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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Bonn - Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019041210015144641 / 174169-2019
Veröffentlicht :
12.04.2019
Angebotsabgabe bis :
06.06.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Unbestimmt
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
45200000 - Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
50700000 - Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden
70300000 - Diverse Dienstleistungen von Immobilienbüros gegen Einzelhonorar oder auf Vertragsbasis
55512000 - Betrieb von Kantinen
90900000 - Reinigungs- und Hygienedienste
DE-Bonn: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten

2019/S 73/2019 174169

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Richtlinie 2009/81/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber
I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Ellerstr. 56
Kontaktstelle(n): Verdingungsstelle Berlin
53119 Bonn
Deutschland
E-Mail: [1]verdingung@bundesimmobilien.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
[2]http://www.bundesimmobilien.de

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen
für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen
I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3)Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Immobilienverwertung und -verwaltung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
ÖPP-Projekt Neubau BSI in Bonn (VOEK-252-19)
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Bauauftrag
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bonn

NUTS-Code DEA22
II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben plant für die Unterbringung
des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die
Realisierung eines Neubaus in Bonn. Dabei sollen die Planung, die
Errichtung sowie Instandhaltung und Betriebsdienstleistungen des
Gebäudes und der Außenanlagen im Rahmen einer Öffentlich Privaten
Partnerschaft auf einen privaten Partner übertragen werden. Das
Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren nach § 3 Nr. 2 VOB/A-VS
durchgeführt. Das Gebäude (Bruttogrundfläche ca. 63 000 m^2) ist nach
den Vorgaben des Raumprogramms und der funktionalen
Leistungsbeschreibung (Outputspezifikation) zu planen, zu errichten und
zu betreiben. Dabei soll die mängelfreie Fertigstellung und
Inbetriebnahme des Gebäudes innerhalb von maximal 4 1/2 Jahren nach
Zuschlagserteilung erfolgen. Daran schließt sich die Betriebs- und
Instandhaltungslaufzeit von 25 Jahren an. Der Einhaltung der
erforderlichen Sicherheitsbelange (sowohl während der Bau- als auch der
Betriebsphase) sowie der architektonischen Gestaltung und der
städtebaulichen Einbindung kommen eine besondere Bedeutung zu. Neben
den reinen Büroflächen sind repräsentative zentrale Sonderflächen wie
Kantine/Cafeteria sowie Besucherzentrum mit Konferenzbereich, aber auch
technisch ausgerichtete Nutzungsarten wie Labore und Werkstattflächen
vorzusehen. Der Auftraggeber legt zudem Wert auf nachhaltige Konzepte
und Techniken sowohl beim Bau als auch beim Betrieb. Es ist eine
Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für
Bundesgebäude (BNB) in Silber zu erreichen. Im Übrigen wird auf die
Inhalte der späteren, zum Teil als Verschlusssache Nur für den
Dienstgebrauch eingestuften, Vergabeunterlagen verwiesen, die nach
Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Bewerber
versendet werden. Die Vergabe kann nur bei Vorliegen eines positiven
Wirtschaftlichkeitsnachweises (ÖPP-Variante gegenüber konventioneller
Realisierung) erfolgen. Der Abschluss dieses Vergabeverfahrens steht
daher unter dem Vorbehalt, dass der abschließende
Wirtschaftlichkeitsvergleich die im Rahmen des derzeitigen vorläufigen
Wirtschaftlichkeitsvergleichs prognostizierten Effizienzvorteile
wiedergibt.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

45200000, 71000000, 50700000, 70300000, 55512000, 90900000
II.1.7)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an
Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen
Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei
Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben
Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber kann den erfolgreichen
Bieter dazu verpflichten, alle oder bestimmte Unteraufträge gemäß dem
Verfahren in Titel III der Richtlinie 2009/81/EG zu vergeben
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 354 (ab Auftragsvergabe)

