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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Koblenz - Ausrüstung für Sicherheitszwecke, Brandbekämpfung, Polizei und Verteidigung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019020810061324826 / 63757-2019
Veröffentlicht :
08.02.2019
Angebotsabgabe bis :
12.03.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Unbestimmt
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
35000000 - Ausrüstung für Sicherheitszwecke, Brandbekämpfung, Polizei und Verteidigung
34520000 - Boote
DE-Koblenz: Ausrüstung für Sicherheitszwecke, Brandbekämpfung, Polizei und Verteidigung

2019/S 28/2019 63757

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Richtlinie 2009/81/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber
I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der
Bundeswehr
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Kontaktstelle(n): BAAINBw K2.2
Zu Händen von: Kirsten Schmitt
56073 Koblenz
Deutschland
Telefon: +49 26140014274
E-Mail: [1]baainbwk2.2@bundeswehr.org
Fax: +49 26140014222

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
[2]http://www.baainbw.de/

Elektronischer Zugang zu Informationen:
[3]http://www.evergabe-online.de/

Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen:
[4]http://www.evergabe-online.de/

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen
für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Bundesamt für
Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der
Bundeswehr-E1.3-Angebotssammelstelle
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
56073 Koblenz
Deutschland
E-Mail: [5]baainbwe1.3-angebotssammelstelle@bundeswehr.org
Fax: +49 26140013960
Internet-Adresse: [6]http://www.evergabe-online.de/
I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3)Haupttätigkeit(en)
Verteidigung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Beschaffung von ca. 37 EA Schlauchboote, ca. 54 EA Außenbordantriebe,
ca. 37 EA elektrische Zusatzantriebe und ca. 37 EA Bootstrailer inkl.
Ersatzteile und Sonderwerkzeugsätze
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
Koblenz, Calw, Eckernförde

NUTS-Code DE12A,DEF0B,DEB1
II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Der Leistungsumfang besteht darin, insgesamt ca. 37 Schlauchboote, ca.
54 Außenbordantriebe, ca. 37 Elektrische Zusatzantriebe sowie ca. 37
Bootstrailer inkl. Ersatzteile und Sonderwerkzeugsätze zu beschaffen.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

35000000, 34520000
II.1.7)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an
Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen
Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei
Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Der Leistungsumfang besteht darin, insgesamt ca. 37 Schlauchboote, ca.
54 Außenbordantriebe, ca. 37 Elektrische Zusatzantriebe sowie ca. 37
Bootstrailer gemäß den technischen Anforderungen der
Leistungsbeschreibung zu beschaffen. Auf Basis von ermittelten
Erprobungs- und Einsatzprüfungsergebnissen von vorab gelieferten
Musterstücken ist die Serienreife herzustellen. Zum Leistungsumfang
zählen ebenfalls die Lieferung einer Unbedenklichkeitsbescheinigung
bezüglich der sicheren Inbetriebnahme und Nutzung des Gesamtsystems,
die Ausstellung von Konformitätserklärungen hinsichtlich der Einhaltung
aller für das Schlauchboot und seiner Komponenten geltenden Gesetze und
Vorschriften sowie die Lieferung einer Gefährdungsbeurteilung und einer
Umweltverträglichkeitsanalyse. Der Auftragnehmer hat zudem eine
vollumfängliche Ersatzteilliste für alle Komponenten des Systems zu
erstellen, einen Ersatzteilerstbedarf, mit welchem ein störfreier
Betrieb für 12 Monate gewährleistet ist, zu ermitteln und zusammen zu
stellen und eine Vorschlagsliste für Sonderwerkzeugsätze zu liefern.
Daneben sind vom Auftragnehmer alle zum Betrieb und zur Wartung
benötigten technischen Unterlagen an den Auftraggeber zu liefern.
Managementleistungen zur Steuerung, Planung und Überwachung der
Leistung sind ebenfalls zu erbringen.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
s. Vergabeunterlagen
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
s. Vergabeunterlagen
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Gesamtschuldnerisch haftend
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung,
insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
Der Bewerber muss in einer formlosen Eigenerklärung bestätigen, dass
für die Abwicklung der Verträge und die Kommunikation mit dem
Auftraggeber nur Personal vorgesehen ist, das die deutsche Sprache in
Wort und Schrift beherrscht.
III.1.5)Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage

Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu
deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: 1) Der Bewerber hat das
Bewerber-/Bieterunternehmen mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines
für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon- und
Faxnummer zu bezeichnen;
2) Der Bewerber muss einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister,
nicht älter als ein Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang
der Teilnahmeanträge, 12.3.2019, einreichen;
3) Der Bewerber muss eine unterschriebene Eigenerklärung zum
Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer Ausschlussgründe gemäß §§
123, 124 GWB (Formular BAAINBw-B-V 034) vorlegen;
4) Der Berwerber muss eine unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz
von Verschlusssachen durch den Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 104
Abs. 3 GWB (Formular BAAINBw-B-V 031) einreichen;
5) Der Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung muss das Formular
BAAINBw-B-V 047, ausgefüllt und von allen Mitgliedern der
Bietergemeinschaft unterschrieben, vorlegen;

