit bei Störungsmeldungen und innerhalb welches Zeitraumes ab Anforderung ein
Servicetechniker vor Ort sein kann.
6.2 Service-Hotline [Mussangabe]
Gewichtung: 5,56%
Maximalpunktzahl: 10
K.O.-Kriterium: Nein
Während der Laufzeit eines Jahres ab Lieferdatum hat der Auftraggeber Anspruch auf Technische Beratung durch eine
Service-Hotline.
Bitte machen Sie Angaben zu den Service-Zeiten der Hotline.
Kriterienkatalog - 8/8
30
Name Dateiname Größe MIME-Type
31

Source: 4 https://www.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/healyhudson/2019/05/ceae95f5-a207-4014-9902-202976626cd6.html
Data Acquisition via: p8000000

 
 
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