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Im Auftragsfall ist für die Planungs- und Bauphase eine
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der
Gesamtinvestitionskosten sowie für die Betriebsphase in Höhe von 5 %
der über die Betriebsphase zu zahlenden Betriebsvergütung zu stellen.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Für die Bauphase sind baubegleitende Zahlungen nach Baufortschritt
vorgesehen. Die Vergütung der Betriebs-/ Gebäudemanagementleistungen
erfolgt anhand anreizorientierter Vergütungsmechanismen, die an die
Erfüllung der Outputspezifikationen bzw. der vereinbarten
Service-Levels geknüpft ist.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Etwaige für
die Durchführung des Projekts vorgesehene Projektgesellschaften müssen
zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags oder der Abgabe des
ersten indikativen Angebots noch nicht gegründet sein, jedoch
spätestens vor Erteilung des Zuschlags. Das finale Angebot muss sowohl
im Namen des Bieters bzw. der Mitglieder einer Bietergemeinschaft als
auch im Namen der Projektgesellschaft erfolgen. Mehrfachbewerbungen, d.
h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig Mitglied
einer Bewerbergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die
betroffenen Bewerber nicht nachweisen, dass die Bewerbungen völlig
unabhängig voneinander erstellt wurden. Die Vergabestelle wertet es
nicht als unzulässige Mehrfachbewerbung, wenn Nachunternehmer von
verschiedenen Bietern eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist
es jedoch einerseits, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis von den
Angebotspreisen der relevanten Bietergemeinschaften hat. Dies ist durch
rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber
der Vergabestelle zu versichern. Andererseits darf die
Mehrfachbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein
Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf den
Angebotspreis eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann
(z. B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im
Falle einer unzulässigen Mehrfachbewerbung müssen zur Wahrung des
Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/Bieter ausgeschlossen
werden.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung,
insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
III.1.5)Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage

Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu
deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Bewerber sowie Mitglieder einer
Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die nachfolgenden Nachweise
und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen, wobei jedes Mitglied
seine Eignung für den Leistungsbereich nachweisen muss, den es
übernehmen soll. Die dem Teilnahmeantrag beigefügten Erklärungen und
Nachweise müssen zwingend in der in dieser Bekanntmachung und den
weiteren Vergabeunterlagen vorgeschriebenen Form eingereicht werden.
Für die Leistungsbereiche Objektplanung, Fachplanung HLSK, MSR,
ELT, Bau und Gebäudemanagement sind unabhängig von der
Zusammensetzung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die
erforderlichen Eignungsnachweise und Referenzen vorzulegen, anhand
derer die Leistungsfähigkeit der Bietergemeinschaft in diesen
Leistungsbereichen eindeutig beurteilt werden kann. Sofern für die
Leistungsbereich Bau und/oder Gebäudemanagement Nachunternehmer
eingesetzt werden und ein Nachunternehmer hinsichtlich dieser
Leistungen mehr als 50 % der jeweiligen Leistung anstelle des
Bewerbers/ Bewerbergemeinschaft erbingen soll, sind für diesen
Nachunternehmer bereits im Teilnahmeantrag ebenfalls die nachfolgenden
Nachweise und Erklärungen vorzulegen. Zur Abgabe der Teilnahmeanträge
sind zwingend die von der Auftraggeberin hierfür zur Verfügung
gestellten Formulare zu verwenden. Nähere Informationen hierzu finden
sich in Ziff. VI.3. Für den Teilnahmewettbewerb hat die Auftraggeberin
zudem ein Bewerbermemorandum verfasst, welches weitere Informationen
über dieses Verfahren enthält und bei der Verdingungsstelle gem. Ziff.
I.1 bzw. über die Evergabeplattform des Bundes abgefordert werden kann.
Dieses ist für den Teilnahmeantrag ebenfalls zu berücksichtigen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Für alle 4 o. g. Leistungsbereiche:
Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 6e
VOB/A-VS,
aktueller Handelsregisterauszug (als Kopie, zum Zeitpunkt des
Ablaufes der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate),
aktueller Nachweis der Eintragung des Unternehmens in das
Berufsregister (Handwerkskammer etc.) seines Sitzes oder Wohnorts (als
Kopie, zum Zeitpunkt des Ablaufes der Teilnahmefrist nicht älter als 6
Monate, sofern im Nachweis hinsichtlich Form und Geltungsdauer nichts
anderes angeben ist).

Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu
deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: vgl. Ziff. III.2.1
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Für alle 4 o. g. Leistungsbereiche
Objektplanung, Fachplanung, Bau und Gebäudemanagement:
1) Eigenerklärung über die Jahresumsätze der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre (§ 6a VS Abs. 2 Nr. 1a) VOB/A);
2) Angaben über die Mitarbeiteranzahl der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre (§ 6a VS Abs. 2 Nr. 1c) VOB/A);
3) Nachweis über das Bestehen oder rechtsverbindliche Zusage einer
Berufshaftpflichtversicherung für den Auftragsfall (§ 6a VS Abs. 2 Nr.
3 VOB/A) über für den Leistungsbereich Objektplanung: mind. 10 Mio.
EUR für Personenschäden und mind. 5 Mio. EUR für Vermögens- und
Sachschäden, jeweils mind. zweifach maximiert, für den
Leistungsbereich Fachplanung HLSK, MSR, ELT: mind. 10 Mio. EUR für
Personenschäden und mind. 5 Mio. EUR für Vermögens- und Sachschäden,
jeweils mind. zweifach maximiert, für den Leistungsbereich Bau:
mind. 20 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5 Mio. EUR für
Vermögens- und Sachschäden, jeweils mind. zweifach maximiert, für den
Leistungsbereich Gebäudemanagement: mind. 10 Mio. EUR für
Personenschäden und mind. 5 Mio. EUR für Vermögens- und Sachschäden,
jeweils mind. zweifach maximiert (Kopie genügt).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: vgl. Ziff. III.2.2 bzgl. der Haftpflichtdeckung
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
III.2.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der
Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Vorlage von Referenzen und Angaben nach Maßgabe der nachfolgenden
Regelungen. Auf die Verwendung der vorgegebenen Formblätter wird
hingewiesen. Die vorzulegenden Referenzen und Angaben müssen erkennen
lassen, dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu
vergebenden Leistungen im Hinblick auf Objektart, Größe,
Ausführungsfristen, Komplexität, technischen Wert und Auftragsvolumen
geeignet ist. Bei Bewerbergemeinschaften und bei der Einbindung von
Nachunternehmern genügt für jeden von ihnen der Nachweis für die von
ihm zu erbringende Teilleistung (Objektplanung, Fachplanung HLSK, MSR,
ELT, Bauausführung, Gebäudemanagement). Folgende Referenzen und Angaben
sind hierbei nachzuweisen:
1) Objektplanung:
1.1) Planungsleistungen von Architekten im Bereich Neubau von
Verwaltungsgebäuden/ Bürogebäuden mit folgenden Mindestanforderungen:
Planungsleistungen Neubau Verwaltungsgebäude/ Bürogebäude, mind.
Leistungsphasen 2-5 HOAI, anrechenbare Kosten (KG 300-500 nach DIN 276)
i. H. v. mind. 40 Mio. EUR netto, Ausführung der Leistungen in den
letzten acht abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. nach dem 1.1.2011.
Der Nachweis mind. einer Referenz stellt eine Mindestanforderung an die
Eignung dar, mit der Folge, dass bei Nichtvorlage der Teilnahmeantrag
für das weitere Verfahren nicht berücksichtigt wird. Für die
Referenz(en) in diesem Bereich können insgesamt 40 Punkte erreicht
werden, die nach folgenden Leitlinien vergeben werden: Projektvolumen,
Projektart (Vergleichbarkeit mit den hier ausgeschriebenen Leistungen),
Wertschöpfungstiefe (Eigenanteil), Qualität des städtebaulichen und des
gestalterischen Konzeptes, Qualität der innenräumlichen Durcharbeitung,
Qualität der konstruktiven Durcharbeitung einschl. Detail-, Material-
und Farbgestaltung.
1.2) Planungsleistungen von Architekten im Bereich Hochbau mit erhöhten
Sicherheitsanforderungen mit folgenden Mindestanforderungen:
Planungsleistungen Hochbau, möglichst Neubau, mind. Leistungsphasen 2-5
gem. HOAI, anrechenbare Kosten (KG 300-500 nach DIN 276) i. H. v. mind.
30 Mio. EUR netto, Ausführung der Leistungen in den letzten acht
abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. nach dem 1.1.2011. Der Nachweis
mind. einer Referenz stellt eine Mindestanforderung an die Eignung dar,
mit der Folge, dass bei Nichtvorlage der Teilnahmeantrag für das
weitere Verfahren nicht berücksichtigt wird. Für die Referenz(en) in
diesem Bereich können insgesamt 30 Punkte erreicht werden, die nach
folgenden Leitlinien vergeben werden: Projektvolumen, Projektart
(Vergleichbarkeit mit den hier ausgeschriebenen Leistungen),
Wertschöpfungstiefe (Eigenanteil), Umfang der Sicherheits- und
Geheimschutzanforderungen.
1.3) Planungsleistungen von Architekten im Bereich Hochbau mit Nachweis
der nachhaltigen und/ oder lebenszyklusübergreifenden Planung mit
folgenden Mindestanforderungen: Planungsleistungen Hochbau, mind.
Leistungsphasen 2-5 gem. HOAI, Nachweis der Planung eines
zertifizierten Gebäudes nach BNB oder DGNB oder vergleichbare Angaben,
u.a. zu Lebenszykluskostenberechnung, Ökobilanzierung), Ausführung der
Leistungen in den letzten acht abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h.
nach dem 1.1.2011. Der Nachweis mind. einer Referenz stellt eine
Mindestanforderung an die Eignung dar, mit der Folge, dass bei
Nichtvorlage der Teilnahmeantrag für das weitere Verfahren nicht
berücksichtigt wird. Für die Referenz(en) in diesem Bereich können
insgesamt 15 Punkte erreicht werden, die nach folgenden Leitlinien
vergeben werden: Projektvolumen, Projektart (Vergleichbarkeit mit den
hier ausgeschriebenen Leistungen), Wertschöpfungstiefe (Eigenanteil),
Nachhaltigkeitszertifikat, Zielerreichungsgrad.
1.4) Höhe der Jahresumsätze (max. 5 Punkte). Die Bepunktung erfolgt
anhand folgender Bewertungsskala:
bis 1 000 000 EUR: 0 Punkte,
ab 1 000 001 EUR bis 5 000 000 EUR: nn Punkte (Ermittlung gem.
linearer Interpolation auf 2 Nachkommastellen),
ab 5 000 001 EUR: 5 Punkte.
1.5) Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter (max. 10 Punkte).
Die Bepunktung erfolgt anhand folgender Bewertungsskala:
bis 5 MA: 0 Punkte,
ab 6 bis 14 MA: nn Punkte (Ermittlung gemäß linearer Interpolation
auf 2 Nachkommastellen),
ab 15 MA: 10 Punkte.
2) Fachplanung HLSK, MSR, ELT
2.1) Planungsleistungen HLSK, MSR im Bereich Neubau Verwaltungsgebäude/
Bürogebäude mit folgenden Mindestanforderungen: Neubau
