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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Wiesbaden - Dolmetscherdienste
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019020809380623833 / 62747-2019
Veröffentlicht :
08.02.2019
Angebotsabgabe bis :
12.03.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Teilangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
79540000 - Dolmetscherdienste
DE-Wiesbaden: Dolmetscherdienste

2019/S 28/2019 62747

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Land Hessen, vertreten durch Hessisches Competence Center Zentrale
Beschaffung
Rheingaustraße 186
Wiesbaden
65203
Deutschland
Telefon: +49 611/6939-354
E-Mail: [1]beschaffung@hcc.hessen.de
Fax: +49 611/6939-400
NUTS-Code: DE7

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://vergabe.hessen.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?functi
on=_Details&TenderOID=54321-Tender-16813cbaf66-77033cf46456aaa9
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://vergabe.hessen.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Dolmetscherleistungen im Zusammenhang mit ausländerbehördlichen
Tätigkeiten
Referenznummer der Bekanntmachung: VG-0437-2019-0013
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
79540000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Dolmetscherleistungen im Zusammenhang mit ausländerbehördlichen
Tätigkeiten
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für nur ein Los
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Videodolmetschen
Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
79540000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE7
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Videodolmetschen im Rahmen der Information und Beratung zur freiwillgen
Rückkehr und Vorsprachen bei den Zentralen Ausländerbehörden der
Regierungspräsidien Darmstadt, Gießen und Kassel.

Die Kommunikation erfolgt in Form des Konsekutivdolmetschens per Audio-
und Videoübertragung.

Die bisher am häufigsten nachgefragten Sprachen sind:

Albanisch, Amharisch, Arabisch, Dari, Farsi, Kosovo-Albanisch,
Kroatisch, Kurdisch, Mazedonisch, Panjabi, Paschtu, Russisch, Serbisch,
Somalisch, Tigrinja, Türkisch, Urdu.

Vereinzelt sind bislang auch Sprachen wie z. B. Armenisch, Chinesisch,
Englisch, Französisch, Oromo, Tschetschenisch und Vietnamesisch
aufgetreten, die nach vorheriger Terminabsprache verfügbar sein sollen.
Dies wird ebenso für selten vorkommende Dialekte, wie z. B. Romani,
erwartet. Es ist auch nicht auszuschließen, dass vereinzelt weitere
Sprachen benötigt werden.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/06/2019
Ende: 31/05/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Auftrag kann optional dreimal für jeweils ein Jahr verlängert
werden. Die maximale Gesamtvertragslaufzeit beträgt 4 Jahre.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Rahmenvereinbarung verlängert sich durch einseitige schriftliche
Erklärung des Auftraggebers, die dem Auftragnehmer spätestens 3 Monate
vor Ablauf des Ausführungszeitraumes zugegangen sein muss, zum
1.6.2020, 1.6.2021 und 1.6.2022 um jeweils ein weiteres Jahr, d.h.
längstens bis zum 31.5.2023. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4
Jahre.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Präsenz-Dolmetschen
Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
79540000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE7
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Präsenz- Dolmetschen im Rahmen aufenthaltsbeendender Maßnahmen bei der
Zentralen Ausländerbehörde des Regierungspräsidiums Gießen.

In der Regel werden Dolmetscherleistungen für folgende Sprachen
benötigt:

Albanisch, Amharisch, Arabisch, Dari/Persisch, Englisch,
Farsi/Persisch, Französisch, Kosovo-Albanisch, Kroatisch, Kurdisch,
Mazedonisch, Paschtu, Russisch, Somalisch, Tigrinja, Türkisch, Urdu.

Es ist nicht auszuschließen, dass vereinzelt weitere Sprachen benötigt
werden.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/06/2019
Ende: 31/05/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Auftrag kann optional dreimal für jeweils ein Jahr verlängert
werden. Die maximale Gesamtvertragslaufzeit beträgt 4 Jahre.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Rahmenvereinbarung verlängert sich durch einseitige schriftliche
Erklärung des Auftraggebers, die dem Auftragnehmer spätestens 3 Monate
vor Ablauf des Ausführungszeitraumes zugegangen sein muss, zum
1.6.2020, 1.6.2021 und 1.6.2022 um jeweils ein weiteres Jahr, d.h.
längstens bis zum 31.5.2023. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4
Jahre.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Erklärung betr. Ausschluss wegen schwerer Verfehlungen (Erklärung
Vergabesperre); bei geplantem Einsatz von Unterauftragnehmern ist die
Erklärung durch den Bieter zusätzlich von jedem Unterauftragnehmer
einzureichen, sofern diese bei Angebotsabgabe bereits bekannt sind; bei
Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft anzugeben,

