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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Viernheim - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019031114592375172 / 112702-2019
Veröffentlicht :
11.03.2019
Angebotsabgabe bis :
08.04.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
71327000 - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
DE-Viernheim: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

2019/S 49/2019 112702

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Magistrat der Stadt Viernheim
Kettelerstraße 3
Viernheim
68519
Deutschland
E-Mail: [1]rhv-tw@stadtbauplan.de
NUTS-Code: DE715

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.viernheim.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E74834234
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Stadtbauplan GmbH
Rheinstraße 40-42
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 615199570
E-Mail: [4]rhv-tw@stadtbauplan.de
NUTS-Code: DE711

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.stadtbauplan.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[6]https://www.subreport.de/E74834234
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Sanierung Rathaus Tragwerksplanung
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71300000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Das Rathaus der Stadt Viernheim wurde 1967 fertiggestellt. Der bauliche
Zustand entspricht nicht mehr dem heutigen Stand der Technik. Es
besteht Sanierungsbedarf in den Bereichen Fassade, Flachdächern,
Sanitärräume, Brandschutz und Haustechnik. Zusätzlich sind weitere
Maßnahmen für Büronutzung und Vergrößerung/Stilllegung von
Aufzugsanlagen vorgesehen. Die Planungen des Wärmeschutzes und
Haustechnik sehen erhöhte Anforderungen gemäß des hessischen
Förderprogramms Modernisierung zum Passivhaus im Bestand vor. Hierbei
ist ein Heizwärmebedarf von max. 25 KWh/m^2 und Jahr zugrunde zu legen.

Für die Leistungen der Objektplanung Gebäude wurde im Jahr 2010 ein
nichtoffener Wettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren
durchgeführt. Die Leistungen der Objektplanung Gebäude sind somit
bereits vergeben.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71327000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE715
Hauptort der Ausführung:

Kettelerstraße 3

68519 Viernheim
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Projektbeschreibung:

Neben der energetischen Sanierung erfolgt ebenso eine städtebauliche
und architektonische Aufwertung des Rathausensembles. An- und
Einbindung des Komplexes werden verbessert, eine Erweiterung des Foyers
und Bürgerbüros ist ebenfalls geplant.

Ein Brandschutzkonzept am bestehenden Gebäude hat zudem weiteren
Handlungsbedarf ergeben. Eine aktualisierte Fassung wird
voraussichtlich erst mit der Angebotsaufforderung verschickt.

Weiterhin sind u. a. sämtliche Wasserleitungen zu ersetzen,
Elektroleitungen und Beleuchtungsanlagen müssen getauscht werden, eine
Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung soll installiert werden.

Für das Projekt ist geplant Fördermittel aus dem hessischen
Fördermittelprogramm zur Modernisierung zum Passivhaus im Bestand zu
beantragen. Dies wird hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit noch geprüft
werden müssen.

Im Zuge der weiteren Planung soll darüber hinaus geprüft werden, ob
eine Umsetzung im laufenden Betrieb verträglich möglich ist.

Die Stadt Viernheim sucht mit diesem Verfahren Planer für die
Tragwerksplanung.

Leistungsumfang:

Tragwerksplanung LPH 1-6 und konstruktiver Brandschutz.

Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Der
Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer bei Vertragsabschluss mit den
Leistungsphasen 1-4 gem. § 51 HOAI 2013. Der Auftraggeber beabsichtigt
bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Maßnahme die weiteren
Leistungsphasen 5 und 6 einzeln oder im Ganzen abzurufen. Es besteht
kein Anspruch auf eine Gesamtbeauftragung.

Projektzeitraum:

Die Einreichung des Bauantrages ist für Ende 2019 geplant.

Im Rahmen des Förderprogramms Modernisierung zu Passivhaus im Bestand
ist eine Fertigstellung der Maßnahme bis spätestens Mitte 2024
angestrebt, bis Ende 2024 muss das Projekt schlussgerechnet werden.

Projektkosten:

Die Grobkostenschätzung der Stadt Viernheim geht aktuell von ca. 5,9
Mio. EUR KG 300 und ca. 1,9 Mio. EUR KG 400 aus.

Parallel zu diesem Verfahren sind die Leistungen der Technischen
Ausrüstung ausgeschrieben.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Projektteam/Projektorganisation /
Gewichtung: 40
Qualitätskriterium - Name: Projektanalyse/Herangehensweise /
Gewichtung: 50
Preis - Gewichtung: 10
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 36
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen anhand der
nachfolgend beschriebenen Auswahlkriterien/Eignungskriterien sollen die
3-5 punktbesten Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zu
Vergabeverhandlungen eingeladen werden. Sollten mehr als die gewünschte
Anzahl an Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die
Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten
Bewerber. Dann werden 5 Bewerber ausgelost und eingeladen.

Geforderte Nachweise:

Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen
der Tragwerksplanung,

Anzahl der aktuell fachlich qualifizierten Mitarbeiter für
Tragwerksplanung.

Nachweis von realisierten Projekten/Referenzen mit Leistungen der
Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI:

Referenzen zu Bauen im Bestand,

Referenz zu konstruktivem Brandschutz.