Verwaltungsgebäude/Bürogebäude, mind. Leistungsphasen 2-5 gem. HOAI,
mit Nachweis der Berechnung von Lebenszykluskosten mit anrechenbaren
Kosten (KG 400 nach DIN 276) i. H. v. mind. 10 Mio. EUR netto,
Ausführung der Leistungen in den letzten acht abgeschlossenen
Geschäftsjahren, d. h. nach dem 1.1.2011. Für die Referenz(en) können
insgesamt 35 Punkte erreicht werden, die nach folgenden Leitlinien
vergeben werden: Projektvolumen, Projektart (Vergleichbarkeit mit den
hier ausgeschriebenen Leistungen), Wertschöpfungstiefe (Eigenanteil),
Qualität des haustechnischen Konzeptes.
2.2) Planungsleistungen HLSK, MSR im Bereich Hochbau
energieeffizientes Gebäude mit folgenden Min-destanforderungen:
Hochbau, Nachweis der Planung eines energieeffiziente Gebäudes oder
Technikkon-zepts mit geringem Primärenergiebedarf, Ausführung der
Leistungen in den letzten acht abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h.
nach dem 1.1.2011. Für die Referenz(en) in diesem Bereich können
insgesamt 25 Punkte erreicht werden, die nach folgenden Leitlinien
vergeben werden: Projektvolumen, Projektart (Vergleichbarkeit mit den
hier ausgeschriebenen Leistungen), Wertschöpfungstiefe (Eigenanteil),
Qualität des Konzeptes zur Optimierung der Energieeffizienz und
Reduzierung des Primärenergiebedarfs.
2.3) Planungsleistungen ELT im Bereich Neubau Verwaltungsgebäude/
Bürogebäude mit folgenden Mindestanforderungen: Neubau
Verwaltungsgebäude/Bürogebäude, mind. Leistungsphasen 2-5 gem. HOAI mit
anrechenbaren Kosten (KG 400 nach DIN 276) i. H. v. mind. 10 Mio. EUR
netto, Ausführung der Leistungen in den letzten acht abgeschlossenen
Geschäftsjahren, d. h. nach dem 1.1.2011. Für die Referenz(en) in
diesem Bereich können insgesamt 25 Punkte erreicht werden, die nach
folgenden Leitlinien vergeben werden: Projektvolumen, Projektart
(Vergleichbarkeit mit den hier ausgeschriebenen Leistungen),
Wertschöpfungstiefe (Eigenanteil), Qualität des Konzeptes, innovative
Ansätze, Energieeffizienz.
2.4) Höhe der Jahresumsätze (max. 5 Punkte). Die Bepunktung erfolgt
anhand folgender Bewertungsskala:
bis 1 000 000 EUR: 0 Punkte,
ab 1 000 001 EUR bis 5 000 000 EUR: nn Punkte (Ermittlung gem.
linearer Interpolation auf 2 Nachkommastellen),
ab 5 000 001 EUR: 5 Punkte.
2.5) Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter (max. 10 Punkte).
Die Bepunktung erfolgt anhand folgender Bewertungsskala:
bis 5 MA: 0 Punkte,
ab 6 bis 14 MA: nn Punkte (Ermittlung gemäß linearer Interpolation
auf 2 Nachkommastellen),
ab 15 MA: 10 Punkte.
3) Bau
3.1) Bauleistungen im Bereich Neubau Verwaltungsgebäude/Bürogebäude mit
folgenden Mindestanfor-derungen: Neubau Verwaltungsgebäude/Bürogebäude,
Projektvolumen (KG 200-600 nach DIN 276) i. H. v. mind. 60 Mio. EUR
netto, Auftragsvolumen (Eigenanteil) i. H. v. mind. 30 Mio. EUR,
Tätigkeit als Generalunternehmer bzw. Beauftragung zu einer
schlüsselfertigen Bauleistung, Ausführung der Leistungen in den letzten
acht abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. nach dem 1.1.2011. Der
Nachweis mind. einer Referenz stellt eine Mindestanforderung an die
Eignung dar, mit der Folge, dass bei Nichtvorlage der Teilnahmeantrag
für das weitere Verfahren nicht berücksichtigt wird. Für die
Referenz(en) in diesem Bereich können insgesamt 30 Punkte erreicht
werden, die nach folgenden Leitlinien vergeben werden: Vergleichbarkeit
der Referenz mit den hier ausgeschriebenen Leistungen.
3.2) Bauleistungen im Bereich Neubau Hochbau mit erhöhten
Sicherheitsanforderungen mit folgenden Mindestanforderungen: Neubau
Hochbau, Projektvolumen (KG 200-600 nach DIN 276) i. H. v. mind. 60
Mio. EUR netto, Auftragsvolumen (Eigenanteil) i. H. v. mind. 30 Mio.
EUR, Ausführung der Leistungen in den letzten acht abgeschlossenen
Geschäftsjahren, d. h. nach dem 1.1.2011. Der Nachweis mind. einer
Referenz stellt eine Mindestanforderung an die Eignung dar, mit der
Folge, dass bei Nichtvorlage der Teilnahmeantrag für das weitere
Verfahren nicht berücksichtigt wird. Für die Referenz(en) in diesem
Bereich können insgesamt 20 Punkte erreicht werden, die nach folgenden
Leitlinien vergeben werden: Vergleichbarkeit der Referenz mit den hier
ausgeschriebenen Leistungen.
3.3) Bauleistungen im Bereich ÖPP-Projekt Hochbau mit folgenden
Mindestanforderungen: Neubau ÖPPProjekt Hochbau, Projektvolumen von
mind. 30 Mio. EUR netto, Ausführung der Leistungen in den letzten acht
abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. nach dem 1.1.2011. Der Nachweis
mind. einer Referenz stellt eine Mindestanforderung an die Eignung dar,
mit der Folge, dass bei Nichtvorlage der Teilnahmeantrag für das
weitere Verfahren nicht berücksichtigt wird. Für die Referenz(en) in
diesem Bereich können insgesamt 20 Punkte erreicht werden, die nach
folgenden Leitlinien vergeben werden: Vergleichbarkeit der Referenz mit
den hier ausgeschriebenen Leistungen.
3.4) Bauleistungen im Bereich Neubau Hochbau energieeffizientes
Gebäude mit folgenden Mindestanforderungen: Neubau Hochbau,
energieeffizientes Gebäude (mind. EnEV 2007), Ausführung der
Leistun-gen in den letzten acht abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h.
nach dem 1.1.2011. Der Nachweis mind. einer Referenz stellt eine
Mindestanforderung an die Eignung dar, mit der Folge, dass bei
Nichtvorlage der Teilnahmeantrag für das weitere Verfahren nicht
berücksichtigt wird. Für die Referenz(en) in diesem Bereich können
insgesamt 15 Punkte erreicht werden, die nach folgenden Leitlinien
vergeben werden: Vergleichbarkeit der Referenz mit den hier
ausgeschriebenen Leistungen.
3.5) Höhe der Jahresumsätze (max. 5 Punkte). Die Bepunktung erfolgt
anhand folgender Bewertungsskala:
bis 100 000 000 EUR: 0 Punkte,
ab 100 000 001 bis 500 000 000 EUR: nn Punkte (Ermittlung gemäß
linearer Interpolation, auf 2 Nachkommastellen),
ab 500 000 001 EUR: 10 Punkte.
3.6) Anzahl der Mitarbeiter (max. 5 Punkte) Die Bepunktung erfolgt
anhand folgender Bewertungsskala:
bis 50 MA: 0 Punkte,
ab 51-99 MA: nn Punkte (Ermittlung gemäß linearer Interpolation, auf
2 Nachkommastellen),
ab 100 MA: 5 Punkte.
4) Gebäudemanagement