eine formfreie vom Bieter zu erstellende Erklärung über die
Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der
Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates
des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind; bei Bietergemeinschaften
ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Vor
Zuschlagserteilung ist der tatsächliche Nachweis nach Aufforderung der
Vergabestelle zu erbringen, dieser darf zu diesem Zeitpunkt nicht älter
als 6 Monate sein.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Nachweis für eine branchenübliche Betriebshaftpflichtversicherung.
Die Betriebshaftpflichtversicherung muss Personen-, Sach- und
Vermögensschäden erfassen. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie
des Versicherungsscheins, durch Vorlage eines Bestätigungsschreibens
der Versicherungsgesellschaft oder durch Abgabe einer Eigenerklärung
über das Bestehen der Betriebshaftpflichtversicherung und ihre Laufzeit
geführt werden. Im Falle der Abgabe einer Eigenerklärung ist der
Nachweis für eine branchenübliche Betriebshaftpflichtversicherung
unverzüglich nach Zuschlagserteilung durch Vorlage des
Versicherungsscheins zu erbringen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Betrifft Fachlos 1 und 2:

Das Niveau der Dolmetscherdienste muss mindestens der europäischen
Kompetenzstufe C 2 (nahezu muttersprachliche Sprachbeherrschung) des
Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens entsprechen.

Betrifft nur Fachlos 1 Videodolmetschen:

Qualitätssicherungskonzept

Zum Nachweis seiner Eignung, insbesondere der fachlichen
Leistungsfähigkeit, hat der Auftragnehmer mit seinem Angebot ein
Konzept zur Qualitätssicherung der Leistungserbringung vorzulegen, aus
dem schlüssig und nachvollziehbar hervorgehen muss:

Wie setzt sich der zur Verfügung stehende Dolmetscher-Pool zusammen
(z. B. zentraler Pool an festen Dolmetschern mit Sitz in ,
Freiberufler, Telearbeit/Home- Office (Anzahl und jeweilige
Sprachbereiche) etc.)?

Wie werden neue Dolmetscher rekrutiert?

Durch welche Maßnahmen und Qualifizierungsnachweise wird die
berufliche Qualifikation und Befähigung, Zuverlässigkeit, Gesetzestreue
und Redlichkeit der zum Einsatz kommenden Dolmetscher entsprechend den
Anforderungen an die Leistungserbringung sichergestellt?

Wie wird die Einhaltung der garantierten Abrufzeiten und die
jeweilige Verfügbarkeit der Dolmetscher sichergestellt?

Wie schnell kann auf Anforderungen selten vorkommender Sprachen und
Dialekte, wie z. B. Oromo, Romani reagiert werden?

Wie wird die Bereitstellung der technischen Voraussetzungen (externe
Internetverbindung, funktionsfähige Hard- und Software etc.)
gewährleistet?

Wie wird die Bereitstellung der notwendigen Sicherheits- und
Software-Updates und der laufende Support gewährleistet?

Datenschutz- und Datensicherheitskonzept

Der Auftragnehmer muss zudem gemeinsam mit dem Angebot ein Datenschutz-
und Datensicherheitskonzept einreichen, aus dem schlüssig und
nachvollziehbar hervorgeht, durch welche technischen und
organisatorischen Maßnahmen er Datenschutz und -sicherheit
gewährleistet. Werden Dolmetschertätigkeiten in Telearbeit/Home-Office
ausgeführt, sind die Vorkehrungen und Kontrollmaßnahmen zur
Gewährleistung des Datenschutzes und der Datensicherheit ebenfalls
detailliert in dem Konzept darzustellen (s. Ziffer 2.5 der
Leistungsbeschreibung).

Das vorzulegende Konzept dient jeweils der Eignungsfeststellung und
fließt nicht als Zuschlagskriterium in die Bewertung mit ein.

Betrifft nur Fachlos 2 - Präsenzdolmetschen:

Voraussetzung ist, dass der Auftragnehmer aufgrund der Qualifikation
seines Leiters als allgemein beeidigter Dolmetscher und ermächtigter
Übersetzer für Gerichte und Notare besonders zertifiziert sein muss.
Die entsprechenden Nachweise müssen aktuell gültig sein und sind
gemeinsam mit dem Angebot vorzulegen.

Der Auftragnehmer hat eine Liste mit geeigneten und vergleichbaren
Referenzen öffentlicher Auftraggeber über die in den letzten 3 Jahren
erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben nachzuweisen:

Art und Umfang der Leistung,

Empfänger und Zeitraum der Leistung,

Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse.

Referenzen sind dann geeignet und vergleichbar, wenn diese in ihrer Art
dem hier zu vergebenden Auftrag entsprechen, d. h. die Erbringung von
Dolmetscherleistungen für Behörden im Rahmen ausländerbehördlicher
Maßnahmen (Aufenthaltsbeendigungen/zwangsweise Abschiebungen)
betreffen. Es sind mindestens 2 aussagekräftige, mit dem
Ausschreibungsgegenstand vergleichbare Referenzen vorzulegen.

