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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-München - Baureifmachung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019031309034279059 / 116502-2019
Veröffentlicht :
13.03.2019
Angebotsabgabe bis :
11.04.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45100000 - Baureifmachung
45112000 - Aushub- und Erdbewegungsarbeiten
45112360 - Bodensanierungsarbeiten
45112400 - Aushubarbeiten
45112500 - Erdbewegungsarbeiten
DE-München: Baureifmachung

2019/S 51/2019 116502

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Landeshauptstadt München, Kommunalreferat, Recht und Verwaltung,
Zentrale Dienste, Submissionsbüro
Roßmarkt 3
München
80331
Deutschland
E-Mail: [1]submissionen.kom@muenchen.de
Fax: +49 8923398920523
NUTS-Code: DE212

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://vergabe.muenchen.de/

Adresse des Beschafferprofils: [3]https://vergabe.muenchen.de/
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]https://vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?func
tion=_Details&TenderOID=54321-Tender-16899a677ff-4e0fb5ec51931b23
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[5]https://vergabe.muenchen.de/
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Geländefreimachung Ratzinger Platz, Bodensanierung
Referenznummer der Bekanntmachung: KR-Subm-2019-0003
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45100000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Bodensanierung.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für maximale Anzahl an Losen: 2
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Flst. 293, 293/1
Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45112000
45112360
45112400
45112500
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE212
Hauptort der Ausführung:

München
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Bodensanierung Los 1

Das Kommunalreferat der Landeshauptstadt München plant im Rahmen einer
städtischen Neubebauung die gesamte Baufeldfreimachung des Areals an
der Gmunder Straße 39 (Flst. 293 und 293/1) in der Gemarkung
Thalkirchen der LH München. Die Flurstücke werden seit Beginn des 20.
Jahrhunderts gewerblich genutzt, u. a. als Holzlagerplatz und als
Steinmetzwerkstätte. Nach Beschädigungen der Bebauung im 2. Weltkrieg,
wurden diese

Später wiederaufgebaut. Im Jahr 1995 fand der Abbruch der
Verwaltungsgebäude, Lager und Produktionshallen statt. Vollständige
altlastentechnische Sanierungen der Grundstücke fanden anschließend
statt. Jedoch wurde bei der Sanierung bauschuttbeaufschlagtes Material
mit erhöhten MKW-und PAK-Gehalten verwendet.

Zurzeit wird das Gelände als Abstellfläche für Container, Lager und
Parkplatz genutzt. Bis zum Beginn der Bodensanierung ist das Areal
weitgehend beräumt und bis auf wenige Büsche und Sträucher ist alle
Vegetation gerodet bzw. gefällt. Oberirdische Gebäude, erdberührte
Bauteile wie Fundamente der ehemaligen Bebauung, Schachtbauwerke und

Einfriedungen sind noch vorhanden. Auf dem Gelände befinden sich
abfallrechtlich relevante Bodenauffüllungen.

Auf dem gesamten Baufeld (ca. 14 500 m^2) befinden sich
Bodenauffüllungen mit einer Mächtigkeit bis zu ca. 2,8 m. Die
Bodenverfüllungen bestehen überwiegend aus sandigen, schluffigen Kies
mit geringen Mengen an Ziegelbruch als Fremdbestandteil.

Ziel ist es ein umwelttechnisch (Z 0 nach Eckpunktepapier bzw. H 1
nach LfU-Merkblatt 3.8/1) saniertes Baufeld zu erhalten.

Aus der Vorerkundung ergeben sich Belastungen bis in Kategorie DK 0
nach DepV.

Im Zuge der Bodensanierung sind sämtliche auf dem Grundstück
befindlichen Baukörper ober- wie unterirdisch zu entfernen. Dies
betrifft sämtliche im Erdreich liegende Medien wie z. B. Wasser,
Abwasser, Strom, Gas, Erdwärme etc. Die Verfüllung ist soweit technisch
möglich, ohne Verbau, auszuheben

Und einer fachgerechten Verwertung bzw. Entsorgung zuzuführen.