6) Der Bewerber muss in einer formlose Eigenerklärung dokumentieren,
dass er über eine zur kaufmännischen Auftragsdurchführung geeignete
Betriebsstätte verfügt. Unter kaumännische Betriebstätte ist jede feste
Geschäftseinrichtung oder Anlage zu verstehen, die der Tätigkeit eines
Unternehmens dient. Als Betriebsstätten sind insbesondere die Stätte
der Geschäftsleitung, Zweigniederlassungen, Geschäftsstellen,
Werkstätte, Warenlager und Verkaufsstellen zu verstehen. Die Formulare
stehen zum Download unter [7]www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen zur
Angebotsabgabe bereit. Unterlagen in einer anderen als der Deut-schen
Sprache ist eine Übersetzung beizufügen.

Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu
deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung
in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: 1) Der Bewerber hat die Unterauftragnehmer mit
Firma und Anschrift zu nennen;
2) Der Bewerber hat einen aktuellen Auszug des Unterauftragnehmers aus
dem Handelsregister, nicht älter als ein Jahr gerechnet ab dem
Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, 12.3.2019,
vorzulegen;
3) Der Bewerber hat eine unterschriebene Eigenerklärung des
Unterauftragnehmers zum Nichtvorliegen zwingender oder fakultativer
Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular BAAINBw-B-V 034)
einzureichen;
4) Der Berwerber hat eine unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von
Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 104 Abs.
3 GWB (Formular BAAINBw-B-V 032) vorzulegen.

Die Formulare stehen zum Download unter
[8]www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe bereit.
Unterlagen in einer anderen als der Deutschen Sprache ist eine
Übersetzung beizufügen.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Der Berweber muss durch formlose Eigenerklärung
zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit seinen
Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre erklären.

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
III.2.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der
Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
(1) Der Bewerber muss Erfahrungen im Bereich der Produkte
Schlauchboot/Motoren/Bootstrailer haben. Zum Nachweis der Erfahrungen
sind mindestens 2 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren
aufzuführen. Die Referenzaufträge müssen noch nicht abgeschlossen sein,
aber mindestens ein Jahr laufen.
Folgende Angaben sind pro Referenz zu machen:
Kurze Darstellung der Referenztätigkeit einschließlich des
Auftraggebers (mit Einstufung als öffentlich bzw. privat),
Vertragsnummern, Leistungsort, Leistungszeitraumes, einge-setzten
Personals (Anzahl und Qualifikation), Auftragswerts (ca. Angaben bzw.
Größenordnungen ausreichend),
Benennung eines Ansprechpartners beim Referenzgeber mit Name, Adresse
und Telefonnummer;
(2) Der Bewerber muss gemäß DIN EN ISO 9001 zertifiziert sein und fügt
seinem Teilnahmeantrag eine Kopie eines aktuellen Zertifikats bei.
Ferner bestätigt der Bewerber durch formlose Eigenerklärung alle
AQAP-Vorgaben einzuhalten.
(3) Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und
finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
(Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen
(Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen,
ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem
Unternehmen bestehenden Verbindungen (sog. Eignungsleihe). Zum Nachweis
der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu
benennen und die in in Ziffer III.2.3) dieser Bekanntmachung genannten
Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang
vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem
Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte
mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur
Verfügung steht. Hierfür ist eine durch den Dritten unterzeichnete
Verpflichtungserklärung vorzulegen. Ausländischen Bewerbern wird die
Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen
verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf Verlangen
spätestens vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Der Auftraggeber behält
sich vor, eine Wirtschaftsauskunft/einen Gewerbezentralregisterauszug
über den Bewerber einzuholen.

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von
Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können)
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem
bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote nein
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Q/K2BK/IA200/IA687
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
12.3.2019 - 14:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber
1.4.2019
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das
aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen
Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen
Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit
Anwendungen bezeichneten Menüpunkte auf [9]www.evergabe-online.de zur
Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der
Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter
(Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit
([10]www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen,
Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen
Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die
elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete
Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der
Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der
elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.

Weitergehende Informationen stehen auf
[11]https://www.evergabe-online.info bereit.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Bundeskartellamt
Villemomblerstraße 76
53123 Bonn
Deutschland
E-Mail: [12]vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163
VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: §
160 GWB Einleitung, Antrag
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein;
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB
bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2
GWB bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht

[13]https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
§ 135 Unwirksamkeit

[14]https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
6.2.2019
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References

1. mailto:baainbwk2.2@bundeswehr.org?subject=TED
2. http://www.baainbw.de/
3. http://www.evergabe-online.de/
4. http://www.evergabe-online.de/
5. mailto:baainbwe1.3-angebotssammelstelle@bundeswehr.org?subject=TED
6. http://www.evergabe-online.de/
7. http://www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen
8. http://www.baainbw.de/Vergabe/Unterlagen
9. http://www.evergabe-online.de/
10. http://www.lv-cockpit.de/
11. https://www.evergabe-online.info/
12. mailto:vk@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
13. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html
14. https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html

 
 
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