Aus den Referenzen müssen die einschlägige Erfahrung und Praxis mit
vergleichbaren Aufträgen im Bereich des Dolmetschens hervorgehen.

Der Auftraggeber behält sich vor, für Bieter, die für den Zuschlag in
Betracht kommen, explizite Referenzschreiben der Referenzgeber zu den
angegebenen Referenzen anzufordern.

Die vorzulegenden Nachweise dienen der Eignungsfeststellung und fließen
nicht als Zuschlagskriterium in die Bewertung der Angebote ein.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen
und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt
sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen (diese wird mit den
Vertragsunterlagen zur Verfügung gestellt) zur Tariftreue und zum
Mindestentgelt mit dem Angebot abzugeben haben. Die
Verpflichtungserklärung bezieht sich nicht auf Beschäftigte, die bei
einem Bieter, Nachunternehmen im EU-Ausland beschäftigt sind und die
Leistung im EU-Ausland erbringen. Für jeden schuldhaften Verstoß gegen
einen sich aus der Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und
Mindestentgelt ergebende Verpflichtung ist eine Vertragsstrafe in Höhe
von einem Prozent der Nettoauftragssumme vom Auftragnehmer zu zahlen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/03/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 07/05/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 12/03/2019
Ortszeit: 12:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die
Vergabeplattform des Landes Hessen ([5]http://www.vergabe.hessen.de)
zur Verfügung gestellt.

Mit dem Angebot sind die Leistungsbeschreibung und die
Rahmenvereinbarung des jeweiligen bebotenen Loses samt Anlagen sowie
die Verpflichtungserklärung Tariftreue/Mindestentgelt (siehe Vordruck
Verpflichtungserklaerung_oeff_AG.pdf) und die Erklärung
Unternehmensdaten mit einzureichen.

Bei geplantem Einsatz von Unterauftragnehmern ist diese durch den
Bieter zusätzlich von jedem Unterauftragnehmer einzureichen; bei
Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft einzureichen.

Statt Unterschrift ist der Name der erklärenden Person (Bieter/Mitglied
der Bietergemeinschaft/Nachunternehmer) gem. § 126b BGB anzugeben.

Des Weiteren ist mit dem Angebot eine kurze Darstellung der
betrieblichen Strukturen unter Angabe von Rechtsform, Sitz,
Organisationsstruktur und Personalbestand einzureichen; bei
Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft einzureichen.

Alle vorzulegenden Nachweise dürfen zum Ende der Angebotsfrist nicht
älter als 6 Monate sein, sofern nicht andere Zeitangaben ausdrücklich
gefordert werden.

Die Angebotsabgabe pro Wirtschaftsteilnehmer ist auf ein Fachlos
beschränkt. Die Unterbreitung von Angeboten (Nebenangebote) für einen
Teil der Leistung ist nicht möglich.

Die Parteien vereinbaren eine Probezeit von 6 Monaten. Innerhalb der
Probezeit kann jede Partei das Vertragsverhältnis mit einer Frist von 2
Wochen kündigen.

Die Rahmenvereinbarung kann mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende
eines Kalendermonats ordentlich gekündigt werden.

Verstößt der Auftragnehmer schuldhaft gegen eine seiner vertraglichen
Verpflichtungen zum Datenschutz, zur Geheimhaltung und Vertraulichkeit,
so ist er für jeden einzelnen Fall eines solchen Vertragsverstoßes
unter Ausschluss der Einrede des Fortsetzungszusammenhangs zur Zahlung
einer Vertragsstrafe bis zu einer Höhe von maximal 20 000,00 EUR (Los
1) bzw. zur Zahlung einer Vertragsstrafe bis zu einer Höhe von maximal
10 000,00 EUR (Los 2) verpflichtet.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Wilhelminenstraße 1-3
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 6151/126603
Fax: +49 6151/125816
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird
ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3
Nr. 4 GWB. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit
nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
HCC Hessisches Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung,
Zentrale Beschaffung
Rheingaustraße 186
Wiesbaden
65203
Deutschland
Telefon: +49 611/6939-354
E-Mail: [6]Beschaffung@hcc.hessen.de
Fax: +49 611/6939-400
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/02/2019

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References

1. mailto:beschaffung@hcc.hessen.de?subject=TED
2. https://vergabe.hessen.de/
3. https://vergabe.hessen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16813cbaf66-77033cf4645
6aaa9
4. https://vergabe.hessen.de/
5. http://www.vergabe.hessen.de/
6. mailto:Beschaffung@hcc.hessen.de?subject=TED

 
 
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