Aufgrund des Verdachts von Blindgängern aus dem 2. Weltkrieg findet der
Aushub unter Aufsicht und Begleitung eines Sachkundigen nach §20
SprengG statt.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 27/05/2019
Ende: 11/10/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Flst. 295
Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45112000
45112360
45112400
45112500
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE212
Hauptort der Ausführung:

München
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Bodensanierung Los 2

Das Kommunalreferat der Landeshauptstadt München plant im Rahmen einer
städtischen Neubebauung die gesamte Baufeldfreimachung des Areals an
der Boschetsrieder Straße 109 (Flst. 295) in der Gemarkung Thalkirchen
der LH München. Eine erste Bebauung des Grundstücks ist für den Anfang
des 20. Jahrhunderts nachweisbar. Auf dem Gelände fand vorwiegend eine
gewerbliche Nutzung statt. So errichtete der Konsum-Verein
Sendling-München dort ab ca. 1907 mehrere Gebäude, u. a. eine
Großbäckerei, eine Fleisch- und Wurstwarenfabrik, Werkstattgebäude und
Garagen. Die Gebäude waren teilweise 2-fach unterkellert. Nach
Beschädigungen und Zerstörungen im 2. Weltkrieg wurde die Gebäude,
zumindest in Teilen, wiederaufgebaut. In der Zeit zwischen 1972 und
1976 wurde sämtliche Bebauung auf dem Gelände oberirdisch abgebrochen
und zu großen Teilen in die noch bestehenden Keller verfüllt. Später
wurde das Grundstück vom sog. Stattpark Olga genutzt, die Ende November
2018 das Gelände räumten. Seitdem ist es ungenutzt.

Auf dem östlichen Nachbargrundstück befinden sich Wohngebäude.

Auf dem gesamten Baufeld (ca. 15 500 m^2) befinden sich
Bodenauffüllungen mit einer Mächtigkeit bis zu ca. 6,9 m. Die
Bodenverfüllungen bestehen überwiegend aus sandigen, schluffigen Kies
mit stark wechselnden Anteilen an Fremdbestandteilen. Als
Fremdbestandteile sind vor allem Ziegelbruch und Betonbruch zu nennen
aber auch Teerkork, Pappen, Eisen- und Metallschrott, Asphalt. In
Teilbereichen des Geländes handelt es sich um mit Bauschutt aufgefüllte
Keller der ehemaligen Bebauung, bei denen die Wände teilweise noch
vorhanden sind. Die Wände sind teilweise gemauert, es kommen aber auch
Betonwände und -decken mit Bewehrung vor. Unter den Kellern befinden
sich noch die Fundamente der ehemaligen Bebauung

Ziel ist es ein umwelttechnisch (Z 0 nach Eckpunktepapier bzw. H 1
nach LfU-Merkblatt 3.8/1) saniertes Baufeld zu erhalten.

Aus der Vorerkundung ergeben sich Belastungen bis in Kategorie DKII
nach DepV.

Im Zuge der Bodensanierung sind sämtliche auf dem Grundstück
befindlichen Baukörper ober- wie unterirdisch zu entfernen. Dies
betrifft sämtliche im Erdreich liegende Medien wie z. B. Wasser,
Abwasser, Strom, Gas, Erdwärme etc. Die Verfüllung ist soweit technisch
möglich, ohne Verbau, auszuheben und einer fachgerechten Verwertung
bzw. Entsorgung zuzuführen. Aufgrund des Verdachts von Blindgängern aus
dem 2. Weltkrieg findet der Aushub unter Aufsicht und Begleitung eines
Sachkundigen nach §20 SprengG statt.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 27/05/2019
Ende: 26/06/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

a) Erklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder
Handelsregister oder in die Handwerksrolle des Unternehmens- oder
Wohnsitzes;

b) Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen
wurden, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen.

Mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen entweder durch die vom
öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein
zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikationvon
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig
entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende
Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 - Direktlink zum Formblatt:
[6]https://www.muenchen.de/rathaus/dam/jcr:12980653-4065-4d48-ab20-43c7
9790ab04/124.pdf) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung
(EEE).

Auf Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung der Eigenerklärung
innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:

a) Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der
Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.

Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den
Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen
Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt
für Justiz anfordern.

Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und
Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen
vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst
sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die
letzten 3 abgeschlossenenGeschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und
andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden
Leistungvergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam
mit anderen Unternehmen ausgeführtenAufträgen;

b) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde,
ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich
das Unternehmen nicht in Liquidation befindet;

c) Falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig
bestätigt wurde;

d) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von
Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung
unterfallen,ordnungsgemäß erfüllt hat;

e) Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft
ist.

Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom
öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein
zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig
entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende
"Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 124 Direktlink zum Formblatt:
[7]https://www.muenchen.de/rathaus/dam/jcr:12980653-4065-4d48-ab20-43c7
9790ab04/124.pdf) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung
(EEE).

Auf Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung der
Eigenerklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:

a) Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder
entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte
Gewinn- und Verlustrechnungen;

b) Falls zutreffend, rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan;

c) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit
das Unternehmen beitragspflichtig ist),Unbedenklichkeitsbescheinigung
des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das
Finanzamtderartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine
Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG;

d) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.

Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und
Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen
vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst
sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten bis zu 5
abgeschlossenen Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat,
die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;

b) Erklärung, dass dem Unternehmen die für die Ausführung der Leistung
erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.

Mit dem Angebot sind die Nachweise zu erbringen entweder durch die vom
öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein
zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig
entweder durch eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende
Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 - Direktlink zum Formblatt:
[8]https://www.muenchen.de/rathaus/dam/jcr:12980653-4065-4d48-ab20-43c7
9790ab04/124.pdf) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung
(EEE).

Auf Verlangen des Auftraggebers sind zur Bestätigung der
Eigenerklärungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen:

a) Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu
5 abgeschlossenen Kalenderjahren,die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen
Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis
beizufügen sind;

b) Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen
Leitungspersonal.

Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und
Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen
vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst
sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Mit Angebotsabgabe sind außerdem folgende Nachweise und Darstellungen
abzugeben:

Darstellung von 3 Projekten aus den letzten 5 Jahren, die das
Unternehmen abgewickelt hat und in denen der Schwerpunkt bei ähnelndem
Projektumfang auf einer Altlastensanierung lag,

Nachweis der Eignung für den Umgang mit Schadstoff belasteten Böden
und Auffüllungen mittels Darstellung abgewickelter Projekte,

im Rahmen der Angebotsabgabe ist je Los, welches der Bieter
anbietet/bepreist, ein Bauablaufplan einzureichen, welcher sich an dem
jeweiligen Beginn- und Fertigstellungstermin sowie an den
ausgeschriebenen LV-Massen orientiert. In diesem Plan sind zur
Erkennung der Leistungsstärke in Zusammenhang mit den
festgelegten/vorgegebenen Ausführungsfristen folgende Punkte
aufzuführen: Art und Anzahl der eingesetzten Maschinen für den Aushub
sowie für das Beladen, Anzahl des vorgesehenen Personals,
Entsorgungskontingente bei den Deponien, Darstellung der
Tagesabfuhrleistungen. Weiterhin sind in diesem Plan mögliche
Unterbrechungen aufgrund von z. B. Deponieschließungen und Urlaubszeit
über den Jahreswechsel 2019/2020 mit zu berücksichtigen und
darzustellen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/04/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 11/06/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 11/04/2019
Ortszeit: 10:00
Ort:

Landeshauptstadt München, Kommunalreferat, Recht und Verwaltung,
Zentrale Dienste, Submissionsbüro

Roßmarkt 3

80331 München

Deutschland
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Bieter und deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Maximilianstraße 39
München
80538
Deutschland
Telefon: +49 8921762411
E-Mail: [9]vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Fax: +49 8921762847

Internet-Adresse:
[10]https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/v
ergabekammer/
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein
Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3
Nr. 4 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/03/2019

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References

1. mailto:submissionen.kom@muenchen.de?subject=TED
2. https://vergabe.muenchen.de/
3. https://vergabe.muenchen.de/
4. https://vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16899a677ff-4e0fb5ec5
1931b23
5. https://vergabe.muenchen.de/
6. https://www.muenchen.de/rathaus/dam/jcr:12980653-4065-4d48-ab20-43c79790ab04/124.pdf
7. https://www.muenchen.de/rathaus/dam/jcr:12980653-4065-4d48-ab20-43c79790ab04/124.pdf
8. https://www.muenchen.de/rathaus/dam/jcr:12980653-4065-4d48-ab20-43c79790ab04/124.pdf
9. mailto:vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de?subject=TED
10. https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/

 
 
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