4.1) Gebäudemanagementdienstleistungsverträge mit Instandhaltung der
Gebäudesubstanz eines Verwaltungsgebäudes/ Bürogebäudes mit folgenden
Mindestanforderungen: FM mit Instandhaltung Ge-bäudesubstanz eines
Verwaltungsgebäudes/Bürogebäudes, insgesamt mind. 20 000 m^2 NUF
bewirt-schaftete Fläche, Ausführung der Leistungen in den letzten acht
abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. nach dem 1.1.2011. Der Nachweis
mind. einer Referenz stellt eine Mindestanforderung an die Eignung dar,
mit der Folge, dass bei Nichtvorlage der Teilnahmeantrag für das
weitere Verfahren nicht berücksichtigt wird. Für die Referenz(en) in
diesem Bereich können insgesamt 25 Punkte erreicht werden, die nach
folgenden Leitlinien vergeben werden: Vergleichbarkeit der Referenz mit
den hier ausgeschriebenen Leistungen.

4.2) Gebäudemanagementdienstleistungsverträge mit Schwerpunkt
Energiemanagement Hochbau mit folgenden Mindestanforderungen: FM mit
Schwerpunkt Energiemanagement Hochbau, insgesamt mind. 20 000 m^2 NUF
bewirtschaftete Fläche, Ausführung der Leistungen in den letzten acht
abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. nach dem 1.1.2011. Der Nachweis
mind. einer Referenz stellt eine Mindestanforderung an die Eignung dar,
mit der Folge, dass bei Nichtvorlage der Teilnahmeantrag für das
weitere Verfahren nicht berücksichtigt wird. Für die Referenz(en) in
diesem Bereich können insgesamt 25 Punkte erreicht werden, die nach
folgenden Leitlinien vergeben werden: Vergleichbarkeit der Referenz mit
den hier ausgeschriebenen Leistungen.