Grundsätzliche Wertungsfähigkeit von Referenzen:

Referenzprojekte dürfen nicht älter als 8 Jahren sein (Abschluss der
Leistungen nicht vor 2011) und müssen eine Mindestgröße der Baukosten
von 3,0 Mio. EUR netto für KG 300 ausweisen, außerdem müssen mind. 75 %
der Grundleistungen nach §§ 49 ff. HOAI erbracht worden sein.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag mit Anlagen,

zur Bewerbung sind zwingend die zur Verfügung gestellten
Bewerbungsunterlagen (Formular Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu
verwenden!

es werden ausschließlich Teilnahmeanträge berücksichtigt, die über
die Vergabeplattform eingereicht werden, die aktuellen technischen
Voraussetzungen der Vergabeplattform sind zu beachten,

bei Bewerbergemeinschaften eine von sämtlichen Mitgliedern in
Reinschrift ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt im
Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung
aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters
(die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur
Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der
Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig),

möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und
Fachkunde bei anderen Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner
Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur
Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). Der Nachweis ist durch eine
Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag)
zu führen,

bei juristischen Personen ein aktueller Eintrag in das zutreffende
Register (z. B. Handelsregisterauszug), in Ermangelung eines solchen
eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder
Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem
Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. NU),

ein Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung (bei
einer BG von jedem Mitglied), im Auftragsfall ist eine Deckungssumme
von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige
Schäden nachzuweisen,

ggfs. Angaben zur wirtschaftl. Verknüpfung mit Dritten (bei
Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied und der NU),

die Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder
Verurteilungen nach § 42 Abs. 1 VgV und §§ 123,124 GWB werden mit der
Abgabe des vollständig ausgefüllten Teilnahmeantrages versichert.

Die Nachforderung von Unterlagen gemäß § 56 VgV wird vorbehalten.

Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der
Bewerbung,

Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß
gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter
müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen,
dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann.
Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht
ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im
Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall
werden beide Angebote ausgeschlossen,

Nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung
in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur
Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine
inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen der letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Einzelbewerber oder
Bewerber in Bewerbergemeinschaften in Summe; für Leistungen der
Tragwerksplanung.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der
Bewerbung, Wertungspunkte werden dann nicht vergeben.

Als Mindesteignung gelten:

Umsatz der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für
Leistungen der Tragwerksplanung: mind. 0,15 Mio. EUR netto
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Anzahl der aktuell beschäftigten, fachlich qualifizierten Mitarbeiter
gem. der Mindesteignung.

Wertung der Referenzen:

Grundsätzliche Wertungsfähigkeit von Referenzen siehe II.2.9.

Punkte (max. 100) werden für Referenzen wie folgt vergeben:

50 Punkte ab 2 Ref. zu Bauen im Bestand (30 Punkte je Referenz),

50 Punkte ab 2 Ref. zu konstruktivem Brandschutz.

Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine
Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt,
dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden.

Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des
Teilnahmeantrags benannt oder beschrieben sind.

Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in den verschiedenen
Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der
Anlage-Referenzprojekte doppelt ausgedruckt/eingereicht werden,
sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet
werden.

Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.

Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die
in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen,
werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in
Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der
Bewerbung.

Als Mindesteignung gelten:

aktuell 2 beschäftige, fachlich qualifizierte Mitarbeiter
(Tragwerksplanung),

mindestens eine wertbare Referenz.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 08/04/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 13/05/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/07/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befindet sich ein
Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu
dieser Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, diesen Leitfaden zu
beachten. Dieser ist Teil der Vergabeunterlagen.

Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu
berücksichtigen.

Dies sind:

1) Teilnahmeantrag;

2) Formblatt Referenzprojekte;

3) Bewerbergemeinschaftserklärung;

4) Nachunternehmerverpflichtungserklärung;

5) Matrix Eignungskriterien;

6) Matrix Zuschlagskriterien;

7) Wertungsleitfaden Zuschlagskriterien;

8) Wettbewerbsentwurf;

9) Bericht zur Entwurfsplanung;

10) Haustechnikkonzept zum Wettbewerbsentwurf;

11) Fassadengutachten;

12) Bestandsgutachten Gebäude.

Eine Konkretisierung des Berichts zur Entwurfsplanung und das aktuelle
Brandschutzgutachten wird mit der Angebotsaufforderung den Bietern zur
Verfügung gestellt.

Bei technischen Problemen mit der subreport ELViS Plattform wenden Sie
sich bitte direkt an die Hotline 0221/985 78-0 oder
[7]info@subreport.de.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64295
Deutschland
Fax: +49 6151125816
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64295
Deutschland
Fax: +49 6151125816
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu
wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften
ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach
Eingang vor der Vergabekammer beantragen.

Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4
GWB)
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64295
Deutschland
Fax: +49 6151125816
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/03/2019

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2. http://www.viernheim.de/
3. https://www.subreport.de/E74834234
4. mailto:rhv-tw@stadtbauplan.de?subject=TED
5. http://www.stadtbauplan.de/
6. https://www.subreport.de/E74834234
7. mailto:info@subreport.de?subject=TED

 
 
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