4.3) ÖPP-Projekt Hochbau oder Nachweis eines umfassenden
FM-Dienstleistungsvertrags mit folgenden Mindestanforderungen:
Dienstverträge mit einer Laufzeit von mindestens 5 Jahren,
Leistungsvolumen inkl. Instandhaltung, Bewirtschaftete Fläche von mind.
15 000 m^2 NUF, Ausführung der Leistungen in den letzten acht
abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. nach dem 1.1.2011. Der Nachweis
mind. einer Referenz stellt eine Mindestanforderung an die Eignung dar,
mit der Folge, dass bei Nichtvorlage der Teilnahmeantrag für das
weitere Verfahren nicht berücksichtigt wird. Für die Referenz(en) in
diesem Bereich können insgesamt 25 Punkte erreicht werden, die nach
folgenden Leitlinien vergeben werden: Vergleichbarkeit der Referenz mit
den hier ausgeschriebenen Leistungen.
4.4) Höhe der Jahresumsätze (max. 5 Punkte). Die Bepunktung erfolgt
anhand folgender Bewertungsskala:
bis 10 000 000 EUR: 0 Punkte,
ab 10 000 001 EUR bis 25 000 000 EUR: nn Punkte (Ermittlung gemäß
linearer Interpolation auf 2- Nachkommastellen),
ab 25 000 001 EUR: 15 Punkte.
4.5) Anzahl der Mitarbeiter (max. 10 Punkte) Die Bepunktung erfolgt
anhand folgender Bewertungsskala:
bis 50 MA: 0 Punkte,
ab 51-99 MA: nn Punkte (Ermittlung gemäß linearer Interpolation, auf
2 Nachkommastellen),
ab 100 MA: 10 Punkte.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards
vgl. Ziff. III.2.3

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von
Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Möglicherweise geforderte Mindeststandards
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem
bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl 3 und Höchstzahl 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
vgl. Ziffern III. 2.2) und III. 2.3). Voraussetzung für die
Feststellung der Eignung ist, dass die in Ziff. III.2.1., III.2.2. und
III.2. 3 geforderten Angaben und Nachweise sowie die in Zif. III.2.3.
geforderten Mindestreferenzen erbracht werden. Der Auftraggeber wird
zudem die unter Ziff. III.2.3 genannten Nachweise wie unter Ziff.
III.2.3 aufgeführt mit Punkten bewerten Im Übrigen wird auf das
Bewerbermemorandum sowie die Bewertungsmatrix verwiesen (vgl. Ziff.
VI.3).
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote ja
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die
in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen
Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VOEK-252-19
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags

Vorinformation

Bekanntmachungsnummer im ABl: [3]2018/S 243-557099 vom 18.12.2018
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen bzw. der Beschreibung
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
6.6.2019 - 12:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.
Sonstige

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das
aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:
Die Vergabestelle stellt für den Teilnahmewettbewerb ein
Bewerbermemorandum mit weiteren Informationen und Hinweisen zur
Verfügung. Diese sind ergänzend zu dieser Bekanntmachung zu beachten.
Das Bewerbermemorandum kann bei der Verdingungsstelle gem. Ziff. I.1
abgefordert werden bzw. steht auf der E-Vergabeplattform des Bundes zum
Download zur Verfügung. Fragen zur Ausschreibung und den Bedingungen
des Teilnahmewettbewerbs sind ausschließlich in Textform unter dem
Betreff VOEK 252-19 ÖPP-Projekt Neubau BSI in Bonn/Bewerberfragen
und unter Verwendung des Formblatts ausschließlich per E-Mail an die
E-Mail-Adresse: Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich in
Textform per E-Mail unter Verwendung des Formblattes ausschließlich an
die in Ziff. I.1 genannte Stelle zu richten. Für den Teilnahmeantrag
sind die vorgegebenen Formblätter zwingend zu verwenden. Die
Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung
des Teilnahmeantrages. Soweit die Formblätter bzw. das
Bewerbermemorandum gegenüber dieser Bekanntmachung weitergehende
Informationen enthalten, sind diese ggf. zusätzlich maßgeblich. Die
Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich
elektronisch auf der E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen. Nicht
fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren
nicht berücksichtigt.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammern des Bundes
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail: [4]vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Internet-Adresse: [5]http://www.bundeskartellamt.de
Fax: +49 2289499-163
VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die
Vergabestelle weist auf die zulässigen Rechtsbehelfe und einzuhaltenden
Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge
sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der
zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte
Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein
Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter
Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff.
VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb
einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach
§ 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt

Vergabekammern des Bundes
Vergabekammern des Bundes
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail: [6]vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Internet-Adresse: [7]http://www.bundeskartellamt.de
Fax: +49 2289499-163
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
8.4.2019

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References

1. mailto:verdingung@bundesimmobilien.de?subject=TED
2. http://www.bundesimmobilien.de/
3. https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:557099-2018:TEXT:DE:HTML
4. mailto:vk@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
5. http://www.bundeskartellamt.de/
6. mailto:vk@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
7. http://www.bundeskartellamt.de/

 
 
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